Gestern? Respekt!!!1!
XL
Gestern? Respekt!!!1!
XL
Tja, da kannze ma' seh'n
Och, so schierig war es nicht, den Karton aus dem Regal bei Aldi-Nord zu ziehen und aufs Band zu legen ;-)
Falk
Ralf Kusmierz schrieb:
Obiges, damit er in Google leichter zu finden ist.
Ralf Kusmierz hat im letzten Satz bewiesen, nichts davon zu verstehen.
Hannes
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Johann Mayerwieser schrieb:
Ich glaube, Du tust mir noch nicht einmal leid.
Gruß aus Bremen Ralf
Du darfst nicht alles wörtlich verstehen.
/ralph
Am 12.10.2010 20:14, schrieb Johann Mayerwieser:
Und woher weiß der annähernd Ohmsche Heizkörper das?
Fragt sich
Eric.
Im gedruckten Katalog hat das Kabel 2 mm Durchmesser (Nicht die Doppelleitung, sondern eine). Der Stecker zum Zigarettenanzünder hat 10 mm Durchmesser ungefähr. Ich glaube, in Wirklichkeit ist er etwas dicker. Rechnen wir mal mit 2,5 mm Kabel außen. Das käme eigentlich ganz gut hin mit 1,5 mm² Querschnitt. Das ist in meinem alten Bastelbuch angegeben mit maximal 9 Ampere im isolierten, nicht aufgewickelten Zustand. Da hat der Gesetzgeber bestimmt 10 draus gemacht.
Wir sind also ziemlich an der Grenze mit der Belastbarkeit. Der Widerstand beträgt 0,012 Ohm pro Meter. 10,80 Meter hätten danach 0,13 Ohm (der Strom geht immer durch beide Adern). Spannungsabfall 1,3 Volt. Auch da sind wir hart an der Grenze. Wärmeleistung 13 Watt, auch an der Grenze.
Das Ladegerät hat maximal 3,8 Ampere, da bräuchten wir nur 0,64 mm².
Zusammenfassung: der Rahmen des gesetzlich Zulässigen wurde hier voll ausgeschöpft.
Irreführend finde ich das Wort "Überbrückungskabel". Darunter stelle ich mir ein dickes rotes und ein dickes schwarzes Kabel vor, von Batterie zu Batterie und Belastbarkeit hundert Ampere, oder so.
Sei U=const (=12V) die Spannung an den Drahtenden rho der spez. Widerstand L die Länge A die Querschnittsfläche r der Radius des kreisförmigen Querschnitts.
Dann bewirkt der Strom die Leistung P
P=U*I=U^2 / (rho *L/A) = U^2 * A / (rho *L) P/A = U^2 / rho / L
Die Leistung pro Querschnittsfläche ist tatsächlich konstant.
Die Wärme geht aber nur durch die Oberfläche O aus dem Draht. O = 2*pi*r * L
Leistung im Draht P= U^2 * pi*r^2 / (rho *L)
Leistung pro Oberfläche:
P/O = U^2*r / (2 * rho *L^2)
Je dünner der Draht, um so effektiver läßt er sich kühlen.
wenn du, und diverse andere leute hier, anstatt rechthaberisch sinnentstellend sinnentnehmend lesen würden, gäbs keinen grund für so einen aufstand.
wenn man nämlich ein kurzes stück kupfer (oder gern auch ein anderes material, chrom-vanadium-stahl ist in den erzählungen der autoelektriker ein beliebter ersatzstoff) an eine spannungsquelle mit geringem innenwiderstand mit den genannten 12V (also zb eine autobatterie[0][1]) anschließt, dann wird *was* passieren?
wenn man ein stück haardünnen draht (aus kupfer oder vielleicht doch lieber einer wolfram-legierung; wenn man ästhet ist, auch gern hübsch doppelt gewendelt) nimmt, *was* passiert dann?
ich mein, wozu habt ihr denn die labornetzteile in den langweiligen elektrotechnik-labor-stunden verwendet in eurer jugend?
cm.
[0] für die korinthenkacker: starterakku [1] nochmal für die korinthenkacker: es werden wohl eher 13.xV leerlaufspannung sein
Naja, irreführend ist relativ: Daß das Kabel weder dick noch rot ist, das sieht man ganz gut in der Produktabbildung.
/ralph
Nein, zu oberschlau. Was Sven *offensichtlich* meinte war, die Erwärmung hängt nicht von der übertragenen Nutzleistung ab und das stimmt so.
Wovon redet Ihr überhaupt? Das Gerät, das ich unter
*Axel Schwenke* wrote on Tue, 10-10-12 10:55:zu sehen bekomme, hat einen Netzstecker.
Bei
(erst jetzt gesehen) dürfte die Kabellänge als Strombegrenzung fast immer ausreichen.
Ladung wird erhalten, nur Energie verbraten. Aus einer halbvollen Batterie zwei viertelvolle gemacht dürfte in der Regel für zweimal Anspringen noch reichen.
"christian mock" schrieb:
Das Metallstück wird rotglühend oder möglicherweise sogar durchschmelzen.
Wenn der Draht so kurz ist, dass er trotz des geringen Querschnitts denselben (niedrigen) Widerstand hat wie das Metallstück im ersten Versuch, dann wird er in Sekundenbruchteilen verdampfen.
Das war jetzt einfach.
Gruß
Michael
Der Anlasser meines Trabant 601 (schon mit 12V) zieht schon gemessene 160A. Dabei wehrt sich der kleine Zweitakter wohl eher nicht so sehr wie dein Schiffsdiesel...
viele Grüße
Patrick
E.-R. Bruecklmeier schrieb:
s, aber um
uchte es statt einer
Leistung steht auf dem Typenschild und soviel Mathematik sollte der=20 Heizk=C3=B6rper schon k=C3=B6nnen.
Johann Mayerwieser schrieb:
6 A 2,5=20Und das dann auch noch in Rohr ... auf die Idee, NYM einfach so unter=20 Putz zu verlegen, kommt man in =C3=96sterreich nicht.
Ich sach ja immer: Bayern sind das Bindeglied zwischen =C3=96sterreicher = und=20 Mensch ;>
Ralph Aichinger schrieb:
rot ist,
Es k=C3=B6nnte sich um eine Mogelpackung[TM] handeln und am eigentlichen =
Produkt ist doch was Rotes!
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begin quoting, Raimund Nisius schrieb:
Eyyyhhh, die Spannung liegt nicht zwischen den Drahtenden.
[Restlicher Unfug gesnippt]Gruß aus Bremen Ralf
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Hauke Hagenhoff schrieb:
Noch dümmer als dieser Österreicher kann der schließlich nicht sein.
Gruß aus Bremen Ralf
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joern Abatz schrieb:
Der Gesetzgeber hat da gar nichts zu melden.
Was passiert denn, wenn man die überschreitet? Wodurch ist wohl definiert?
Kokolores. Dett Dingens wurde einfach vernünftig dimensionert, hauptsächlich hinsichtlich der mechanischen Haltbarkeit. Alle anderen Aspekte sind ziemlich irrelevant.
Nicht nur Du. Daran stimmt weder Überbrückung noch Kabel.
Stell Dir das darunter lieber nicht vor. (Nur unwesentlich schlimmer ist Überspielkabel.)
Gruß aus Bremen Ralf
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