"Axel Berger" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@b.maus.de...
Noe, eine ausreichend hohe, also zumindest 4.5V, 5V tun auch. Bei Einsatz der Strombegrenzung (also immer :-) geht die Leerlaufspannung ja auf Akkuspannung zurueck, Leerlaufspannung heisst nur: Die LiIon-Schutzelektronik hat den Akku abgeklemmt. Die Ladekontrollampe geht bei Leerlauf aus, dazu ist die Leerlaufspannung da: Um das Ladeende von aussen zu erklennen.
Eben.
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A
Axel Berger
*MaWin* wrote on Sun, 06-08-13 21:39:
Nein. Das korrekte Ladeverfahren für LiIon ist UI. Der Regler darf also nicht direkt bei Erreichen der Nennspannung abschalten sondern muß ab dann die Spannung auf der Zelle konstant halten. Sowie der Strom minimal sinkt geht die äußere Regelung auch in den U-Betrieb, der winzige Ladechip muß also die Differenz der beiden Spannungen bei zunächst noch vollem Nennstrom abführen. Wenn der Strom später sinkt ist die Leistung wieder klein, aber durch den Bereich muß er durch und nennenswerte Kühlung gibt es da innen im Block keine. Viel mehr als ein Volt über die Summe der Ladeschlußspannungen würde ich deshalb nicht gehen mögen.
R
Ralph A. Schmid, DK5RAS
Nein, von außen kommen Spannung und Strom genau passend. Wenn, dann gibt es im Akkupack Sensorik, die auf getrennten Leitungen nach außen meldet, was sonst so alles vorgeht, das kann dann aber nur der Ladecontroller auswerten und beachten.
Da mußte das Netzteil die Strombegrenzung liefern, den Rest hat das Handy (nciht der Akku) geklärt.
H
Harald Wilhelms
MaWin schrieb:
Da bei meinem Notebook die Ladeelektronik anscheinend defekt ist, lade ich den Akku z.Z von aussen mit einer strombegrenzten Spannungsquelle unter Beobachtung eines parallelgeschalteten Multimeters. Eine Symmetrierschaltung ist anscheinend im Akku eingebaut; als ich einmal nicht genau aufgepasst habe, ist die Gesamt (leerlauf-) Spannung aber doch =FCber 17V gestiegen, sodas die Spannungsbegrenzung anscheinend doch nicht so ganz pr=E4zise funktioniert! Gruss Harald
M
MaWin
"Harald Wilhelms" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@p79g2000cwp.googlegroups.com...
Noe, passt schon, 16.8V waeren 4.2V/Zelle, 17V sind 4.25V/Zelle was je nach Hersteller moeglich ist, aber viel wahrscheinlicher ist, das der Strommesswiderstand und die beiden MOSFETs der Schutzelektronik beim Ladestrom zu eben diesen 0.2V Spannungsabfall fuehrten.
Um das beurteilen zu koennen, muesste man den Strom bei diesen
17V kennen:
- Fast 0A: Laden beendet, Spannung steigt auf eingestellte Spannung des Netzteils die dann wohl bei den knappen 17V lag
- So viel, wie eben die eingestellte Strombegrenzung des Netzteils hergibt, wenn extern 17V anliegen: Der Akku laedt noch, die Schutzelektronik hat ihn noch nicht abgeklemmt, regelt aber pro Zelle die Spannung auf 4.2V. Eine Zelle wird noch nicht voll sein.
Es ist also sinnvoll, die Spannung des Netzteils auf erkennbar ueber
17V einzustellen, sagen wir 19V (wie es meist auf den Netzteilen draufstelht) damit man erkennen kann, ab wann der Akku voll ist, weil die Spannung been nicht mehr 'gedrueckt' wird.
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Axel Berger
*Ralph A. Schmid, DK5RAS* wrote on Mon, 06-08-14 09:22:
In dem einen Fall bin ich mir schon recht sicher, daß von außen nur die Strombegrenzung kam und die gesamte Regelung im Akku saß und sitzt. Aber das sieht auch völlig anders aus als andere Akkuinnereien - erkennbarer Leistungsteil und viel kleinere Ströme.
Solange die Gruppe sich so uneinig ist verlasse ich mich jedenfalls auf nichts.
A
Axel Berger
*MaWin* wrote on Mon, 06-08-14 10:31:
Der Vorposter schrieb "Leerlaufspannung". Nehmen wir einfach einmal an, er wußte was er sprach (Du mußt ja nicht zwanghaft stets jedem das Gegenteil unterstellen), dann war das nach Abklemmen des Ladegerätes.
H
Harald Wilhelms
MaWin schrieb:
Ne, erstens war das nach dem Laden, also ohne Strom und zweitens habe ich das Voltmeter direkt am Akku angeschlossen. (Vierpolmessung) Das Voltmeter habe ich zuvor kalibriert. Fehler: 0.02V
Das von mir verwendete Notebooknetzteil hat genau diese 19V. Ich habe aber lieber bei der Anzeige 17,1V ganz schnell ausgeschaltet. F=FCr weitergehende Experimente war mir mein Akku zu schade. Gruss Harald
H
Harald Wilhelms
Axel Berger schrieb:
So isses. Ausserdem messe ich die Akkuspannung mit zwei extra Strippen direkt am Akku. Gruss Harald
R
Ralph A. Schmid, DK5RAS
Hmmm, genau das 8110 hatte ich nicht so genau in der Mache, aber es wäre eigenartig, wenn Nokia ausgerechnet da anders agiert hätte als bei den restlichen Geräten. Ein "Leistungsteil" ist in all den Akkus drin, mit MOSFETs, die bei Unterspannung den Akku vom Verbraucher trennen. Jedoch Werden Temperatur, Spannung und Strom bei der Ladung vom Handy kontrolliert und können im Netmonitor auch abgelesen werden.
*g*
R
Ralph A. Schmid, DK5RAS
Was irrelevant ist, weil das Gerät intern diverse Regler besitzt. Mein altes Notebook mit 14V-Akku hat auch noch bei 13V Eingangsspannung den Akku geladen, dank der integrierten Schaltregler.
Die Netzteilspannung hat bei notebooks i.d.R. absolut nix mit der Akkuspannugn zu tun.
H
Harald Wilhelms
Ralph A. Schmid, DK5RAS schrieb:
Das Problem bei mir ist, das genau dieser Regler im Notebook kaputt ist. Deshalb lade ich den Akku =FCber zwei Strippen, die ich direkt an den Akku angel=F6tet habe. Dabei muss ich dann selbst darauf achten, das die zul=E4ssigen 16,8V nicht =FCberschritten werden. Mein Akku kann sich da anscheinend nicht selber sch=FCtzen, obwohl er eine eingebaute Symmetrierschaltung hat. Gruss Harald
A
Axel Berger
*Ralph A. Schmid, DK5RAS* wrote on Wed, 06-08-16 17:19:
Nun ja, es war das erste mit Lithium. Wenn es keine Regelung ist, dann habe ich die Schutzschaltung mißbraucht. Labornetzteil auf etwa 10 V und Strombegrenzung und an den Akku. Bei Erreichen der Schlußspannung hat er erst an und aus getaktet und dann abgeschaltet.
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