Vielleicht kann ja einer hier aus dem Stegreif helfen.
eines anderen Methodenaufrufs ist. Kann man elegant die weiteren
Vielleicht kann ja einer hier aus dem Stegreif helfen.
eines anderen Methodenaufrufs ist. Kann man elegant die weiteren
Das kommt auf die aufrufende Methode an. Wenn diese nur einen Wert erwartet, werden die restlichen ignoriert. Gerade ausprobiert:
function f(x) x*x,x*x*x end function z(x) return x end print(f(3))
9 27 print(z(f(3))) 9Nachzulesen z.B. unter
Am 08.12.2017 um 10:40 schrieb Eric Bruecklmeier:
bar({foo(42)}[1],42) gehen?
Hab hier am Platz grad keinen Lua Interpreter, aber so sollte es eigentlich machbar sein. Man fragt sich, was die geraucht haben...
Wie soll sie denn wissen, welche Parameter sie ignorieren soll? Die sinnvollste Methode
Also IMO gar nicht, sondern vermeidest diesen Fall nur geflissentlich :-;
Schreibst du unter ruby dann z.B. bla(fasl(1,2).blub,42), wenn du an bla() nur den Member blub
Ja klar, aber eher
foo.bla(fasel.humpf(42).blub,42)
Am 08.12.2017 um 13:42 schrieb Peter Heitzer:
3.times {|x| print x};-)
Objekt seine eigenen Methoden mitbringt ist doch genial.
print 42.4711.floor
gehts doch nun wirklich nicht...
Python: str(x) * 3
Cheers, Johannes
r wird das wirklich ein Textstring multiplitiert? In allen Sprachen, die
str(x*3) sein
Naja, ich kenen das Originalkonstrukt von Ruby nicht so genau, nehme aber an, dass er den String dreimal printen wollte, oder? Finde es, anders als Eric, nicht so super intuitiv.
In Python ist "Muh" * 3 eben "MuhMuhMuh".
Cheers, Johannes
Ah! Also in Py:
[ print(x) for x in range(3) ]Oder:
for i in range(3): print(x)
Cheers, Johannes
hat. So wie das Beispiel print 42.4711.floor wirklich funktioniert...
bilden, man kann aber nicht gleich auf ein Element zugreifen:
Das hingegen funktioniert:
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helft, was als seine "Erfindung" zu verkaufen!
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