Natriumpersulfat nur noch für berufsmäßige Verwend er?
May 14, 2012 201 Replies
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Rolf Bombach
Werner Holtfreter schrieb:
Einer ist doch schon Künstler und lebt von Sozialleistungen... (IIRC). Man kann ja die Piraten wählen (sind Piraten nicht diese Kerls, welche auf einem Auge blind sind, BTW?) und andererseits Facebook-Aktien kaufen, also darauf spekulieren, dass grenzlegal beschaffte Personendaten irgendwann was Wert sind. Da hat man dann alle Szenarien abgedeckt :-]
mfg Rolf Bombach
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S
Sebastian Suchanek
Thus spoke Roland Ertelt:
Irgendwas iss ja immer. ;-)
IBTD. Lieferdienst im Sinn von "Pizzabote" ist de facto Individualverkehr, ja. Aber Lieferdienst im Sinn von "Bofrost/Eismann/Essen auf Rädern" ist so viel oder so wenig Individualverkehr wie DHL, Hermes & Co.
Irgendwer (IIRC "MaWin") hierzugroup singt ja eh das Hohelied darauf, daß man sich gefälligst zu Hause den A**** breitsitzen soll, weil's ja Versandhandel gibt und Telearbeit ja so toll ist. (Und das sei dann gut für die Umwelt.) Mein scherzhafter Einwurf ist nur die logische Fortsetzung davon.
Und um mal wieder halbwegs die OnT-Kurve zu kriegen: Gerade Paketdienste könnten IMO rein von der technischen Seite her durchaus Pionierarbeit bei der Elektromobilität leisten. Deren Autos fahren, wenn sie gerade auf den /ganz/ platten Land unterwegs sind, wahrscheinlich eher überschaubare Kilometerzahlen pro Tag und die sind überdies vergleichsweise gut planbar. Dazu kommt viel Stop&Go-Verkehr, bei dem man theoretisch auch gut Energie rekuperieren könnte und so gegenüber einem Verbrennungsmotor und konventioneller Bremse auch sparsamer wäre. In der Nacht stehen die Autos dann im Depot und können nachgeladen werden. Außerdem bringt man in so einem Sprinter sowohl platz- als auch gewichtsmäßig große Akkus leichter unter. Dagegen spricht allerdings der wahrscheinlich immense Kostendruck in der Branche.
Tschüs,
Sebastian
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
[Michael Buchholz in d.s.e]
C
Christoph Müller
Am 20.05.2012 20:18, schrieb Rolf Bombach:
Die Produktion für das Auto war in der Betrachtung noch gar nicht berücksichtigt.
0/0 -> geteilt durch Null -> aufpassen!
Darf jeder ausdrücken wie er will, so lange es richtig ist. Andernfalls würde man sich was vor machen.
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
C
Christoph Müller
Carsharing und Elektroautos werden das Problem nicht lösen können. Carsharing wirkt sich auf den Antrieb so gut wie garnicht aus. Elektroautos brauchen geeignete Stromspeicher. Trotz aller Euphorie haperts daran leider noch immer. Der Hype um das Elektroauto ist entsprechend auch schon wieder am Abflauen. Bräuchte das Elektroauto allerdings nur kurze Strecken aus eigener Kraft bewältigen und würde trotzdem lange Urlaubsreisen ermöglichen, dann ginge es vermutlich recht schnell in die Massenproduktion. Den Schlüssel dafür hat die Bahn in Händen, was diese allerdings nicht zu interessieren scheint.
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
H
Horst-D.Winzler
Am 20.05.2012 20:21, schrieb Rolf Bombach:
Das sind die mit der "Schwarmintelligenz". Wohl das Gegenteil von 1x(Führer+Volk+Vaterland)?
mfg hdw
M
MaWin
"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Welch ein hanebüchener Unsinn.
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Schön daß offensichtlich ganz Deutschland (im Gegensatz zu Afrika) im Luxis schwelgt, deiner Definition nach.
Mit dem offensichtlich keiner fährt ? Die Zahlen sagen deutlich, daß immer mehr Leute von Bahn und Bus auf's eigenen Auto umsteigen auch weil sie davon profitiern, damit pro Tag mehrere Stunden an Zeit zu sparen und mehrere Ziele proFahrt anzusteuern und was mitzunehmen.
Dann kommt der Bringdienst zu einem. Es ist immer noch önonomischer, ein Bringdienst/Paketbote versorgt 100 Leute, als daß 100 Leute einzeln zum Einkaufen fahren. Internet macht's möglich.
keinerlei weitergehenden
Lüg dir ruhig weiter in die Tasche, aber wundere dich nicht, wenn du als weltfremder Durchgeknallter angesehen wirst.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
M
MaWin
"Sebastian Suchanek" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@msgid.suchanek.de...
Jenau.
Mach hier keine Scherze, dein Einwurf war sinnvoll und ernstzunehmen.
Was meinst du, was das ständige tauschen der Kupplungen kostet. Ich dachte bei Elektro zuerst an Müllwagen, deren Stop&Go Strecken sind noch kürzer, aber seit dem die ewig zu anderen Müllkippen in fernen Bundesländern Mulltransit machen, passt das nicht mehr so gut.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
R
Roland Ertelt
Und so sprach Christoph Müller:
Nein. Wäre ich nicht. Ich habe gern die psychologische Komponente, dass der Fahrer vor mir platt ist, wenn er einen Fehler zu viel gemacht hat.
Entweder ich lasse mich chauffieren, oder ich fahre selber.
Wozu brauche ich alle 2 Minuten einen Zug? Ist doch Energieverschwendung. Die S-Bahn fährt alle 30 Minuten, der Fernverkehr alle 60. Das ist praktisch völlig ausreichend.
Eine TRAM in die richtige Richtung fährt je nach Wochentag und Tageszeit alle 3..30Minuten. Ebenfalls praktisch völlig ausreichend. Aber die TRAM ist Sache der LVB, nicht des Herrn Grube.
Nein gehts nicht. Der Nahverkehr ist in 3 Haltestellen in jeweils
1Minute zu Fuss erreichbar.
Echten Nahverkehr erledige ich mit dem Fahrrad. Dafür brauche ich kein Auto.
Gibts schon. Nennt sich TAXI. Kann man per Telefon bestellen. Geht ganz einfach. Ist aber Käse für lange Strecken.
Roland
A
Axel Berger
Rolf Bombach wrote on Sun, 12-05-20 19:52:
Ja und, wer verlangt von Akademikern, etwas zu wissen? Wenn Du das Zeug für etwas verwenden wolltest, wüßtest Du Dich kundig zu machen und könntest entsprechende Hinweise und Beschreibungen verstehen. Das gilt für den Normalbürger nicht und auch nicht für fachfremde Akademiker wie mich, die die Terminologie nicht oder nicht hinreichend kennen.
H
Horst-D.Winzler
Am 20.05.2012 21:10, schrieb MaWin:
Ganz Deutschland vielleicht, aber bei immer mehr der "Normalverdiener" reduziert sich die verfügbare Kaufkraft. Allerdings sind viele sog. Sachgründe die für den Individualverkehr angeführt werden, selbst zu verantworten.
Na ja, wenn ich mit dem Auto 12min brauche, werden ich es mir überlegen den ÖPNV zu benutzen, wenn ich mit dem dann 75min unterwegs sein muß. Hier spielt zB auch eine Rolle, wie und wo die Gemeinden ihre Neubaugebiete planen. Also Entscheidungen mit Folgekosten über Jahrzehnte die derzeit wenig bis garnicht in die Planungen einbezogen werden.
Die Dienstleister wie Bringdienst sind dann die zukünftigen Niedrigverdiener. Hier auf den Ortschaften macht zu bestimmten Zeiten ein Kaufmanns-, Bäckerwagen die Runde. Wie auch immer, da die Leute ja ein Auto haben, wird nach Arbeitsende dann mal bei den großen Einkaufszentren eingekehrt.
Man wird sehen, wie sich mit zunehmender Alterung eines hohen Teils der Bevölkerung die Dinge ändern. ;-)
mfg hdw
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Nein, das genau ist in Deutschland immer seltener, da Bahnübergänge wqeniger und die letzten Strecken mit technischer Zugsicherung ausgerüstet werden.
Phphph, ein solches Ereignis in Jahrzehnten. Das ist quasi nichts. Dazu lernt man bei der Bahn aus solchen Fehlern, Autofahrer verunglücken dagegen andauernd, ohne jede Lernwirkung.
In welcher Region ist das so? Ich bin froh um jedes Fenster, das _nicht_ aufgeht, weil ich dann im Hochsommer dennoch schön angenehm kühl sitze, ohne daß andauernd irgendein Depp nölt, "es zieht" und lieber im eigenen Saft schmort.
Aber besser als der allgemeine Eindruck bei denen ist, die fast nie damit fahren.
-ras
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
T
Thomas 'tom' Malkus
Moin,
Am 21.05.2012 07:10, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Ja, auf den großen Relationen. Aber selbst zwischen Hannover und Bremen gibt es Bahnübergänge.
Hier nur mal die Meldungen der Selbstmörder, Entgleisungen und Kollisionen der letzten 6 Monate aus den Lokalnachrichten:
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Dezember 2011
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Eine kleine Auswahl der Zusammenstöße von Zügen:
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Das hier waren natürlich Idioten und hat nicht direkt damit was zu tun. Allerdings sorgen solche Dinge dann für extreme Behinderungen und Zeitverzögerungen, von Pünktlichkeit kann man dann nicht mehr sprechen, wenn dann Strecken zeitweise gesperrt werden müssen.
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Weiter oben sind ein paar Links aufgeführt. Es passieren ständig irgendwo Zusammenstöße. Niederlande, Belgien, Österreich & Co. habe ich mal wegen Ausland weggelassen.
Der Unterschied zum Autofahrer ist aber der, dass dieser nicht gleich so viele Personen mitzieht. Ein paar mehr kommt schon mal vor, aber nicht gleich in der großen Anzahl, wie z.B. Eschede oder Transrapid.
Das mit den geschlossenen Fenstern ist schon ok, nur sollte die Lüftung auch gehen. Schlimm war es mal auf der Rücktour im IC von Köln nach Bremen auf einem Sonntag Abend im November. Total überfüllt, dass die Lüftung gar nicht mehr mitkam. Dann zu Zeiten von Massenveranstaltungen oder in der Rush-hour im Feierabendverkehr, wenn alles hoffnungslos überfüllt ist. Fahr mal im Feierabendverkehr Bremen - Hamburg, dann weißt Du, was ich meine ;-)
Du weißt aber selbst, dass es genügend Mängel gibt und nicht alles so ganz rosa ist.
73, Tom
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 *
http://www.dl7bj.de https://twitter.com/#!/dl7bj
Do you know http://www.radiocaroline.co.uk?
S
Sebastian Suchanek
Am 20.05.2012 19:52, schrieb Rolf Bombach:
Das Phänomen scheint weiter verbreitet zu sein. Glaubwürdigen Berichten zufolge existiert in einem benachbarten Institut (E-Technik, wohlgemerkt!) auch so ein Schrank, mit dessen Inhalt mindestens 50% der großräumig umgebenden Stadtbevölkerung ausrotten kann. ;-)
Tschüs,
Sebastian
B
Bernd Laengerich
Am 21.05.2012 10:32, schrieb Sebastian Suchanek:
Seinerzeit[TM], es war im Jahre 1979, kam unser Chemielehrer (Oberstufe, Leistungskurs) am Montag freudestrahlend in den Unterricht, stellte ein komisches Schächtelchen auf den Tisch und verkündete: "Ich habe am Wochenende mal angefangen den Chemiekühlschrank aufzuräumen. Guckt mal, was ich tolles gefunden habe" und präsentierte dann das Schächtelchen mit der Aufschrift "Chemische Fabrik Stolzenberg, Hamburg". Inhalt: Proben von chemischen Kampfstoffen, datiert aus der NS-Zeit. Die meisten Phiolen waren allerdings leer, verdunstet über die Jahre.
Bernd
W
Werner Holtfreter
Am Sun, 20 May 2012 19:52:17 +0200 schrieb Rolf Bombach:
Die Chemiker verbieten den Elektrikern den Bezug von Chemikalien, die Elektriker verbieten den Chemikern den Bezug von Elektromaterial, usw.
Schöne, neue Welt - verbietet nur weiter so :-(
Gruß Werner
C
Christoph Müller
Am 20.05.2012 22:24, schrieb Roland Ertelt:
Du willst also ziemlich weit hinten sitzen.
So halten es die meisten Leute.
Um Stau zu vermeiden.
JETZT haben Energieverschwendung. Schätzungsweise 95%. Mit Hilfe der Bahn könnte das geändert werden. Diese will das aber nicht.
Und kaum gibt's auf der Straße 10 Minuten Stau, wird gemeckert. Staut sich der Verkehr fahrplanmäßig 30 oder gar 60 Minuten, ist alles OK, weil ja planbar.
Weiß ich. Ist aber wg. des Fahrers ganz schön teuer. Automaten sind deutlich billiger.
Was du nicht sagst.
Reisebusse sind mit der Bahn durchaus vergleichbar. Wenn dir danach ist und genug Geld hast, wirst du dir einen ganz alleine mieten können.
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Altbestand. Neu würde sowas gar nicht mehr genehmigt.
Klar, aber auf Autobahnen passiert sowas ungleich öfter. So oft, daß es kaum mehr der Erwähnung wert ist.
Vergleichen kann man das erst, wenn man das Verhältnis der unfallfreien Personenkilometer entgegenstellt. Dann ist Eschede plötzlich nur noch Rauschen, so böse das nun klingt, wenn man da Angehörige verloren hat.
Klar, darum bin ich im Kundenbeirat der DB und haue denen durchaus um die Ohren, was scheiße ist. Und die hören sogar darauf und arbeiten an der Verbesserung, und man bemerkt es sogar.
-ras
Ralph A. Schmid
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C
Christoph Müller
Wenn solche Kisten vermietet werden, werden die 300.000 km schnell beisammen sein.
Weil du ein Monopol auf's kapieren hast, bis du der Einzige, der überhaupt was kapieren kann.
deshalb hat er auch nur etwas über 10% Marktanteil. Solcher Luxus kostet viel Geld und Zeit. In Zeiten, in denen Geld und Zeit direkt miteinander korrelieren - unbezahlbar für fast 90% der Verkehrsteilnehmer.
Ich stelle mir grade eine mit dem Zug vergleichbare Betriebsweise auf den Autobahnen vor. Vor jeder Einfahrt ist erst mal die Schranke herunter gelassen. Wenn jemand auf die Autobahn will, wird erst mal gecheckt, ob im relevanten Abschnitt ein Fahrzeug ist. Wenn ja, bleibt die Schranke unten. Wenn nein, dann darf ein einzige Fahrzeug rauf fahren. Der Effekt wäre, dass auf den Autobahnen vermutlich nur noch riesige Roadtrains unterwegs wären. Ansonsten tote Hose auf der Strecke.
Deshalb hat der Straßenverkehr auch nur gut 80% Marktanteil und keine sagenhaften gut 10%, wie die Bahn.
Ich weiß nicht ob du dich je mit fahrerlosen Fahrzeugen auf der Straße beschäftigt hast. Eines der zentralen Themen ist dort nicht nur, auf eine freie Strecke zu achten, sondern auch auf seitliche Einflussgrößen. Wenn sich da irgendwas auf Kollisionskurs befindet, werden Ausweich- und Bremsmanöver gefahren. Insbesondere, wenn sich von der Seite ein LKW mit passender Geschwindigkeit nähert.
Wieso werden die Lokführer so schlecht bezahlt? Sind sie überflüssig? Wenn ja - was hast du dann gegen automatische Fahrweise?
wie viel Prozent der Unfälle sind auf menschliches Versagen zurück zu führen? 95% oder gar 99%?
Bleibt dir unbenommen.
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
H
Heinz Schmitz
Richtig, Autofahren ist teuer und wird immer teurer. Es ist aber immer noch billiger als der derzeitige ÖPNV - besonders, wenn Du die Zeiten und Fahrziele mit einrechnest, an und zu denen der ÖPNV nicht fährt.
Wenn Tante-Emma-Läden wieder gebraucht werden, weil die Alternativen teurer sind, wird Tante Emma auch wieder verdienen, und dann werden auch wieder Tante Emmas geboren :-).
Grüße, H.
M
MaWin
"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Das haben Ferraris so an sich.
Die Rechnung ist bekannt: Hat man schon ein Auto, ist jede Fahrt mit Öffis teurer als wenn man sein schon vorhandenes Auto benutzt, hat man noch kein Auto (aber vielleicht eine Bahncard oder Monatskarte) ist jede Fahrt mit Öffis billiger als sich extra ein Auto zu kaufen.
Tatsache ist: Es werden immer mehr Autos in Deutschland, die Leute können es sich eben inzwischen leisten (nach deiner Meinung) bzw. immer mehr Leute erkennen, daß die dramatisch gesparte Zeit auch was Wert ist.
Jedem das seine, schlimm sind nur die Leute, die subventionierten Nahverkehr sich von anderen bezahlen lassen wollen, und deswegen laut nach mehr Öffis schreien.
Ich habe nichts gegen den Vorschlag der Piraten, Öffis kostenlos fahren zu lassen, also komplett aus Steuergeldern zu finanzieren, denn die Strassen und Gehwege sind ja schliesslich auch aus Steuergeld gebaut und kostenlos benutzbar (LKW Maut dreht das gerade ins Gegenteil). Aber bitte nur dort und dann, wenn es sich lohnt, also wenn der Bus bzw. die Bahn auch (70%..) voll ist. Hier röhrt (die Dinger sind saulaut, eigentlich eine Frechheit wo sie nachts in Wohngebieten fahren genau so laut wie Lastwagen sein zu dürfen) jede Stunde ein BUS vorbei, in dem ausser dem Fahrer kaum jemand sitzt. Unökonomischer Unsinn.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
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