Natriumpersulfat nur noch für berufsmäßige Verwend er?
May 14, 2012 201 Replies
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Nö, bin ich ganz sicher _nicht_. Ich habe das genau durchgerechnet und bin erschrocken, wie teuer Autofahren ist.
Will aber kaum einer betreiben, so einen Laden. Außerdem braucht man Ärzte und Apotheken im Zugriff. Die Kasse zahlt nämlich schon lang keine Taxifahrten mehr dafür.
-ras
Ralph A. Schmid
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Der paßt, der ist durchaus sympathisch, kommt bei Personal wie Kunden ganz gut an, und er macht auch was.
Jo, so isses.
Nun, es mußte einer den bösen Buben geben und mal auf den verkrusteten Behördenapparat draufhauen, und ein Anderer richtet es dann, insofern hat das alles schon Methode.
Ich auch :)
-ras
Ralph A. Schmid
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Christoph Müller
Betreff geändert Am 20.05.2012 09:57, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Lassen wir uns überraschen. So, wie jedes Jahr wieder von Schnee, Eis und Kälte im Winter sowie von hohen Temperaturen im Sommer.
Habe ich noch nie erlebt. Auch nicht im Bahnhochhaus am Potsdamer Platz in Berlin.
Da bin ich jetzt aber mal gespannt. Vermutlich ist für Herrn Grube autonomes Fahren auf der Straße überhaupt nicht relevant, weil die Dinger ja auf der Straße und nicht auf der Schiene fahren werden. Aber egal - machen wir doch gleich mal die Probe auf's Exempel. Was jetzt folgt, hinterlasse ich auch im genannten Formular:
------------------- Sehr geehrter Herr Grube,
seit einigen Jahren finden regelmäßig Rennen mit fahrerlosen Fahrzeugen statt. Mittlerweile selbst im Stadtverkehr. Seit 1. Mai 2012 erlaubt Nevada das Fahren autonomer Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen, nachdem ein solches Fahrzeug von Google 300.000 km unfallfrei gefahren ist. Auch hierzulande werden die Fahrerassistenzsysteme immer besser. LKW-Fahrer auf den Autobahnen beginnen bereits damit, sich während der Fahrt mit irgendwas abzulenken (z.B. chatten), weil ihnen die Fahrerassistenz anscheinend zu viel abnimmt. Diese Entwicklung wird sicher nicht stehen bleiben. Versicherungen werden Statistiken zur Unfallhäufigkeit führen und bei hinreichender Produktreife feststellen, dass die Schadenssummen geringer sind, wenn die Fahrer die Finger vom Lenkrad lassen. Spätestens dann wird auch die Politik die fahrerlosen Autos auf den Straßen nicht mehr verhindern können, weil sie sich andernfalls der fahrlässigen Körperverletzung und Tötung schuldig machen würde. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass fahrerlose Autos billiger werden als manuell zu bedienende, weil das ganze aufwändige Cockpit entfällt und durch einfachere Sitzgruppen ersetzt wird.
Solche autonomen Fahrzeuge wird es mit größter Wahrscheinlichkeit auch zu mieten geben. Man muss sich gar kein eigenes Auto mehr zu kaufen. Insbesondere Stadtbewohner werden das als sehr vorteilhaft betrachten. Anruf genügt - wenige Minuten später steht ein Fahrzeug mit der gewünschten Ausstattung vor der Tür (bzw. nächstmöglichem Zusteigepunkt) und fährt einen dann ohne Fahrplan und ohne Umsteigen direkt zur gewünschten Haustür.
Welchen Grund sollte jemand, der sich bereits in einem solchem Fahrzeug befindet, haben, um auf die Bahn umzusteigen?
Pro Jahr werden etwa 10% der Straßenfahrzeuge ausgetauscht. Die Bahn hat einen Marktanteil von etwas über 10%. Vermietete Automaten werden etwa
10 Stunden pro Tag produktiv unterwegs sein. Also 10 mal so lang, wie ein privat genutztes. Man kann also davon aus gehen, dass binnen 1/10 Jahres (5,2 Wochen) eine Verkehrskapazität aufgebaut wird, die der kompletten Bahn entspricht.
Wie, sehr geehrter Herr Grube, bereitet sich die Bahn auf diese absehbare Herausforderung binnen weniger Jahre vor? Diese Herausforderung wäre immerhin geeignet, die Bahn an sich der Überflüssigkeit preis zu geben und für 270.000 Arbeitslose durch die Pleite Ihres Unternehmens zu sorgen.
Mit freundlichen Grüßen Christoph Müller P.S.: gleichlautend in de.sci.electronics "Bahn und Grube"
-------------------
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller
Betreff geändert Am 20.05.2012 13:42, schrieb Roland Ertelt:
Die Entwicklung auf der Straße geht trotzdem weiter. Wenn er noch 3 Jahre braucht, um in die Gänge zu kommen, wird ihm zum neuen Konkurrenzschub von der Straße kaum noch was Brauchbares einfallen können. Dann dürfte der Zug im wahrsten Sinne des Wortes abgefahren sein.
Hängt's an den eisernen Rädern und der eisernen Fahrbahn, oder am Reisekomfort, dass du so gerne mit der Bahn fährst? Was, wenn du den Komfort von deiner Haustür bis zur gewünschten Haustür haben kannst? Ohne Fahrplan und ohne Umsteigen?
Servus
Christoph Müller
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Klaus Butzmann
Am 20.05.2012 15:10, schrieb Christoph Müller:
Klar, ein solches Elektroauto, welches auch bei Strompreisen von 1 Eur/kWh und in der Anschaffung so preiswert ist, dass es sich der Eckrentner mit
Ich befürchte allerdings eher stadtnahe Rentnersilos :-(
Butzo
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Dieses Formular ist wohl kaum der geeignete Weg zu einem Brief an Grube. Schreib' doch einfach eine email, snipped-for-privacy@deutschebahn.com ist das übliche Format und funktioniert erwiesenermaßen.
Ansonsten gehört die DB zu einem der größten deutschen Autovermieter und wird mit Sicherheit nicht den Zug zu neuen Technologien in dem Bereich verpennen. Die gehört eindeutig zu den Läden in Deutschland, die sowas können, wenn sie erkennen, es ist sinnvoll.
-ras
Ralph A. Schmid
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Wird nicht zu solchen Preisen und mit diesem Komfort möglich sein. Ich schätze an der Bahn, daß es da ein Klo gibt, daß es Verpflegung gibt, daß man sicher reist, in einem eigenen Verkehrsweg, den man nicht mit anderem Verkehr teilt. Nein, ich setze mich eher ungern in eine kleine Karre, die von einem mir Unbekannten gefahren wird.
-ras
Ralph A. Schmid
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Roland Ertelt
Und so sprach Christoph Müller:
Welche Entwicklung auf der Straße? Dass Diesel (und damit die Einzelfahrten) immer teurer werden? Dass Straßen immer seltener gebaut werden? Das Verkehrsprojekt "deutsche Einheit", welches in den letzten
20 Jahren viele neue Straßenkilometer gebracht hat, ist fast rum. Hier reicht die Kohle nicht mal mehr, um Schlaglöcher zu stopfen.
Nagut, die in den letzten 20 Jahren abgebaute Infrastruktur für den Stückguttransport von Bahnhof zu Bahnhof wird auch Grube in den 2..3 Jahren nicht wieder aufbauen.
Reine Bequemlichkeit. Ich steige ein, sitze bequem und muss mich um nichts kümmern. Ich kann nebenher lesen oder Kaffee trinken. Irgendwann stehe ich auf und steige wieder aus.
Da ich in DE immer noch die freie Wohnortwahl habe, wohne ich in z.Zt. Fußwegnähe zu 2 verschiedenen Bahn-Haltestellen. (Da ich mir an 5 Fingern abzählen kann, was Indiviualverkehr, egal ob auf Straße oder Schiene, in ein paar Jahren kosten wird). Jeweils etwa 5Min zu Fuss. Wenn ich faul bin, nehme ich die Tram dort hin.
Bisher hat mir am Zielort nie ein Auto gefehlt. Notfalls wird die Blechbüchse am Zielort gemietet.
Ich habe vor Monaten mal dein tollen Konzept durchgelesen. Naja. Als Kind hatte ich auch mal soche Spinnereien im Kopf, wie toll es wäre, wenn man mit dem eigenen Auto über die Schiene... Heute weiss ich: Du willst die schlechten Eigenschaften der Schiene mit den Nachteilen des Individualverkehrs vereinen. Viel Spass dabei. Höre aber bitte auf, hier zu missionieren und funktionierende Konzepte schlecht zu reden...
Roland
D
Dieter Wiedmann
Am 20.05.2012 16:00, schrieb Klaus Butzmann:
Ach wo, es wird vorbildliche Rentner geben, so wie Sol Roth.
Gruß Dieter
C
Christoph Müller
Warum erwähnst du's dann?
OK. Dann eben so. Drag&Drop kann ich noch... Ist schon raus. Wie gesagt
- ich erwarte mir rein garnichts.
Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der größten deutschen Autovermieter? Wusste ich gar nicht.
Lassen wir uns überraschen. Wie von Schnee, Eis und Kälte im Winter und von Wärme im Sommer...
WENN sie es erkennen. Darauf deutet absolut nichts hin.
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller
gibt's in einem Hotelzimmer genauso. Da hast du das Klo gar für dich alleine. Die Minibar ebenso. Genauso einen eigenen Kühlschrank, ein Bett und eine ordentliche Sitzgruppe mit Fernseher und 230-Volt-Dose für deinen Computer. Für Wohnmobile ist sowas Standard. Sobald die Dinger keinen Fahrer mehr brauchen, wäre das ein ideales Geschäft für Hotelketten.
wenn fahrerlose Fahrzeuge unsicher sind, wird man sie gar nicht erst zulassen. Die Google-Kiste hat schon 300.000 km unfallfrei auf dem Buckel.
Also nicht mit anderen Zügen, keine Güterzüge usw? Verstehe ich was falsch? Oder meinst du hier nur die Blocksicherung. Die heißt auf der Straße "Fahren auf Sicht". Gemeint wird mit damit auch auf "elektronische Sicht" sein. Die wird es mit fahrerlosen Fahrzeugen nämlich auch geben.
Demnach fährst du also weder mit Bus noch mit Bahn? Oder kennst du jedesmal deren Fahrer? Oder macht's einfach die schiere Größe, die dir ein sicheres Gefühl vermittelt? Du wirst dir auch noble Kisten mieten können. 40-Tonner zum Beispiel. Kostet dann halt entsprechend. Wenn du die Kosten teilen willst, musst du andere mitfahren lassen. Nennt man dann "Busfahren".
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller
Am 20.05.2012 16:22, schrieb Roland Ertelt:
Immer bessere Fahrerassistenzsysteme, die den menschlichen Fahrer überflüssig machen.
Löhne und Gehälter sind sehr viel teurer. Rumstehen und auf den nächsten Zug warten, kostet zwar keinen Sprit, dafür aber sehr viel Geld. Rate mal, wieso der Bahnanteil nur wenig über 10% beträgt...
Die meisten Städte schrumpfen aufgrund der demografischen Entwicklung. Woher sollte der Bedarf an vielen neuen Straßen also kommen?
Ist halt Politik. Das Eine geht die Kommune an. Das Andere den Bund oder das Land. Repariert wird u.a. nach Kassenlage. Schlaglöcher auf Autobahnen sind eher was Rares.
Er soll ja auch nicht zurück, sondern nach vorne schauen. Es muss aus dem realen Ist-Zustand einen zukunftsfähigen Konzern machen.
Damit wärst du vermutlich auch ein guter Kunde von fahrerlosen Fahrzeugen.
Da fährt dann auch jedesmal im 2-Minuten-Abstand jeweils ein Zug in jede von dir gewünschte Richtung?
Solche Sätze hörte ich vor 40 Jahren auch schon.
Dir geht's also um den Nahverkehr. Dafür reicht was von der Größe eines Smart.
In ein paar Jahren kannst du sie dir vermutlich schon am Heimatort mieten und dich damit bis vor die gewünschte Türe fahren lassen. Ausstattung und Komfort kannst du dir dabei aussuchen. Von Smart bis
40-Tonner-Wohnmobil. Und zwar ohne Parkplatzsorgen, weil dich die Kiste nach Zielankunft nicht mehr zu interessieren braucht.
Die Rede war doch überhaupt nicht von meinem Konzept. Die Rede war von der voraussichtlichen Entwicklung der Straßenfahrzeuge und wie Fahrgäste der Bahn darauf wohl reagieren werden. Kann es sein, dass du etwas überempfindlich reagierst?
Servus
Christoph Müller
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Wo tue ich das? Lerne lesen. Verstehend lesen.
Du willst es nicht kapieren. Auch recht. Damit hat sich die Diskussion eigentlich erübrigt.
So? Dann schau mal, wer carsharing bundesweit vorantreibt, wer Elektroautos vermietet...
-ras
Ralph A. Schmid
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Das will ich sehen, wie die 300000km unfallfei durch Deutschland kurvt.
Du kapierst es nicht. Ein Zug hat diesen Verkehrsraum für sich alleine, da ist kein anderer Zug, auf den geachtet werden muß. Fahren auf Sicht ist zu vermeiden, das Konzept taugt nix. Einem selbstfahrenden Auto kann einfach so ein LKW seitlich reinfahren, und alle Insassen sind tot, die Technik hat da keine Chance.
Nein, bei der Bahn macht es die Tatsache aus, daß der Fahrer an sich fast überflüssig ist im Regelbetrieb, da das System in sich sicher entworfen ist. Im Stadtbus ist der Fahrer so versiert und geübt, daß diese Kisten ebenfalls recht sicher sind, und Langstreckenbusse/Reisebusse meide ich tunlichst.
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Ralph A. Schmid
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Rolf Bombach
Henning Paul schrieb:
Hoffe doch sehr, dass der Zähler geeicht ist...
mfg Rolf Bombach
T
Thomas 'tom' Malkus
Am 20.05.2012 19:09, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Ab und an stehen mal ein paar Autos im Wege und Menschen springen vor den Zug. Passiert halt mal. Oder es kommt einfach so ein LKW von der Seite und rammt den Zug oder ein Zug von vorne und dann rammen die sich gegenseitig.
Ja, das hat man hier gesehen:
formatting link
Nichts gegen die Bahn, ich fahre da auch gerne mit. Auch wenn man oft vergeblich ein funktionierendes und nicht von Schwarzfahrern besetztes Klo sucht und man Mühe hat, überhaupt einen Sitzplatz zu finden. Von dem teilweisen extremen Gestank in den Wagen durch die klimatisierte Luft ohne ausreichende Frischluftzuführung will ich mal nicht sprechen, falls die Klimaanlage funktioniert (damit meine ich nicht das Problem in den ICE, da will ich mal nicht drauf rumreiten, die nutze ich nicht).
Bahn fahren ist schon ok, aber nicht so einwandfrei, wie Du es hier darstellen möchtest.
73, Tom
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 *
http://www.dl7bj.de https://twitter.com/#!/dl7bj
Do you know http://www.radiocaroline.co.uk?
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Rolf Bombach
Klaus Butzmann schrieb:
Chemikalien erwerben zu dürfen.
Darüber hingegen bin ich froh. War höchste Zeit. Ich bin Chemiker und habe von vielen Alltagschemikalien keine Ahnung. Es ist kein Problem, in Chemie zu promovieren, ohne jemals was von Kalkstickstoff oder andern Chemikalien, die im Megatonnenmassstab hergestellt werden, gehört zu haben. Was leichte Erhältlichkeit von Chemikalien anrichtet, bekomme ich öfters zu spüren. Bei Entrümpelungsaktionen im Institut "erinnert" man sich schnell, dass da doch irgendwo ein Chemiker rum war. Leider darf "zu Forschungszwecken" von allerlei IMHO ungeeigneten Leuten alles mögliche bezogen werden. Und was nicht bezogen werden darf wird schon mal eingeschmuggelt, aus Ländern, die einiges nicht so genau nehmen. Da füllen sich dann Schränke mit bizarrsten Thallium- und Quecksilberverbindungen; Druckflaschen mit allem möglichen von Dicyan über Butadien bis Nickelcarbonyl. Von organischem Sondermüll gar nicht zu reden. Nur radioaktives Zeug bleibt in den zahlreichen Kontrollen hängen ;-]. Mittlerweile ist mir auch klar geworden, warum man Chemikalien- schränke abschliessen sollte. Nicht, damit nichts geklaut wird, sondern damit niemand dir ein Ei legt, wie man so sagt.
mfg Rolf Bombach
M
Martin Gerdes
"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb:
von=20
:-)
Eigentlich nicht. Trotz heftiger Steuern (deutlich mehr als auf allen anderen Waren) ist Energie ja billig, so da=DF sich das Sparen nicht = recht lohnt. Benzinpreisjammerei ist Zweckgeschrei.
Es ist nicht wahrscheinlich, da=DF der =D6PNV wieder ins platte Land hinausgetragen wird, vor allem nicht in dem Ma=DFe, wie die Leute das = gern h=E4tten.
Let's face it: Auto fahren ist in vielen F=E4llen ganz erheblich bequemer als =D6PNV.
den
Gr=FCnen,
Die Alten werden nicht umhinkommen, aus dem platten Land in die Stadt zur=FCckzukommen. Zumindest hierzustadt findet diese Wanderung auch bereits statt.
R
Rolf Bombach
Rupert Haselbeck schrieb:
(Eigentlich bin ich der Meinung, hier sollte nicht über Politik, Religion oder Kugelgrills diskutiert werden.)
Kenn ich vom überschaubaren Rahmen her. Insbesondere Frauen mokieren sich in unserem Institut darüber, dass keine Frauen in der Personal- kommission (ca. Betriebsrat) vertreten sind. Fragt man dann, warum sie sich nicht zur Wahl stellen, kommen ebenso viele wie diffuse Ausreden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mittlerweile alle Mitarbeiterinnen angefragt wurden. Nada, nix, niente...
mfg Rolf Bombach
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Rolf Bombach
Christoph Müller schrieb:
unseren Lebensgrundlagen haben. In Sachen Mobilität werden sie mit Füßen getreten. Wir
Im Rahmen der Treibstoffproduktion finden wir 50% umweltbelastenden Verlust ganz
zweidimensionalen Systemen (also Straßen) kann man aus Sicherheitsgründen die Fahrzeuge
etwa halbieren. Weil man mit teuren Autos auch mal in Urlaub fahren können will,
Bremsenergierückgewinnung im Nahverkehr ist damit kaum möglich. Auch diese könnte nochmal etwa 50%
Energieverlust und damit auch mit 95% völlig sinnloser Umweltbelastung zu betreiben.
Ich ahne, was du meinst. Allerdings: Abends steht das Auto wieder in der Garage. Nettowirkung also Null, Wirkungsgrad Null, Energieverlust 100% unabhängig vom Antriebssystem. Daher müsstest du das eigentlich irgendwie umformulieren, bis zu einem Faktor 20 Einsparung oder so was.
mfg Rolf Bombach
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