Aus Deutschland mit ruebergenommen? Ich habe meinen hier gekauft und in Nordamerika heisst er Montero.
Man munkelt, es sei mit dem Chevrolet Nova aehnlich gewesen, weil no va in Spanish in d.s.e. Speak "funzt nicht" heisst. Ein Mexikaner sagte mir mal, es sei den Leuten prinzipiell egal, wie ein Auto heisst. Hauptsache, es faehrt, haelt lange und es passt viel rein. So sehe ich das auch.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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W
Wolfgang Allinger
Für UY weiss ich es nicht, in PY gibt es Unmengen verschiedene Käse, die alle fast gleich schmecken und sich eigentlich nur optisch etwas unterscheiden :-( Camenbert hab ich noch nicht gefunden, Quark (Ersatz) rühren wir selber an, hab ein Rezept, was noch besser schmeckt als dt. Quark :-)
Es gibt hier einige Schweizer und Franzosen, die lassen sich ihren Käse fast mit Gold aufwiegen :-(
|>> Aber es sollte doch zumindest Hersheys geben, die ist doch auch |>> ganz ordentlich.
Naja, eigentlich habe ich in USA und CDN immer gerne die Schokoladensauce von Hersheys übers Eis gekippt. Das war voll ok.
Die Schokolade aus Brasilien und auch aus PY ist recht gut. Ich bin Fan von Bitterschokolade und vermisse eigentlich Lindt mit Kirschen und Chili... (genial!)
Musst Du mir eigentlich den Mund so wässrig machen? Grummel!
Oder Ikea mit dem Haferflocken Gebäck oder den Mandeltorten... Seufz
Ich hab 15 Jahre mit einem Japaner zusammengearbeitet, dessen R hörten sich immer wie L an und auch bei meinem Besuch in Japan wars genauso, ebenfalls bei allen Japanern, die von unserer damaligen Schwesterfirma nach D kamen (alle aus Osaka und Tokyo). Scheint da wohl doch Unterschiede zu geben.
Wir haben meinen MA immer aufgezogen: sag mal Rollgangsrolle :-) Der hat monatelang heimlich geübt und das mit großer Konzentration fast geschafft, aber sobald er ein Bier intus hatte, ging nur noch Lollgangslolle :-) Reversierantrieb oder Reversierregler war auch immer lustig.
Zu Lautimpotenz hab ich hier in PY festgestellt, dass sie den Unterschied zwischen Barcelona und Varcelona bzw. vamolos und bamolos oder Valencia und Balencia nicht hören können. Und das D hört sich an, wie ein englisches th :-( Auch die Unterschiede zwischen C, S und Z sind nur sehr schwer (für mich zu hören).
Ich hab den hier gebraucht gekauft. Stammt aus Japan wurde dann über Chile nach PY importiert und hier von RL auf LL umgefrickelt. Optisch einwandfrei, aber Du darfst nicht unters Armaturenbrett gucken und einige Hebel am Lenkrad sind Seiten verkehrt (Blinker rechter Hebel, Wischer links) und beim Umbau wird auch schon mal gerne die Heizung totgelegt. Ob der Knallsack funzt, möchte ich nicht rausfinden.
Deswegen hat der die Ohrjinole Jap. Bezeichnung Pajero iO hinten drauf. Stört mich nicht. Fährt einwandfrei und hat sehr viel Bodenfreiheit.
Bj 98, 147tkm, 1,8L GDI (gasolin direct injection, also kein Diesel)
4cyl 16V, , 3tür, Automatik, Klima, Servo und und und...
9500 USD :-(
Ist das wirklich der kleine, der etwas breiter als der Junior ist? Die Monteros, die ich hier sehe, haben alle die große Karosse mit 6cyl 2,6L oder mehr Hubraum und Diesel.
In einigen Gegenden heißt der auch Pajero io auch Pinin. Ab 2000 gabs den iO dann auch 3tür und 5tür und 2L GDI.
Gab' 'ne lustige Situation in einer Vorlesung, als der Prof nach einem Ergebnis fragte und der chinesische Kommilitone mit "Nur!" antwortete. Der Prof war daraufhin sichtlich verwirrt und fragte "Was nur?", woraufhin der Student wieder "Nur!" antwortete. Das ganze ging dann noch 2x hin und her, bis eine chinesische Kommilitonin, die anscheinend fleißig Aussprache geübt hatte, das ganze auflösen konnte...
Gruß Henning
H
Henning Paul
Das ist nie Waldmeister gewesen, sondern Erdbeere, die jetzt hellrot ist. Tja, so kann das Auge den Geschmackssinn täuschen.
Ich finde Katjes' salzige Heringe ziemlich gut. Ich habe da übrigens keinen Unterschied zu der NoName-Aldi-Nord-Variante entdecken können.
Gruß Henning
R
Rüdiger Klenner
"Wolfgang Allinger" schrieb:
Interessant. Na, Regiolekte gibts auch in Japan zuhauf.
Denkbar auch, dass meine Ohren da schon durch Sprachunterricht so verbogen sind dass ich aus diesem Grund *nie* "l" höre, auch nicht von mir bekannten Japanern an der Uni. So wie díe Optik den Geschmack beeinflussen kann, so sicher auch die Lautlehre das Gehör bzw. die Gehörwahrnehmung. (Japaner sind übrigens sehr sehr, aber wirklich sehr selten an hiesiger Uni, Chinesen und Koreaner sieht man dafür häufig, an jeder Ecke steht mindestens einer.)
Aber interessant: Umgekehrt, wenn es also darum geht von Japanern verstanden zu werden, hört man gelegentlich die Empfehlung, statt "r" besser "l" zu sagen. (Das hat was mit hiesigen Sprechern zu tun, bei denen das "r" mehr dem "ch" ähnelt, fast schon wie das Fauchen einer Katze. "Heute chegnets!".)
Kurz: man soll "arigatou" (danke) hören aber selbst "aligatou" sprechen. (Wer "aligatou" *hört* --- auch ok, egal :)
Ist aber keine ernsthafte Empfehlung für den ernsthaften Unterricht, steht so höchstens in "Sprachführern", wenn überhaupt!
Hiesige Japanischbücher regeln das so:
Der Geschäftsmann, der sich den "Langenscheidt Sprachführer" holt in der Hoffnung, Sprachfetzchen in Hotel und womöglich Zielgruppe anbringen zu können und der sich das frühestens im Flieger anguckt, bekommt überhaupt nur sowas ähnliches wie Lautschrift vorgesetzt (in lateinischen Buchstaben, nicht diesen Lautschriftzeichen natürlich) und da ist Lautung r interessanterweise öfter mal durch Lautung l ersetzt (und gibt noch n paar Vertauschungen). Verstanden wird er mit 100%iger Sicherheit trotzdem nicht und wenn er dann seinen Sprachführer vorlegt und mit dem Finger auf die Pseudolautschrifttextpassage zeigt... kann man sich denken wie der Japaner im Restaurant freundlich guckt und lächelt und nickt :)
Bücher für die Volkshochschule, dazu gehört Lscheidts. "praktischer Lehrgang" (drei superdünne Bändchen, jeder überteuert) oder Pons "Powerkurs für Anfänger" (klasse Räubergeschichte, nett) oder "Japanisch im Sauseschritt" (drei Bände, ist ok bzw. gut für die Zielgruppe. Auf der Rückseite lächelt Pierre Littbarski mit dem Buch in der Hand) schreiben lapidar: "Das japanische Lautsystem ist einfach. Man spricht wie man liest ausser ". Also sprechen wie lesen, im Prinzip. Das dumme ist nur, dass diese Bücher kaum von der lateinischen Schrift wegkommen, es also nicht zu den Kana und Kanji schaffen (der dritte Band Littbarski schaffts dann als Einziger zu den Kana und ein paar wenigen Kanji) was leider gerade die Lautübungen ungemein erschwert bis verunmöglicht. Wenn der Volkshochschuldozent nix diesbezüglich macht, lernt man gar nix lautlich und wenn ein Kurs nach einem Jahr Volkshochschule abgeschlossen ist, wird man in der Präfektur Toukyou vielleicht mit 95%iger Trefferwahrscheinlichkeit miss- oder gar nicht verstanden, so meine Daumpeil-Schätzung *g*.
Lehrbücher für Uni und staatliche Sprachinstitute die irgendwas zertifizieren (ähnlich Toefl und wasses alles gibt, für jap. gibts drei offizielle Stufen) verwenden sowas wie den dreibändigen Foljanti/Fukusawa von Buske (sehr gut), den einbändigen Okamoto, auch Buske, auch gut und/oder sowas wie
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mit etwas antiquierten Texten (Berurin ist die Hauptstadt der DeDeErr) aber dafür ausgezeichneter Grammatik, die beste jap. Grammatik die ich kenne. (+6dB mindestens über Buske und der Rest aktueller hiesiger Japanischgrammatiken ist IMHO für die Tonne weil sie allesamt an indogermanischer Grammatik kleben was an jeder Ecke dann klemmt statt gleich, wie das Lehrbuch aus Chemnitz, die Grammatik der Japaner zu nehmen wie's sich gehört. Die passt dann wie Deckel auf Topf! :) Diese genannten Lehrbücher schreiben sinngemäß: "Die japanische Lautung weicht von der Lautlehre indogermanischer Sprachen stark ab" und dann folgen 20 bis 30 Seiten speziell japanischer Lautlehre mit Angabe der Zungen- und Lippenstellung u.s.w. An solchen Instituten hat man dann, so kenne ich es, zwei "native speaker" als Sprachlehrer und nochmal einen Dozenten für Grammatik gleichzeitig und macht das dann mit täglich 6 UE über drei Semester (oder ähnlich). Danach soll man, so die Empfehlung, nach Japan gehen und sich dort die sprachlichen Hörner abstossen denn die Chance, dort verstanden zu werden ist nicht mehr so ganz schlecht (aber nicht etwa gut!).
Arabeske zur praktischen Lautlehre: Ich durfte mal fünf Minuten lang nur "fu" machen (wie "fune", Dampfschiff); Lehrer machts vor und ich spreche nach und er korrigiert und das wiederholt sich dann... Sollte mir dabei vorstellen, ich würde eine Kerze ausblasen. Fünf Minuten lang, probiert das mal :) Schwerster Fehler meinerseits war mal, auf die Frage, wann ich an diesem Tag aufgestanden wäre, "sieben Uhr" antworten zu wollen. Ich hätte ja "acht Uhr" sagen können, viel einfacher, aber nein, schwerer Fehler: "shichijini okarimasu!". Tschja. ("shichijini" heisst "um sieben Uhr). Das wirklich Schlimme (oder gute? jedenfalls superpeinlich im Kurs) bei der Sache war, dass der Sprachlehrer nicht aufgab, das waren keine fünf oder zehn Minuten, das war eine wirkliche(!) Ewigkeit.
Ich bin ja ein fleissiger Dorama-Gucker (jap. "soaps"), aber ein "l" hab ich wirklich noch nie gehört. Gut, mag an meinen verbogenen Ohren liegen und Regiolekt kommt gerade dort selten vor (und wenn, versteh' ich gar nix), die Sachen spielen meist in Kantou.
Das ist zu stark. Die menschlichen Stimmwerkzeuge und besonders die menschliche Wahrnehmung lassen eben eine breite Variabilität zu und je mehr man im Leben so kennenlernt, desto variabler wirds.
Andererseits: Wirkliche Unfähigkeiten, d.h. nachträglich superschwer bis garnichtmehr Erlernbares, kommt wohl auch vor. Haste also vielleicht doch recht!
Wie immer, je genauer man hinguckt (hört) desto mehr zeigt sich auch :)
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Ich zwar nicht, aber ein bissl gesunder Menschenverstand reicht mir auch schon aus :) Außerdem bin ich der Meinung, "weniger ist mehr"; also im Zweifelsfalls sauber machen und einfach an der Luft heilen lassen. Unter Pflastern fängt das (bei mir jedenfalls) eher an, rumzusiffen und langwierig zu werden...
Ralph.
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
ACK - BTST :( Was für ein hässliches Geschwür...
Ralph.
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D
Daniel Mandic
Sers Joerg!
Darf ich noch mal fragen wo du genau lebst, Stadt u. Land bitte!?
Außerdem würde mich interessieren welches amerikanische Land deiner Meinung nach noch am ehesten feines Hoch-English spricht, ohne viel in die echte (gibt's ja auch immense Unterschiede, e.g. franzözisches Englisch, britisches, Schottisch, Irisch, Nord-Irisch, Keltisch!?) englische Phonetik zu verfallen?
Mir selbst fällt kurzfristig nur ein Beispiel ein. Dieser Lehrer (dreißig-vierziger mit Bart, im Doku-part) von dem 'Blair Witch' Doku/Echtfilm, sprach sehr deutliches English. Kaum zu glauben daß er aus America ist :-)
Ich schätz, das Ganze wird in America auch eine Bildungs- UND! Einstellungssache sein ;-), wie man das English spricht. Wie Österreichisch-Amerikanisch z.B....
Mit freundlchen Grüßen,
Daniel Mandic
[Analog enthusiast and Analog]
D
Daniel Mandic
Hi Joerg!
Lidl Süßigkeiten kann ich dir empfehlen (teurer als sie kosten -schön dunkel und auch anderes, mit Schokolade "nicht von Afrika"). Vom Preis her auch wahrscheinlicher wie du es in Amerika gewohnt bist ;-)
After Eight hatte auch!!! ;-) (kann man nicht widerstehen....)
Sers,
Daniel Mandic
U
Uwe Hercksen
Oliver Bartels schrieb:
Hallo,
aber da in den USA meistens nach 8 Jahren mit dem Präsidenten auch die Partei gewechselt wird geht dann wieder das gleiche Elend von vorne los.
Bye
D
Daniel Mandic
Hi Björn!
Ach, das geht schon... die in Indien saufen auch das gleiche wie Ihre heiligen Kühe.
Sers,
Daniel Mandic
D
Daniel Mandic
na geee'......., 'Wein aus Wea' geht schu'.
:)
Sers,
Daniel Mandic
D
Daniel Mandic
Hi Rüdiger!
Jo.... hast du schon mal einen chinesischen Satz gesprochen?
Ich wollt nur mal einen nachäffen. Dazu hörte ich mir eine loop von CD immer und immer wieder an (Sprecherin von CD 'Concerts in China', Chinesin nehm ich mal an...). Mann, ich konnte es nicht mal nachäffen.
So gesehen können sie leichter unsere Sprache als wir ihre, IMHO. Möcht gar nicht wissen wie gelerntes Chhinesisch für Chinesen klingt ;-)
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Mandic
U
Uwe Hercksen
Joerg schrieb:
Hallo,
da hilft dann nur weniger essen und mehr bewegen um den Rettungsring zu reduzieren. Aber selber bewegen, nicht mittels Auto etc.
Bye
U
Uwe Hercksen
Guido Grohmann schrieb:
Hallo,
dafür heißt eine andere Kette Backwerk.
Bye
D
Daniel Mandic
Hi Rüdiger!
Das beweisen Afrika Menschen immer sehr gut, wurscht welche Sprache. (Also doch out of Africa ;-))
Sers,
Daniel Mandic
D
Daniel Mandic
Hi Henning!
und'..... fesch?
Sers,
Daniel Mandic
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