Edzard Egberts :
Bei alten offenen Potis hatte ich das schon, dreimal gedreht und es ging wieder. Moderne wasserdicht gekapselte sind da vermutlich nicht so schlimm,
hochohmigen Widerstandes sehr gut abgleichen (genaues Ohmmeter vorausgesetzt).
M.
Edzard Egberts :
Bei alten offenen Potis hatte ich das schon, dreimal gedreht und es ging wieder. Moderne wasserdicht gekapselte sind da vermutlich nicht so schlimm,
hochohmigen Widerstandes sehr gut abgleichen (genaues Ohmmeter vorausgesetzt).
M.
Am Mon, 18 Jul 2016 08:50:17 +0200 schrieb Edzard Egberts:
Dass der Schleifer ab und an keinen Kontakt hat ist gerade das Kennzeichen kratzender Potis.
Lutz
Ich habe das bisher auf den Vorgang des Verstellens bezogen - das war also zu kurz gedacht und diese Potis bleiben nach dem Verstellen auch
Widerstandsschicht in Verbindung gebracht.
wird), dass die Fehlerquote bei Trimmern (die nur einmal eingestellt
Am Mon, 18 Jul 2016 10:37:52 +0200 schrieb Edzard Egberts:
Zumindest so weit dass kein Kontakt mehr besteht. Vile braucht es dazu nicht.
Das gibt es auch.
beim Ansetzen des Schraubendrehers mit Aussetzern anfingen. Und zwar sowohl
Lutz
offenen Konstruktionen nur noch aus der Kindheit vom Fernseher ausschlachten. Von kratzenden Potis habe ich gelegentlich bei
es dann.
Am 18.07.2016 13:36 schrieb Edzard Egberts:
Nicht ganz falsch. Ich hab erst gestern noch welche gesehen - in der
Justageversuchen der Schleifer abfiel.
Die einfachste Methode, unendlich-Ohm-Katastrophen beim Einstellen durch
Widerstand zu benutzen. Dann ist R(max) bei kontaktlosem Schleifer automatisch der des Trimmers, und der Widerstand kann von dort aus nur verringert werden.
Hanno
das sind dann in aller Regel dann Drahtpotis.
Ich habe gerade so eine chinesische LM2596S-Reglerplatine ausgepackt und nachgemessen: die haben den Trimmpoti genau so angeschlossen. Das Problem besteht weiterhin, IMHO. Bei maximalem Widerstand vom Poti gibt's ausgangsseitig rund 0,5V unter der Eingangsspannung (bei unbelastetem Ausgang).
Am 18.07.2016 15:05 schrieb snipped-for-privacy@gmx.de (Ralf Kiefer):
Hanno
Ausgangsspannung 1,23V-30V.
Sollte recht einfach funktionieren: der Trimmpoti ist ein THT-Teil, d.h. man kommt von unten an die Kontakte dran. Alle anderen Komponenten sind SMT.
Die max. Ausgangspannung sollte man durch einen parallelen Widerstand
scheinen): Das Poti hat 2kOhm. Bei 2kOhm gibt's am Ausgang (Eingang-0,5V), bei um die 600Ohm gibt's am Ausgang 5,0V, mit 685Ohm gibt's 7,0V.
Schaltwandler-Schaltung raus. Conrad hat einen TracoPower Wandler der die 3A wohl eher schaffen wird.
Manuel
snipped-for-privacy@gmx.net schrieb:
Ich hab dort noch nie ein Drahtpoti gesehen!
Guido
Am 18.07.2016 14:51 schrieb snipped-for-privacy@gmx.net:
Die beiden sichtbaren Trimmer in offener Bauform sind zumindest welche mit Doppelschleifer.
Hanno
Hanno Foest schrieb:
neuwertiges Bauteil begegnet.
Am Montag, 18. Juli 2016 18:11:16 UTC+2 schrieb Guido Grohmann:
neinheit verstehst.
?me liegen dabei in Bereichen, die mit Kohleschichtpotis nicht/schwierig zu beherschen sind.
walter
Am 19.07.2016 12:07 schrieb kleine Leuchte:
Netzteil.
Hanno
kleine Leuchte schrieb:
hreneinheit verstehst.
chwierig zu beherschen sind.
s.jpg
Aha, also meinst du ganz speziell die Platine zur Konvergenzeinstellung
TVs nur
auch die kamen recht schnell aus der Mode.
Guido
von 6 leeren Akkus laufen lassen.
Am Eingang habe ich bei 12V einen Strom von ca. 1,76A
wollte ich ja durch Reduzierung der Eingangsspannung runterbekommen. Das
erwartet.
Bleiben 2 Optionen.
- Alles so lassen wie es ist und hoffen das der Kram einige Zeit seinen Dienst tut
Manuel
Am 19.07.2016 um 21:07 schrieb Manuel Reimer:
der Akkus einzustellen und die Linearregler raus zu schmeissen?
So wie ich den OP verstanden habe, sind das die Laderegler, die auch
man auch einfach ein paar billige USB-Ladeadapter verwenden und jeweils eine Ladeschaltung damit versorgen.
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