Das Xilinx Parallel Cable III funktioniert übrigens auch. :-) Das sind übrigens ganz schöne Schlawiner, die VMware-Leute, tun so, als würden sie /dev/parportX für den Zugriff auf den Parallelport benutzen, in Wahrheit benutzen sie das Device aber nur, um die Basisadresse des Ports zu ermitteln und dann doch am ppdev-Treiber vorbei auf den Parallelport zuzugreifen. Ich hab' das erst gemerkt, nachdem der selbstgebaute 100% ppdev-kompatible USB-Parallelport-Wandler fertig war. Der funktionierte dann natürlich nicht. Grmpf.
Gruß Henning
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M
Marte Schwarz
Hallo Kai-Martin,
Aus meiner Sicht, die sauberste aller Lösungen, selbst wenn man nur ein VCC-Netz hat.
man kann die Symbole ja durchaus klein halten. Am Rand findet sich eigentlich immer ein Plätzchen. Oder eben auf dem Sheet, auf dem die gesammte Versorgung stattfindet. Zur allergrößten Not gibt es ein Extrablatt nur für diese Symbole.
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ich hätte jetzt anstatt nur OPAMP an die Symbole zu schreiben gleich die Typbezeichnung dazu gemacht, aber das ist dann nur noch Schönheit, nicht mehr wirklich funktional. Aussserdem muss so ein Bauteil nicht viel größer als ein Widerstand sein.
Marte
M
Marte Schwarz
Hallo Kai-Martin,
das war ja nicht schwer zu finden:
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Was nun funktionell die Unterschiede zwischen Eco und Por ist, ist schon nicht mehr so leicht zu finden.
Marte
M
Marte Schwarz
Hallo Kai-Martin,
Ich nummeriere grundsätzlich von Hand. Nach Funktionsgruppen sortiert: Spannungsversorgung beginnt mit 1000 Eingangsverstärker mit 2000, Aufbereitung mit 3000 ect. Im Prinzip bekommt jeses Funktional abgenzbare Gebiet einen eigenen Nummernblock. Beim Plazieren eines Widerstandes R3405 weiss man sofort, dass der zum 4. IC der Signalaufbereitung gehört. So ist sowohl im Schaltplan alsauch auf der Platine von vornherein eine gute Struktur, die das Plazieren und das Debuggen erheblich vereinfacht.
Na ja, ich kenne einen Layouter, der von einem Kunden durch deren Wechsel zu Mentor in den finanziellen Ruin getrieben wurde. Der Kunde konnte sich das schon leisten, der externe Dienstleister musste sich erheblich verschulden, um den Kunden weiter bedienen zu können. als dann zwei andere Kunden (die mit PCAD bedient werden wollten und natürlich weiter mit PCAD bedient wurden) abgesprungen waren, wurden die Schulden zu groß, zumindest war das die Meinung der Bank. Exit! Die Hoffnung durch die 7 Jahre gab es damals noch nicht. Die seinerzeit notwendige sündhaft teure Hardware ist heute genausowenig wert, wie die Lizenz, weil hoffnungslos veraltet :-(
Marte
M
Marte Schwarz
Hallo Kai-Martin,
Grusel, rechter Mausklick auf ein Symbol, Befehl aus dem Kontestmenü Rotate ggfs noch Vorauswahl in 90° Schritten gedreht und frei eingebbar,a ber in eine Kommandozeile? Schauder...
Ich weiss nicht mehr bei welchem Programm das war, aber es gab da mal eines, da konnte man in der Tat sehr schnell mit der Tastatur navigieren. Das ausgewählte Symbol bzw Element im PBC reagierte direkt und ohne Kommandozeile auf Tastaturbefehle. r90 hatte das Teil eben auf Position 90° gedreht. mx an der Horizontale gespiegelt v100k entsprechend den Wert 100 k zugewiesen... mit den Pfeiltasten konnte man bequem von Element zu Element hüpfen. das war echt praktisch. Man brauchte die Maus eigentlich nur beim Plazieren und Bahnen legen, alles andere lief schnell und präzise via Tastatur. sr1108 und man hatte R1108 selektiert... So was würde ich mir schon auch wieder wünschen. Man darf ja träumen...
Marte
M
Marte Schwarz
Hallo Bernd,
Was mich aber wundert, ist, dass es schweinbar trotz aller Normung nicht gelingt, einen einheitlichen und vollständigen Bibliothekengrundbaustein mit auszuliefern, der zumindest das gängige diskrete Gemüse und eine Schnittstelle zu einem einheitlichen Format bereitstellt, in dem z.B. Hersteller ihre Daten zur Verfügung stellen könnten, die dann in das jeweilige Format importiert werden könnten.
Aber wer will das schon (aus Herstellersicht)
Marte
M
Marte Schwarz
Hai Bernd,
Deswegen haben die Profitools ja auch eine Bibliothek, in der alles definiert ist, bis hin zur Bestellnummer im Warenwirtschaftsystem, mit hersteller, Distri, dessen Lagernummer... Es wird dann eben der 0R05 im 2515 Gehäuse von BCC eingesetzt, nicht nur einfach 50mOhm. Man legt dann freiwillig auch Vorzugstypen an und überlegt sich schon beim Design, ob man mit dem vorhandenen Bauteilesatz auch auskommt.
Marte
M
Marte Schwarz
Hallo Jörg,
Aber eben doch noch deutlich weniger als die ECO von BAE :-) Ausserdem habe ich selten Not, die Kosten für Prototypenplatinen dem Kunden direkt auf die Rechnung zu schreiben, Eine entsprechend hohe Umlage für das Tool wird eher weniger akzeptiert. Mag das jetzt sinnvoll sen, oder nicht, man muss diese Umlage in den heiss umkämpften Stundensatz einkalkulieren...
Die Skalierung ist eben ein bischen Lückenhaft. Ultimate hatte das seinerzeit eleganz gelöst. Die Einsteigerversion ging bis 700 Pins, aber eben mit allen Features. Die nächste ging bis 1400 dann 2800 und dann unbegrenzt. So konnte man bei kleineren Projekten mit begrenztem Umfang für kleines Geld ein funktional vollwertiges Produkt kennenlernen und konnte bei einem größeren Projekt kostengünstig upgraden, weil die Investition der kleinen Version quasi vollständig auf die nächst höhere angerechnet wurde. Zumindest Anfangs funktionierte das mit den freien Updates auch recht gut.
Marte
M
Marte Schwarz
Hallo Jörg,
Das klingt nach unsauber konstruiertem Gate-Swap-Algorithmus. Da wird anscheinend nicht unterschieden, ob Gateswap über Gehäusegrenzen oder nur innerhalb gemacht werden soll.
Schräg. Man kann sich das Leben auch schwer machen...
Marte
W
Wiebus
Hallo Marte.
515
Als ich noch Designt habe, hatten wir noch kein Warenwirtschaftssystem. :-) Seitdem wir eins haben, Designe ich nicht mehr. Abgesehen von meinen eigenen Basteleien.
man
Vorzugstypen habe ich nach M=F6glichkeit vermieden. "Generisch" kommt am g=FCnstigsten. Allerdings geht es manchmal nicht anders. :-( Ein Lieferant hat mal bei Tantals derartig miese Qualit=E4ten angeschleppt, das ich mich dazu gezwungen sah, ihm Hersteller zu benennen. Ich habe ihm aber mehrere Alternativen nennen k=F6nnen. sonst sagt er, er muss die Teile extra f=FCr uns bevorraten und will extra Geld. Wenn er genug Alternativen hat, zieht das Argument nicht.
Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic
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K
Klaus Rudolph
Wenn Du *keine* Ansprüche hast, dann vielleicht. Aber ich denke, die Anwender und Anwendungen der Software sind so verscheiden, daß es niemals wirklich *eine* brauchbare Library geben wird.
Geht doch schon bei den verschiedenen Philosophien los: will ich Gehäuse schon im Schaltplan festlegen will ich bei IC's Versorgungsspannung selber verdrahten will ich lieber generische z.B. Transistoren (NPN/PNP) und gebe als Attribut das Bauteil ein (BCxyz) oder will ich tausende von Transistoren in der Bibliothek, vielleicht dann sogar jeweils in allen Bauformen (TO3, TO52, SOP ...) will ich Portpinnamen des Herstellers oder doch lieber allgemeine Bezeichnungen (Beispiel: Adressleitung von 16 Bit Speichern, ist es A0 oder doch A1 :-) ) die Liste ließe sich beliebig verlängern...
Ich verwende im Schaltplan nur noch generische Elemente und alles andere sind Attribute. Bauform wird im Script festgelegt und dann gehts ins Layout. Reduziert meine Bibliothek auf vielleicht 20 bis 30 Bauteile im Schaltplan. Im konkreten Layout kommen eben auch nur noch die Bauformen in die Bibliothek, was dann vielleicht 20 Bauform-Makros (M4) sind. Damit hab ich alle bisher benötigten Dinger hinbekommen. Aber es waren bisher auch nur kleine Stückzahlen in eher "grober" Ausführung. Weder HF Zeugs noch MLF oder BGA.
K
Klaus Rudolph
Marte Schwarz schrieb:
????
Und wenn dann ein Bauteil nicht mehr lieferbar ist, dann wird der Schaltplan geändert ... aua!
W
Wiebus
Hallo Joerg.
Oh. Ich denke schon, das Sie =FCber den Zaun schauen. aber einige Vorgehensweisen schliessen eben auch Alternativen aus, oder machen einen Mix von Methoden extrem kompliziert.
Gerade KiCad ist wohl auch extrem vom original Autor gepr=E4gt. Siehe den Rahmen. So ein Rahmen kann gro=DFe Vorteile haben, wenn er =FCber ein Koordinatensystem das Bauteil suchen hilft. Daf=FCr ist er dann aber mehr als nur ein Rahmen und nuss im Programm verankert sein. Vieleicht hat er mit dem Gedanken gespielt, sowas zu implementieren, und aus Einfachheitsgr=FCnden gesagt: Dann IMMER mit Rahmen, und dabei ist es dann geblieben. Du kannst Ihn in seiner yahoo-group ja mal fragen. :-)
Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic
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M
Marte Schwarz
Hallo Klaus,
In einigen Branchen muss das in der Tat so sein. Es spricht aber auch wenig dagegen, in dem entsprechenden Modelleintrag mehrere Quellen zu benennen, die funktional gleich sind. Die Verantwortung liegt dann eben bei dem, der die Bib strickt. Ich hatte mal in einer Firma mitbekommen, da stand die halbe Produktion still, weil beim Distributor der Einkäufer geschlafen hatte und ein popeliges Bauteil 12 Wochen lieferlücke hatte. Das Bauteil wäre anderweitig kaufbar gewesen, nur eben nicht vom zertifizierten Lieferanten... Mit der FDA machst Du solche Spiele lieber nicht. Lieber 4 Wochen Bandstop, als ein alternativer Zertifizierungslauf! Mich hats auch gewundert, aber so läuft das in sicherheitskritischen Bereichen.
Marte
K
Kai-Martin Knaak
Das gibt es selbstverständlich (wäre wirklich gruselig, wenn nicht).
Das ist _nicht_ die Art wie man in geda normalerweise arbeitet. Genau genommen hat es ziemlich lange gedauert, bevor ich das erste Mal die integrierte Kommandozeile benutzt habe. Hier befindet sich ein Feature im noch nicht fertigen Status. Die Infrastruktur in Form eines internen Befehls zu Drehung ist vorhanden. Die Integration in das GUI steht allerdings noch aus.
------
S
S.Urban
Klaus Rudolph schrieb:
Das ist das kleinere Problem. Ein neues Bauteil zu finden und durch den Freigabeprozess zu kriegen ist das andere. Aber besser als nachher mit Schrott aus seltsamen Quellen dazustehen, der zwar einen 0805 100R darstellt, aber z.B. ein anderes Lot benötigt und darum nicht hält.
Gruesse
Stephan
J
Joerg
Ja, und die Behebung dieses Bugs soll nach einer Diskussion in der gEDA Newsgroup nicht ganz trivial sein. Scheint auch kaum jemand anders ein Interesse dran zu haben, was ich echt seltsam fand. Vielleicht machen die meisten nur Digitalschaltungen damit, da macht es ja nichts.
Da hatte ich mir auch vor den Kopf geklatscht. Aber meckern wir nicht, beides sind GPL Programme, die die Entwickler aus Hobby oder Spass an der Freud pflegen und weiterentwickeln. Die fehlende Hierarchie bei Eagle ist dagegen schon ein echter Klopper.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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J
Joerg
Da hatte er nicht drauf geantwortet :-)
Gruesse, Joerg
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Eben deswegen ist das bei Unix so strikt getrennt. Die Applikation ist schnell wieder aktuell installiert und die Daten des Benutzers ge- hören in das Benutzerverzeichnis. Auch unter Windows mache ich es schon ewig nicht anders. Vista zwingt Dich auch dazu und das ist sicherlich auch ein Grund, warum das System nicht gemocht wird. Aber mit einem einzigen tar -cvzf /home/tom backup.tar.gz habe ich alles gesichert und brauche das nur in ein neues System einspielen. Selbst meine Icons, meine Benutzeroberfläche, E-Mail Einstellungen usw. ist alles sofort wieder da.
Ach, nur weil man sich nicht direkt als root anmelden kann, muss man nicht das System wechseln. Das schaltet man innerhalb von 2 Minuten ab, frag mal Tante Google dazu. Das Original (Debian) hat das übrigens nicht.
Würde der BAE Economy nicht reichen? Liegt vom Preis ähnlich wie Eagle Professional.
73 de Tom, DL7BJ
JO43GC|DL-QRP-AG #1186|AGCW-DL #2737|DARC OV I19|http://www.dl7bj.de
J
Joerg
Eine Benutzerdatei fuer Fritz, eine fuer Jupp, eine fuer den Tuenn, dann noch eine fuer CAD wo alle drei ... aeh, nein, der Tuenn darf da ja nicht ... nee, danke :-)
Habe ich ausprobiert, das ganze User Interface bei BAE ist nicht mein Ding. Das ist jetzt keine Kritik, aber es ist vermutlich eher fuer Chip oder FPGA Designer gedacht. Vielleicht liegt's auch einfach nur daran dass ich kein Bayer bin.
Gruesse, Joerg
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