Falscher Löscher, nicht für Metallbrände geeignet. Schaum ist da eher kontraproduktiv. Da sollte man ein Eimerchen mit Graugussspänen bereit halten. Oder einen Schweröllöscher für Uranbrände. ;-)
MfG, André
Falscher Löscher, nicht für Metallbrände geeignet. Schaum ist da eher kontraproduktiv. Da sollte man ein Eimerchen mit Graugussspänen bereit halten. Oder einen Schweröllöscher für Uranbrände. ;-)
MfG, André
Tja, mit dieser LiIon Explosion hatte niemand gerechnet und so waren Loescher fuer apokalyptischen Einsatz nicht zur Hand :-)
André Grafe schrieb:
Wo siehst du da nennenswerte Mengen an Metall?
Gruß Dieter
Dieter Wiedmann schrieb:
Lithium? Ist das kein Metall?
MfG, André
André Grafe schrieb:
Nachtrag:
MfG, André
Frank Grob schrieb:
Ja, da funktioniert das mit Ghostview (ok, da kommt am Ende dann wieder ein PDF raus)...
Jens Frohberg schrieb:
Vielleicht hat ja eine europäische Firma zufällig einen "dummy USB- Host für Ladegeräte" entwickelt...
Nö, das muss der Controller in Hardware machen. Genau dafür gibts doch die USB Port Switching Current Sensing-Bausteine von Micrel, TI & Co[1].
Gruß Henning
[1] Die im 3EUR-USB-Hub großzügig wegoptimiert wurden...Tach!
"Heiko Lechner" wrote
Hmm, scheint nicht so, leider. Also ich hab jetzt recht lange gesucht, aber vielleicht auch mit den falschen Begriffen...
Wahrscheinlich werde ich einen Atmel atmega8u2 nehmen für 1,6 EUR das Stück und eine einfache Ladeschaltung. Sollte also für
Moin!
"Joerg" wrote
Hier zum Beispiel:
Keine Ahnung ob das ne Fälschung ist. Aber!!!: a) Einzelverkauf an Bastler b) Der Chinese macht da auch noch gewinn dran.
Fazit: Die einzelne Zelle kann doch nicht mehr als einen Fuffziger netto kosten, oder? Kennt jemand einen Distri für sowas?
alsdenn, Jens
André Grafe schrieb:
Und wo sind da relevante Mengen metallischen Lithiums im Akku?
Gruß Dieter
Das ist eher USB-Standard, dass nur 100 mA ohne Anmeldung erlaubt sind. Die typischen 500 mA funktionieren *meist* auch ohne.
Schoenen Gruss Martin
Martin Trautmann :
siehe Y-Kabel der externen 2.5" Festplatten
Damit das aufhört, bietet USB 3.0 ja dann auch endlich mehr Power. Aus 100mA werden 150mA und aus 500mA dann 900mA.
M.
Jens Frohberg schrieb:
Hallo,
zum Teil werden das einfach nur Steckernetzteile mit USB Stecker werden, hoffentlich mit gewissen Standard damit auch Gerät von Hersteller A am Ladeteil von Hersteller B geladen werden kann. Den PC nur einzuschalten um das Handy zu laden wäre ja energetischer Unsinn.
Bye
Welche dann, bei korrekter Behandlung, nur 600mA maximal ziehen duerfen.
Und neue Stecker.
Macht den USB-Hub interessant. Anstatt dem ueblichen 2A-Netzteil braucht ein 4port-Hub dann eines mit fast 4A um sicherstellen zu koennen, dass auch auf allen Ports der maximale Strom zur Verfuegung steht.
Gerrit
Joerg schrieb:
Hallo,
tja, manchmal sollte man ausser dem Schaumlöscher auch Löschsand zur Hand haben. Aber auch da würde es wohl wieder anfangen zu brennen wenn der Sand zur Seite geschoben wird.
Bye
Sony sind mir an sich nur in gruenem Schrumpfschlauch bekannt, etwa so:
Aber wie auch immer, wenigstens gibt er seine Adresse an, was relativ ungewoehnlich ist. Wie gesagt, behalte bei allem im Hinterhkopf dass LiIon detonieren und eine Wohnung in Brand setzen koennen. Wenn dann hinterher Sony oder wer immer nachweist "Die war gar nicht von uns", tja dann ...
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net... ..
Hi, ah jetzt ja, ein Amilander...hats da drüben weder den Sandeimer noch die Löschdecke? Erstaunlich. Im LiIon ist ein brennbarer Kohlenwasserstoff, das brennt wie Benzin. Ein Ingenieur, der sowas "brennen läßt", hat vermutlich auch nen gebrochenen Finger vom Nasebohren. Schaumlöscher können die brennenden Gase nunmal nicht löschen, man muß eine luftdichte Abdeckung hinkriegen und/oder mittels Löschmasse (Sand) die Temperatur des brennenden Saftes senken, diesen aufsaugen. Hoffentlich hat der AG dem Deppen den Tisch vom Gehalt abgezogen. Mit etwas Pech geht der Sprinkler los und dann gibts ne Menge mehr Grund zum Weinen. Die Brennstoffmenge in einer Zelle kann so groß nicht sein, doch kann ein Feuerchen weitere Zellen zur Explosion bringen. Ein Depp wartet ab...überhaupt, was war das denn für ein Minitaschenschaumlöscher? Ein ordentlicher 2kg-Löscher produziert genug Schaum, einen Tisch zu verstecken, da geht nix mehr an "durch den Schaum". Muß man nur beherzt draufhalten, die Formulierung "immer wieder" klingt wie ein Simpel, der den einmal angebrochenen Löscher nicht ganz aufbrauchen wollte, und nur kurze Versuche machte. Ach ja, ein technisches Labor ohne CO2-Löscher? Lustig...
Inzwischen gibts übrigens auch "geschützte" Zellen, die einen gewissen Druck ertragen und im schlimmsten Fall ein Gas nur sehr langsam "abblasen". Das ergibt dann zwar eine gewisse "Explosionsgefahr" in geschlossenen Gehäusen, aber das sollte wohl überschaubar sein. Es sei denn, man hat da einen Ghettoblaster mit viel "Luft" innen drin. Immerhin ist das keine Bleizelle, in der Knallgas so richtig zuschlagen könnte, nur ein brennbares Gas leicht weniger gefährlich als ein Taschen-Bic.
Sonst wuerden sich die Kunden beschweren, denn dann liefen unglaublich Wichtige Sachen nicht mehr. USB-Kaffeetassenwarmhalter, USB-Leselampe, USB-Kettensage ... :-)
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net... ..
Hi, das ist etwas unsauber formuliert, die "detonieren" nicht, sondern die platzen, laufen aus, und können dabei das brennbare "Gekröse" entzünden. NiMh spucken ne Lauge, die nicht brennt, aber "detonieren" genauso wie ein LiIon-Akku...wers nicht glaubt, kann ja mal einen solchen Akku unter Schutzgas überladen. Es pufft, stinkt, aber es brennt nix...nur der Luftsauerstoff macht die Sache riskant. Im Akku selber steckt die Energie in der Ladung, die beim Kurzschluß die (brennbare) Füllung verdampft. Dabei wirds so heiß, daß dieses Gas sich an der Luft sofort entzünden kann, hence die "Stichflammen".
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