Meist ist es USB. Die Parameter sind schon bekannt, aber um Arbeit zu sparen, sollte es vom Hersteller des Messgeraetes den passenden Treiber fertig geben. Das ist meist nur fuer LabView und in diesem Fall DAQFactory der Fall. Die Doku ist fast eine Zentimeter dick, das will man nicht unbedingt alles von Hand programmieren muessen.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
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G
Günter König
ert
der
Joerg, die Dicke einer Doku ist meist relativ uninteressant wenn sich das Wesentliche auf wenige 10tel mm beschraenken laesst ;-) Auf jeden Fall lassen sich LabView Treiber einbinden. Basiert doch auch VEE auf LabView.
Olaf, da hattest du ja noch eine fr=FChe Hp - Version.
Gruss denn, Guenter
J
Joerg
Hallo Guenter,
Die ist bei Labjack schon ziemlich harte Kost, das braucht man wirklich beinahe alles zum Programmieren. Wir mussten das, weil ein C Programm, was normalerweise zur Systemsteuerung benutzt wird, per Check Box auf LabJack umstellbar werden sollte. Ohne dass es zwei Versionen gibt. Funzt seit gestern auch ganz wunderbar.
Dann duerfte es ja mindestens das gleiche wie LabView kosten :-(
Ich ziehe mir nachste Woche mal DAQFactory rein. Da kann Dich das Programm sogar auf dem Handy anfunken, wenn in der Produktion was aus dem Ruder laeuft. Ich habe allerdings nicht herausfinden koennen, wie verbreitet das gegenueber LabView ist. Allerdings wird es bei Firmen wie Boeing und Siemens eingesetzt und kommt auch mit gaengigen PLC klar.
Gruesse, Joerg
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O
Olaf Greck
Ja genau. Die Versions Nummer weis ich nicht mehr, aber ich hatte eine
300er HP Workstation, zwei DVM, Spannungsquelle, und einen Mux um die Relais im Prüfadapter zu steuern. Welches Dingsbums ich zur Pulsmaskenmessung auf dem 64k und 2Mbit Datenstrom genommen hatte weis ich nicht mehr. (Was halt gerade verfügbar war, kosten sollte es ja nichts, aber alles testen) Kommunikation zum Prüfling war via RS232 und auch zum Terminal, vom dem aus der Bediener "gesteuert" wurde.
Besonders stolz war ich nicht auf Durchsatz oder elegantes Programmieren, sondern weil ich nach verzweifelter Fehlersuche im meinen Aufbau dem Firmwareentwickler demonstrieren konnte, das seine Karte (Prüfling) und die zentrale Steuerkarte (der Partner vom Prüfling) sich nicht 100 Prozent verstanden hatten.
Bis ich aber die Umstände, unter denen der Fehler auftrat, eingegrenzt hatte, waren einige Tage vergangen. Ich hatte ja nicht erwartet das solch ein Fehler auftritt (Ich war damals Jung und brauchte das Geld und die Erfahrung ;)
Ach ja, damals...
gruss
Olaf
M
Michael Schwingen
Warum nicht? bei ICs ist das auch gängig - da bekommt man beim Distri EUR-Preise basierend auf dem aktuellen Dollarkurs, und wenn der sich über ein bestimmtes Maß ändert, werden die Preise halt angepaßt.
cu Michael
Some people have no respect of age unless it is bottled.
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