Und ich hab beim Experimentieren die Lösung für Antigravitation gefunden. Hab ich bloß nichts weiter mit gemacht.
Aber welcher Verstärker ist so schlecht? Selbst mein oller Grundig-Verstärker von 1980 für so 280 DM damals hat nur -1dB bei 20 kHz. Doppelte Lautstärke ist übrigens 6dB, und dann sind da noch die Schallwandler, deren Nichtlinearitäten meist eine Größenordnung (oder mehr) über denen des Verstärkers liegen.
Hanno
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Hallo, kann mir bitte jemand sagen, was die Punkte in dem Schaltzeichen der...
H
Hanno Foest
Mag sein, aber das ist dann halt nicht mehr Audio.
Was anderes würde auch überraschen.
Overkill schadet sicher nicht - dennoch finde ich interessanter, wie denn der Abfall bei 20 kHz aussieht. Insbesondere, da man im Regelfall real existierende Tonquellen mit dieser Maximalfrequenz voraussetzen muß.
Hanno
H
Hanno Foest
Nachtrag: Auch wenn ich das gerne glaube, sind solche Hörtests ohne Doppelblindversuch fragwürdig - ansonsten ist da doch zu oft der Wunsch Vater des Gedankens.
Hanno
B
Bernd Mayer
Hallo,
Audiomesstechnik ist auch Audio!
Bei 20 kHz und Filter erster Ordnung beträgt das dann 0,1 dB oder 1% - deswegen.
Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Hallo,
ja - das ist subjektiv - ich nehme meine Erfahrung aber ernst.
Ich habe geschulte Ohren.
In einem Tonstudio, deren Produkte Du wahrscheinlich sicher schon mehrfach gehört hast, hatte ich mal die Abhörlautsprecher nach Messungen und Gehörtests um wenige Zentimeter mehr von der Wand entfernt angeordnet.
Vor der Fertigstellung einer CD kam wurde dann noch ein renommierter externer Toningenieur eingeflogen, der das Studio kannte.
Seine erste Frage war: Wow - habt ihr eine neue Anlage?
An der Technik hatte sich absolut gar nichts geändert!
Bernd Mayer
H
Helmut Schellong
Deine Antworten sind einfach blöde und auf falscher Ebene. Du schreibst fast nur 'daneben'.
Du scheinst zu glauben, die Beatles haben Experimental-Produkte, wie beispielsweise akustische Sequenzen, die nicht musikalisch sein müssen, nicht auf Platte gebracht, und dadurch 'nichts' mit den Experimental-Produkten gemacht.
Natürlich werden die Beatles etwas damit gemacht haben! Experimente bringen Erfahrungen, die einem die Augen öffnen können. Das ganze folgende Leben wird von Erfahrungen geprägt, auch unbewußt. Es geht um Denkprozesse, die nicht aus dem Nichts kommen. Deine Phantasie und Vorstellungen vom 'Leben' sind offenbar schwach ausgeprägt.
Na und? Ich schrieb halt von -3dB bei 20000 Hz. Und daß ich sowas nicht kaufen würde. Dein Argument ist abermals 'daneben'.
Nein, bei Leistung ist +3dB eine Verdoppelung.
Das ist eine extrem ungenaue Aussage.
Die Lautsprecher-Chassis, die ich kaufte, sind vielleicht um den Faktor 20 besser als die Mehrheit. Kann man mit dieser Aussage wirklich etwas anfangen?
H
Hanno Foest
Ich versuch mich halt auf dein Niewoh zu begeben.
Klartext: Es ist mir SCHEISSEGAL, was du glaubst, was die Beatles gemacht haben, oder auch was sie vielleicht tatsächlich gemacht haben, wenn du dazu keine Quelle angeben kannst, und wenn das keinerlei Auswirkungen auf irgendwelches Realweltgeschehen hat, was irgendwie diese Diskussion hier tangiert. Die Beatles zu erwähnen ist bestenfalls namedropping bzw. ein "argumentum ad verecundiam", wo nachvollziehbare Argumentation durch Verweis an eine (echte oder vermeintliche) Autorität ersetzt werden soll.
Na und? Ich nicht, du versuchst es mir aber dennoch unterzujubeln.
Hanno
H
horst-d.winzler
Verstärker für Fledermäuse?
Doppelt Lautstärke sind +10dB
+6dB ist doppelter Schalldruck.
Nur bei Lautsprechern stören diese Nichtlinearitäten weniger.
B
Bernd Mayer
Hallo,
solche Experimente sind hier beschrieben:
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Ein Kapitel daraus kann über google books finden mit den Stichworten: "Beatles experimente mit 30 kHz"
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Bernd Mayer
H
Hanno Foest
Ich glaubs dir ja, aber das Problem ist, daß wir uns hier auf dem Niveau der Joergschen Anekdoten bewegen, und die High-End-Eso-Spinner genauso Stein und Bein schwören, ihre quecksilbergefüllten Kabel im Hörtest von denen aus monokristallinem Platin unterscheiden zu können.
Ein Bekannter von mir mit einer schon etwas besseren Anlage (Vollbereichs-Elektrostaten etc.) hat mal im Doppelblindversuch (foobar2000 mit ABX Plugin) 320 kBit mp3 von FLAC unterscheiden können. Das fand ich schon beachtlich, und aufgrund des Versuchsaufbaus hatte ich auch keine Probleme, das zu glauben.
Hanno
H
Hanno Foest
Mag ja sein, aber ich find die Frage immer noch viel interessanter, ob dabei irgendwas rumgekommen ist, als daß irgendwer mal irgendwomit experimentiert hat.
Hanno
B
Bernd Mayer
Hallo,
solche Experimente sind hier beschrieben:
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Ein Kapitel daraus kann man über google books finden mit den Stichworten: "Beatles Experimente mit 30 kHz"
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Hier ein Video von ihm: AES Damn Lies Workshop
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Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Hallo,
ohne eine große Anzahl solcher engagierter Experimente hätte sich die Audiotechnik wohl nicht weiterentwickelt zum heutigen Stand.
Als ich die Beatles das erste Mal gehört hatte in den 60er Jahren war das noch über ein Röhrenradio mit goldfarbenem Stoff vor den Lautsprechern.
Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Hallo,
solch ein Aufbau ist auch aufwendig.
Es gibt mittlerweile ja auch Soundkarten mit 340 kHz Samplefrequenz.
Auf "Bierbraueranekdoten" stehe ich nicht.
Mit "Esoterik-Hifi" möchte ich nicht in einen Topf geworfen werden.
Gerade habe ich mir die Daten von einem Vorverstärker angesehen:
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Die Daten gefallen mir, das spricht für Qualität.
Beispielsweise: Frequenzgang 0Hz-300kHz
Bernd Mayer
B
Bubo bubo
Am 05.11.2019 um 19:04 schrieb Bernd Mayer:
Das freut die Fledermaus!
B
Bernd Mayer
Am 05.11.19 um 19:06 schrieb Bubo bubo:
Mulm Mulm Mulm ...
Bernd Mayer
H
Helmut Schellong
So reagierst Du, wenn's Dir einer bewiesen hat, was Du direkt zuvor mit 'SCHEISSEGAL' abgetan hast. Du umgehst es und willst es 'wegdrücken'.
Es ist immer so, wie ich es sage! Ich trage nie etwas Erfundenes vor! Dieses über die Beatles hörte ich wohl in den 1980ern. Es ging da über die Frage von >20 kHz, wohl wegen der damals neuen CD.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
H
Hanno Foest
Da steht "oder auch was sie vielleicht tatsächlich gemacht haben". Sogar mit Begründung. Lern lesen.
Hanno
E
Ewald Pfau
Der Elektroniker versteht das wahrscheinlich, wenn man ihm sagt, mit einer Verdoppelung der Spannung verdoppelt sich bei konstantem Verbraucher auch der Strom, also ist die Leistung dann vierfach.
Dann muss man nur noch dazusagen, dass es so ein Phänomen nicht nur bei Strom und Spannung sondern auch sonstwo in der Welt gibt.
Achso, ich vergaß, dann geht das Rätselraten in die nächste Runde, was es denn heißt, wenn die Lautstärke verdoppelt wird. Aber gut, dann zeigt man am besten auf die db/A-Bewertungskurvenschar. Und dann darf man sich vielleicht noch freuen, ach, wie HiFi-konform der Mensch doch ist.
H
Helmut Schellong
Das legen die Ohmschen Formeln auch nahe: P=U²/R; P=I²R Herleitung: P=U*I; I=U/R -> P=U*U/R
Im Frequenzgang sind die Eckfrequenzen bei -3dB. Dies aber einfach nur ein Spannungspegel. Deshalb entspricht -3dB dem Faktor 0,707. Lautstärke kommt aber von einer Leistung her:
0,707*0,707 = 0,499849
0,707 = 1/sqrt(2)
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