Am 17.06.2022 um 23:58 schrieb Rolf Bombach:
Vorkreisen - Warum die Oszillatorspannung, die liegt am Mischer an.
mfG
Am 17.06.2022 um 23:58 schrieb Rolf Bombach:
Vorkreisen - Warum die Oszillatorspannung, die liegt am Mischer an.
mfG
Oszillators.
den
stellt eine einzige Varicap-Diode mit zwei Baugruppen sowohl den Durchlassbereich des Tankkreises (den Hauptstations-
Varicap-Diode ein."
Eingangsstufen-Abstimmschaltung als auch in der lokalen Oszillator-Abstimmschaltung verwendet."
H.
Leo Baumann schrieb:
Warum nicht?
(S. 3)
Ciao
Reinhard
Hallo Rolf Bombach,
Du schriebst am Fri, 17 Jun 2022 23:58:33 +0200:
^ sich
"sozusagen" einen "parametrischen Oszillator". Oder?
Leo Baumann schrieb:
Sicher. Dort allerdings zum Wegtrimmen der Spiegelfrequenzen etc. Das gingte[tm] auch ohne. Die eigentliche Abstimmung im Superhet
und Mischer sind Oberschwingungen eventuell egal, das hab ich
ja punkto aktive Bauteile beliebig Aufwand treiben, ohne Kostenfolge (im Gegenteil).
Sieghard Schicktanz schrieb:
Dranbleiben!!1! Du stehst unmittelbar vor der Erfindung des parametrischen
Das funktioniert auch im multi-Terahertz-Bereich.
Hallo Rolf Bombach,
Du schriebst am Sun, 19 Jun 2022 15:57:33 +0200:
Ach, und der funktioniert genauso wie eine Kinderschaukel?
...
Ist da vielleicht irgendwas davongelaufen? Pumpleistung zu hoch?
Am 19.06.2022 um 15:52 schrieb Rolf Bombach:
im Eingang angewandt wurde.
:)
wurden wurden teurer an den Premium-Besteller ausselektiert.
Sieghard Schicktanz schrieb:
Nunja, theoretische Physiker....
Ein Oszillator regt einen Schwingkreis knapp neben der Resonanzfrequenz
Auswirkungen auf die Schwingungsamplitude.
Bei den Oszillatoren wird typischerweise eine hohe Frequenz in die Summe zweier niederer Frequenzen aufgespaltet. Bei den OPOs z.B.
Hab nicht zugeschaut, war eher ferngesteuerte Telefonseelsorge. Als Pumplaser wurde IIRC (mannomann, 40 Jahre her) ein GCR-3
zeitlicher Form des Pulses, d.h. so Pikosekunden-Spikes. Die, wo man mit einer Photodiode eben nicht sieht.
recht funktionierte. War von irgendeiner Geisterfirma, die dann
ist. Im Wesentlichen wurde da ein paar Hunderttausend verballert, um technisch nachzuweisen, dass des Cheffes Idee Furz war. Nicht
Heute gibt es welche, die gut funktionieren, allerdings nicht mehr
Putin das Baltikum plattmacht.
folgen, ich glaube das ist grob falsch.......
"C " aktiviert wird oder besser gesagt der Schwund beim AC signal sich verringert. (Steht auch auf der Murata Webseite BTW).
Nehm ich mal einen unbekannten Kerko aus der Grabbelkiste und mess
Generator nicht)
dann mess ich
0.1V 347nF 0.2V 349n 0.3V 351 0.4 353 0.5 355 0.6 358 0.7 361 0.8 364 0.9 366 1.0 369 1.1 372 1.2 375 1.3 377 1.4 380 1.5 383 eventuell ist das ein 470nF ZVUmach ich das mit einem Folianten Roederstein 2u2 50V
Mal kurz ein PSPICE Model von Murata dazu gepostet:
*----------------------------------------------------------------------bei einem festen Bias 0V usw.
Diese C-Model dient also einer Frequenz oder Filter untersuchung in PSPICE und kann nicht dazu benutzt werden in einer "normalen" Schaltung
Verluste). Also z.B. in einem DCDC Konverter
Am 15.07.2022 um 08:52 schrieb Joerg Niggemeyer:
Interessant - das Sourcetronic kann die Messamplitude auf 0.3, 0.6 und 1 V einstellen ...
:)
Hallo Joerg Niggemeyer,
Du schriebst am Fri, 15 Jul 2022 08:52:14 +0200:
entsprechend der Hysterese beim Magnetismus.
der Hysteteseschleife, also weniger Verluste und daraus folgend ein
oder auch die Spannungs-Strom-Kennlinie? Bei einem idealen Kondensator
...
...
Oder ist das eine Auswirkung der Hystereseverluste? Die bewirken ja eine Phasenverschiebung.
...
Eben. Und ggfs. ist da sogar noch ein bestimmter Arbeitpunkt impliziert, weshalb bei anderen Arbeitspunkten die Werte sogar weit
Nochmal wiederholt zu deinem vorherigen Post.
gibt keine magnetischen Monopole.
messen. Bei Elkos ist das eventuell schon eher denkbar, dass die nachdem man sie eigentlich kurz geschlossen hat wieder Spannung anzeigen.
C-Hysterese bei dem Kerko??
Diesen Unterschied konnte ich jedenfalls nicht erkennen !!! Du?
Nun nehme ich mal einen externen 100R Widerstand in Serie mit dem Folianten und "simuliere"
ich signifikant den Phasenwinkel ;-O oder auch besser LOL
Aber die Kerko Hersteller bieten eben kein universelles Modell hierzu an, zumindest habe ich dazu auch noch nicht intensiv gesucht ;-/
Ich hoffe jedenfalls, dass der Hinweis angekommen ist, dass in einem
noch 10-20% C hat deswegen nicht unbedingt die gespeicherte Energie oder
nur 10-20% ist..... Ich bin mir aber sicher, dass viele das bislang so dachten......... oder auch immer noch - aber bitte gerne. Messen ist die Grundlage von Wissen ;-)
Ich habe bislang auch Kerkos noch nicht zum thermischen Zerplatzen gebracht, Tantals hingegen schon. Die Explodieren dann gerne auch ohne Stichflamme. Ebenfalls ein Hinweis darauf, dass bei einem Kerko nicht so viel innere "Reibung" vorliegt, wie es analog bei einem hart magnetischem Werkstoff mit Hysterese der Fall ist.
ich vermute, dass bei einem Kerko mehrere Polarisationsarten vorhanden sind und dass hier dann noch ein paar Ls intern mit dabei
Hallo Joerg Niggemeyer,
Du schriebst am Mon, 18 Jul 2022 11:53:27 +0200:
Das hat mit "magnetischen Monopole"n nix u tun, Wie Du ja schreibst,
bei einem "Ferroelektrikum" (das genau deswegen so bezeichnet wird) ganz genauso - es sind hier keine _Ladungen_ ("Monpole"), sondern die
erfahren. Da gibt es eben auch nur "eine feste Anzahl ... und dann ist eben finish". Das Material selber bleibt ja neutral, und es gibt
Kannst Du den Verlustwinkel des Materials messen? ESR? Hystereseschleifchen mit 'Skop? Es gibt kein verlustfreies Material.
bleibende Polarisation. Bei Elkos ist das aber eher ein anderer Effekt, der nur kurzeitig auftritt, eine Polarisation durch Einlagerung von
aber nicht so schnell aus ihrer Umgebung heraus. Die Gegenpolarisation
...
gemacht? In welchem Zeitrahmen?
eingehend auseinandergesetzt. Da gibt es sicher umfangreiche
unterschiedlichste Zwecke eingesetzt, vom alten Schallplattentonabnehmer bis zum Piezomotor, und vom keramischen Kraftsensor bis zum
banalen Anwendungen wie Kondensatoren.
sprich eigene Messungen dazu noch Wissen der
Joerg Niggemeyer schrieb:
Also hier konkret auf 100 V.
Manche dieser Kondensatoren hat ja bei exakt Null Volt wieder eine
aus dieser Delle. Ich behaupte mal, dass das bei Bias 20 V und Amplituden bis 10 V noch heftiger aussieht. Bei dieser eher hyperbolischen Kurve
Schade.
Joerg Niggemeyer schrieb:
raufgeschaufelt.
werden (Polarisation), gehen bei U>U nenn dann auf Wanderschaft.
Der Kondensator speichert also immer noch und kann
Es kann schon vorher eine Polarisation innerhalb einer Struktur vorliegen,
Dass bei Kerkos ein nicht lineares Verhalten oder einfach beschreibbares
In den Kleinsignal Modellen ist ein nicht unerheblicher Anteil von L mit dabei. Kann eben sein, dass dies Material eben kein reiner C ist, was die
Ja genau, was macht man also?
Am besten mal nachmessen, was jeder kann, der ein Speicher Scope hat.
oder besser, als das Kleinsignalmodell es erwarten liess.
bzw. mess es am Kerko vor!
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