Intel-HEX-File - nibbles tauschen?

Jun 07, 2010 483 Replies

Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Nö.

Ich bin zwar herrenlos, aber das war wirklich nicht so schwer:

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Erstellt eine neue Datei im Verzeichnis der alten und hängt ".swp" an. Guck' mal ob das klappt und die Prüfsumme stimmt - für lau gibt's nur Bananensoftware. ;o)

300m sollte es schaffen, aber aus dem Haus raus. D.h. durch mindestens eine Wand. Die kann wie bei unserem Haus alu-kaschierte Isolierwolle enthalten oder auf Maschendraht aufgespritzten Putz.

Richtantenne geht nicht, muss alles hurricane-fest in einem kleinen Plastik-Dom sitzen. Das heisst mehr als ein 10cm Gummiproempel inmitten von Motoren und Rohren ist nicht drin. Das Geraet wird einmal installiert und bleibt dann (meist) an dieser Stelle. Bidirektionaler Funk waere schoen, muss aber nicht unbedingt sein.

In der Medizin gibt es das alles laengst, hier ein Beispiel wie einfach die "Installation" ist. Stoepsel, stoepsel, klicka-di-klick, feddich, und schon weiss man per Internet ob Opa in Hintertupfing seine Betablocker auch immer brav einnimmt:

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Habe ich zum Test hier, hatte IIRC alles zusammen um die $100 gekostet. HF-maessig haben die erstaunlichen Aufwand getrieben, mehr bei Bedarf per PM. Ueber 100m kam das aufgrund der Winzantennen natuerlich nicht, aber da macht ja selbst DECT schon schlapp.

Ich bin gerade an einem anderen HF-Projekt, noch weitere Entfernung. Dafuer fand sich eine in USA sehr praktische Regelung. Wenn wir auf

900MHz bestimmte vorzertifizierte Module nehmen und die Antenne nicht ueber 4dBi liegt dann duerfen wir bis zu einigen zig kbps mit einem Watt senden. Ohne FCC Geraffel und EMV Labor. Mit FHSS und allem Pi Pa Po. Da wir nur 300bps oder noch weniger brauchen schaffen wir damit locker einige Kilometer. Juchheissa! Nur bekommt man dazu leider kein Modul mit Mini-WebServer drin was wir an einen Router stecken koennten. Da gibt es offenbar eine Marktluecke. Technisch gehen muesste es weil diese Module meist einen recht leistungsfaehigen ARM Prozessor drauf haben. Fehlt eben nur die Ethernet Bridge und ein breiterer Programmierzugang.
Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

300m sind ja nicht unbedingt ein Problem, aber das Umfeld ist eklig. Außenantenne am Haus geht nicht?

Das kann man auch mit einem Handy lösen ;-)

Nö, damit garantiert nicht. Wie Mini darf denn der Webserver sein? Reicht eine RS232 auf der einen Seite, Ethernet oder WLAN auf der anderen und 3 Schaltausgänge aus? Dann wäre ein Lantronix XPort geeignet. Microcontroller am Ethernet mit Webserver.

Ansonsten schaue Dir mal die SAM Module von

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an. Ethernet drauf, schneller ARM Prozessor, gibt es auch mit Linux ;-).

73 de Tom
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 * http://www.dl7bj.de

Nee, geht nicht. Da muesste man durch die Wand bohren, Lecks, Haftung, Aerger, beim naechsten Hurricane fliegt die Antenne ab und kracht auf den gerade gekauften Jaguar, usw.

Warte mal bis Du 80 bist und die Knoeppe nicht mehr auseinanderhalten kannst :-)

Dieses System gibt es auch fuer das Handynetz, was fuer uns aufgrund der Geographie aber nicht in Frage kommt.

Das sieht gut aus, ist aber schon fast Overkill. Der letzte Web Server mit dem ich zu tun hatte lief auf einem PIC der Mopedklasse. Mit dem ARM konnte der sicher nicht mithalten. Am besten waere es aber wenn Funk, Ethernet und Mini-Server schon alle zusammen in einer kleinen Box waeren, so wie das bei GlowCap der Fall ist. Nur eben mit mehr Reichweite so aehnlich wie unsere andere 900MHz Chose.

Im Prinzip muessen wir nur wenige Daten pro Tag abschicken. Fuellstaende und so, kommen ueber Funk als serielle Daten an, vom Volumen her etwa eine Text Message (SMS?) am Tag.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Am Mon, 07 Jun 2010 11:46:34 -0700 schrieb Joerg:

Das wird sich auch nicht mehr ändern, ist wohl Produktpolitik von MS.

Open Office löst hier aber ohnehin die meisten Probleme.

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Am 07.06.2010 22:55, schrieb Falk Willberg:

Man kann die Streifen aber vorher noch RFC1149 gerecht an einen anderen Rechner übertragen. RFC2549, auch wenn es aktueller ist und QoS vorsieht, ist doch nicht ganz so überzeugend. Windows scheint nach den vorliegenden Berichten allerdings nicht RFC1149 und RFC2549 geeignet zu sein.

Dafür bietet (bot) ja Windows ein fast RFC748 gerechtes Verhalten(regelmäßiges Abstürzen der Verbindungen); den Absturztimer hat MS ja mitlerweile einen geordnetes Überlaufverhalten gegönnt (fast immer).

Der Vorschlag mit dem Adapter ( typisch zwei aufeinander- gesteckte 28pol IC-Sockel mit "Präzisionskontakten" und etwas Fädeldraht ) war durchaus ernst gemeint. Leute die wegen Layout Datenpins umordnen verändern meist auch gerne die Adreßleitungen. Das bläht Softwarelösungen üppig auf. Probleme mit dem Adapter ergeben sich höchstens bei EPROMs mit signature bytes u.ä.

MfG JRD

Am 08.06.2010 00:25, schrieb Thomas 'tom' Malkus:

Wie soll das mit den WLAN-Richtantennen funktionieren? Ich weiß es gibt die Lösungen mit Rundstrahlergummiwurst zu senden und 3m Spiegel als Empfangsantenne aber die Lösungen sind alle suboptimal und benötigen schwere Funkmasten (hohe Windlast).

Bei Wlan hat man mit 100mW EIRP (Vfg 89 / 2003 BNetzA) deutliche Einschränkungen durch die Streckendämpfung (Regen/Nebel/etc.).

Ich sehe bei den Hobby-WLAN-Antennenbastler eher das Problem, dass zu

95% keine geeignete Messtechnik vorhanden ist, um die Einhaltung der Grenzwerte auch nur annähernd zu bestimmen. Jedliche Technik für den Bereich ist entweder teuer oder nicht ganz einfach zu bedienen.

Selbst für ein einfaches Durchmessen eines Topfkreisen für 2,4 Ghz ist bei einschlägigen Anbietern nicht ganz günstig (von einer Neujustage ganz zu schweigen). Zum Glück finde man 2,4Ghz-Technik mitlerweile nicht mehr nur im Klemptnerzubehör.

Lizensierte Funkstrecken, die auf WLAN-Technik aufbauen, fallen NICHT unter das per Allgemeinzuteilung freigegebene WLAN (SRD/ISM).

Joerg schrieb:

Nö, wieso? Software, die für Windows 95 geschrieben wurde, läuft üblicherweise auch unter Windows 7.

Christian

Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA

Uäääh, nein, ich brauche das nicht, ich habe jahrelang sowas mit mir herumgeschleppt und fast nie benutzt. Das macht es echt zu umständlich, idealerweise file laden, Knopf drücken, file speichern, fertig.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Wird wohl doch auf sowas hinauslaufen, ich sehe es schon kommen...oder eben der Kolleeg :)

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Wir hatten das schon bis zum Erbrechen durch - ich verwende x spezielle tools, die schlichtweg unter Linux nicht verfügbar sind, weil herstellerspezifisch. Außerdem mag ich ein OS, das einfach nur läuft :)

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Assembler habe ich seit >20 Jahren nimmer gemacht, und ich habe auch keinen Bedarf, für so Trivialkram erst wieder quasi das Programmieren zu lernen und mich mit Entwicklungsumgebungen zu befassen. Das ist es einfach nicht wert, die Zeit kann ich anders sinnvoller nutzen. Wie gesagt, Kollege wird halt mal 'ranmüssen, und gut.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Wow! Ich teste heute Abend und berichte! Womit kann ich mich denn im Erfolgsfalle revanchieren? :-)

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Muahahaha. Das ist ein klarer Fall für Perl. grep/sed/awk könnte ich auch noch gelten lassen. ;-)

Gruß Henning

Excel. Ganz eindeutlich Excel. Jedes Byte in eine Zelle einlesen und los geht der Spaß.

SCNR Henning

Am Tue, 08 Jun 2010 08:55:03 +0200 schrieb Henning Paul:

Wobei das auch dort über eine Formel recht einfach zu lösen wäre. Etwas Umstände macht ggf. wieder der Export in das gewünschte Fileformat.

Viele Wege führen nach Rom, welcher genommen wird richtet sich wohl nach den Präferenzen des Akteurs.

Lutz

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Also schrieb Joerg:

Bei einem gummiummantelten Stäbchen in Bleistiftgröße schon ein echtes Problem, ja. (Ich nehme mal an, bei einem Hurricane fliegen da ganz andere Brocken durch die Gegend...)

Ansgar

*** Musik! ***

Yeah. 780K Windoze .exe vs. 663 Bytes Perl. Das demonstriert mal wieder die gewaltige Überlegenheit des Betrübssystems aus Redmond!

XL

Grepperei wäre notfalls auch mein Mittel der Wahl gewesen...wäre unter MSDOS halt eklige Bastelei geworden :)

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

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