Idee: Mit Modellmotorboot bis nach Amerika?

Sep 21, 2004 55 Replies

Hallo Christian,

Bei all den erwaehnten technischen Ratschlaegen sollte man ein eher buerokratisches Problem nicht vergessen. Falls das Experiment gelingt, muss es auch offiziell und vorschriftsgemaess an Land gehen. Es waere ja nicht so schoen, wenn die Coast Guard anrueckt und dem Ganzen ein jaehes Ende bereitet. "Wat is'n dette?", und schwupps, endet die Fahrt eventuell drei Meilen vor dem Ziel. Sollte man vorher versuchen zu klaeren. Vielleicht in Zusammenarbeit mit einer Uni?

Gruesse, Joerg

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Am 21.09.04 17:39 schrieb Uwe Hercksen:

Da gibts doch extra so Teile für kleine Boote, keine Ahnung ob das was taugt. Aber ein "Modellboot" wird das sowieso nicht mehr...

Gruß Michael

Stimmt, könnte ja ne islamistische Bombe auf dem Weg zum Pentagon sein...

Achso: Also nur von einem Kai mit Zutrittskontrolle starten, da ist ja diesen Herbst 'ne neue Regelung dank der Amis Inkraftgetreten, dank der man teilweise nochnichteinmal mehr auf Kaianlagen mit innerdeutschem innereuropäischem Verkehr kommt, selbst wenn diese schon Werksintern liegen und damit einer doppelten Zutrittskontrolle unterliegen...

Viele Grüße nach Californien,

Olaf

Hallo Olaf,

Naja, man muss schon etwas international zusammenarbeiten, wenn wir unsere Welt vor Extremisten besser schuetzen wollen. Diese Konsorten sind ja nicht nur in Richtung Amerika aktiv, wie wir in Spanien mit ansehen mussten. Das gleiche paasierte in den 70ern angesichts des Terrors von links. Ich musste damals jeden Tag ueber die Grenze und da guckte man taeglich in den Lauf des Gewehres eines Grenzschuetzers. Den Pass immer schoen vorher aus der Jacke nehmen, bloss nicht am Grenzhaeuschen in die Jacke greifen muessen. Das war erheblich unangenehmer als die heutigen Massnahmen.

Danke. Mit Arnold heisst das heute Kah-li-foa-niah.

Gruesse, Joerg

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Hallo Christian,

Noch eine kleine Idee aus der Ingenieurssicht. Ich wuerde so ein Experiment in steigernden Etappen ausprobieren. Also erst einmal ueber den Dorfteich. Dann ueber das Ijsselmeer. Danach vielleicht der Aermelkanal. Dann von Norwegen nach Schottland.

Dabei Sicherheit und Vorschriften beachten.

Gruesse, Joerg

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Olaf Schultz schrieb:

Macht man die aus Eisenbäumen? Daß die dann noch schwimmen...

Markus

Hm, die sollten wohl keine Probleme machen. ;-)

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Eisenholz, [..] Das dunkelbraune bis dunkelkarminrote Holz ist schwerer als Wasser [..]

Ciao Siegbert

auf wen antowrtest du? Zitate und eine einleitungszeile wären nett. Ich mußte extra noch einmal die References zurück klicken, um zu sehen, ob ich wirklich gemeint bin.

Ich finde in meinem Beitrag leider keinen Link! Beziehst du dich wirklich auf meinen Text? Welche Holzeimer? Ansonsten: Selbe Frage noch einmal.

Dafür scheinen völlig besoffene Kapitäne von Ölfrachtern wenigstens zulässig zu sein. :-(

Bei der vom OP angesprcohenen Größe würde ich außer Flaschenpost fast alles ausschließen! SCNR

Was es nicht alles gibt!

Gruß Lars

Echt teutsche Ausrede eine ( beliebige ) Behörde zu finden die dagegen ist, wenn einen der Mut verlässt. Was täten dann z.B. die da:

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MfG JRD

Christian Julius schrieb:

schnipp

Das Hauptproblem liegt wohl beim Antrieb.

Fremdk=F6rper in der Schraube, Energiebedarf usw..

Gruss, Bernd

Joerg schrieb:

r=20

=20

Hallo,

vor etwas =FCber 20 Jahren hatte Verwandschaft von mir das Problem, der=20 Container kam zwar an, aber viel von dem Inhalt war mit Salzwasser=20 getr=E4nkt und unbrauchbar. Da musste die Versicherung auch etliches zahl= en.

Bye

Michael Kamper schrieb:

s

Hallo,

ein guter Radarreflektor mu=DF ausreichend Fl=E4che haben und gen=FCgend = hoch=20 =FCber dem Wasser angebracht sein, sonst kann er nicht taugen.

Bye

Joerg schrieb:

Hallo,

nachdem ich vor Jahren mal =FCbers Ijsselmeer gesegelt bin kann ich nur=20 raten zwischen dem Dorfteich und dem Ijsselmeer noch einige=20 Zwischenstufen einzubauen. Das Ijsselmeer ist auch nicht ohne.

Bye

Hallo,

wenn, dann würde ich Tarnfarbe nehmen, damit es völlig unauffällig fahren kann. Ist doch logisch, dass es, wenn jemand drauf aufmerksam wird aus dem Wasser geholt, beschossen etc wird. Ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit bei all dem Müll im Meer sowieso minimal, dass es auf jemanden treffen wird.

Leider haut es mit der Energie schon nicht hin, Modellmotoren brauchen schon ihre 50W und dafür würde das Solarmodul so gross und schwer, dass man es vergessen kann.

Ich werde das mal in Angriff nehmen, allerdings auf einem See.....

Gruss, Christian

*Brüll*.... ein Schiff, welches durch ein Modellboot in "Seenot" gerät gehört ja wohl kaum noch ins Wasser. Wenn ich zudem sehe mit welchem bürokratischen Aufwand die Tommis einen Amerikaner mit seinem U-Boot davon abhalten wollen zu tauchen (muss erst englischen TÜV bestehen) braucht man erst gar nicht um Erlaubnis fragen.

Hallo Uwe,

Aehnlich bei uns. Man liess wohl den Kranhaken mit voller Geschwindigkeit heruntersausen und etliches war einfach geplaettet. Salzwasser tut auch ohne direktes Eindringen seinen Job. Es fingen nach einiger Zeit Sachen an zu rosten, von denen ich glaubte, dass sie gar nicht rosten koennen.

Gruesse, Joerg

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Rafael Deliano wrote in news:415114BD.90BE1CC4 @t-online.de:

Das Projekt war fertig - die Tatsache daß ein unbemanntes Schiff seerechtlich als Treibgut zählt, macht das Ankommen nicht gerade wahrscheinlicher ...

Es wäre ein Begleitschiff über die gesamte Dauer notwendig gewesen um sicherzustellen daß es nicht jemand "findet".

Die Weltumrundung wurde daher fallengelassen. Zur See gefahren ist es trotzdem.

Nicht ganz die gleiche Thematik was Durchführbarkeit von Projekten angeht, aber schön das da was geht.

Michael

Da nur Eisen rosten kann also Sachen, die nicht aus Eisen sind? SCNR Harald

Das ist eine lustige Phantasie, die wahrscheinlich wohl an den Kleinheit des Bootes scheitern dürfte, denn der Atlantik ist ein rabiates Gewässer mit hohen Wellen, schlechtem Wetter und Stürmen bis hin zu Hurricans. Dein Boot sollte also hochseetauglich sein, und das setzt schon eine gewisse Größe voraus. Von einem Vormann der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger habe ich übrigens mal die Geschichte eines Mannes gehört, der mit einem zum Tretboot umgebauten Fahrrad über den Atlantik wollte. Er geriet sehr schnell in Seenot und mußte aus dem Wasser gezogen werden. Zum Glück für ihn konnte er überleben.

Ich für meinen Teil mag die Idee, einen solargetriebenen Motorsegler für weite Strecken zu benutzen. Nicht, daß ich mir das finanziell leisten könnte, aber was wäre eigentlich, wenn man mit einem solchen Flieger in Nordamerika von der Ostküste zur Westküste fliegt? Zumindest hätte der Pilot im Havariefall noch die Möglichkeit, wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen und wäre nicht mitten im Atlantik den Naturgewalten hilflos ausgeliefert.

Holger

Moin,

Holger Bruns schrieb...

nnes

ik

en

Mit einem Kajak wurde der Atlantik schon mal =FCberquert, siehe

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Hat 75 Tage gedauert.

- Heinz

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