Am 26.06.20 um 11:00 schrieb Hans-Juergen Schneider:
"Nicht so gut" ist aber sehr verharmlosend ausgedrückt. ;) Die war katastrophal.
Ah, deshalb die "nach hinten offene" Motorhaube?
Am 26.06.20 um 11:00 schrieb Hans-Juergen Schneider:
"Nicht so gut" ist aber sehr verharmlosend ausgedrückt. ;) Die war katastrophal.
Ah, deshalb die "nach hinten offene" Motorhaube?
Genau so ist das.
MfG hjs
Die dazu gehörende Plankennziffer heißt Devisenrentabilität.
MfG hjs
Scheibe der Luftstrom nach /unten/ reflektiert werden kann.
Nein. Was man sehen konnte war das Motoröl, genau wie beim BMW. Aber was man roch war der Russensprit. Bei meinen Besuchen roch der Polo nach dem ersten Volltanken mit VK 88 genauso und meine Trabant im Westen rochen nicht. Die hatten auch keine sichtbare blaue Fahne, zumindest nicht immer, Dafür war der Polo hinten im Auspuff strahlend weiß vom vielen Blei.
An den Duft kann ich mich noch gut erinnern. Zweitakter eben. ;-)
Nein eben nicht! Schrieb ich doch. Mit demselben Kraftstoff roch ein Viertakter ganz genauso, mit Westsprit roch der Trabi auch nicht. Es gibt einen anderen Geruch von zu fetter Vergasereintellung, aber der riecht anders. (Kam beim Trabant aber oft dazu, das stimmt.)
Habs wohl übersehen mit dem 4-Takter. Ich hatte damals Trabi mit
2-Takter kennengelernt. Wenn ich mein 350er Yamaha mit 2-Taktöl fuhr, duftete die Abgase etwas süßlich, so meine Erinnerung.Hier ist der Kontext ein deutlich anderer.
Thomas Prufer
Mit dem Kontext gibt es hier allgemein starke logische Probleme.
Du hast wahrlich starke Probleme.
ist die Unterschrift unter dem Kaufvertrag.
die Wartungsintervalle 5000 km betragen und trotzdem gelegentlich der dritte Zylinder festgeht, wird das stoisch ertragen. Denn das ist gusseiserne Vorkriegs-
Warum die Beule auch in der Schweiz rege verkauft wurde, kann ich schlecht nachvollziehen. Wahrscheinlich falsch
zeigt man nicht, Geld hat man. Jedenfalls war das damals durchaus verbreitet. Ein Bekannter selig, bettelarmer Mann (Direktor Sandoz AG, also eher kleinere Firma in dieser Sparte), hatte daher eine gebrauchte Doppelniere
barte sich erst beim Startversuch nach dem Parken. So was steckt man weg, Brett rein, neu Batterie rein,
VW-Fahrer sind aus anderm Holz geschnitzt, meist solches in Griffweite vorm Kopp.
Axel Berger schrieb:
Das war nicht das viele Blei, sondern ein defekter Vergaser, der zu mager mischte. Schwarz: zu fett. Mittelgrau bis mittelbraun: OK Weiss: Zu mager.
Letzteres ist mir mal bei einem Opel passiert. Endete mit Kolbenfresser auf der Autobahn.
Alexander Schreiber schrieb:
Wahrscheinlich ein hochskalierter Motorrad-Zweitaktmotor, immerhin mit Drehschieber. Diese Motoren nimmt man um die Anzahl Teile, insbesondere bewegter, zu minimieren.
mit Getrenntschmierung schon wesentlich besser.
Direkteinspritzung. Das verbessert Wirkungsgrad und bringt die UHC weg.
Langhuber nehmen. Der Motor war ein Kurzhuber, auch wenn das
Einlassschlitze abziehen.
nur noch der Einbau eines Auslassventils.
kommt, braucht man Turboaufladung. Damit kann man dann auch gleich auf Diesel umstellen.
aufpumpen kann oder will, muss man auf einen Kreuzkopfmotor umbauen.
Et voila, schon hat man einen Zweitakt-Turbodiesel mit 50% Wirkungsgrad und guten Abgaswerten. Allerdings ist er nun 1.5 Meter hoch, wiegt eine Tonne und ist komplexer und teurer als ein entsprechender Viertakter.
Am 28.06.20 um 23:32 schrieb Rolf Bombach:
Jupp, da brauchst du nicht erst den Auspuff zu zerlegen, das siehst du auch am "Kerzengesicht":
Am 28.06.20 um 23:43 schrieb Rolf Bombach:
Aber die Verteilung bei den Ausgaben war anders: Grundnahrungsmittel waren sehr billig, Mieten waren sehr niedrig. Da waren die Spritpreise nicht so das Problem, zumal das Land nicht so gross war, das Fahrten von Hunderten
ein Rundungsfehler) musste das von den "Freunden" importiert werden.
Man liest sich, Alex.
Sorry, das ist Quark. Wir haben zwar damals diversen Kleinkram mit
Man liest sich, Alex.
halt Zweitakter.
Eh, und was ist der Sprit wenn nicht eine Kohlenwasserstoffmischung?
Raffinerien in der DDR stammte.
Man liest sich, Alex.
IIRC war der Werksmotor nicht auf Leistung, sondern auf Lebensdauer ausgelegt und lief _nicht_ mit maximaler Leistung.
dem Fahrzeug praktisch ein Himmelfahrtskommando und von der Lebensdauer
Man liest sich, Alex.
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