Golden Dragon LED auf normale Platine löten?

Jun 10, 2013 5 Replies

Kann ich eine Golden Dragon LED wie Pollin 120 849 auch auf eine normale Epoxy- platine löten, wenn die Platine auf einen genügend grossen Alukühlkörper geschraubt oder geklebt wird? Die Kupferfläche würde ich ca. 20x20 mm^2 machen, also mehr als doppelt so gross wie im Datenblatt empfohlen. Ist dünneres Platinenmaterial empfehlenswerter als 1.5mm Standardmaterial?


Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de HTML mails will be forwarded to /dev/null.

"Peter Heitzer" :

"Poplige" 1 Watt? Ich denke, das geht ja fast noch so mit genügend grossen Kupferflächen an den Pads. Wenn Du die Platine auf nen Alukühlkörper schrauben willst, kriegst du die Wärme mit möglichst vielen Durchkontaktierungen auf die andere Seite (empfiehlt sich auch ohne Alukühlkörper), naja und Lötstop sollte dann auch nicht drauf sein.

M.

Das halte ich im Prinzip für besser als die teuren Alukerne ;-)

Also ich vermute, dass hier nur eine einseitige Platine benutzt werden soll ohne viele thermische Vias von LED zur Kühlseite, falls man eine doppelseitige einsetzen wollte?

Durch das FR4 bis zu 3W wegkühlen halte ich für nicht ausreichend, auch wenn diese nur 0.5 dick sein sollte. Einfach die Kühlleistung mal messen, z.B. mit melf - Heizwiderstand anstelle der LED.

Problematisch bei der Dragon ist, dass die Anode mit dem Heatsink verbunden ist. Dadurch braucht man einen Isolator, möglicherweise so schwarz eloxiertes Alu........ ;.)

VG

Joerg

Nucon Gesellschaft bürgerlichen Rechts Geschäftsführer: Joerg Niggemeyer & Gert G.Niggemeyer Email: Joerg.Niggemeyer@nucon.de WEB: http://www.nucon.de

Am 10.06.2013 17:30, schrieb Matthias Weingart:

So dick ist der ja nun auch wieder nicht.

Gruß Dieter

Peter Heitzer schrieb:

Epoxy-

empfehlenswerter

Hallo,

günstig wäre es wenn der Kühlkörper auf der gleichen Kupferseite befestigt ist wie die LED selbst, dann müsste die Wärme nicht durch das isolierende Platinenmaterial hindurch.

Bye

Epoxy-

empfehlenswerter

Dann wird der Kühlkörper aber etwas komplizierter, denn er braucht eine Loch für die LED und Fräsungen an den Stellen, an denen die LED ihre Anschlüsse hat. Zu dick darf der Kühlkörper auch nicht sein, da das wohl die Lichtverteilung beinträchtigt. Für eine ähnliche LED habe ich mir mal einen Kühlkörper gebaut, der von unten an die Platine geschraubt wurde. Die Platine hat in der Mitte der LED eine Bohrung, in die ein Zapfen des Kühlkörpers führt, der auf die runde Kühlfläche der LED drückt. ____ / \ ___|____|__ ===========|####|============ Platine ################ ################ Kühlkörper

Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de HTML mails will be forwarded to /dev/null.

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