Am 24.01.20 um 21:49 schrieb Rolf Bombach:
Die sind IMHO auch nicht schlecht!
BOURNS Stereo Audio Potentiometer 100kΩ Dual Lin. 1/2W, Ø 6,35 mm
BOURNS Stereo Audio Potentiometer 10kΩ Dual Lin. 1/2W, Ø 6,35 mm
Am 24.01.20 um 21:49 schrieb Rolf Bombach:
Die sind IMHO auch nicht schlecht!
BOURNS Stereo Audio Potentiometer 100kΩ Dual Lin. 1/2W, Ø 6,35 mm
BOURNS Stereo Audio Potentiometer 10kΩ Dual Lin. 1/2W, Ø 6,35 mm
Am 25.01.2020 um 18:23 schrieb Fritz:
Er lebt seit Jahren von Stütze.
Am 2020-01-25 um 18:40 schrieb Sebastian Wolf:
Unsere Volksvertreter haben ihre Stütze (ich weiß, wird anders geheißen) sogar perfektioniert. Sie können das, also tun sie es. Also, sage nix gegen Stützen. ;-)
Am 25.01.20 um 18:20 schrieb Fritz:
Jo, is klar.
Am 25.01.20 um 18:24 schrieb Fritz:
Jo, is klar.
Am 25.01.20 um 18:23 schrieb Fritz:
Jo, is klar.
Am 25.01.20 um 18:40 schrieb Sebastian Wolf:
Jo, is klar.
Der NE5532 hat ja bekanntlich recht ordentliche Daten. Es kostet als Dual-OPV 60 ¢, also 30 ¢ pro OPV.
Wer da uA741 für etwa 50 ¢ kauft, ist ein Idiot.
Ich erkenne jedoch, daß nicht wenige irgendwie auf das Schlechte(re), Uralte stehen. Siehe auch den unsinnigen Run auf Röhren und Schallplatte.
Am 25.01.20 um 18:58 schrieb horst-d.winzler:
Ach, laß ihn doch. Er hat eben ein feindliches Bauteil für sich entdeckt, nämlich den µA741 von Texas Instruments, ordnet dieses IC meiner Person zu und findet mich ergo doof. Er ist ein ganz armer Wicht. Oh s*it, wenn er jetzt noch den AC187k von Siemens findet oder gar den OC603, oh, und wenn er, ich meine, stotter, also wenn er, stotter, also wenn er, also wegen des sogenannten Germaniumsounds, also .... zum Glück weiß er nicht, also AC180, also, AD162, oh s*it, zitter, stammel ... E300 ... MRF238 .... heul, wein ... TAA151 .... bibber, heul, zitter ... BC109B ... Oh, also ich bin ein Kollaborateur seiner vielen, ganz vielen Feinde unter den elektronischen Bauelementen, die ich völlig rücksichtslos auf Leiterplatten löte, ohne ihn zu fragen; angeführt von dem extrem bösen R6502P, und dem noch viel, viel böseren D8748 im besonders gemeinen Keramikgehäuse; oh heul flenn, wenn das der D4004 vom bösen Onkel Intel wüßte! Der würde sofort mit dem MC68881RC25A kontern. Das steht nun mal fest. Und jetzt muß ich erstmal zum Arzt, wegen meines Verfolgungswahns, weil Herr Bubo Bubo das so sagt und angeordnet hat. Ich werde gleich den sozialspychiatrischen Dienst aufsuchen, die Expertise von Bubo Bubo, dem Uhu mitbringen und um die Stütze betteln, flehen und weinen. Und meinen Z80 im Hosenbund verstecken....okay. Wollen wir diese Bekloppten mal unter sich bleiben lassen.
Holger
Am 25.01.2020 um 19:53 schrieb Holger:
Weia!
Am 25.01.20 um 19:31 schrieb Helmut Schellong:
Vielleicht. Ich kann mir das Ding in linearen Netzgeräten als Komparator vorstellen, wegen der Möglichkeit, den Offset zwischen den beiden Eingängen mit einem Trimmer extern einstellen zu können, was möglicherweise für den Feinabgleich sorgt, was man mal ausprobieren könnte.
In meinen selbstgebauten Audioverstärkern verwende ich den NE5532A mit gutem Erfolg.
Holger
Das ist doch einfach, bei jedem OPV, auch ohne dafür bestimmte Anschlüsse.
Der uA741 hat keine Daten im Datenblatt, die für Audio wichtig sind. Dazu fehlt alles - zuallererst Rauschen, THD. Das bedeutet, daß uA741 für Audio gänzlich ungeeignet ist.
Bernd Laengerich schrieb:
In der Flugwerft Schleißheim sind Flugzeugfunkgeräte ausgestellt, die ungefähr auf diesem Level arbeiten. Überraschend kompakt übrigens, Löschfunkenstrecke in der Zigarrenkiste in etwa.
Ja, kommt drauf an, wie hoch die Verstärkung sein soll. TI hat ihn als für Audioanwendung geeignet ausgewiesen, aber wenn man dem Braten nicht traut, dann nimmt man eben andere Bauteile. Revox hat übrigens den LM301 verbaut, pinkompatibel zum µA741, in einem Ausgangsverstärker für einen symmetrischen Anschluß, in der PR99, einer der Bandmaschinen.
Meine Kritik betraf ja auch nicht die Anwendungsbereiche, der originale µA741 stammt aus dem Jahre 1970 und ist inzwischen wohl schon obsolet, wird aber trotzdem noch hergestellt. Wäre interessant zu wissen, wo man das gute Stück im industriellen Maßstab verbaut. TI produziert ja nicht für das Museum. Es wird Anwendungsgebiete geben.
Meine Kritik betraf diese unsägliche Nörgelei von diesem Psychiatrie-Einweiser und diesem Fritz, der gute Röhren gegen böse Operationsverstärker ausspielen wollte, und der natürlich auch seine Beleidigungen schrieb. Das Fritz nun nörgelt, hat ja mit diesem Bauteil nichts zu tun. Ich würde den µA741 in Non-Audio-Schaltungen einsetzen, wie gesagt, wie zum Beispiel im Hochspannungsteil älterer Hameg-Oszilloskope. Da macht er eine gute Figur und arbeitet seit Jahrzehnten völlig klaglos. Ich habe eben nur keinen Bock auf das Gequatsche dieser Verstörten, die nicht vom Fach sind und schnell nach dem Arzt rufen; wobei tatsächliche Ärzte auf solche Leute wie "bubo bubo" in aller Regel empfindlich reagieren: "Wir sind ein Krankenhaus!" Das wäre die Antwort, die ein Bubo Bubo zu hören kriegen würde.
Holger
Am 25.01.2020 um 22:04 schrieb Holger:
*Du* bist es, der zum Arzt gehen sollte.
Es geht schon ohne Toetung der Raupen, aber ich wusste nicht, dass man Seide normalerweise nicht so gewinnt.
Ach was, einmal Ende April durch Florida gefahren und da kleben pfundweise Love-Bugs am Kühlergrill.
Und für die Produktion von 1kg Baumwolle werden je nach Quelle zwischen
1214 und 17000 Liter Wasser gebraucht, was für für die Produktion von 0,5-8 Tesla-Akkus oder wenige bis viele Avocados reicht oder das Überleben von 12,412 Fantastillarden Seidenraupen sichert (wild ohne jede Kenntnis der Fakten spekuliert).Falk
-- Wenn das Greta wüsste, .... [Beliebiges Gret-Bashing einfügen, Material hat
[...]
Kann eigentlich nicht gesagt werden. Was sagt 'Pro Audio mixers' denn aus? Daß der OPV audiosignalführend arbeitet, wird dadurch nicht gesagt.
Der hat eine Slewrate von 0,5 V/us Unity Gain. Das ist vollkommen ungenügend. Damit kann ein Signal mit 20 kHz maximal etwa 2,5V Ausgang haben. Darüber geht es in Richtung 50% Klirr. Über den Klirr davor ist nichts bekannt - vielleicht 0,8%?.
TI bezeichnet ihn als General Purpose. Wie man's dreht und wendet - ich würde den unter keinen Umständen audio-signalführend verwenden.
Joerg schrieb:
Wie sollte das denn ohne tote Raupen funktionieren? Die Seide wird von den Raupen produziert, wenn sie sich verpuppen. Man muss die Kokons, in welche die Raupen sich einspinnen, abwickeln, ehe die fertigen Falter schlüpfen wollen. Denn beim schlüpfen fressen die Viecher sich einfach durch den Kokon und man hat dann nur noch Seidenstücke von ein paar Millimetern Länge. Das ist dann ein wenig schwer zu verarbeiten und deshalb tötet man die Tiere mittels heissen Wassers, welches gleichzeitig dafür sorgt, dass man den Kokon, also den Seidenfaden, leichter abwickeln kann. Und zumindest bei den kleinen Bauern scheint es üblich zu sein, die Tiere nach dem aufwickeln der Kokons in die Pfanne zu hauen und zu essen
Es fehlt da halt noch die Antwort auf die Frage, was denn dann aus den Millionen Viechern werden soll, wenn man es tatsächlich schafft, sie leben zu lassen
Nun ja. Wer kann sich schon echte Seide leisten?! Ist ja doch verdammt teuer, das Zeug
MfG Rupert
Die linke Propagandatröte Minimalian (aka Fritz) schrieb als Ösi:
Der linke Ösi Minimalian äussert sich herablassend über angeblich Dumme oder Arme? DEN muss man von der Partei ausschliessen, nicht den Sarrazin.
Grüße, H.
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