Ich nicht. Als Komparator ist das Ding _viel_ zu langsam. Ich schätze mal auf 0.01 V/us am Ausgang bei 1 mV overdrive. Unbrauchbar. Auch ist der Temperaturgang schlecht, die Eingangsströme hoch und deren Offsetdrift schlicht und ergreifend nicht definiert. Trimmen von dem Ding ist ebenfalls nicht gut, siehe Innenschaltung, dadurch wird der Temperaturgang noch schlimmer.
Kein Zweifel daran.
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Das bezog sich auf "spannungsgesteuerte Stromquelle", was IMHObei Trioden mit...
H
Holger
Am 06.02.20 um 19:28 schrieb Rolf Bombach:
Naja, oder man nimmt ihn halt als Kippschaltung. Schwellwertschalter, Multivibrator. Man sollte eben nicht vergessen, dass dieses Bauteil 1978 veröffentlicht wurde. Wenn man kann, sollte man den µA741 allerdings durch den pinkompatiblen LM301 ersetzen. Bei neuem Design guckt man nach, was es sonst so gibt.
Gut.
Holger
R
Rolf Bombach
Holger schrieb:
Nein. Ein Tiefpass ist ein lineares Filter. Der Opamp begrenzt die Slew Rate. Das ist parametrisch, abhängig von der Amplitude, ein nichtlineares Filter.
Ich überlege gerade, ob man ihn nicht am Ausgang einer PLL
Das ist was anderes. Für andere Anwendungen kann das günstig kommen. In Kombination mit einem schnelleren Opamp könnte man einen base line restorer bauen.
R
Rolf Bombach
Holger schrieb:
Da sollte man aber besser ein Rail-to-Rail-output-Verstärker nehmen.
Klar kann man damit alles mögliche machen, aber man sollte das heute auf Notfälle beschränken. Und ja, man kann mit dem uA741 auch einen RS-232-Treiber für niedere Baudraten bauen. BTDT.
H
Holger
Am 06.02.20 um 22:07 schrieb Rolf Bombach:
Ok.
Ja, ich wundere mich eben ein wenig, wieso das Ding eben wegen seines
die
be. Der Op-Amp in dieser Schaltung ist dann doch der LM301AN, nicht der
bemerkbar macht.
ibt, in denen er sinnvoll wird. So gibt es in Fernost wohl einen Hersteller,
ft.
Grundton, den ich (nicht bei dir) zu lesen kriege. Mit solchen Posts sperrt man viele lesenswerte Autoren von vornherein aus. Und das bedeutet dann eben, dass man auch die technischen Gruppen im Usenet bald vergessen kann.
Holger
S
Sebastian Wolf
Am 07.02.2020 um 00:34 schrieb Holger:
Du bist schwer paranoid! Geh zum Facharzt für Psychiatrie!
H
Holger
Am 07.02.20 um 08:42 schrieb ein Patient unter dem Falschnamen "Sebastian Wolf":
Da solltest du besser mal hingehen, deine Haßzerfressenheit ist ja nicht mehr normal. Meine Güte, da weise ich ein kleines Stück Plastik in der Größe einer Fingerkuppe und einem Gewicht von rund einem Gramm nicht sofort zurück, ein kleines Stück Plastik mit ein wenig Silizium drin und acht Beinchen aus Metall, jeweils nur wenige Millimeter lang, und werde hier von einem Verrückten wie dir dafür über mehrere Newsgruppen tagelang massiv beschimpft. Freund, der µA741 ist harmlos!
Wenn hier mal einer sein Verhalten hinterfragen sollte, dann ja wohl du. Ein solcher Ausraster, über Tage hinweg, die komplette Unfähigkeit, sich zu kontrollieren, der sagt alles über dich aus.
Wenn du dich auf der Straße genauso benimmst wie hier, kann es tatsächlich passieren, dass du von der Polizei aufgegriffen und per Gerichtsbeschluß zwangseingewiesen wirst; durchgeknallt, wie du nun mal bist. Wobei ich allerdings den Eindruck habe, dass du schon mal genau dieses Erlebnis hattest. Dein Benehmen macht das deutlich.
Holger
S
Sebastian Wolf
Am 07.02.2020 um 10:47 schrieb Holger:
Du hast wahrlich schwere Wahnvorstellungen!
H
Holger
Du, Sebastian, kennst Du eigentlich
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Holger
F
Fritz
Am 07.02.20 um 00:34 schrieb Holger:
Wer sich sowas kauft ist selber Schuld und dem ist nicht zu Helfen!
F
Fritz
Am 06.02.20 um 20:35 schrieb Holger:
Warum eierst du immer noch am 741er herum, der ist Schnee von vorgestern!
Fritz
H
Holger
Am 08.02.20 um 17:58 schrieb Fritz:
Das geht dich nichts an.
Freundchen, deine Holgi-Nummer in de.sci.physik ist mir nicht entgangen. Wer so durchgeknallt und so völlig überzogen wie du reagierst, wenn man dir mal nicht mundgerecht alles nachplappert, was du vorplapperst, dem werde ich garantiert nichts über elektronische Bauelemente erzählen.
Und jetzt geh hin zum Deutschlandfunk und heul dich über den bösen Holger aus, der sich nicht Bruns nennen will, obwohl du doch schon mehrfach darauf bestanden hast. Vielleicht nehmen die das ja sogar als Meldung in ihre Nachrichten!
S
Sebastian Wolf
Am 08.02.2020 um 19:43 schrieb Holger Bruns:
Weder Holgi noch Fritzi werden sich gegenseitig sinnvolles über elektronische Bauelemente erzählen können, weil beide völlig übergeschnappt sind. Geht besser beide zum Psychiater
H
Holger
Kennst Du eigentlich
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Klaus-Eberhard
F
Fritz
Am 08.02.20 um 19:43 schrieb Holger:
Fritz
H
Holger
Zum Beispiel ganz tolle Radioreportagen:
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Eduard
F
Fritz
Und diesen Troll haste noch nicht im Killfile?
Fritz
F
Fritz
Am 09.02.20 um 13:50 schrieb Holger:
5.04.2006
R
Rolf Bombach
Holger schrieb:
Aber ufbasse. Die Rampe am Ausgang ist schon schön langsam, wenn man das gerade mal brauchen würde. Aber der Start der Rampe bei Änderung der Eingangsspannung kommt nach 20 ns oder so. Und der Knick ist sehr scharf. Das hat mich mal ziemlich geärgert.
Der eingebaute Kompensationskondensator war ein Hauptgrund für die exponentiellen Verkaufszahlen vom uA741. Allerdings war er auch die Hauptausfallursache; der Kondensator ist extrem dünn und er wird durch Spannungsspitzen, etwa durch den Ausgang reinkommend, schnell zerstört.
Der LM308 war da wesentlich besser. FET-artige tiefe Eingansströme und der Kompensationskondensator war a) extern und b) erlaubte Überkompensation und freie Wahl der Slew Rate Richtung langsam, Dekompensation für A>>1 machte ihn ziemlich schnell und der Kondensator konnte auch gegen Masse gelegt werden. Sonst geht der ja (effektiv) gegen Vee, daher ist PSRR(Vee) meist viel schlechter als das von Vcc. Aber den Elektronikern war das offenbar zu kompliziert.
H
Holger
Am 09.02.20 um 20:03 schrieb Rolf Bombach:
Tja, wahrscheinlich funktioniert es, wenn man beim Design einer Schaltung damit aufpaßt. Aus meiner Sicht ist das aber ein historisches Bauelement, aus dem Jahre 1978, älter als 40 Jahre. Gibt es für sowas IC-Sammler? Ich könnte mit einzelnen Exemplaren im DIL- und im Metallgehäuse dienen. Mich wundert nur die Versessenheit dieses sogenannten Fritz und seinem Trollkumpel, wegen dieses Steins hier über drei Newsgroups hinweg einen tagelangen Shitstorm zu veranstalten. Hat mir echt den Unterkiefer runterklappen lassen.
Ich habe den nie kaputtgekriegt.
Auch dieses gute Stück habe ich nie benutzt. Wenn ich mir mal was gebaut habe, war der NE5532A immer die erste Näherung bei der Optimierung der Resultate, vor allem im Audiobereich. Da macht der sich für meine Begriffe erstaunlich gut, auch bei empfindlichen Vorverstärkern, zum Beispiel für Tonabnehmer von Schallplattenspielern. Sicher gibt es aber noch bessere Operationsverstärker, die exponential teuer werden können. Muß man sich halt überlegen, mit was genau man zufrieden sein will.
Holger
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