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Und das von einem, der ein überlagertes BSD mit Rallyestreifen und gepolsterten Handschellen nutzt ;-)
Zur Größe:
Falk f'up d.s.e
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Und das von einem, der ein überlagertes BSD mit Rallyestreifen und gepolsterten Handschellen nutzt ;-)
Zur Größe:
Falk f'up d.s.e
So scheint es. Solange sich das Gerät und der USB-Port konform verhalten, ist doch alles gut, und man kann den Apple-Geräten nachsagen, was man will, an die USB-specs scheinen sie sich zu halten, Stromentnahme erst nach korrekter Anmeldung und so. Die Ladegeräte dagegen müssen ja keiner Norm entsprechen, wenn die stärker sind und das dem Gerät melden könne, ohne die specs zu verletzen, dann ist das doch gut so.
Genau.
-ras
Das stimmt nicht ganz. Es gibt auch Rechner-Ports die das können:
mfg Jochen
Moin!
Dann kann es bis zu 500mA ziehen oder mehr.
Wenn sich das Gerät darauf verlässt, daß der USB strombegrenzt wäre (was er je nach Chipsatz auch nicht ist), dann wärs nicht schade drum.
Gruß, Michael.
Hallo Michael,
Michael Eggert schrieb:
Es darf sich aber darauf verlassen, daß er spannungsbegrenzt ist.
Gruß Martin
Moin!
Ja, man sollte auch lesen, was zwei Zeilen über der zitierten steht.
*schäm* 8V? Ihgitt! Naja, wenn das Ladegerät die Intelligenz besäße, diese 8V erst dann aufzuschalten, wenn sich das Navi per VID&PID identifiziert hat... Aber das wär sicher Wunschdenken.Gruß, Michael.
Du hast leider den Satz davor nicht mitzitiert: "Lagen dort 8 Volt an, wurde schnell geladen."
Also was passiert, wenn man ein anderes USB-Gerät an das 8V-Ladegerät mit Standard-Buchse (Mini-USB) anschließt?
Es geht nicht um den Strom, sondern um 8V statt 5V.
Am 04.09.2010 14:48, schrieb Thomas Wenner:
Erzähl mehr davon...
Thomas
Am 06.09.2010 09:11, schrieb Thomas Rachel:
Ja, ich hätte auch gern einen Lochkartenleser für meinen Linux-PC. ;)
Hergen
Also schrieb Thomas Wenner:
Soso...
Guckst Du:
:)
Ansgar
Ach, man könnte jetzt sagen, Linux ist am besten da aufgehoben, wo man nix davon sieht ;) Aber eigentlich mag ich's ja, nutze es seit 1992 und hab immer noch 2 Server. Aber auf dem Desktop wollt ich's nie haben und daran hat sich bis heute nichts geändert. Da könnte man mit einer angepassten Distribution für bestimmte Hardware wohl viel rausreissen, aber ich persönlich hab z.B. keine Lust auf die Frickelei bis Linux auf nem Notebook vernünftig funktioniert (inkl. wieder aufwachen etc.), dubiosen Alpha-X-Servern für bestimmte Graphikchips etc. etc.
Hergen Lehmann tut geschreibselt haben:
Ich hatte mir schon mal überlegt, wie man sowas bauen könnte, natürlich als USB-"Mass"-Storage. Leider musste ich aber meine ersten Versuche mit USB und Microcontrollern wegen Zeitmangel auf unbestimmte Zeit verschieben, daher wird das so schnell nichts.
Matthias
Hallo,
Wie wäre es fürs erste mit RS232? Alternativ halte Dich ggfs an obdef.at
Marte
Thomas Wenner schrieb:
Ich weiß nicht, wo das Problem liegt? Bei mir lädt Linux immer über Nacht den Compiler vom Lochstreifen, den ich hinterher mit der Bohrmaschine wieder aufrolle, für die nächste Compilernacht.
Mein Linuxrechner hat eine Leistungsaufnahme von 150 kW, das liegt bestimmt an den vielen Röhren. Ich nehme 5000 Exemplare der ECC82, die ist lt. Datenblatt für die Anwendung in EDV-Systemen bestimmt.
Dafür habe ich den schnellsten Drucker der Welt. Der schießt in einer Minute bestimmt 100 Meter an Papierstreifen heraus, die sich zwar wie Konfetti über die Wohnung verteilen, die ich aber nur noch passend zurecht schneiden muß, um die Schnipsel auf Papier zu kleben: Ein echter Computerausdruck, der mir ohne Linux nicht möglich wäre.
Außerdem schützt Linux alte Bauwerke. Ich habe meinen Linux-Rechner in eine alte Turnhalle eingebaut, die ist jetzt gesteckt voll mit Röhren und Relais, hochmoderne Linux-Technik also. Dank Linux verdiene ich jetzt auch richtig Geld, denn zur Kühlung nehme ich ein Fernheizsystem, mit dessen Hilfe ich die Abwärme meiner 5000 Röhren zum Beheizen von rund 300 Wohneinheiten verwende, die mir auf diese Weise mein schönes Hobby finanzieren.
Das Raumschiff Enterprise wäre jetzt sehr stolz auf mich.
Holger
Ansgar Strickerschmidt schrieb:
Und wenn du ihm jetzt auch noch erzählst, die Fritz-Box von AVM läuft
*auch noch* unter Linux, bist du ein böser Spielverderber. Ich finde seine Anmerkungen nämlich völlig phantastisch. Wir sollten jetzt nach de.comp.os.unix.linux.misc posten und uns an dem Entsetzen von Hulli und Köhli und ihren Freunden ergötzen, finde ich.Holger
Am 06.09.2010 17:56, schrieb Holger:
Wie, noch keinen Trommelspeicher?
Mit der E88cc kannst du deinen Rechner richtig schnell tunen.
Eben Lochstreifen. Die können ganz hübsch was raushauen.
Du meinst wirklich der Rechner auf den Bild läuft unter Linux?
Faule Ausrede ;-)
obdeV.at hat mehr zu USB...
Falk
Am Mon, 06 Sep 2010 18:46:52 +0200 schrieb horst-d.winzler:
D4a bzw. Cellatron C8205 & Co. sind doch nur unnützer neumod'scher Krempel. ;-)
Exakt, aber mit 8 Volt. Laut Aufdruck auf dem Netzteil 1,5 Ampere. Ich habe das nie ausprobiert, könnte mir aber bei einer USB-Festplatte zumindest vorstellen, dass ein 6 Volt Tantal im Spannungspfad himmlische Gefühle bekommt, besonders, wenn die 8 Volt etwas nach oben streuen.
Martin Schoenbeck schrieb:
Und manchmal steht das sogar auf einem Bauteil direkt drauf. Kleine (Tantal-) Elkos werden recht gern in USB-Platten eingestzt, um die 5 Volt zu stabilisieren. Ich weiß nicht nicht, wie ein 6-Volt Tantal reagiert, wenn er mit 8 Volt (plus Toleranz) beaufschalgt wird. Es könnte sein, dass der recht gut spannungsbegrenzt ist.
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