Nö, hab keine erschwinglichen Sensoren gefunden die im 0,3-1bar Bereich für Wasser funzen, alle nur für Luft. Ich müsste dann den Zuführungsschlauch bis über das höchste Niveau verlängern. Irre lange Luftsäule oder eine Systemtrenner einbauen. Haste mal gefunden, was so ST kosten?
Auch Manometer nur für Luft, Wasser mögen die nicht oder sind gleich im
50++ Euronzenbereich.
Billige Manometer haben dann gleich 10bar (100m Wasser), das wird nicht gut ablesbar.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
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Man muß halt definieren auf was reagiert werden soll.Sensor der auf Bewegung...
W
Wolfgang Allinger
Schön, besonders gefällt mir der ext. Reset :) Hast wohl auch üble Erfahrungen :) WolfNieOhneExtRstGang :))
Dafür das, der Kram nur wenige Minuten im Wasser ist, ist das IMHO etwas aufwendig.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
W
Wolfgang Allinger
Gute Idee, aber wie hälst Du den Pegel im inneren Rohr auf einigermassen Niveau? Regelmäßig Wasser auffüllen? Dauerhaft (was ist das schon) verschließen?
Kontaktierung der äusseren Wassersäule ging ja leicht mit nem VA Draht, der aussen am Tauchrohr gespannt wird. Dürfte korrosionssicher sein. Innere Säule ebenfalls mit VA Draht. Soweit perfekt.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
G
Gerald Oppen
Ich bin mir nicht sicher ob es dauerhaft eine genügende Leitfähigkeit zum Wasser herstellen kann.
Gerald
F
Fritz.Schoerghuber
Am 12.06.2020 um 20:15 schrieb Gerald Oppen:
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hand fritz
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Rafael,
Du schriebst am Sun, 14 Jun 2020 09:23:38 +0200:
Und wo stecken die "Platten" drin? Im Wasser? Wasser ist leitfähig, aber hat natürlich auch eine reltiv hohe Dielektrizitätskonstante.
...
Dann müßten die Profile aber mit nur einer dünnen Wasserschicht dazwischen praktisch aufeinander liegen, was aufgrund des kapillareffekts die Meßgenaugkeit "ein klein wenig" verschlechterte. Außerdem müßte die Oberfläche passiviert-nichtleitend sein. Das geht per eloxieren, aber dann darf da nichts bearbeitet werden, was im Wasser steckt.
Das sollte für "normales Trinkwasser" im Alu-verträglichen Rahmen liegen. ...
Baumarktgängige Alu-Profile sind üblicherweise ganz gut eloxiert, aber "silbern", was auch besser, weil die "natürliche" Farbe, ist. Bei schwarz kommt halt noch Farbstoff mit zunächst undefinierten Eigenschaften dazu. Trotzdem finde ich eine Konstruktion mit einem sicher nichtleitenden Kunststoffrohr o.ä. "sympathischer".
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Wolfgang,
Du schriebst am Sun, 14 Jun 2020 10:02:00 -0400:
Kommt auf die Möglichkeiten an.
Das wäre eine davon.
Das könnte man auch versuchen. Man könnte beides kombinieren, oder gar mit einem Überlauf aus dem Behälter oder einer Abzweigung aus dem Zulauf regelmäßig oder fortlaufend auffüllen, oder was und wie auch immer.
Nee, _so_ geht das nicht - dann mißt Du ja weitestgehend die Kapazität zu dem Draht, und die bleibt eigentlich recht unabhängig vom Füllstand. Du mußt schon das _Wasser_ als einen Belag "einspannen", z.B. indem Du halt die Behälter-Außenwand zum Kontaktieren benutzt; die sollte ja weit genug von dem Rohr weg sein, um nur eine vernachlässigbare Grundkapazität dazu beizutragen.
Da geht das. _Der_ Belag soll sich ja nicht ändern. Und wenn Du da kein Wasser nehmen willst, geht auch so'ne selbstklebende Alufolie, die man für verschiedene Zwecke im Baumarkt kaufen kann. Wird dann halt innen ans Rohr geklebt.
W
Wolfgang Allinger
Oder einfach ein Loch knapp unter dem Vollspiegel. Dann würde sich der Kondensator in einen Widerling verwandeln. Dabei fällt mir ein, dass da im inneren Rohr Totwasser herrscht, was gammelt :(
Bei fallendem Wasserstand geht R dann wieder weit hoch und C erscheint ziemlich gross und wird dann kleiner mit fallendem Spiegel.
Soweit so gut.
Weitere Idee: kein unten geschlossenes Rohr sondern U förmiges Rohr mit Kontaktdraht drinnen in beiden Schenkeln -> verdoppelte? Kapazität.. Ein Schenkel wird an das Tankbefüllungs Ventil (meist so eine Art Klo- Schwimmer) und das Füllwasser geht überwiegend/komplett durch das U-Rohr und pladdert dann über in den Tank, somit kein Totwasser mehr samt Biofilm :(
Ich verstehe den Gedankengang, aber welche Kapazität hat der Draht gegen die inner Wasserelektrode und wieviel das Aussenwasser was vom Aussendraht kontaktiert wird. Hab keine Idee im Momnet, aber eine Abschätzung der Kapazitäten würde mich doch interessieren.
Wird immer besser die Konstruktion :)
Mir schwebt ein 25-50 mm Rohr vor, wie willste da Alufolie innen reinbasteln bei +1m Rohrlänge?
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
P
Peter Thoms
Am 10.06.20 um 16:19 schrieb Wolfgang Allinger:
Hallo,
simpel war für mich bisher immer das Einperlverfahren.
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offenbar ist das mit extrem simpel außerhalb der Lastenheftes :).
Peter
T
Thomas Prufer
"Simpel" ist Schwimmer, Seil, Zeiger, Skala.
Hier:
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(von:
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Fernablesung ist da gegeben, oder?
Gibts auch in low-tech Haushaltsausführung:
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)
Thomas Prufer
W
Wolfgang Allinger
Extrem simpel? Ventile, Drucksensor, Messumformer, Hilfsluft...
In meinem Lastenheft war Pneumatik ausgeklammert, da in PY kaum beschaffbar. Interessiert wäre ich schon.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
P
Peter Thoms
...
aber leide nicht annähernd so muckenfrei wie Karpfenteichpumpe und Waschmaschinenschalter.
Peter
W
Wolfgang Allinger
Jau :)
Mich würde mal der Preis interessieren und wie die die stufenlose übersetzung reingemacht haben. Ich würde auf Kegelräder tippen.
Allerdings für mich wäre das auch eine Fernablesung mit Fernglas :o Mein Tank steht in 4m Höhe und ist 1m hoch. Und ob ich wirklich ein 1,5" Loch in den Deckel bohren möchte? Der ist ein Doppelwandiger Hohlkörper mit D=500 und H=100 mit Murksgewinde 1,5 Gänge rund. Anfang kaum zu finden, zumal Deckel und Dom unterschiedlich rund sind. Deckel unrund und Dom unrunder, dafür etwas zu eng.
Ansonsten ist da ein konischer Teil, in dem ein senkrechtes 1,5" Adapterrohr eingematsch werden müsste.
Immer noch simpel? Ich glaube nicht, Tim!
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
M
Manuel Reimer
Klar. Es gibt so vieles fertig. Aber wo bleibt dann der Spaß?
Fertiglösungen habe ich für um 100 Euro gefunden. Für ein Plastikkästchen.
Meine Lösung sieht nicht nur besser aus sondern dürfte, weil alles bis auf die Pumpe aus Alu gefertigt, auch deutlich länger halten.
Gruß
Manuel
T
Thomas Prufer
10 Euro (eBay D), nix stufenlos -- Info und Bilder von einem, der ein Poti an die Zeigerwelle geflanscht hat. :
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Untersetzung zylindrische Rolle auf Zeiger, sonst nix. Ich seh da aber keine Rückholfeder... eventuell macht das ein Gegengewicht.
Wär ein Projekt für den 3-D-Drucker.
Nachdem die zuerst gezeigte Skala ungefähr sieben Meter Durchmesser hat, geht das ja eh nicht:-) Ist aber schön, so mit geschweiftem Zeiger.
Isses nie, und meist wegen den Nebenbedingungen. Obskure Gewinde, der Kunststoff zerbröselt in der Sonne, Marder fressen die Isolierung, ...
Thomas Prufer
P
Peter Thoms
Am 15.06.20 um 12:05 schrieb Wolfgang Allinger: ...
Hallo,
Waschmaschinenschalter und Karpenteich-Luftpumpe. Natürlich brauchst du dazu ein Staurohr, Schlauch und Schlauchnippel. Vielleicht noch ein wenig Werkzeug ...
Peter
M
Michael Schwingen
Muss es bei AC ja nicht. Man muss die Empfindlichkeit halt passend einstellen, daß es auch mit isolierter Elektrode noch reicht.
cu Michael
M
Michael Schwingen
Jein. Das war auf "beliebige 8051" ausgelegt, und R/C-Reset bei nicht dafür gedachtem Eingang ist mir zu wackelig.
Entwickelt habe ich IIRC auf einem DS5000 mit Adapter, erst am Schluß wurde der 89C2051 gebrannt, daher wurden keine der Spezialfeatures des 89C2051 genutzt.
Das kann schonmal 1/2 - 1 Tag im Wasser hängen, bis jemand im Keller vorbeikommt, den Alarm hört und den Eimer leert - da ist genug Reserve, bis das überläuft. Früher ging das auch (meistens) ohne Wassermelder gut ;-)
Die Vorgängerschaltung lief auch viele Jahre mit (ganz wenig) DC am Sensor, da musste ich halt alle Jahre mal frisch verzinnen. Aber: so hoch ist der Mehraufwand für die AC-gekoppelte Variante ja nicht, mindestens die Hälfte des 4093 geht ja schon für die Tonerzeugung 'drauf.
cu Michael
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Wolfgang,
Du schriebst am Sun, 14 Jun 2020 19:38:00 -0400:
Ein kleines Loch dürfte bei einigermaßen sauberem und nicht zu sehr ionenhaltigem Wasser (also eher nicht hier, mit recht moderat wasserhaltiger Kalklösung) keinen zu großen Einfluß haben Muß nur irgendwie eine Durchströmung organisiert werden. Aber:
Das ist eine gute Lösung, Funktioiert dann ähnlich wie die alten (?) Aquarienbelüftungen, wo auf einer Seite das Wasser in ein U-Rohr lief und auf der anderen nach "Befüllung" mit Luft durch die Dichtereduzierung nach oben gedrückt wurde. Hier würde das von oberhalb des Wasserspiegels (per Trichter oder so) einlaufende Wasser sowieso zum Überlaufen des Us führen, solange Wasser nachläuft. Der Schwimmer für das Ventil wird ja am langen Arm direkt in den Tank reichen. BTW wär's ja auch egal, ob das Wasser im Rohr höher steht als außen - zur Kapazität trägt der Überstand eher "wenig" bei.
Kann man relativ leicht machen: Die Elektrodenfläche innen gegen außen ist bei ca. 10cm Rohrumfang (ca. 3cm Durchmaesser) und einer Restfüllhöhe von
10cm ca. 100cm², bei einer Wandstärke von 3mm und einem Dieelktrizitätswert von ca. 5...10 (müßt'ich nachschauen...) des Rohrmaterials gibt das eine Kapazität von ca. 100cm²/0,03cm, also ca. 3000cm (Pi = Wurzel (10) = 3, reicht für die Abschätzung als Genauigkeit) bis runter zur Hälfte. Nachdem AFAIK 1cm ca. 1,1pF Wert sein soll, sind das ca. 1,5...3nF, also schon ganz gut messbar und auch für Nf-Generatoren nutzbar. Dazu kommt aber halt noch die Kapazität der Zuleitung, die ist zwar konstant, hängt aber doch recht stark von deren Ausführung ab. NYM (-Äquivalent) wird da wohl wegen der großen Abstände ganz passabel liegen, Klingeldraht eher weniger. Achso, der Draht: der hat natürlich erheblich weniger als Kondensator- elektrode (Worttrennungen sind doch eine nützliche Erfindung...) wirksame Fläche, da hast Du schon recht. Er bringt halt eine zusätzliche konstante Parasitärkapazität in die Schaltung ein, die sich nicht so leicht abschätzen läßt. Die wird umso weniger wirksam, je weiter er von der Wand weg ist. Vielleicht ein Schweißdraht, oben und unten in der Rohrmitte gehaltert?
...
Bei 5cm Innendurchmesser könnt' das grade noch so gehen, aber bei weniger wird's natürlich weniger gut gehen, richtig. Deswegen ja die Idee mit dem sich selber formschlüssig anpassenden Elektrodenmaterial, Wasser.
Naja, ist halt nur so'ne abwegige Idee gewesen...
W
Wolfgang Allinger
THX :)
Ventil und Schwimmer sind (bei mir) im Tank, nach aussen nur ein Stück Rohr mit den gängigen GWS(1) Gewinden.
(1) GWS GasWasserScheisse :)
Danke für die Schätzung. Ich sinniere mal weiter.
So abartig finde ich das garnicht, eher unkonventionell, sowas liebe ich.
Hier befruchten sich gerade zwei Querköppe :)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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