Druckausgleich und Trockenpatronen

Nov 09, 2007 21 Replies

Andreas Oehler schrieb:

Wenn's ineffizient ist, wird's nicht gemacht. Kommt immer auf den konkreten Fall an. Wenn es um das Verhindern von Kondensat IN einem Gehäuse geht, geht es i.d.R. nur um sehr kleine Leistungen und die nicht selten auch noch temperaturgeregelt.

Nicht die Leistung, sondern eher die Energie dürfte da das Problem sein. Deshalb wird üblicherweise geregelt und nur dann geheizt, wenn es notwendig erscheint.

Man solche Lösungen halt mit brutaler Gewalt angehen und deshalb dann mächtig Strom brauchen weil man ständig den kompletten Schalatschrank heizt. Man kann aber auch das Hirn zum Einsatz bringen und sich intelligentere Lösungen ausdenken. Z.B., indem man nur die kritischen Bauelemente in kritischen Momenten grade so viel heizt, dass eben nichts kritisch wird. Dann werden aus 10 Watt Dauerleistungen schnell mal 0,5 Watt an wenigen Stunden bis Tagen im Jahr. Das geht dann meist auch über die PV-Zellen mit Akku zu machen.

Servus Christoph Müller

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Ich komme auf Faktor 1.103, also schon 100ml Differenz auf 1l.

Andererseits: von -20°C auf 50°C macht schon 270ml auf 1l Gehäusevolumen - das ist schon deutlich.

Man korrigiere mich, wenn ich Unsinn gerechnet habe ...

cu Michael

Some people have no respect of age unless it is bottled.

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