DIL-Treiber für kleine Lasten

Jul 02, 2013 45 Replies

Zum Glück weiss er das nicht, sonst würden Millionen Notebooks nichts funktionieren ;) Ich staune bei einigen hochaktuellen Modellen immer noch, wie viele Funktionen dadrin mit 7002 realisiert wurde. Billigster Open-Drain Treiber wo gibt...

Braucht aber Basisstrom. Ok, der LV wohl nicht, wenn er MOSFETs drin hat :)

Er ist Logic Level. Aber nur fuer 5V Systeme, offiziell nicht fuer 3.3V:

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DMN65 ist manchmal einige Zehntel Cents billiger. Aber ansonsten ist der

7002 ein dankbarer Geselle. Mit dem habe ich schon Treiber entwickelt mit Transition Times um eine Nanosekunde. Viele davon parallel und dann hauruck.

Braucht der auch. Aber nur fuer die 300k Pulldown Widerstaende.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Stefan schrieb:

nur

Zusätzliche Widerstände braucht man nicht, man kann ja Digitaltransistoren verwenden. Und die sind SMD, also muß man auch keine Löcher bohren :-)

Für 1 Kontroll-LED würde ich 1 Transistorkonstruktion nehmen, ein DIL für mehrere.

Gerrit Heitsch schrieb:

Hallo,

die Frage bleibt, bei welcher Umgebungshelligkeit hast Du das beobachtet, bei 100 Lux oder bei 10 kLux?

Bye

Gerrit Heitsch :

Jo, die Dinger glimmen im Dunkeln sogar schon, wenn man die nur in der Hand hält (fängt vermutlich ein bissl vom E-Smog der Umgebeung auf ;-).

M.

Wie andere schon schrieben, sind modernere LED schon mit deutlich unter

20mA zufrieden, teilweise sind manche bei 1mA schon unangenehm hell. Bis knapp 10mA würde ich einen 74HC86 (xor) verwenden. Es sind zwar nur 4 Gatter im Gehäuse, aber du kannst die Polarität per Logikpegel einstellen.
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de HTML mails will be forwarded to /dev/null.

Was sind denn da die "empfindlichsten" LEDs, gibt es konkrete Tips?

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Jupp. Im OP war allerdings von 5V für die Last die Rede :-)

U.

m

Danke. Diese Variante kannte ich noch nicht.

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Kai-Martin Knaak tel: +49-511-762-2895 Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik fax: +49-511-762- 2211 Welfengarten 1, 30167 Hannover http://www.iqo.uni-hannover.de GPG key: http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=Knaak+kmk&op= get

Messgerät habe ich dafür keines. Aber eben (17:45) nochmal probiert. Auf dem Balkon, etwas bewölkter Himmel. Die grüne LED blendet beim Betrieb mit 1mA immer noch.

Wer es selber probieren will... Pollin 120 439.

Gerrit

Wohnst du in der Nähe eines Senders?

Gerrit

Das dürfte sich mit dem Fortschritt der LED-Technik immer wieder verschieben. Meine, die ich hier mit 10µA als Nachtlicht betreibe sind Pollin 120 439.

Gerrit

Konkret leider nicht, aber meine letzten Erfahrungen damit waren weisse SMD-LEDs. Die betreibe ich (in geschlossenen Räumen, aber auch bei starker Sonne durchs Fenster) mit guter Helligkeit bei 300µA. Gekauft beim "LED-Baron", auf ebay zu finden.

Gruß, Paul

Ahja, so eine Superhelle.

Man findet halt meistens nicht mehr die schönen Datenblätter, aus denen sowas hervorging...

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Pollin hat das Datenblatt dazu. Und von den 10µA stand da nichts, ich habe einfach probiert wie weit ich runtergehen kann bevor sie mit dem leuchten aufhört. Sehr weit wie man sieht.

Meine vor Jahren gekauften Low-current LEDs (2mA) kann ich damit jetzt wegwerfen. Gegen das, was man heute bekommt sind das geradezu Stromfresser. :)

Gerrit

Ja, ich habe auch schon festgestellt, daß etliche LEDs mit meinen Pfoten dazwischen als Vorwiderstand bereits merklich glimmen. Irre.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Bau dir ein Nachtlicht, was aus dem Elektrosmog gespeist wird. ;)

Gerrit

Das sollte sich doch für einen Phasenprüfer nutzen lassen. Man bräuchte dabei auch keinen Vorwiderstand wie bei den Glimmlampenteilen, sondern könnte über einen kleinen Übertrager induktiv den Betriebsstrom nach Erde ableiten. Vermutlich reicht auch schon die kapazitive Einkoppelung, wenn man ein Stück isolierten Draht am anderen Ende der LED anfasst.

Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de HTML mails will be forwarded to /dev/null.

Gerrit Heitsch schrieb:

Hallo,

grün ist halt fürs Auge am effektivsten. Wenn die sogar bei hellem Sonnelicht noch blenden ist die Helligkeit schon sehr ordentlich. Es dürfte sich aber um ziemlich stark gebündelte handeln, also sehr kleiner Leuchtwinkel. Nachts im dunklen Zimmer müssten die mit 1 mA schon fast unerträglich hell sein, da dürften dann 100 µA schon für gute Sichtbarkeit reichen. Vor ein paar Jahrzehnten konnte man grüne LEDs mit 20 mA bei Sonnenlicht kaum noch erkennen.

Bye

Ist ja auch wieder mein Strom, der verbraten wird, die meiste HF bei uns im Haus kommt aus meiner Wohnung :)

-ras

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Gerrit Heitsch :

Könnte sein (DVB-T in Sichtweite, so ca. 10km sind das aber). Könnte aber auch schon nur der Netzbrumm sein, oder Galvanieffekt in den feuchten Fingern? Also probiert habe ich jetzt nicht wieder (sieht man nur bei völliger Dunkelheit und adaptierten Augen), vielleicht kann man die ja sogar mit den Strömen betreiben die von den Muskeln über die Haut fliessen (EKG- ähnlich)? :-)

M.

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