ich will versuchen, mir einen einfachen Stromz=E4hler zu bauen, an dem ic= h jeden Abend die "Ernte" meiner Solarmodule (100Wp) in mAh (Gleichstrom) ablesen kann.
Strom-Messung reicht daf=FCr, denn die (Akku-)Spannung ist mit ca. 25...2=
7 V konstant genug.
Ein fertiger Datenlogger, der z.B. im Minutentakt den Strom protokolliert= , w=E4re mir zwar lieber, aber die Preise daf=FCr sind ja teilweise unversc= h=E4mt hoch, das ist es mir nicht wert...
Nun dachte ich folgendes:
- Shunt-Widerstand, m=F6glichst in die Plus-Leitung der Solarmodule zu d= en Akkus klemmen, notfalls ginge auch Masseleitung - die dort abfallenden 0 bis vielleicht 200 mV in einen VCO einspeisen, der dann evtl. galvanisch getrennt sein mu=DF; Problem: 200mV zu klein f=FCr VCO? --> siehe unten - Frequenz-Ausgang (0 bis vielleicht 2 kHz) an Frequenzteiler weiterreic= hen, so da=DF z.B. jede mAh einen Impuls produziert - Impulse z=E4hlen und anzeigen, notfalls erstmal nur mit Bin=E4rz=E4hle= r/-Teiler, an dessen Ausg=E4ngen viele LEDs die Ernte in mAh im Bin=E4r-Format an= zeigen - Anzeige w=E4re idealerweise auf einer 7-Segment-Anzeige, ist aber erst= mal unwichtig: soeinen Z=E4hler k=F6nnte ich notfalls kaufen oder als mein= erstes =B5C-Projekt deklarieren, das hat noch Zeit; Dann w=E4re auch ein st=E4= ndiges Protokollieren der Werte m=F6glich, das gesamte also ein Datenlogger.
Problem: Die Wie geht das am einfachsten, m=F6glichst mit einem billigen (Verst=E4= rker-) IC statt mit vielen Transistoren? --> in welchem IC-Datenblatt mu=DF ich suchen? :-) (Galvanisch getrennte Stromversorgung der Schaltung ist m=F6glich.)
Ist der VCO des 4046 =FCberhaupt daf=FCr geeignet, oder gibt es bessere? Sein Eingang scheint ja linear zu sein, und wenn er erst ab 2...5 mV bzw.=
einem 80stel des Me=DFbereichs anf=E4ngt, zu z=E4hlen, ist das ok.
Viel mehr als +- 1 Ah sollte es am Ende pro Tag aber m=F6glichst nicht ab= weichen.
Danke schonmal f=FCr ratgebende Hinweise.
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J
John F
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Du solltest jedenfalls den Eingang der SChaltung ausreichend sichern... d.h. Z-Diode oder Übernahmerelais parallel, weil sonst der Solarstrom in deiner Schaltung was anrichten könnte, wenn der Widerstand irgendwie nicht mitmacht.
Versuch folgendes:
Differenzverstärker - Integrator mit Reset, welcher gesteuert wird von - einem Komparator (hier kannst du die Impulse / mAh einstellen), der sient gleich als Impulsgeber. danach einfach einen Zähler :-)
Wird ev. auch genauer.
Johannes
=============
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M
Matze
Moin,
Vielleicht wäre ja auch ein LEM-Stromsensor nicht schlecht.. die Dinger sind galvanisch getrennt, recht überlastbar, erzeugen keine zusätzlichen Verluste in deiner Solarleitung und haben meist auch schon ein ordentlich verstärktes Ausgangssignal, wenn das dein Problem darstellen sollte.
MATZE
F
Frank Scheffski
Thomas Großer schrieb:
Versuch es mal damit.
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Meiner hat überraschend gut funktioniert.
MfG
Frank
J
Joerg
Hallo Thomas,
IMHO, nein. Jedenfalls nicht ohne Linearisierungstricks in der Schleife.
Ich nehme fuer solche Geschichten entweder einen uC oder, wenn es ganz einfach sein soll, den guten alten LM331 von National.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
T
Thomas Großer
ich
)
Danke f=FCr diesen Link :-) Er l=F6st vor allem das Problem mit der zu geringen Me=DFspannung.
Gibt es diesen Gleichstromz=E4hler eigentlich noch zu kaufen, bzw. wie ha= st Du den gefunden? Ich finde ihn weder in deren Katalog noch im Internet mit deren Suche. Macht aber nichts, die Schaltung ist ja dabei! :-D
Die haben fast genau das gemacht, was ich wollte & will, allerdings mit einem relativ teuren und sicherlich auch besseren AD 654 als VCO.
Galvanische Trennung der Stromversorgung ist wohl auch nicht unbedingt n=F6tig, obwohl die Schaltungs-Masse am Solarmodul-Minuspol h=E4ngen m=FC= =DFte und der Akku-Minuspol am anderen Ende des Shunts: Nachts w=FCrde die Schaltung dann die Masse, also ihren Strom durch den S= hunt bekommen, das d=FCrfte nicht weiter schlimm sein, oder?
Der Shunt-R ist mit 0,1 Ohm (max 3A Me=DFbereich) auch etwas zu gro=DF, i= ch hatte schon bis zu 4 A Spitzenstrom und will ihn demn=E4chst noch verdopp= eln, ist also ein kleinerer Shunt-R n=F6tig (0,02 Ohm), aber das geht ja alles=
ganz einfach. Oder ist der AD654 auch so unempfindlich, da=DF er m=F6glichst hohe Spann= ungen am Eingang braucht?
Einzelpreise der bereits erw=E4hnten besseren VCO-Chips aus meinen Katalo= gen: Conrad reichelt LM331 1,95 =80 LM331N 8,16 =80 AD654JN 11,22 =80 8,50 =80 AD654JR 8,05 =80
neue Fragen: - Warum ist das N bei dem LM331N so viel teurer? - ist einer der beiden AD654 von reichelt besser als reichelts LM331? - sind die gar austauschbar / PIN-kompatibel?
Die Datenbl=E4tter mu=DF ich erst mal studieren, da werde ich zumindest letzteres herausfinden.
Nun brauch ich also nur noch paar ICs kaufen, dann kann's schon losgehen = :-) Oder gibt es an der Schaltung irgendwas auszusetzen? ;-)
Zu den anderen Beitr=E4gen:
- =B5C kann ich noch nicht programmieren, da la=DF ich mir noch Zeit, und= der will bestimmt auch mehr als 0...100 mV am Analog-Eingang haben
- der Shunt-Widerstand darf nicht kaputt gehen, sonst hab ich Pech, eine Diode dar=FCber kann dennoch nicht schaden
- eine Schaltung mit Differenzverst=E4rker braucht bestimmt auch eine zu = hohe Me=DF-Spannung und z=E4hlt auch noch bei 0 mV, denk ich. Fertig-VCO ist mir lieber.
- ordentliche Strom-Sensoren mit Spannungs- oder gar Frequenzausgang finde ich zumindest bei den oben genannten Shops nicht, ist aber nun eg= al
J
John F
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[Snip]
Weil Conrad drüber steht :-)
Ich hab 1,58 als Preis bei LTA ... (Großhändler in .at)
JR ist SMD, JN ist DIP. Da scheint Reichelt günstiger, als LTA.
Nicht ganz. Dir Größe spießt ein wenig :-)
Solltest du machen, ja.
Noch nicht angeguckt :-).
Kommt drauf an... normalerweise passt man den Eingangsbereich für maximale Auflösung an. D.h. man verstärkt so, dass der Bereich der Messgröße genauso groß wird, wie der BEreich der Messeinrichtung (und rechnet dann wieder zurück).
:-) genau.
Nunja... Kommt drauf an :-)
Sieh dir einmal das hier an:
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Johannes
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Axel Berger
*Thomas Großer* wrote on Fri, 06-05-26 17:47:
ELV hat sowas als Entladezähler für Akkus. Besser, billiger und mit weniger Arbeit bekommst Du es so leicht nicht.
D
Daniel Schramm
Hallo,
ich habe gerade mit dem HC4046 gearbeitet und bei einem Hersteller leider feststellen müssen, dass die VCO selbst einen fürchterlich grossen Temperaturdrift hat. So ein Teil direkt an der Solarzelle mit entsprechenden Temperaturschwankungen wird Dich nicht glücklich machen.
Im Camping / Wohnmobilbereich gibt es das fertig zu kaufen:
hier eine der vielen Möglichkeiten:
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Fred
J
Joerg
Hallo Fred,
Zitat "Normale Ladeanzeigen geben nur Auskunft mit Leuchtdioden oder rot/grünen Anzeigefeldern auf die Kapazitätshöhe der Batterie. Diese Geräte messen nur die Batteriespannung und sind somit zur Kapazitätserfassung eigentlich ungeeignet. Der Batteriecomputer zeiigt Ihnen dagegen: ? Wieviel Restladung hat meine Bordbatterie noch? ? Ist die Batterie wirklich ´voll´?"
Wie macht das Geraet denn das? Oder mal satirisch gefragt, wird da zusaetzlich zur Spannung noch der Kaffeesatz gelesen? Selbst mit Strompulstests waere ohne Kenntnis der Akkusgroesse und Plattengeometrie wahrscheinlich nicht so viel zu machen.
200 Euros sind eine Menge Geld.
Regards, Joerg
http://www.analogconsultants.com
B
Bjoern Schrader
Hallo,
Joerg schrieb:
Die Kapazität stellt man vorher ein. Danach wird dann Spannung und Strom gemessen, und gezählt was rein- und was rausfließt. Bei einigen Geräten wird sogar noch der Peukert-Exponent mitberechnet, so daß eine höhere Stromentnahme als C/20 auch korrekt "abgerechnet" wird, sowie der Ladewirkungsgrad. Beispiel "Mastervolt BTM"
mfg Björn
J
Joerg
Hallo Bjoern,
Das funktioniert aber nur ein Zeit lang ohne Eichung. Selbstentladung, nicht mehr ganz astreine Chemie im Akku, Sulfatierung usw.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
T
Thomas Großer
Hallo,
kaufen wollte ich sowas fertiges zuerst auch, aber die Preise gefallen mir echt nicht.
Ich habe nun vor, mir einen einfachen mAh-Z=E4hler mit dem AD654 zu bauen= =2E Der 8,50 =80 teure Chip sollte hoffentlich genau genug sein, er wurde im bereits erw=E4hnten Conrad-Bausatz verwendet. Den Bausatz gibts wohl nicht mehr, die Schaltung mu=DF ich aber eh an meine Gegebenheiten anpassen.
Als 7-Segment-Z=E4hler nehme ich eine Hand voll CD40110 & einzelne
7-Segment-LED-Anzeigen, 2 CD4020-ICs teilen vorher die Frequenz des AD654 auf mAh-Takt.
=B5C will ich immernoch nicht, ist auch nicht n=F6tig; stell ich mir auch nicht so einfach vor, damit Takte zuverl=E4ssig zu z=E4hlen.
Akku-Ladezustand kann ich weiterhin an der Spannung ablesen, wenn der Z=E4hler aber gut funktioniert, kann ich sp=E4ter auch noch 2 weitere=
bauen, die die Ladung & Entladung der Akkus messen & z=E4hlen.
Problem sollte damit l=F6sbar sein, danke an alle :-)
M
Martin Laabs
Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Wenn du etwas selber baust wird es sicher nicht auf anhieb funktionieren. Und mit den Bauteilen alleine ist es noch nicht getan. Da kommt noch eine Platine (30 Euro wenn einseitig), ein Gehäuse, Stecker und Spannungsversorgung dazu. Ich würde das ganze Projet als Prototypen auf rund 100 Euro schätzen.
Und dann am Ende ein CMOS/TTL Grab bauen?
Das ist i.A. super einfach weil die meisten uCs Interrupteingänge mit Flankentriggerung haben. Aber wenn du *wirklich* keinen uC benutzen willst kannst du dich evt. mit einem CPLD anfreunden.
Und wenn du gleich einen uC benutzen würdest, kannst du dir die Spannungs- Frequenzumwandlung sparen und hättest gleich viel Flexibilität gewonnen.
Ich kann dir eine Platine und Schaltplan von meiner Heizungs- steuerung anbieten. Die hat 4 differenzielle Analogeingänge (aber nicht galvanisch von der Versorgungsspannung getrennt),
4 Knöpfe ein 2*16 Zeichen LCD und 4 Leistungsausgänge um z.B. Relais zu schalten. Mit 120x100mm passt sie auch perfekt in gänige Profilgehäuse. Damit könntest du dir ein komplettes Energiemanagement progammieren.
Tschüss Martin L.
J
Joerg
Hallo Martin,
Trotzdem, nur Mut. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und man lernt dabei immer etwas.
Lochraster tut es auch. Solange sie nur eine gescheite Ground Plane hat.
Auch halb so wild. Wenn der Skalierungsfaktor des V/F Konverters geschickt gewaehlt wurde, erfordert das nur einen Vorteiler, einen Zaehler und wenn man 7-Segment moechte, ein wenig dekodieren.
Stimmt. uC ohne Schmitt Eingaenge kann man mit einem 74HC14 versehen.
Nee, also ikke nich. Ist aber nur persoenliche Meinung.
Schick! Das waere doch was.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
T
Thomas Großer
n
will ich nicht hoffen, aber das geh=F6rt halt dazu und wird seine Gr=FCnd= e haben :-) Daf=FCr wei=DF ich dann hinterher wenigstens, und kann vorher bestimmen, was ich habe, und ich kann die einzelnen Baugruppen auch mal woanders verwenden. Eine leuchtende LED-Anzeige wollte ich z.B. schon immer mal haben, nicht immer nur dieses LCD-Zeug :)
Es wird keinesfalls verkaufbar werden, was ich da baue :-) Als Geh=E4use wird bestenfalls eine Plaste- oder Pappschachtel dienen, wenn es dann funktioniert. Notfalls geht auch ein aus Platinen zusammengel=F6tetes Etwas, aber das w=FCrde wohl doch zu bl=F6d aussehen...
Stromversorgung hab ich (24 V aus Akkus, dann 5V- oder 12V-Regler). Platinen auch: - Streifenraster f=FCr die 7-Segment-Z=E4hler/-Anzeige - evtl. per Messer geschnitzte Platine f=FCr den hochfrequenteren und empfindlicheren VCO samt Frequenzteiler auf mAh-Takt =3D maximal Sekundentakt derzeit.
Platinenlayout mache ich komplett per Hand.
Ich komme auf etwa 30 =80 + viel Zeit, wenn alles klappt, wie es soll. Schlimmstenfalls geht vielleicht der 8Euro50-Chip kaputt, oder der Sockel daf=FCr wird Verschwendung sein.
Und ich hab nat=FCrlich mehr Spa=DF an der Sache, als wenn ich lediglich = ein fertiges Ger=E4t kaufen & anst=F6pseln w=FCrde und es dann nur diese eine= Sache tut und weiter nichts.
auen.
Naja, die Hardware w=E4re mit 'nem =B5C schon kleiner und viel einfacher zu verdrahten, daf=FCr w=E4re da aber Software n=F6tig.
Hab auch schon vorsorglich ein paar kleine Atmel-Chips hier rumliegen, die warten nur noch darauf, da=DF ich sie endlich mal programmieren kann.=
Die Zeit daf=FCr hatte & habe ich jetzt allerdings noch nicht.
Haupts=E4chlich fehlt mir eine Programmierumgebung (=E4hnlich wie Eclipse=
f=FCr Java), die m=F6glichst viel selbst macht und wo ich nicht jede Speicheradresse im Datenblatt suchen und per Hand auslesen/beschreiben mu=DF. Also am besten ein C-Compiler und f=FCr jeden Atmel-Chip eine Bibliothek mit den ganzen (dokumentierten) Funktionen, die der Chip so anbietet. Was da in den Datenbl=E4ttern steht, ist mir noch zu kompliziert.
Vielleicht gibt's da ja inzwischen was, ich hab mich noch nicht ausgiebig=
genug erkundigt.
Wenn, dann schon sowas wie ATTINY2313, da hab ich mich schon festgelegt. Trotzdem: hierf=FCr finde ich einen =B5C unn=F6tig und zu (Software-)fehleranf=E4l= lig, auch wenn nur gez=E4hlt werden soll: das ist nicht f=FCr mein erstes =B5C-Projekt geeignet, da ich den Z=E4hl= er m=F6glichst schnell fertig haben will und das mit nicht-programmierbaren=
Chips am schnellsten & sichersten geht. Da geht es eben nur um die Hardware und nicht _zus=E4tzlich_ noch darum, wie ich sie programmiere und wie ich das Programm dann in den Chip bekomme.
ich baue mir mehrere Baugruppen:
1.: Shunt + VCO + Frequenzteiler mit mAh-Takt-Ausgang
2.: zwei einzelne, aber koppelbare, 6stellige Z=E4hler mit CD40110 (Z=E4hler + 7-Segment-Dekoder & -Treiber)
Die Z=E4hler will ich so koppeln k=F6nnen, da=DF ich bei Bedarf einen
12stelligen Z=E4hler hinbekomme, der dann etwas schneller z=E4hlen soll. Mit einer weiteren Baugruppe (Quartz + Frequenzteiler) k=F6nnte ich dann einen 12stelligen Frequenzz=E4hler daraus machen, der allerdings wohl nur wenige MHz k=F6nnen wird, wenn =FCberhaupt. Den Frequenzz=E4hler br=E4uchte ich eigentlich schon zum Eichen der VCO-Frequenz, kann ich aber sp=E4ter nachholen, anfangs mu=DF mein ungena= ues Multimeter daf=FCr reichen.
Standardm=E4=DFig soll ein Z=E4hler die Tagesernte von 0...999,999 Ah anz= eigen k=F6nnen, der andere wird seltener genullt und soll von 0 bis 99999,9 Ah z=E4hlen k=F6nnen. Das w=FCrde f=FCr viele Jahre reichen, ist also etwas = =FCber- dimensioniert, aber mit 6 Chips sieht die Platine besser aus, als mit nur 5 ;-)
Der 2. Z=E4hler braucht noch einen 1:100-Teiler, der m=FC=DFte mit 2* CD4=
017 m=F6glich sein.
Das alles plane ich total altmodisch nur auf Papier... Aber so schwer wird's schon nicht sein.
Sch=F6n gegen=FCber einer =B5C-L=F6sung ist =FCbrigens, da=DF die Anzeige= nicht (wie schnell auch immer) flackern wird, weil hier nichts multiplext wird. Au=DFerdem ist die Aktualisierungsgeschwindigkeit der Anzeige nur vom zu z=E4hlenden Takt abh=E4ngig, und nicht davon, ob der (nicht verwendete= ) =B5C gerade Zeit hat.
tere
Ja, das stimmt schon. Sp=E4testens da mu=DF schlie=DFlich noch der Akku-V= erlust usw. dazugerechnet oder ausgerechnet werden.
Reicht mir nicht ;) Nein, erstmal will ich nur nen simplen Solarstrom-Ernte-Z=E4hler haben, um dokumentieren zu k=F6nnen, wieviel Strom mir die Sonne t=E4glich bring= t, wieviel Atomstrom ich allein dadurch einspare und wieviel ich noch einsparen k=F6nnte, wenn ich noch mehr Solarmodule kaufe.
Alles weitere hat Zeit & ist unwichtig, kommt aber bestimmt noch:
Wenn ich erstmal in der Lage bin, Atmel-Chips leicht programmieren zu k=F6nnen, dann m=FC=DFte ich es auch irgendwann schaffen, all meine W=FCn= sche damit zu realisieren: also erstmal auch Energie-Management (Akku-Ladezustands-Anzeige) und vor allem ein st=E4ndiges Mitloggen einiger Analog-Werte.
Das alles ist allerdings so unwichtig, da=DF ich da jetzt nicht so viel Zeit reinstecken will. Gerade die Software macht dann ja auch den langwierigsten Teil aus.
T
Timo Schlick
- als Entwicklungsumgebung
- als C-Compiler
- und als Informationsquellen
lg,
timo.
R
Rolf_Bombach
Und ab 2/3 oder so des Bereichs wird er auch stark nichtlinear. Der Oszillator im 4046 ist ein VCO und kein VFC. Seine Frequenz wird ja im normalen Anwendungsfall durch eine PLL- Schaltung geregelt. Da kommt es nur darauf an, dass die Frequenz bei steigender Spannung - irgendwie - zunimmt ;-).
mfg Rolf Bombach
T
Thomas Großer
Fertig, der mAh-Z=E4hler z=E4hlt :-) Nur 2 Geh=E4use fehlen noch.
3 Baugruppen sind's, und es funktionierte fast auf Anhieb, ohne dem ungeeigneten CD4046, sondern mit einem AD654, wie in der Schaltung des Bausatzes im oben genannten PDF.
Meine Erfahrungen:
VCO mit AD654 (Schaltung des Conrad-Bausatzes) auf selbstgeschnitzter & gebohrter Platine - Masse dieser Schaltung =3D Minuspol der Solarmodule, alles andere hat den Akku-Minuspol als Masse - =FCber den (externen) Shunt-Widerstand (Eingang) mu=DFte zus=E4tzlich = ein kleiner Elko, um Rauschen zu vermeiden, das manchmal entstand, wenn bestimmte gr=F6=DFere Verbraucher Strom aus den Akkus zogen - Shunt-Widerstand an Minuspol der Akkus geschraubt: er darf nicht aus Spulen bestehen (3*6,3=B5H), da diese jedes Magnetfeld auffangen (auch=
die durch Lade-/Entlade-Str=F6me verursachten) und damit die Messungen=
h=F6rbar verf=E4lschen: das Rauschen kam bestimmt auch daher. Nun dient ein verdrillter dicker 2m langer Draht als Shunt-Widerstand,=
so da=DF Magnetfelder keinen Einflu=DF mehr aus=FCben k=F6nnen; ist au=DFerdem gr=F6=DFer, so da=DF die wenige Abw=E4rme besser entwei= chen kann - Shunt-Widerstand: 0,0239 Ohm bei ca 20=B0C 0,0246 Ohm bei 10A-Last, etwas warm (ich brauche derzeit nur maximal =
4 A)
--> haben kaufbare Shunt-Widerst=E4nde einen konstanteren Widerstand als Kupferdraht? Der Hochsommer kommt bestimmt, da mu=DF ich vielleicht nochmal eichen...
- schwingt ab ca. 25...30 mA, da nur noch nicht so genau; Frequenz steigt mit dem Strom wirklich linear an, soweit ich das beurteilen kann - nahezu unendliche Aufl=F6sung ;-) Frequenz-=C4nderung ist schon zu h=F6ren, wenn mein Multimeter noch ke= ine Strom-=C4nderung anzeigen kann, einzelne schnell vorbeifliegende V=F6gel sind auch h=F6rbar :-D - Eichung mit 10-Gang-Poti ist gut m=F6glich, nur etwas grob. Frequenz-Messung meines Multimeters taugt allerdings =FCberhaupt nicht= s, ich mu=DFte meine Uhr nehmen und solange drehen, bis bei 3,6A ein Sekundentakt entstand (1 mAh pro Sekunde)
Frequenzteiler mit 2 * CD4020 auf einem kleinen Platinchen - teilt durch 2^15
6stelliger Z=E4hler mit pro LED-Ziffer einem CD40110 auf Streifenrasterplatine - extrem viele Dr=E4hte n=F6tig, da die Pin-Belegungen so ungeeignet sin= d und 6*7 Segmente angeschlossen werden wollten (ohne Multiplexen), pro Ziffer konnte ich nur 1...2 Kupferstreifen der Platine nutzen --> nochmal will ich das nun erstmal doch nicht machen, aber es funktioniert :-) - Vorteile: LEDs flimmern nicht, keine zus=E4tzliche Taktfrequenz n=F6ti= g - fast kein Stromverbrauch ( ein kleiner Elko reicht, um den Speicher bei abgeklemmter Stromversorgung mindestens mehrere Stunden zu erhalten
Einen Bug gibt es allerdings noch: die Datenleitung vom VCO zum Frequenzteiler ist zu lang und nicht abgeschirmt, dadurch werden einige Funkst=F6rungen vom Schalten diverser
230V-Verbraucher aufgefangen & mitgez=E4hlt... Vielleicht kommt doch alles zusammen in ein Geh=E4use, oder zumindest der=
Frequenzteiler mit dem VCO zusammen. Zus=E4tzlich m=FC=DFte es auch schon reichen, den Eingangswiderstand (pul= ldown) des Teilers bzw. Z=E4hlers niederohmiger zu machen, so da=DF die Funkst=F6= rungen st=E4rker sein m=FC=DFten. 40 kOhm sind da wohl zu viel.
btw: Habe bei dem schlechten Wetter gestern & heute mit meinen
2 * 50Wp-Solarmodulen pro Tag ca. 8 Ah geerntet, das sind zusammen etwa
0.42 kWh, also magere 8 Cent Stromkosten-Ersparnis. Bei besserem Wetter gibt's das schon an einem Tag. Und: es war heute im Durchschnitt minimal heller als gestern ;-)
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