Joerg schrieb:
[...]
"rise rate to ensure power-on-reset" 2.5V/ms
Und noch ein paar andere _sehr_ unangenehme Forderungen.
Finde ich nicht sehr attraktiv, derartigen Krampf gibt es aber auch von anderen Herstellern.
Servus
Oliver
Joerg schrieb:
[...]
"rise rate to ensure power-on-reset" 2.5V/ms
Und noch ein paar andere _sehr_ unangenehme Forderungen.
Finde ich nicht sehr attraktiv, derartigen Krampf gibt es aber auch von anderen Herstellern.
Servus
Oliver
Am 17.02.2014 09:37, schrieb Peter Heitzer:
Kann sein, ich erinnere mich nur dunkel an die Programmierung von damals. Zumindest ging es nicht ohne "Tricks"
Bernd
Da steht nur, was die Core Spannung fuer Voraussetzungen erfullen muss, damit der uC richtig startet. Aber nicht, dass es ok ist, dass der BOD versagt. Der wird in 9.5.11.2 beschrieben. Dieser uC generiert seine eigene Core Voltage.
Der Herr Professor aeussert ein Urteil, ohne wirklich gelesen zu haben? Beissreflex?
Falls es immer noch nicht klickt: Die AT32 Reihe erzeugt die Core Voltage aus einem On-Chip Regler. Wen's jetzt nicht klickt, kann ich auch nicht helfen.
Ah, Ablenkung? Es ging nicht um "andere Familien", sondern um AT32. I am calling the bluff: Wo steht das fuer AT32?
Am 17.02.2014 15:17, schrieb Joerg:
Und da Du schriebst:
Beim AT32 stand auch nichts davon im Errata, dass das bei bestimmten Anstiegszeiten der Versorgungsspannung nicht funktioniert.
Am 17.02.2014 15:20, schrieb Joerg:
anderen *AT32* Familien: z.B.
Das was Du oben beschreibst, hoert sich so an, dass man dem ganzen POR/BOR Krempel im uC nicht trauen und alles extern selbst machen solte. Also genau das, was ich auch immer propagiere :-)
Feature? "Bitte fahren Sie Ihren neu erworbenen Wagen nur auf asphaltierten schneefreien Strassen, da die Funktion unseres ABS auf schneebedeckter Fahrbahn nicht garantiert werden kann".
Erinnert mich an ein teures Kofferradio eines Edelherstellers. Es musste aus Sicherheitsgruenden eine flinke Sicherung ins Netzteil. Mit Batterien war der Empfaenger ok, am Netz fitschte staendig diese Sicherung durch.
Sowohl POR als auch BOR muessen funktionieren. D.h. sowohl eine langsam ansteigende Versorgung muss damit toleriert werden als auch ein Einbruch. Beides kommt im Leben nunmal vor und dafuer gibt es den Brown-out Detektor (dessen Schwellwerterkennung meist auch fuer POR verwendet wird, manchmal mit andere Schwellwerten).
Es gibt Situationen, da kann man z.B. den Anstieg der Versorgungsspannung nicht garantieren. Beispiel: Solarversorgung ohne Puffer. Wenn ein POR/BOR Feature beworben wird, sollte man davon ausgehen duerfen, dass das auch funktioniert.
In den 90ern gab es einige Supervisor-Chips, die nicht gescheit funktionierten. Da haben Leute (jedenfalls ich) POR/BOR diskret geloest. Inzwischen gibt es recht gute (NCP Serie von ON Semi usw.).
Das wurde selbstverstaendlich gemacht.
Der Teil ist nicht mein Design, habe es aber auf Loesungsmoeglichkeiten untersucht. Mit dem uC allein ohne externen Supervisor Chip gab es keine. Mit externem war alles paletti.
Dann darf man aber nicht im Regen programmieren, sonst weicht die Schachtel auf :-)
Also ohne Wissen um irgendwelche Details und ohne Rueckfrage einfach losgeboellert.
Man sollte vielleicht mal das Subject anpassen. Mit AVR hat das
separate Kernspannung).
Micha
einsparen zu wollen, zumindest habe ich bislang mit den PICs keine Notwendig bisher bei mir gesehen - allerdings werden wohl in einigen Bereichen diese externen Chips vorgeschrieben.
Falls ich also selber alles Durchdenke und Schaltung konzipiere,
zulassen.
Klingt doch fast wie abgeschrieben muss das nicht in den
ABS ist keine Sicherheit, nicht doch durch eigene Dummheit auf
Nagut jedes Feature funktioniert nur unter bestimmten Bedingungen, wie das ABS, d.h. es ist zwar aktiv, allerdings muss das Ergebnis nicht unbedingt das sein, was man haben will!?
Falls ich extreme Bedingungen habe, wie eine langsam hochschleichende
nachgebessert werden, die Funktion im Micro deckt es alleine nicht sicher ab, was wohl aber durch die Specs irgendwo versteckt direkt oder indirekt drinn steht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass
sitzt, sich erinnern ;-)
war/ ist, dann ist es ja nur in Ordnung.
Genau, allerdings habe ich den schwarzen Schaum nicht rausgenommen, weil der hochohmig genug ist, dass er trotzdem tut.
[...]
Sollte es aber.
Den Eindruck hatte ich nicht. Aber mal im Ernst, wenn das mit simplen externen und leicht integrierbaren Schaltungen funktioniert, warum bekommen es dann die diversen Hersteller nicht auf die Reihe, das auch zu integrieren? Wenn man es nicht selbst hinkriegt, bietet sich ein Lizenzkauf an. Oder einen externen IC-Analogix beauftragen, der denen das macht.
Klar, daher ist bei mir auch stets einer drin. Bei kritischen Sachen mit WDT, weil ich auch da den uCs nicht traue. Egal von welchem Hersteller. Allerdings sollten Hersteller dann auch offen in die Datenblaetter schreiben, dass der interne analoge Kram nicht so das Gelbe vom Ei ist.
[...]
cu Michael
Am 16.02.2014 23:07, schrieb Sieghard Schicktanz:
einarbeiten. Wundert mich nicht, wer ein Physikstudium erfolgreich
So jedenfalls mein Eindruck.
Butzo
Ja. Und welcher moderne Windows7-Rechner hat noch den passenden Port?
Zweifelsfall per reinem Softwareupdate auf der Hostseite geht, ohne auf irgendwelche veraltete Firmware in externen USB-Adaptern abgewiesen zu sein. (3.3V wegen Serverboard, PCI-X, den einen 5V-Slot braucht die Soundkarte).
meldet sich als HID-Device.
cu Michael
Wenn das behoerdlich vorgeschrieben Procedere eine Design History erfordert, dann verursacht so ein Vorgehen oft Mehrarbeit. In der Medizintechnik ist das zum Beispiel so. Wenn man dann nicht die kompletten Tests (auch die internen) auf produktionsgemaess bestueckter Hardware wiederholt, kommt man in Teufels Kueche. Einer der schlimmsten Faelle war das Bestrahlungsgeraet Therac 25 in den 80ern. Die Software war teilweise auf einem aelteren System entwickelt worden. Da funktionierte sie auch gut, nur auf der neuen Hardware nicht. Das wusste man aber erst nach mehreren Unfaellen. Einige Patienten wurden bei der Behandlung durch Ueberdosierung verstrahlt und starben.
Hallo Joerg,
Du schriebst am Mon, 17 Feb 2014 10:13:45 -0800:
HW-
Und bei letzterem gibt's dann so Spezialisten, die das in einen Timer- Interrupt-Handler "auslagern", damit sie sich in der Hauptschleife nicht
ihr Programm schon seit Sunden an derselben Endlosschleife 'rumkaut und keinen Mucks mehr tut...
g" gekehrt...
Hallo Joerg,
Du schriebst am Sun, 16 Feb 2014 15:37:19 -0800:
Arbeit steht.
en
Berufsgruppen garnicht zu reden), die Zeit ihres Lebens immer nur dasselbe
die ganze Zeit Achsschenkel konstruiert!) - da zeigt sich doch ein wenig sowas wie ein "Tunnelblick".
Hallo Peter,
Du schriebst am 17 Feb 2014 08:19:49 GMT:
Klar, die stammen ja nicht von Microchip.
einen
Ein PICkit ist Dir auch zu teuer (AFAIR so um die 50?)?
bauen, ganz ohne eigene "Intelligenz". Braucht allerdings direkten Zugriff auf den Parallelport, zu einem angedachten USB-Adapter bin ich leider immer noch nicht gekommen, und ob das nochmal was werden kann, ist recht fraglich. (Die Teile hab' ich zwar, aber es fehlt an der Zeit.)
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