Daten fuer alten AEG "BTY C" Thyristor?

Jan 30, 2023 Last reply: 3 years ago 224 Replies

Hmm, ja, sollte ich. Hatte Marte ja auch schon rauf hingewiesen.

Ja, ist auch eine Idee.

Ausser wenn das BMS aus anderem Grund aufmacht. Ueberstrom, zu extreme Temperatur, oder so. Dann hast Du bei durchlegierten MPPT-FETs einen unkontrollierten schnellen Anstieg und bis das BMS wiederkommt, kann es zu spaet sein.

Mit einem Stromstoss-Schuetz ginge das. Aebr eben langsam.

:-)

Ich habe heute morgen Haferplaetzchen gebacken, schoen mit Unzen, Tassen und Teeloeffeln. Einige davon habe ich fuer mich abgezweigt und etas suedamerikanisch angehaucht, dann oval ausgerollt, damit sie niemand verwechselt und versehentlich isst. Zusatzgaben sind Tajin und gehaeckselter Red Pepper. Die schmecken erstmal normal. Nach 10-20 Sekunden setzt "el fuego" ein und bei manchen Leuten kurz darauf ein dringender Gang zur Keramik :-)

Marte Schwarz schrieb:

Und ich schrub, dass ich mich frage, WIE schattig es werden muss, damit ein 16 Ampere Panel auf 150 mA runter geht. Davon abgesehen kann man einen Thyristor auch ein zweites Mal zünden.

Wobei es wohl tatsaechlich so aussieht, dass man zwei FETs "anti-seriell" braucht wie hier in Figure 1:

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Also vielleicht doch lieber stattdessen die zu schuetzende Last abschalten :-)

BMS, Solarzellen und so weiter koennen ja nicht kaputtgehen, nur die Last. Sofern das BMS die Voc der u.U. in Serie geschalteten Panels aushaelt.

Hi Joerg,

Wenn das BMS trennt und Deine Crowbar zündet. Was macht dann das BMS? Wenn das offen bleibt, dann kann es ganz schnell problematisch werden mit einer Thyristor-Crowbar. Wenn es nämlich dunkler wird, kann es schnell passieren, dass der Haltestrom unterschritten wird. Dann fällt der Thyristor hochohmig und Deine Spannung steigt schnell an.

Marte

Akku hat immerhin $300 plus 7.25%

Für den Preis bekam man vom deutschen Händler vor ca. einem Jahr maximal eine Zelle 3.2V 200Ah. Aber noch die alten mit 2500 Ladezyklen (80%)

Mir fällt dann gern auch auf, dass Amis Youtube Ihre Akkus präsentieren und bei einer Kostenrecherche ein Akku in USA z.B. 1500 USD kosten soll, in der EU/in Germanistan aber knapp 1900 EUR oder mehr

Billiger als mit LiFePo4 kann man einen Stromspeicher zur Zeit nicht bauen. Ich habe vor Jahren einfach mal die Preise pro gespeicherter und abgerufener kWh überschlagen. (Wie ich es nannte: kWh Akkuverschleiß) Ich kam vor 2-3 Jahren auf ca. 0,30Euro/kWh. Lohnte sich rein gar nicht. Mittlerweile bin ihc an dem Punkt, dass ich vielleicht doch eine kleine Batterieanlage mit

3-phasig DC-AC aufbauen werde. Mit Solar werde ich nicht viel machen können, dazu dürfte mein Dach zu wenig Traglast haben, aber alleine schon um den Wirkungsgrad des Notstromgenerators zu verbessern, könnte sich das lohnen.

Die von der BNetzA geforderten Stromabsch0latemöglichkeiten sind mittlerweile in den rot-grünen Gesetzen enthalten (Smart Meter).

Ich kenne die Situation von meinen Eltern. In Spanien haben meine Eltern auch >20 Jahre zumindest phasenweise am Dieselaggregat gehangen. Kann man machen. Mein Generator bekommt Flüssiggas, das ist langzeitlagerfähig.

Obwohl Blei auch im Kfz-Bereich besser geworden ist. Mein Cabrio hat seit ca. 2 Jahren eine EFB (Enhanced Flooded Battery) weil ich keine mechanisch passende AGM gefunden habe. Vor einer Woche sprang das Auto im ersten Versuch an, abgestellt hatte ich es im November. Das wäre mit den Standardbatterien gar nicht möglich gewesen und alle 4 Jahre brauchte ich eine neue Batterie. In der Garage selbst habe ich keinen Stromanschluss.

Hat Jörg doch geschrieben: Aus einer kleinen PV-Anlage möchte er auf 12 Volt-Seite Energie speichern und diese direkt Geräten mit 12 V DC-Versorgung zuführen. Dabei sollen die Verbraucher zuverlässig gegen Überspannung geschützt werden.

Da ist ein LiFePO4-Akku schon das Mittel der Wahl.

Ich mach hier schon mal Hafer-Bananen Plätzchen. Rezept gerade verkrost, im Prinzip Banane zermatschen und Haferflocken zusammenkneten, ab aufs Backblech bis sie schön cross sind. Vorsicht, macht süchtig und Brandblasen auf der Zunge, weil man es nicht abwarten kann, bis sie runtergekühlt sind.

Deine Süßstoff-Variante muss ich auch gelegentlich probieren.

Idee vielleicht verschärft: Habaneros mit Haferflocken und Bananenbrei gefüllt und Käse überbacken :)

Gestern noch zwei Tips bekommen, wg. anderere Leckerreien:

Manioka schälen, kochen, abkühlen, Streifen schneiden und frittiern. kenne ich sehr gut, fast wie belgische Pommes, auch so frittieren 140°C abkühlen, dann mit 160°C ausbacken.

Mit Batatas (Süsskartoffeln) soll das noch viel besser sein, da die Mallard Reaktion sehr stark ist. Aber soll viel schneller gehen als bei Kartoffeln und Maniok. Ruckzuck hätte man Brickets.

Wie kriech ich jetzt die Kurve zu OnT?

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

#metoo

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Wowereit!

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Eine Crowbar ist doch schon lange, lange vom Tisch! Vor Tagen schrieb ich bereits, daß eine Crowbar schon lange vom Tisch ist. Joerg schrieb ebenfalls vor Tagen, daß eine Crowbar vom Tisch ist.

Ja, die werden schnell sehr dunkel, und gerne matschig/labbrig. Die gekauften gefrorenen "pommes (eben nicht) frites" haben deshalb eine dünne Panade, damit die mehr crunch haben.

Ich schlag für den Temperaturregler der Fritteuse eine PI-Regler mit anti-windup vor, damit die nur sehr wenig überschwingt, Acrylamid und so. Vollgas bis 5% vom Sollwert. Dann PWM im Mehrsekundentakt... sollte reichen?

Thomas Prufer

OK, klar, ich hatte solche drop-in-Bleiersatz-Typen gesehen, da ist eventuell noch einiges an Elektronik drin.

Im Grossraum St.Gallen steht ein grösseres Umspann- und Schaltwerk. Die Sicherheitbestimmungen inklusive Abdeckung wurden eingehalten. Allerdings fiel ein Schraubenschlüssel irgendwie der Wand lang an den Abdeckungen vorbei, direkt auf die Sammelschiene "Ostschweiz", worauf ein Bogen einer Leistung in der Gegend von 1 GW oder dergleichen entstand. Vom Gebäude stand dann nicht mehr viel. Leerer Sarg nehme ich an. Ähnliches, nicht ganz so zerstörerisches kann beim Gegenteil von Crowbar passieren. In der Unterstation Jakobsberg in Basel, eine riesige Installation Typ Tiefgarage, mir hinreichende bekannt, stehen zahlreiche fettere Trafos für 220kV/50kV/16kV. Für ersteren nebst den Schaltern auch Scherentrenner. Bei Renovationsarbeiten war einem Maler ein eher unauffälliger Pressluftschlauch im Wege. Dies öffnete die Trenner unter beinahe Volllast.

Joerg schrieb:

"The circuit in Figure 1 is tuned for low-power and performance. "

Low power and low performance? Etwas unglückliches wording.

Thomas Prufer schrieb:

Streckennachbildung und machine learning. Vollgas bis T-T0, dann asymptotisches Erreichen der Endtemperatur. In der Zwischenzeit liest die KI alle einschlägigen Kochbücher.

Urgs, weit zu teuer. Ob der Akku 2500 Zyklen schafft oder die beworbenen

4000, ist fuer mich weniger erheblich. Er wird im Normalzustand nur sehr flach entladen, laeuft einmal taeglich so zwischen 75% und 90%. Da duerfte er ewig halten. Bis herunter auf 10-20% geht es nur, wenn der Strom mal ausfaellt, paarmal pro Jahr. Leider leben wir in einer Gegend, wo einer der schlechtesten und teuersten Versorger (PG&E) ein Monopol hat und wir muessen damit leben.

Das ist bei fast allem technischen Geraet so und oft noch weit unterschiedlicher, sogar bei deutschen (!) KFZ. Bei Nahrungsmitteln ist es dafuer umgekehrt. Fuer guten und daher franzoesischen Brie muessen wir $22/kg und fuer italienischen Pecorino fast $50/kg hinblaettern. Fuer sechs Semmelknoedel im Trockenbeutel wollten sie mal satte $8 haben, aber die machen wir dann natuerlich selbst.

Das kostet bei uns eine kWh inzwischen. Wenn man ueber eine mickrige monatliche "Baseline Allowance" hinauskommt, dann noch deutlich mehr.

Notstrom ist ein Grund bei mir. Mit dem Akku kann ich das notwendigste fuer 3-5h versorgen, bei gutem Sonnenschein fast den ganzen Tag ueber. Damit muss der Generator weit weniger oft laufen. Im Perinzip nur frueh morgens und am Abend bis zum Schlafengehen. Natuerlich mit gestelltem Wecker, um zwischen 0200h und 0300h den Inverter abzuschalten, damit der Akku nicht zu tief runtergenuckelt wird. Oder das automatisieren.

Er soll auch noch fuer unterwegs dienen, wenn man man weit draussen Netzspannung oder kernige 12V braucht.

Hier schalten sie einfache ganze Gebiete ab, Smart Meter oder nicht.

Unsere koennen meist sowohl mit Propan als auch Benzin betrieben werden. Einem Bekannten hat das Dingen innerhab von etwa 10 Tagen den ganzen Inhalt des Propantanks aufgefuttert und das hat dann ins Konto geschlagen.

Im Sommer ist hier der Drill, die KFZ-Tanks moeglichst voll zu halten, damit man bei Bedarf per Ansaugbalgen daraus in einen Kanister zapfen kann, fuer den Generator. Unser Inverter-Generator ist recht genuegsam. Im Eco-Mode mit niedriger Drehzahl braucht er weniger als 1l/Stunde, wenn zwei Kuehlgeraete, der Verdunstungskuehler vom Haus und etwas Kleinkram dranhaengen. Im Winter weniger, weil kein Kuehler, doch da hat man weniger Ausfaelle.

Selbst wenn er in diesem Szenario in einen repetierenden Zustand uebergeht, ist die Verlustleistung dann unerheblich. Angeschlossene Elektronik faengt natuerlich an zu spinnen, aber brutzelt nicht ab.

Und ich sollte mal die Hafer-Bananen-Variante probieren. Falls Du das Rezept wiederfindest, waere ich interessiert. Vielleicht ist es weniger kompliziert als meine Haferplaetzchen.

Kann ich nicht machen, die haben viele Kalorien. ODe wie man jemand in der Fahrrad-NG schrieb, das erhoeht die Wampizitaet.

Muss man das immer? Einen Thyristoreffekt hat man dabei ja. Essen -> Zuendung -> Klosett (ganz schnell) -> Last abgeworfen :-)

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