Es ist schon ein fetter Akku vorhanden, in diesem Fall LiFePO4. Er kann
100A Dauerstrom und 300A Spitze liefern. Da der ein BMS hat, muss auch der Fall abgedeckt werden, wo z.B. der FET im MPPT-Regler durchlegiert. Dann geht die PV Spannung 1:1 durch an den Akku, dessen Spannung steigt nun zwar langsamer als sonst, hoert aber bei der gewaehlten Ladeendspannung nicht auf, zu steigen. Irgendwann macht dann das BMS auf und die Spannung auf dem 12V Bus schnellt auf 75V oder was immer ... *POFF* ... und danach koennen einige Tausender an Elektronik verloren sein.Dieses "Single-Fault" Risiko ist nur wenigen Hobby-Solaristen bewusst und auch Ingenieuren in der Industrie nur selten. Hinzu kommt schludriges Design vieler MPPT-Regler, die z.B. beim Abklemmen des Akkus (loser kontakt etc.) spektakular abrauchen koennen. Wenn man danach wieder anklemmt, koennen dessen FETs kurzgeschlossen sein und dann ist es auch fuer neu angeschlossene Verbraucher wie eine Zeitbombe.