Und ausgerechnet ich habe mich damit mal wieder voll zum Brot gemacht. Danke für die Richtigstellung.
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Rolf,
Du schriebst am Fri, 24 Apr 2026 17:46:47 +0200:
Du hast Dich ja nicht verrechnet - ein anständiger Pumpspeicher ist mit ein paar m³ ja auch nicht zufrieden, der braucht schon einiges mehr (oder halt größeres Höhendifferenzen). Das sind leider die Folge der fortschreitenden Kommerzialisierung, die Leute können solche Wert nicht mehr abschätzen.
Und trotzdem gibt's halt solche Unsinnsideen wie den "Energy Vault"... Energy Vault 3D Simulation
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oder den "Lageenergiespeicher".
G
Gerhard Hoffmann
Am 24.04.26 um 17:26 schrieb Rolf Bombach:
Ich war schon mal als Besucher in so einer Kammer. PTB Berlin-Charlottenburg, so vor 20 Jahren.
Die Kammer war begehbar, 7 Lagen Mu-Metall. Und ja, Hirnströme und Squids wurden erwähnt. Einer der magnetisch ruhigsten Flecken des Planeten.
Ach, etwas Gegoogele und dann <
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>
Gerhard
G
Gerhard Hoffmann
Am 24.04.26 um 15:07 schrieb Marte Schwarz:
Die Seriennummer von seinem Funkgerät hätte es auch getan. Oder wenn der Pilot gechipt wäre wie Nachbars Dackel.
Gerhard
H
Heinz Schmitz
Wenn ein Leichtsieder verdampft, ist der Dampf meist schwerer als Luft. Oft ist der Dampf auch noch kalt. Dann füllt er den Raum von unten auf und da sind dann 100 Prozent davon verfügbar.
Google, Übersicht mit KI, <Hundegrotte>
"Die Hundegrotte (italienisch Grotta del Cane) bei Neapel ist eine Lavahöhle am Agnano-Krater, die durch austretendes Kohlendioxid berühmt wurde. Da sich das schwerere Gas am Boden sammelt, überleben aufrecht gehende Menschen, während bodennahe Tiere (früher oft Hunde) erstickten."
Geh also nicht leichtsinnig in einen Raum, in dem ein großer Pott mit z.B. Flüssigstickstoff, Ammoniak oder Trockeneis geplatzt ist.
Grüße, H.
P
Peter Thoms
Am 24.04.26 um 17:46 schrieb Rolf Bombach:
Hallo,
oh, danke, endlich mal einer, der rechnen kann! Dann dann wäre der Faktor 60 * 15 angesagt, um mit einem 150 Liter Akku (15 kWh) zu vergleichen. Das wäre dann 60m³ mal 15 = "unberechenbar" viel.
peter
M
Marte Schwarz
Hi Gerhard,
Diese Chips werden üblicherweise mit 125 kHz ausgelesen mit Reichweiten von wenigen cm. Das geht nicht wirklich weit.
Marte
R
Rolf Bombach
Um ein Haar hätte es so ein Endlager mehr oder weniger in meinem Garten gegeben, respektive weit darunter. Der Standort wurde nun aber definitiv nach "Lägern Nord" verschoben.
Klar, für die Immobilienpreise wäre das ein Schock gewesen. Allerdings erlebt hätte ich das Lager eh nicht mehr. Auch wären wohl gewisse Leute weggezogen, was ein Vorteil gewesen wäre.
Das Zwischenlager liegt in Sichtweite, Luftlinie 7.6 km. Die Dampffahne zweier KKW sehe ich auch, zwei weitere sind auch in diesem Umkreis.
R
Rolf Bombach
Axel Berger schrieb:
In CH wird zu einer Beratung geraten :-). Die Berater sind vom BFE irgendwie lizenziert, die Kosten werden vom E-Versorger, Raiffeisen oder sonst wem übernommen, da wird man hier quasi überhäuft mit Angeboten.
Bei meinem Haus hat der Berater rundrum von Kombination mit Solar abgeraten. Nicht zuletzt, da wir hier im PV-Winter rund 3 Monate Hochnebel haben.
Ich werde jetzt aber eh noch eine detaillierte Diskussion mit dem Generalunternehmer haben.
R
Rolf Bombach
Das ist zutreffend. Es kommt natürlich darauf an, wie schwer das Gas ist. Und vorallem, ob es aus einer undichten Leitung rauszischt und sich vermischt oder ob es langsam der Wand folgend nach unten wabert und der Raum sich so langsam füllt. Gärkeller und so.
Das Gas wird dort quasi von unten langsam eingefüllt. Was nicht passiert: Ist es erst mal mit Luft gemischt, entmischt es sich nicht mehr.
Das hat eben noch andere Gründe. 1 Liter LN2 geben grob geschätzt
1 m³ Stickstoff. Und bei nicht untypischen Mengen >50 Liter bleibt dann für die Luft nur noch wenig Luft, sozusagen. In Räumen, in denen das passieren könnte, sind zwingend O2-Mangel-Warnvorrichtungen vorgeschrieben. Typischerweise passiert so was, wenn ein Physiker seinen Tank an den Vorratstank anschliesst und es ihm dann zu langweilig wird, beim Auffüllen zuzuschauen und "nur kurz" mal was anderes erledigen geht.
Ammoniak: Ein Ammoniakleck im Raum merkst du schon drei Räume vorher. Schon mal eine Revision einer Grosskälteanlage erlebt? Dazu kommt, dass das Zeug nebst giftig auch brennbar bis explosiv ist.
Freone sind auch heimtückisch, da sie sehr viel schwerer als Luft sind. Da hatten wir schon beinahe-tödliche Zwischenfälle.
R
Rolf Bombach
Volker Bartheld schrieb:
Ich gehe mal davon aus, dass es im Gestein reichlich finster ist.
R
Rolf Bombach
Hirströme?
R
Rolf Bombach
Alexander Schreiber schrieb:
Das ist so. Aber das Gerücht bleibt. Technisch wird mit auf Keramikkerzen aufgebrachten ultradünnen Palladiumfolien gearbeitet, nahe Rotglut.
K
Kai-Martin Knaak
Bei stärkerem Wind werden dei Kräne wegen Pendelgefahr nicht heben wollen. Also ausgerechnet dann, wenn man wegen windenergie-Überschuss einlagern wollen würde...
Der müsste das Volumen und Gewicht einer der gro0en ägyptischen Pyramiden haben, und ijm Duzend installiert werden, wenn er ernsthaft den Strommarkt Europas oder auch nur Deuschlands beeinflussen soll. Was soll da schon schief gehen? ;-)
Die einzige technisch und wirtschaftlich realistisch erscheinende Lösung, die mir bisher über den Weg gelaufen ist, sind Norwegens Talsperren. Wenn man die zu Pumpspeichern umrüstet, reichen drei oder vier für einen Monat oder so Strom für ganz Deutschland. Um den Strom zu den Stauseen und bei Bedarf in die Verbraucherländer zu schaffen, ist HGÜ das Mittel der Wahl. Alleine schon, weil Wechselstrom in Meereskabeln nicht wirklich gut funktioniert.
Das ist auch keine Zukunftwunschtraumvorstellung, sondern ird bereits aktiv genutzt. Das ist der Grund für die vor wenigen Jahren in Betrieb genommenen HGÜ von Dänemark, Niederlande und Deutschland nach Norwegen. Um ernsthaft als Hauptlösung für die berüchtigte Dunkelflaute zu funktionieren, müsste allerdings die Kapazität der HGÜ und die Zahl der beteiligten Stauseen deutlich erhöht werden. Die jüngsten Öl- und Gas- Entwicklungen könnten zur politischen Motivation beitragen, diesen Weg verstärkt zu gehen...
K
Kai-Martin Knaak
Zum Thema Beinahe-Unfälle mit Gas: Bei uns sollten im Keller unter einem größeren Hörsaal die Kompressoren und Tauscher einer neuen Klimaanlage installiert werden. Im Vorfeld wurde einiges an Altleitungen entsorgt. Dabei kam es wohl zu einer Panne in der Signalübertragung an die ausführenden Tiefbauer. Im Ergebnis haben sie die im Betrieb befindliche Erdgashauptleitung des Gebäudes abgeflext. Erstaunlicherweise hat sich das Gas dabei nicht sofort entzündet.
Der dabei auftretenden Gasgeruch wurde ignoriert. Tiefbauer sind wohl einiges gewöhnt, sagte man mir hinterher. Ein Stock drüber (ohne ein direktes Treppenhaus) stieg der Geruch aber einem Wimi in die Nase. Der hat erstmal alle Gashähne in seinem Laborbereich gecheckt und alle geschlossen vorgefunden. Dann erinnerte er sich an die Bauarbeiten, hat die Tiefbauer energisch zum Verlassen des Kellers aufgefordert, Hausalarm ausgelöst und 112 auf dem Handy gewählt. Messungen der Feuerwehr haben eine Gaskonzentration ergeben, die nicht mehr weit von "zündfähig" entfernt war. Die Tiefbauer hätten wohl als nächstes die Rohre in handlichere Längen zerflext...
---<)kaimartin(>---
H
Heinz Schmitz
Talsperren haben den Nachteil, dass sie sich nur langsam füllen lassen. Weil dafür dann meist kein Wasser mehr da ist.
Grüße, H.
S
Stefan Wiens
Für Photosynthese ist es vielleicht wirklich zu dunkel, aber gerade in Karstgebieten sind die unterirdischen Gewässer alles andere als unbelebt.
A
Alexander Schreiber
Aus eigener Erfahrung: Wenn man nicht ungefähr weiss, wo dem Tierchen der Chip unter die Haut gestopft wurde dann kann man durchaus eine Weile rumsuchen, bis das Lesegerät endlich meinte "Hey, da ist ja was!".
Man liest sich, Alex.
V
Volker Bartheld
Die machen das ja auch mit L*A*S*E*R*N aus dem All!!!111einself
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Auch die Europäische Raumfahrtagentur ESA und das California Institute of Technology stecken mit denen unter einer Decke.
Volker
G
Gerrit Heitsch
Ich dachte das sind die Jewisch Space Lasers?
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Gerrit
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