CIA-Geheimwaffe ist FakeNews?

Apr 10, 2026 Last reply: 1 month ago 156 Replies

Glaube ich nicht. Halbierung des O2-Partialdrucks ist unangenehm und anstrengend, aber nicht gefährlich. Zehn Volumenprozent eines sehr gut wasserlöslichen Giftsoffes in der nassen Lunge scheinen mir dagegen sehr wohl ein Problem.

Das könnte man auch für die heutige Werbung zur Elektroheizung ansprechen. 2012 (weiter geht Agora nicht zurück) hatte der deutsche Stromverbrauch einen sehr ausgeprägten Jahresgang, heute ist der so gut wie völlig weg.

Auch der Verbrauch für E-Mobiltät steigt im Winter erheblich. Ich meine Verdoppelung, bin aber nicht sicher.

Aber egal, die Werbefritzen für Wärmepumpen verkaufen sehr gern eine Solaranlage mit dazu "weil das so gut zusammenpaßt".

Bei neueren Häusern in gut belüftete Versorgungsschächte.

Ja, mit gemessenen Zahlen. Mit "könnte" und "vielleicht" rechne ich nicht gern oder nur, wenn es gute und belastbare Gründe für solche Annahmen gibt.

Und Dein freier Strom ist eine Verkäuferlüge. Es könnte, wenigstens kaufmännisch, stimmen, wenn andere dann dafür fast reinen Kohlestrom kauften. Tun sie aber nicht. Es gibt nur "emissionsfreie" wie Dich und andere Kunden mit dem physischen Strommix.

Würde ich so kraß formuliert nicht sagen, aber man kann auch anders rechnen. Immerhin schreibe ich bei allen Modellrechnungen sämtliche Modellannnahmen explizit dazu. Das ist heute sowas von ünüblich, das tun nur noch Ewiggestrige.

Die halte ich für eine reine Nebelkerze. Bei Agora gibt es den Börsenstrompreis und die Im- oder Exportleistung in einer Graphik und sie korrelieren perfekt. Das sind globale Summenwerte für ganz Deutschland. Wenn gerade überall Überfluß oder Mangel gleichzeitig herrscht, ist mit interner Umverteilung nichts zu holen.

Das tut es doch auch. Im Sommer kostet das Warmwasser nur noch den Verkaufspreis des überschüssigen Stroms.

Grüße Marc

Wenn die Gasphase des verdampfenden Leichtsieders die Luft verdrängt, ist man schnell bei O2-Partialdruck Null.

Grüße, H.

Hallo,

genau: Einkauf 2.300 kWh/Jahr Summe Haus 6.300 kWh davon WP 3.130 kWh

peter

Na die sind ja nicht ganz blöd und daher ist heat recovery eine Schlüssel- komponente des Gesamtsystems. Zumal man später auch wieder Wärme braucht, wenn man die Energie wieder aus dem verdichteten CO₂ extrahiert.[0]

Welche Dauerverluste? CO₂ wird unter Druck verflüssigt, damit sollten die Abdampfverluste, die z.B. bei kälteverflüssigtem Methan auftreten, nicht mehr relevant sein. Ansonsten AFAIK das System nicht ausgelegt für "wir speichern Energie für 10 Jahre".

Man hat halt Verluste an beiden Prozessenden, weil das natürlich nicht

100% effizient machbar ist, klar.

Bitte? Für Pumpspeicherwerke braucht es ein Oberbecken, ein Unterbecken und einen brauchbaren Höhenunterschied dazwischen - ist halt letztlich ein Schwerkraftenergiespeicher. Windparks kann man, passende Windsituation vorausgesetzt, auch problemlos ins flache Land pflanzen.

Hehe, das ist nicht "Mein" CO₂-Dome, ich habe mit denen nicht zu tun. Es ist lediglich eines von vielen Energiespeicherprojekten mit dem besonderen Merkmal, Demonstrationsanlagen in real sinnvoller Kapazität am Laufen zu haben, was bei vielen neuen Ideen nicht der Fall ist.

Soll ich Dir jetzt die Luftbilder vorlesen? Standort scheint hier zu sein:

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(passt gut auf die Anlagenbeschreibung und den bekannten Standort), der Demonstrator passt in ein Fussballfeld.

Zwei wichtige Unterschiede: - Gase sind komprimierbar, Wasser nicht (und komprimierte Gase als Energiespeicher sind eine alte Idee: die Girandoni Windbüchse datiert auf 1780 (Produktion)) - CO₂ hat zudem den netten Trick, das es jenseits des kritischen Punkts (> 70 oder so bar Druck, < 31 ⁰C) verflüssigt und damit noch weniger Volumen braucht, was man hier natürlich nutzt

Ansonsten hat man halt bei Pumpspeicherwerken auch noch andere Probleme: Viele der optimalen Lagen dafür sind schon genutzt und bei Neubauplanungen läuft man in heftigen Widerstand der "Ich will den Fünfer und das Weggli" Fraktion: erneuerbare Energie ja, aber Infrastruktur dafür da bauen, wo man sie sieht, nein. So eine CO₂ Dome Anlage packt man ins Industriegebiet oder am besten auf eine Industriebrache und es gibt weniger Gemecker das es nicht schön aussieht.

Man liest sich, Alex. [0]

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Schonmal erlebt? Ich habe 60% O₂-Partialdruck durch[0], mit ca. 2h an schleichender Anpassung[1]. Alles OK solange man nur rumsitzt, aber bereits leichte Aktivität (in meinem Fall, zum anderen Ende des Parkplatzes flitzen der Foto-Gelegenheit wegen) reicht, das einem deutlich schwummrig wird. Das beruhigt sich dann wieder, wenn man es deutlich langsamer angeht.

Yup, das Zeug zerlegt die Lunge und das wohl gar nicht mal so langsam.

Man liest sich, Alex.

[0] Mauna Kea, 4200m [1] Von Meereshöhe mit dem Auto hoch, dabei ca. 30-40min Pause auf 1500m.

Und die Wärmepumpe kann im Sommer dann das Haus kühlen mit dem Strom - wenn die Sonne am meisten scheint, brauchts halt auch die meiste Kühlleistung, das passt doch.

Man liest sich, Alex.

Kommt drauf an. Ersatz alter Fenster mit "integrierter Durchlüftung' (sprich, undicht und es zieht auch bei geschlossenem Fenster) durch moderne, so gut wie luftdichte Fenster? Da kann die Feuchtigkeit nicht mehr wie gewohnt abziehen und man hat irgendwann "Spass" mit Schimmel und Co.

Geht je nach Wohnsituation manchmal nicht anders.

Ist je nach Sitation (Lage, Wetter, Tageszeit, ...) ungünstig wegen: - Verkehrslärm - "landwirtschaftliche Aromen" aus der Umgebung - draussen ist es arg kalt und man lässt die ganze schöne Wärme raus - offene Fenster ohne ständige Kontrollen laden unerwünschte Besucher ein (ernsthaft: Hauseinbruch durch gekipptes Bad/Klo/Waschküchenfenster ist ein absoluter Klassiker) - ..

Deswegen haben modern isolierte Häuser (u.a. Minergie in .ch) üblicherweise eine Zwangslüftung, idealerweise mit Wärmetauscher und Filtern.

Man liest sich, Alex.

Ich habe irgendwann mal vor ca. 20 Jahren im Aldi ganz gezielt eine Flasche vom allerbilligsten Vodka (Preis recht knapp über der Alkoholsteuer) als Putzmittel gekauft - ich wollte halt keine Reste von Vergällungsmittel im gereinigten Gewebe. Hat gut funktioniert. Der Rest ist dann in den Abfluss gewandert.

Man liest sich, Alex.

Klar. Auf einem DSLR-Sensor mit ~5um Pixel-Pitch. Da kann ich doch gleich draufspucken und mit Klopapier nachreiben.

Alles super und vermutlich besser als der Dreck, den sie "Brennspiritus" nennen. Für Kamera und Objektive:

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Volker

Hallo Alexander,

Du schriebst am Sat, 18 Apr 2026 13:39:01 +0200:

[CO2-Druckspeicher]

Ok, dann ist das wohl berücksichtigt.

Naja, dann kann entweder die Speicherdauer nicht lang sein oder die Wärme muß "zwischendurch" mal für was anderes herhalten. Aber gut, wenn das eingeplant ist. ...

Abdampfverluste sind immer möglich, wenigstens gemäß der Systemdichtheit.

...

Wobei (AFAIK hierzulande) der Begriff "Windpark" vornehmlich für solche in der (Nord-) See benutzt wird. Bei einem Speicherbecken um solche herum ist das "Oberbecken" dann halt das umgebende Meer, mit quasi "unendlicher" Kapazität. Das "Unterbecken" sieht aber natürlich eine Niveauschwankung je nach Füllgrad, sogar einen relevanten Anteil der Gesamthöhendifferenz. Deswegen geht die Speicherkapazität auch proprtional zum Quadrat der (Auspump-) tiefe.

Du hast sie aber hier eingeführt, in dem Sinn damit "Deine". Mußmerdenn um alles und jedes nicht wortwörtlich gemeinte eine Erklärung schreiben?

Hmm, naja. "Real sinnvolle Kapazität" hängt halt sehr vom Nutzungszweck ab. Solche CO2-Dome dürften für mittlere regionale Verwendung praktikabel sein (Gemeinden, Städte), für größere Gebiete eher weniger.

...

Sorry, ich hab' hier von Dir das erstemal von solchen Anlagen erfahren und noch nicht nach fertig in Betrieb befindlichen gesucht. ...

Äh, ja. Hab's grad mal nachgeschaut, also ca. 7350m², für 4...5MHh. Das wären also ca. gute 0,7kWh/m² als Anhaltswert. "Meine" Auspumpbecken könnten 1...2GWh/km² bringen, also was um 1...2kWh/m² Das schaut grob vergleichbar aus, jetzt müßte man also mal Kosten und Aufwand vergleichen können - da kann ich leider nicht viel liefern, ich hatte mal, nach meinem Dafürhalten "vorsichtig", Kosten in der Gegend von 75€/kWh bei einer Kapaztität von ca. 4GWh bis hinunter zu 7,5€/kWh bei 400GWh Kapazität abgeschätzt. Das allerdings ohne jegliches "Gefühl" für den mit solchen Bauten zusammenhängenden Aufwand, da ich weder Bautechniker bin noch mich auch nur marginal mit Bautechnik im Meer auskenne. Wenn da wer was belastbareres liefern könnte, wäre ich ganz dankbar dafür.

...

Dafür ist Wasser halt leicht beweglich und förderbar, ohne große Verluste durch Temperatuänderungen zu bewirken. Das ist bei Gasen weniger günstig.

Schön, wenn die Werte günstig liegen, sollte das natürlich genutzt werden. Das Verhalten haben andere Gase aber auch, lediglich deren Nutzbarkeit in jeder Hinsicht, physikalische, chemische und biologische Parameter, müssen natürlich auch passen. Da scheint CO2 ja recht gut zu liegen.

Bei den "herkömmlichen" Pumpspeicherwerken trifft das zu. Die erwähnten "Auspumpspeicher" bringen da andere Verhältnisse, die Windparks in der See belegen die Fläche schon und machen sie für die (Hoch-) Seefahrt untauglich, belegen aber nur wenig der Fläche mit Bausubstanz. Außerdem sind sie von bewohnten Gebieten praktisch unsichtbar und interferieren nicht mit den Interessen der Landesbewohner. Die Meeresbewohner dort werden natürlich merklich beeinträchtigt, das wird sicher genau geprüft werden. ...

Das mag so gehen, die belegte Fläche geht halt von der Besiedlungsfläche trotzdem ab. Und das sind für "ernsthafte" Speicherkapazitäten und -dauern dann doch effektiv auch "einige" km², und wahrscheinlich "viele" Stellen. Aber für manche Zwecke evtl. durchaus eine praktikable Lösung.

Dann aber bitte gleich mit John Wayne Klopapier[0].

Brennspiritus taugt als Reiniger IMHO nur fürs Grobe mit Nachreinigung durch was anderes danach (Klassiker hier: Baumharz aus TShirt entfernen, TShirt geht danach eh in die Waschmaschine).

Notiert.

Man liest sich, Alex. [0] "It's rough. It's tough. It takes no s*it."

Hallo,

Dir sollte bewussst werden, dass Deine Argumente pro alten Fenstern widersprechen. Bspw. wenn es vor der Tür "stinkt": dann bist Du pro undichte Fenster>

Naja, ein anderes Thema. Wir sind beim Altbau, um auf weniger Energie-Konsum zu kommen, und aus dem Altbau machst Du keinen Neubau.

peter

Absolut! Ich kenne Menschen, die versuchten in Spiritus getunkte Wattetupfer (aka. "Kosmetikstäbchen") auf ihrem Sensor. Meist nur einmal. Die anderen dürften AFD-Wähler sein.

Früher habe ich den Kram mal in die Scheibenwaschanlage gekippt, als Frostschutz. Seit mir nach einer Ladung, die einen verdächtigen Geruch nach Aceton hatte (im Ami-Amazon wird Brennspiritus als "methylated Spirit" bezeichnet, lt. diverser Sicherheitsdatenblätter wäre auch Propan-2-ol aka. "Isopropanol" enthalten und 2-Butanon), nach kurzer Zeit die Waschpumpe gestorben ist, würde ich Brennspiritus höchstens noch für Molotovcocktails einsetzen. Aber selbst da müsste man das Zeug etwas gelieren und ist eigentlich mit 90-95% Konzentration verschwendetes Geld.

Auch das Zeug hat nur 99.9% Reinheit, manch einer besteht auf "reinst" (analyserein, p. a., s.

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ich bin aber bislang recht gut klargekommen.

Dazu braucht es nur fusselfreie Reinraumtücher und einen passenden Spatel...

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Nitrilhandschuhe, Pinzette und etwas Disziplin. Ob es auch
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müsste man im Versuch erproben.

Volker

nicht notwendigerweise, unsere kann das nicht.

Grüße Marc

Ist durchaus nicht unüblich, benötigt aber eine dafür geeignete Installation ja. Und bei Sommertemperaturen deutlich über 30⁰C will man auf Klimatisierung zunehmend weniger verzichten.

Man liest sich, Alex.

Im Prinzip wird sie dazu nicht einmal gebraucht. Ein einfacher, billiger, zusätzlicher Wärmetauscher und ein paar Umschaltventile reichen. Das ganze braucht im Prinzip nur wenige Watt für die vorhandenen Umwälzpumpen.

Damit könnte der Solekreislauf aus dem Erdboden den Heizungskreislauf und die Fußböden kühlen. Vermutlich würde dabei zumindest zeitweise der Taupunkt unterschritten, was bei geeignetem Boden (hier durchgehend gefliest) und geeigneten Möbeln kein Problem sein muß, oft aber eines werden dürfte.

Im Mehrfamilienhaus nicht durchsetzbar.

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