On Wed, 08 Jun 2011 20:08:02 +0200, Dieter Wiedmann wrote in de.sci.electronics:
Ach!
Also schon bewährte Technik, im Prinzip :)
Gruß, U.
On Wed, 08 Jun 2011 20:08:02 +0200, Dieter Wiedmann wrote in de.sci.electronics:
Ach!
Also schon bewährte Technik, im Prinzip :)
Gruß, U.
Oha, hoert sich nicht so gut an.
Uargs. Da muesstest Du allerdings Dein Segelboot in Zahlung geben und auch die Groessenorndung Gorch Fock umsteigen :-)
Herbe was die alles so foerdern. Da muesstest Du als europaeischer Steuerzahler einen Rabatt bekommen.
Aber glaube nicht dass das hier (derzeit ...) besser ist. Kalifornien hat gerade 3.5 Billionen oder so fuer einen Hochgeschwindigkeitszug angeboten bekommen und ich hoffe die lehnen ab. Das ist realistisch ein Tropfen auf dem heissen Stein, aber der Knueller ist dass der Zug zwischen Borden und Corcoran pendeln wird. Totale Pampa, da will eh niemand hin. Die erbrachte Verkehrsentlastung wird bei Null liegen, bzw. wegen der fast leeren Zuege eher negativ.
Wieso? Der Ampair UW sieht doch gar nicht schlecht aus und wiegt nicht mehr als eine Kiste Flens. Ist allerdings ziemlich teuer. Doch wie mal ein Bekannter mit massig Segelerfahrung sagte, was wenig kostet das korrodiert auf See alles ruckzuck weg.
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Ulrich G. Kliegis" schrieb:
Falls Du mich meinen solltest: Negativ.
Gruß aus Bremen Ralf
-- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg schrieb:
Im Gegenteil, bei uns bekommt man dafür EEG-Subventionen.
Gruß aus Bremen Ralf
On Wed, 08 Jun 2011 22:30:20 +0200, Werner Holtfreter wrote in de.sci.electronics:
Am Wind mag das stimmen (Für Landratten: Wenn der Wind von der Seite kommt), vor dem Wind (Wind kommt von hinten) sicher, aber hoch am Wind (Wind kommt aus den beiden "vorlichen" Quadranten) - hat es noch keiner gemessen. Von der Theorie her vergrößert es da auch den Querschnitt der bremsenden, nicht zum Vortrieb beitragenden Strukturelemente, am Wind genau so, da drückt so ein Ventilator meist achtern, was entsprechend durch Gegensteuern aufgefangen werden muß. Nuancen zwar nur, aber eins kommt zum anderen.
Nicht, daß das auf meinen 6.5 t Stahl eine wesentliche Rolle spülte, nur so ganz lupenrein kann das Statement nicht sein.
Gruß, U.
On Wed, 08 Jun 2011 17:11:15 -0700, Joerg wrote in de.sci.electronics:
Ich hab das Ding in echt gesehen - der Anblick ernüchtert. Es ist einfach - groß. Mit allen Nebenwirkungen. Britisch eben. Selbst die Verkäuferin auf der Messe meinte, daß das nichts für eine Segelyacht ist. Korrosionsprobleme sind bei dem wohl am wenigsten zu befürchten - viele eher bei diesen EU-subventionierten Werkeln. Mein "Unterwasserfahrraddynamo" soll das ja gerade als Feature haben - embedded in Seewasser laufen, also statt Aufwand in Dichtheit und Wartung zu legen, mit ein paar konstruktiven Maßnahmen den Betrieb unter Wasser zu erlauben. Meine Bedenken, daß ein in einem leitenden Medium rotierender Magnet darin Wirbelströme und eine diffuse Elektrolyse induzieren könnte, wurden von einem Elektrochemie-Prof-Stegnachbarn zerstreut - "Die Ionen sind zu langsam." Wäre sonst ein interessanter Beitrag zur Korrosion von Stahl unter Wasser gewesen - denn das Wasser ist ja (in der Natur) fast immer in irgendeiner Bewegung.
Gruß, U.
On Thu, 09 Jun 2011 04:21:52 +0200, "Ralf . K u s m i e r z" wrote in de.sci.electronics:
Dann hast Du einen Namensvetter. Ja, ich meinte Dich.
Gruß, U.
On Wed, 08 Jun 2011 20:08:02 +0200, Dieter Wiedmann wrote in de.sci.electronics:
Nun sind wir der Antwort auf meine Frage ja schon ein deutliches Stück nähergekommen - die galt den benötigten Feldstärken und Wicklungsdimensionen.
Gruß, U.
"Ulrich G. Kliegis" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Hallo Ulrich! Zu Deinen konkreten Fragen kann ich leider nichts beitragen. Statt dessen nur ein kurzer Hinweis über eine angedachte Lösung zu einem nie realisierten, vom Ziel her aber ähnlichem Projekt:
Bei einem Segelboot mit Motorisierung ohne Klapppropeller (und 3p ist richtig? kopfschüttel) dreht sich die Propellerwelle bei Getriebestellung Leerlauf kräftig mit. Schätzungen bei Bremsversuchen an der Welle lassen auf ausreichende Leistung schließen. Die am Dieselmotor vorhandene Lichtmaschine sollte auf eine Konsole neben der Propellerwelle kommen. Über eine Keilriemenübersetzung (gegebenen Falls Zwischenlager mit zusätzlicher Riemenscheibe) würde die Drehzahl angepasst. Die gesamte Lademimik bleibt unverändert funktionsfähig. Sowohl unter Motor als auch unter Segel arbeitet die Lichtmaschine als "Wellengenerator". Das alles unter Berücksichtigung des gegebenen Platzes, noch zu überprüfen ist ob die Getriebeschmierung bei stehendem Motor gesichert ist.
Ob dieser Vorschlag für Dein Vorhaben eine Anregung sein kann und bei Deiner Situation (Boot, Platz, Klapppropeller) überhaupt möglich ist... Das must Du dir selber überlegen. Auf alle Fälle viel Erfolg bei einer wie immer gearteten Umsetzung.
Gruß Manfred.
On Thu, 9 Jun 2011 11:06:12 +0200, Manfred Thür wrote in de.sci.electronics:
Hallo Manfred, Klapppropeller ist sogar nach hergebrachter Rechtschreibung richtig - wenn auf den 3. gleichen Konsonanten ein weiterer folgt, bleiben alle drei stehen. Davon mal abgesehen, hat mein Boot einen Festpropeller; aber es geht mir auch gar nicht so sehr um eine Einzellösung, sondern irgendwas zwischen Bauanleitung, vielleicht macht mal einer ein Produkt daraus, jedenfalls etwas Vervielfältigbares.
Sog. Wellengeneratoren, wie Du es beschreibst, gibt es ja auch schon länger. Man muß dann aber sehr genau darauf achten, wie man die Kraft von der Welle überträgt - die Übertragung durch einen Riemen, ob nun Keil-, Zahn- oder sonst einen, führt ja in jedem Fall zu einer seitlichen Belastung von Welle (der macht es nicht viel) und Lagern im Stevenrohr - denen macht es schon mehr, und wenn es die üblichen Gleitlager oder eine Stopfbuchse sind, kommt man schnell zu einer einseitigen Belastung, die ein stetes Tröpfelgeräusch nach sich ziehen könnten.
Anströmverhältnisse, Propellergeometrie etc. lassen da nicht unbedingt optimale Ergebnisse erwarten, obwohl es in einem Teil der Fälle sicher der beste Weg sein kann.
Hinzu kommt: Die kraftübertragenden Lager der Welle sind auf Schub derselben zum Motor hin optimiert. Wenn da nun (aus Sicht des Lagers) de facto permanent rückwärts gefahren wird, also Zug statt Druck ausgeübt wird, könnten die es übelnehmen.
Und noch was: Wie bekommt man (im Notfall schnell, im Seegang, im Dunklen, tief unten in der Bilge!) einen neuen Riemen zum Antrieb der Lichtmaschine montiert?
Gruß, U.
Das wäre sicher ein guter Ansatz, da die niedrige Drehzahlen haben. Alles andere rotiert recht schnell.
Ich sehe kaum Chancen für UW Einsatz, jedenfalls nicht ohne Dichtungen, Stopfbuchsen etc...
Guckstu mal, was die Modelflieger so verwenden: "brushless Aussenläufer" Die haben deutlich kleinere Durchmesser als Scheibenläufer.
Das Biest hat bis zu 4500 W und passt noch gut in einen Bierkrug oder Whiskybecher :)
Aber 4-7000 Upm :(
Sowas mit niedrigerer Drehzahl braucht deutlich mehr als die 14pol, damit steigt sicher der Durchmesser.
Zu den Scheibenläufern auf die schnelle:
und noch zu Ubooten :) Stichwort Nassläufer
oder am Ende die links zu:
etwas esoterisch/religios versponnen angehaucht, der Typ muss wohl in seinem Leben ein paar Grogs zuwenig getrunken haben :) Der Kram "Energiegewinnung und göttlicher Wille" ist .... naja :)
You have been warned!
Weiter unten gibst noch schöne 3D CAD Ansichten...
Und später noch hunderte von links...
Danach musst Du nur noch nach Unterwasser Helikopter mit BL Direktantrieb suchen. Hab nix gefunden :)
Saludos Wolfgang
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Ulrich G. Kliegis" schrieb:
Das ist tatsächlich so. Der kommt aber von einer anderen Fakultät.
(Aufgefallen war mir das mal, weil Dienstleistungsunternehmen, mit denen ich zuvor nichts zu tun hatte, "meine" (also seine) Daten bereits in ihrer Datenbank hatten - genauerer Abgleich (/nicht/ dasselbe Geburtsdatum usw.) klärte das Mißverständnis aber dann relativ schnell.)
Gruß aus Bremen Ralf
"Ulrich G. Kliegis" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Hi, wenn das so aussieht wie es klingt, ist die Lima nicht gerade hoch belastet, da sollte es der berüchtigte Marilynstrumpf tun. Ich täte eher einen DC-Motor/Generator installieren, mit Permanentmagneten, spart die Batterie bzw erlaubt einen eigenen Ladestromkreis. Übrigens wäre ein Kleinleistungsgenerator doch auch per "Peitsche" machbar, ein Fiberglasrohr mit Welle drin übers Heck aushängen, daran ein handgroßer Propeller, inbords ein Akkuschraubermotor, Mabuchi 54SD oder so. Je nach Propeller und Fahrt sollten 10-50Watt machbar sein.
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Ulrich G. Kliegis" schrieb:
Ich frage mich gerade, wie sinnvoll das ist. Die (eine) Alternative wäre nämlich, den Wasserstrom an Deck zu bringen und dort eine Maschine hinzustellen. Der Staudruck beträgt geschwindigkeitsabhängig
p(v) = 132 Pa * v^2
(mit v: Geschwindigkeit durch das Wasser in Knoten),
mit einem Eintrittsquerschnitt von A ergibt sich aus dem aufgenommenen Wasserstrom daraus eine Leistung von
P(v) = 0,68 W * A * v^3
v: Geschwindigkeit durch das Wasser in Knoten A: Querschnittsfläche in (dm)^2
Bei einem Eintrittsquerschnitt von 100 cm^2 (1 dm^2) und einer Geschwindigkeit von 5 kn wären das beispielsweise 85 W.
Davon sind mit vernünftigem Aufwand ca. 60-80 % nutzbar, also im Beispiel ca. 60 W (entsprechend andere Zahlenwerte bei anderen Geschwindigkeiten oder Anströmquerschnitten).
Die Durchflußmenge ist natürlich v*A, also im Beispiel bei 5 kn 1,55 m^3/min - das ist schon ziemlich fett viel Wasser, wenn man sich mal überlegt, daß aus einem normalan Wasserhahn gerade mal 5 l/min, also
1/300 der erforderlichen Durchflußmenge, herauskommt. (Da die auftretenden Drucke gering sind, könnte mn dafür allerdings dünnwandige Plastikrohre verwenden.)Angebracht werden müßte die ganze Geschichte natürlich außerhalb der dichten Schiffshülle, also z. B. auf Deck, damit sich das Boot bei einem Leck nicht mit der entsprechenden Zulaufmenge in ein U-Boot verwandelt, wobei das Risiko allerdings klein ist: Selbst bei 20 kn wäre der Staudruck gerade mal 53 kPa entsprechend 530 mm WS, weswegen an Deckshöhe Unterdruck herrscht (und entsprechend ein Saugrohr zurück ins Wasser für den Fortwasserstrom erforderlich ist, mit deutlich größerem Querschnitt, weil das abströmende Wasser eine sehr viel kleinere Geschwindigkeit hat als das zulaufende). Als Arbeitsmaschinen gäbe es dann verschiedene Möglichkeiten: Rotations- oder Hubkolben, oder angepaßte Durchströmungsmaschinen: .
Insgeamt kommt es mir suspekt vor: Erst wird mit einem riesenhaften technischen Aufwand aus Wind Vortriebskraft erzeugt, und dann will man eine Bremse ins Wasser hängen, mit der man davon wieder etwas wegfrißt.
Da würde es sich doch anbieten, etwas Segelfläche durch eine WEA zu ersetzen, wie schon mehrfach vorgeschlagen. Wobei so gesehen Segelantrieb ohnehin eine Museumstechnik ist: Wenn man den Wind optimal nutzen wollte, dann müßte man das Bettzeug daheim lassen, an Deck WEA aufstellen und mit dem erzeugten Strom einen Elektromotor antreiben, der dann den Vortriebspropeller dreht. Man wäre dann bei der Kurswahl weitgehend unabhängig von der Windrichtung, und die Höchstgeschwindigkeit könnte man so bei Gegenwind erreichen - am miesesten geht es dann ironischerweise bei achterlichem Wind voran, aber immer noch flotter als mit Segeln entsprechender Fläche. (Und noch flotter ginge es mit einem angeleinten Flugdrachen, der die WEA trägt.)
Aber moderne Technik wollt Ihr Segler ja nicht...
Kann man auf dem Meer eigentlich nicht Wellenenergie nutzen? So ein Sportboot ist gegenüber der Wellenlänge vergleichsweise klein und wird daher "am Stück" und weitgehend unverbogen von den Wellen auf und ab bewegt - das soll auch so. Wenn ich mir jetzt mal vorstelle, daß man an den Seiten an langen Auslegern Schwimmkörper anbringt (wie bei einem Trimaran), dann wird die See die auf- und abbewegen wollen - diese Bewegung könnte man mit "Stoßdämpfern" in Fluiddruck umsetzen und damit dann Energie erzeugen. Da diese Leistung nicht aus dem Fahrwiderstand stammt, würde sie die Fahrleistung auch nicht reduzieren. Etwas abgespeckt, könnte man dafür auch die wechselnden Wasserdrucke am Schiff verwenden, die sich ergeben, weil das Schiff wegen seiner Massenträgheit der Wellenbewegung nicht instantan, sondern nur verzögert folgt.
Also so: Ein Rohr ragt ins Wasser und ist komplett mit Wasser gefüllt. Am Rohr ist ein Zylinder angeschlossen, der darin befindliche Kolben wird durch den veränderlichen Wasserdruck bewegt (das sind bei 1 m Wellenhöhe ca. 0,1 bar), und dieser Kolben bewegt wiederum den Kolben einer hydraulischen Pumpe mit wesentlich geringerem Querschnitt (z. B.
1/10 Durchmesser), die dann die Druckschwankungen auf entsprechend höhere Drucke (ca. 10 bar) übersetzt. Diese Druckspitzen werden dann mit Ventilen gesammelt und einem Windkessel abgepuffert, und mit dem anstehenden konstanten Druck wird ein Generator angetrieben. Der sekundäre hydraulische Kreislauf ist geschlossen und kann deswegen mit verträglichen Substanzen (normales Hydrauliköl) befüllt werden.Etwas weiter gedacht müßte man bei entsprechend großer Dimensionierung sogar Schiffsantriebe mit Wellenenergie realisieren können: Leichte Schwimmkörper sind miteinander mit einer möglichst starren Leichtbaukonstruktion (so ähnlich wie ein Hallendachtragegerüst) über eine relativ große Meeresfläche (groß im Verhältnis zur Wellenlänge) miteinander verbunden und können sich gegen eine Arbeitsmaschine (z. B. Hydraulikkolben) vertikal bewegen. Die so eingesammelte Leistung treibt dann die Schiffsmaschine an. Die Nutzlast und die Maschinen sind starr an der Tragekonstruktion befestigt und erzeugen so die träge Masse. (Statische Kräfte werden nicht übertragen: Die werden vom Auftrieb des Bootskörpers aufgenommen, der möglichst kompakt sein und möglichst weit unter der Wasseroberfläche liegen sollte, um selbst nicht von der Wellenbewegung beeinflußt zu werden.)
Das "Schiff" könnte dann ungefähr so aussehen:
Zwei ca. 200 m lange zylindrische Bootskörper mit 15-20 m Durchmesser sind im Abstand von ca. 100 m fest miteinander verbunden und liegen in ca. 50 m Wassertiefe. Sie tragen Maschinen und Nutzlast, ein Überwasserschiff im herkömmlichen Sinn gibt es praktisch nicht. Auf diesen Unterwasserkörpern sind Turmkonstruktionen ähnlich schwimmenden Bohrinseln angebracht, die oberhalb der Wasseroberfläche eine großflächige Tragekonstruktion (400 m lang, 300 m breit) tragen. Auf der befinden sich Windenergieanlagen, unter ihr sind über die ganze Fläche leichte Schwimmkörper (so ca. containergroß) verteilt, die die Pumpkolben bewegen, außerdem noch eine "Brücke" als Fahrstand für die Nautiker.
Das wäre dann ein moderner "Öko-Großtransporter" der ULCS-Klasse. Das Blöde an der Sache ist natürlich, daß der durch keinen Schiffahrtskanal paßt und entsprechende Tiefwasserhäfen benötigt. (Eine Lösung wäre vielleicht, daß sich der Frachtträger des Tauchbootteils von der ganzen Konstruktion lösen kann, ein paar Meilen von der Reede aus in einen normalen Hafen fährt bzw. geschleppt und dort dann gelöscht wird, während ein anderer bereits beladener Frachtträger an die Konstruktion andockt und dann auf die Reise geht.)
Äh, ja, x-post nach de.sci.ing.misc.Gruß aus Bremen Ralf
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Ralf . K u s m i e r z" schrieb:
Upps, die Idee hatte schon jemand anders: .
Mal so als Potentialabschätzung: Wenn man eine Linie durchs Meer zieht, dann liegt die Wellenleistung in der Gegend von 10 kW/m. Wenn man die mit einem 1000 m langen mobilen Wellenkraftwerk aberntet, dann kann man damit ungefähr 10 MW abgreifen (und hinterläßt dann hinter dem Öko-Schiff einen entsprechend breiten glatten Streifen Meeresoberfläche ohne Wellen). Ein ULCS-Schiff braucht aber ungefähr
100 MW Antriebsleistung. Das reicht also nicht.Gruß aus Bremen Ralf
Am 08.06.2011 19:28, schrieb Ulrich G. Kliegis: [...]
[...] Johh,und Du bekommst über die Segel mehr Energie zum Abzapfen als über die luftige Variante.
Peter
Am 09.06.2011 08:34, schrieb Ulrich G. Kliegis:
Lieber Ulrich,
das klingt mehr nach OnBoard-Klapprad und vielleicht nimmst Du doch den Verbrauch zurück :).
Peter
On Thu, 09 Jun 2011 22:58:18 +0200, Peter Thoms wrote in de.sci.electronics:
Eben. Ein Segelboot, das Rumpfgeschwindigkeit läuft (einfach gesagt, im Wellental seiner eigenen Bugwelle hängt und da nicht rausgeklettert kommt), hat in diesem Zustand relativ viel Reserve, die z.B. unsinnigerweise in mehr Krängung (Schräglage) umgesetzt wird, was zu mehr Verdrängung führt, da kommt es auf ein bißchen Elektromechanik am Heck gewiß nicht an.
Gruß, U.
On Thu, 09 Jun 2011 23:57:32 +0200, Peter Thoms wrote in de.sci.electronics:
Hach ja, Peter, das Leben ist eine einzige Impedanzanpassung...
Du meinst ein rückeinspeisetaugliches Fahrradergometer? Der Verbrauch bemißt sich ja letztlich nach den verfügbaren Ressourcen, und da ist die Frage, welche Seite der Gleichung mehr Compliance zuläßt...
Gruß, U.
Am 10.06.2011 10:19, schrieb Ulrich G. Kliegis: [...]
[...] Du wirst das noch merken: Kompliziert kann nur James Bond (oder Marketing). So wird für jedes einzelne Gimmick ein separates Boot hinter der Kamera versteckt gehalten, damit es vor Masse nicht absäuft.Mir reichen 88Ah :P. Peter
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required