Hallo NG, ich weiss mein Posting ist schon fast spam, aber das folgende Bild wollte ich keinem Elektriker/Elektroniker oder sonst technisch Interessiertem vorenthalten:
Kennt noch jemand ähnliche Bilder? Gruß Andy
Hallo NG, ich weiss mein Posting ist schon fast spam, aber das folgende Bild wollte ich keinem Elektriker/Elektroniker oder sonst technisch Interessiertem vorenthalten:
Kennt noch jemand ähnliche Bilder? Gruß Andy
Andreas Weber schrieb:
Nein, aber Vorfälle dieser Art. Bei uns hatte der Arbeiter ziemlich geflucht, als er 2 Kernbohrungen, ca. 100m, für Kühlwasserleitungen machen musste. Hatte wohl den Auftrag für "2 einfache Löcher in Hauswand" gekriegt, ohne Hinweis, dass es sich beim Haus um einen (Ex-) Atomreaktor mit reichlich 60cm Stahlbetonwänden handelt. Egal, nochmals fluchte er, als plötzlich kein Strom mehr für die Maschine da war (warum bloss?? :-]), kurz darauf fluchte ich, da der Feueralarm losging. Da waren dann zwei solche Stellen im Bohrkern zu erkennen, als dann mit einer anderer Steckdose fertiggebohrt wurde. Fürchte aber, der Bohrkern landete sehr schnell an der tiefsten Stelle in der Mulde...
Ich haette hier noch eins wo die Treppenmonteure durch die Fu=DFbodenheizung gebohrt haben. Der Bohrer ging 1cm durch das Rohr aber das hat nicht mal geleckt weil der Kunststoff nachgegeben hat. Ein Hoch auf moderne 7Schichten Verbundrohre!
mfG Thomas Richter
Hi,
Bilder nicht, aber diese Geschichte hat sich hier wirklich in den 60er oder
70er Jahren zugetragen: Nach dem Bau einer Schule fiel auf, dass die Decke in einem grösseren Raum in der Mitte 10cm durchhing. Also wurden Bohrproben aus der Decke entnommen. In der ersten Probe fand sich ein Zementsack. In der zweiten Probe fand sich eine Bierflasche. Daraufhin hatte die Baufirma ein ernstes Problem.Gruss Michael
Man(n) will ein schrottiges Elektrokabel entfernen. Dieses liegt blöderweise an einer Stelle quer unter einem kreuzenden Bündel von cirka 20 neuen Pneumatik-Steuerleitungen. Man(n) kratze sich kurz am Kopf und schneide dann die Steuerleitungen durch, sodaß sich das Schrottkabel ungehindert weiter abreißen läßt.
Grüße, H.
Erinnert mich an Story aus den USA. Der der sie mir erzählte war in seiner Jugend dort als Lehrling bei AT&T, lebt aber jetzt in Deutschland und hat dazu angemerkt, daß in den USA die Mentalität im Geschäftsleben eben anders ist: Dort sind auf dem Land die Telefonkabel auf Masten. Liefen für den ganzen Landstrich in einem sehr dicken Kabel gebündelt ins Amt, auf Mast quer über die Hauptstrasse. Eines Tages hält da ein Schwergut-LKW der die übliche Höhe nichtmehr hat und nicht unten durchpaßt. Fahrer: Umfahren ist nicht möglich, der Umweg auf Strassen für seine Radlast wäre enorm, er habe es eilig. Wielange würde es dauern das Kabel mal schnell höher aufzuständern ? Sollte das Kabel dabei Schaden nehmen, abgerissen werden, was für Kosten würden entstehen ? Die Postler nennen ihm wie sie meinen "astronomische" Summe. Fahrer verabschiedet sich, müsse mal telefonieren gehen. Postler gehen ins Amt zurück. Postler werden durch drastisches Geräusch aufgeschreckt: der Fahrer ist mit LKW durchs Kabel gefahren und hat es komplett gekappt. Hält aber dann wieder und entschuldigt sich bei den Postlern: die Chefs in der Firma hätten ihm erklärt die Konventionalstrafe wenn er zu spät liefert wäre halt höher gewesen. Die Postler sind die folgende Woche mit allerhand Überstunden eilig mit Flicken des Kabels beschäftigt damit die Leute wieder telefonieren können.
MfG JRD
Rafael Deliano schrieb:
Hierzulande wär die Pappe weg gewesen, vorsätzlich herbeigeführter Verkehrsunfall.
Gruß Dieter
Dieter Wiedmann meinte:
Solange die Konventionalstrafe immer noch höher ist, als wenn man den Fahrer ein paar Monate in den Urlaub schickt... Geld regiert die Welt!
73 de Tom
Wenn er es demnächst in Heiligendamm macht, ist es wohl leider nur tolerierte Gewalt gegen Sachen.
SCNR, H.
Hallo,
wenn die Decke eingestürzt und dabei auf Schüler gestürzt wäre hätte die Baufirma ein noch wesentlich ernsteres Problem gehabt.
Bye
Ich hab ma das "Gegenstück" unter
Andreas Weber schrieb:
Bilder nein, aber hatte ähnlichen Mist hinter mir, als hier (Altbau ohne vorhandene Leitunspläne, zum Glück 60% der Elektrik nur 5 Jahre alt) vor
2 Jahren nen neuer Kamin für die Heizung verbaut wurde, dazu Löcher durch 3 Decken und eine Wand bohren lassen. Als erstes hat das Hydraulikaggregat die NH zerfetzt mit seinem Anlaufstrom... Wir hatten für die schnell (sollte kein Elektriker sehen, weil Kabel-CEE fliegend an Verteilung) eine 32A CEE geklemmt, abgesichert mit 35er Neozed in träge. Leider warens nur 25er NHs und das wars dann, also erstmal den ganzen Mist am Verteiler wieder abgebaut und "aufgeräumt", dann EVU gerufen mit "gibt irgendwie keinen Strom mehr, nix gemacht" und dadurch kostengünstig 35er (mehr geht nicht laut EVU) reingedrückt bekommen, mit denen es dann ging nach erneuter Installation der CEE (wobei vorsichtshalber vorm Anschalten alle anderen LS rausgedrückt wurden und das nötigste erst nachm Hochlaufen wieder eingeschaltet).Beim ersten Loch oben gings noch, beim zweiten gabs kurz vorm Ende dann nen Plopp und es wurde dunkel.Die zugehörige Stegleitung sass 5mm in der Decke, von unten gesehen.
Nächste ging wieder.
In der Wand gabs dann erst verstärkten Kühlwasserfluss, was durch den Dampf schon verriet, dass wir eine Warmwasserleitung gefunden haben. Wasser abgedreht und weiter gings, bis es wieder schepperte.Diesmal warens 3 Stegleitungen auf einmal.Zu guter Letzt wurde beim Abbauen noch ein Abflussrohr zerschlagen.
Dann folgten erstmal viele Stunden des Meisselns und (VDE-gerechten) Leitungsflickens, am schlimmsten sieht die Wand (zum Glück im Keller) aus an der eine AP und eine UP Dose gesetzt wurde, zwischen denen 3 NYM AP entlang gehen. Das Wasserrohr wurde rausgerissen und komplett neu verlegt auf sinnvollerem Wege.
Robert Obermayer schrieb:
Hallo,
was ist eine NH?
Bernd Mayer
Bernd Mayer schrieb:
Wikipedia: "Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung" ("NH-Sicherung"), siehe elektrische Sicherung
Und zu finden sind solche im Hausanschlusskasten, vorm Stromzähler, daher verplombt und etwas problematisch zu wechseln (Anfahrt des Elektrikers ist echt teuer).
Gruss, Robert
Robert Obermayer schrieb:
Jupp, hab nen 100 A Trum im Büro, dekorativ und geeignet, Heftzwecken in die Wand zu hauen. Ist eh nur eine Papp-Zwischenwand, ich hoffe, im Sekretariat häufen sich nicht die Herzanfälle :-)
Hmm, in CH ist man dazu übergegangen, nicht mehr zu verplomben. Es sind allerdings nicht diese NH, sondern DIAZED im Bereich
25-63A. Der Kasten ist neuerdings von aussen zugänglich, der Vierkantschlüssel nur ein Witz. Ich hoffe, es kommt kein Scherzkeks auf die Idee, die Sicherungen rauszudrehen (im Urlaub etwa).Have something to add? Share your thoughts — no account required.
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