Analytische Lösung einer DGL

Jul 28, 2004 24 Replies

Thorsten Ostermann schrieb...

=20

Problem seh' ich da keines ;-)=20 Nur w=FCrde das 'da=DF', das da steht, als richtigerweise als 'das'=20 geschrieben. Das ist's, worauf Martin anspielte (=FCberfl=FCssigerweise, wi= e=20 ich meine).

- Heinz

Moment. Ich spiele doch aber nicht auf das daß oder das an sondern auf Jochen dessen Posting, wie ich fälchlicherweise annahm, in Bezug auf das unvermögen von Stephan, eine DGL zu lösen, stand weil ich die erste Zeile übersah.

Hoffe alle unklarheiten beseitigt zu habe.

Tschüss Martin L.

Moin,

Martin Laabs schrieb...

f das

'tschuldigung, ich hab das falsch aufgefasst! Bezogen auf DGL hast Du=20 nat=FCrlich recht!=20

- Heinz

Nee. War mein Fehler. Ich hatte die erste Zeile von Jochens Posting nicht gelesen .. ich hielt es wohl unbewust für denn allg. Einleitungs- roman und habe nur "Ich hoffe dass das nur ein Ausrutsche war." gelesen.

Tschüss Martin L.

Na, auch wenn Deine Frage schon ein wenig in der Vergangenheit liegt, hier ist die Antwort:

Es handelt sich bei Deiner DGL um eine separierbare DGL, welche wie folgt gelöst wird:

y_punkt = a*l/y y_punkt*y = a*l INTEGRAL y*dy = INTEGRAL a*l*dt 1/2*y*y = a*l*t + C_schlange y(t) = WURZEL AUS (2*a*l*t + C)

Gruß, Kai

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