Guido Grohmann snipped-for-privacy@gmx.de schrieb oder zitierte:
Es gab auch schon zirka zweimal Kontaktstörungen durch Fremdkörper, aber sie konnten durch eine Reinigung schnell wieder beseitigt werden.
Guido Grohmann snipped-for-privacy@gmx.de schrieb oder zitierte:
Es gab auch schon zirka zweimal Kontaktstörungen durch Fremdkörper, aber sie konnten durch eine Reinigung schnell wieder beseitigt werden.
Ich habe bisher keinen für mich bezahlbaren Anbieter für rund 1 TB gefunden und auch keinen hinreichend schnellen Netzzugang -- mehr als 50 Tage bei 200 kB/s Upload.
Aber jeder Brand und jeder nahe Blitzeinschlag töten auch die Backupplatten, die hier im Raum lose im Regal liegen. Deshalb bin ich nach wie vor auf der Suche nach sowas.
"Schnellladung" kann leider vieles heissen, es gibt da mehrere proprietäre "Standards". Für USB-C will man da konkret ein aktives Kabel, das korrekt USB-PD (Power Delivery) unterstützt, bekannt als "e-marked" ("electronically marked") Kabel.
Ein brauchbare Zusammenfassung auf Deutsch findet sich hier:
Es gibt - und gab gerade in der Anfangszeit von USB-C - grauslich schlechte Kabel, bis hin zu brandgefährlich. Empfohlener Standard- test für USB-Kabel generell: Einen Neodym-Magneten (aka "Supermagnet") ans Kabel halten. Wenn das Kabel am Magneten hängen mag, dann ist das verkupferter Stahldraht und gehört direkt in die Elektroschrott-Kiste.
Und ja, ich habe solche Kabel schon gefunden, leider (und dann entsorgt).
Ansonsten ist der Klassiker bei UBS-C Kontaktproblemen Dreck in der Buchse.
Man liest sich, Alex.
Guido Grohmann schrieb:
Staub und Dreck in der Buchse ist das eine der üblichen Probleme. Das andere lässt sich noch leichter beheben bzw. vorbeugend vermeiden.
Auch wenn gerade hier etliche Leute ganz sicher wissen, dass der Preis völlig nebensächlich ist, so investiere ich immer mal wieder fünf oder gar sechs Euro (oder eben 6,99€) für zwei oder drei USB-Kabel mit einem oder eineinhalb Metern Länge und habe dann für längere Zeit problemlose Datenübertragung und eben auch Schnellladung.
Das billigste Kabel vom Chinamann heißt freilich auch "High-Quality-USB-Cable", ist aber aufgrund haarfeiner Eisendrähte wohl hauptsächlich als Schutz vor Überstrom brauchbar und nur zur Festmontage (einmaliges einstecken!) geeignet. Kostet ja auch nur die Hälfte oder weniger in der Grabbelkiste
MfG Rupert
Das empfinde ich eh schon eher auf der billigen Seite. Ich hab das Gefühl, dass original Apple-Kabel z.B. deutlich zuverlässiger und langlebiger sind als billigere (keine Ahnung was die neu Kosten, vermutlich zu viel), die mittelpreisigen (3-15€) Sachen wie Anker, Belkin oder das Zeug vom Ikea auch zuverlässig funktioniert aber schneller hin ist, und irgendein Noname-Zeug oft ein bißchen wie Lotterie ist: Wenn man eine gute Charge erwischt, dann geht es, mit Pech kann man die Dinger nach einem Monat reproduzierbar wegwerfen.
/ralph
Oft ist das am günstigsten, was man zu anderen Dienstleistungen dazukriegt, z.B. zu Microsoft Office Onedrive, oder zum Google-Office Google Drive.
Man könnte auch mit einem Freund, Familienmitglied o.ä. auch ausmachen, dass man einen kleinen Backupserver aufstellt (braucht nur ein Raspberry Pi o.ä. sein), auf den man per VPN backupt, oder eventuell auf Gegenseitigkeit.
/ralph
Pro Stück nehme ich an. Sonst wären sie billiger als die billigsten, die ich finden konnte.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Also *DA* wüßte ich schon was: Layer-8-Debugging betreiben. Aber das war in der Politik auch noch nie so recht beliebt. Man müßte sich mit gesellschaftlichen Themen befassen. Besser die Forderung nach Datenvorratshaltung, Obstmesser^WSchraubendreher^WStricknadel^WScherenverbot und setzt auf KI- gestützte Assistenzsysteme.
Vol"CERN für KI. Und Atomkraftwerke für Söder. Jetzt!"ker
Keine Ahnung. Ich wars nicht. Bitte aufmerksam lesen, nochmals. Viel Erfolg!
------------------------------------------------------------------------------ Message-ID: snipped-for-privacy@bartheld.net Und die andere Frage lautete: "Welchen Datenträger nehme ich idealerweise zum Backup?".
Die Antwort: "Wenn das Budget für ein NAS mit entsprechendem RAID-Level nebst 3-
2-1-Backuplösung nicht reicht, dann mehrere unterschiedliche, handelsübliche 3.5-Zoll-SATA-Festplatten in einem guten SATA-to-USB-Gehäuse oder Dock durchrotieren.".------------------------------------------------------------------------------
Da ist viel Wahres dran.
Volker
Das große Problem dabei ist, man muß es auch tun. Meine Backups werden nur rund alle drei bis vier Monate geschrieben. Dazwischen regelmäßiges Spiegeln aller Daten auf mehrere Rechner, ist im LAN recht schnell und schmerzlos erledigt.
Das ist das Kern-Problem!
Bei mir monatlich, aber das ist eigentlich zu lange, wenn die Systemplatte nicht mehr funzt und jede Menge Installationen.inis... shreddert.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Am 30.12.24 um 15:15 schrieb Arno Welzel:
na sowieso, ich habe mich um eine Taste daneben vertippt.
Mein PC bootet erst, nachdem ich ihm ein Password zum Entschlüsseln der externen Festplatte eingetippt habe.
Der PC hätte auch 2 interne Festplatten aber die nützt das kubuntu nicht. Auf dem PC ist auch ein Windoss 11 im Schlafzustand vorhanden, es kann nur mit einem anderen Password aufgerufen werden aber ich habe schon lange keine upgrades dafür mehr geladen.
Danke für die umfangreiche Antwort mit persönlicher Erfahrung.
Mein IT-HELFERline hat mir die gesamte Festplatte extern verlegt, schon zum booten. Die externe TeB-Festplatte hat keine Scheibe.
Wenn die mir nicht positiv gesinnten Hacker die externe Platte entnehmen = aus dem Tresor stehlen, dann können sie zwar nichts daraus lesen aber der Schaden liegt bei mir, weil ich nicht mehr an meinen kubuntu-Computer heran kann.
Ich habe verschiedene Kabelkombinationen mit USB3 A und C Verlängerung
15cm f+m probiert, also in Summe 30cm. Damit streikt er beim Booten.Leider liegen viele USB-Kabel bei mir herum, die *nur zum Akkuladen* geeignet sind aber nicht für Datenübertragung. Das sehe ich aber nicht an ihrer äußeren Erscheinung.
GL
Ja, aber ein Sommergewitter kann sie alle auf einmal rösten.
Via rsync auf externe Medien sichern und diese offline lagern geht auch schnell. Mache ich einmal die Woche.
Gerrit
Das halte ich im Privatbereich (oder auch Small Business) für eine pragmatische und sinnvolle Herangehensweise.
/ralph
Am 02.01.2025 um 07:19 schrieb Wolfgang Allinger:
Daher werden meine relevanten Platten täglich gesichert und nach spätestens drei Tagen liegen Sicherungen auf 9 Platten an vier verschiedenen Orten. Möglicherweise etwas paranoid, aber vermutlich reicht dieser Aufwand schon aus, um zu verhindern daß überhaupt etwas eintritt ;-).
Das geht auch unter Apple-Betriebssystemen und allen UXen diesseits der Jahrtausendwende komfortabler. Die Sicherheit hat damit rein gar nichts zu tun, dazu später.
Bei rsync gibt es overwrite policies, z. B. -av --ignore-existing, damit wird rein gar nichts auf dem Zielmedium überschrieben. Oder -av --update, damit werden nur ältere Dateien überschrieben (Bonuspunkte für die konkrete Definition von "älter", was in heterogenen Clientlandschaften komplexer ist, als man meinen möchte). Oder man benutzt -av --backup --backup-dir=old_versions, um sich ein Backup der veränderten, verschobenen oder gelöschten Dateien irgendwo aufzuheben, gewissermaßen Copy-on-Write-Schnappschüsse für ganz ganz Arme.
Dann kannst Du bei rsync wählen wählen, ob Du auf der Quelle verschwundene Dateien am Ziel vor dem Kopiervorgang löschen magst, nacher oder gar nicht und welche genau (--delete, --delete-during, --delete-before, --delete-after, -- delete-excluded). Außerdem gibt es --dry-run, wo nur ein hypothetischer Lauf durchgeführt wird, Dir also angezeigt wird, um welche Dateien es konkret gehen würde: besonders hilfreich mit --itemize-changes also z. B. -av --dry-run -- itemize-changes, was man in der Form...
rsync -av --dry-run --itemize-changes source/ destination/ | grep '^>' rsync -av --dry-run --itemize-changes --delete source/ destination/ | grep 'deleting'
... auch individuell aufhübschen kann.
Wie bei jedem Synchronisierungtool existieren die Optionen --exclude und -- include für Positiv- oder Negativauswahl.
Hinsichtlich der Sicherheit (also Datenintegrität) könnte man --checksum verwenden (vergleicht die Prüfsummen von Quelle und Ziel) oder Du bemühst
diff -r source/ destination/
, dem Spieltrieb sind mit Scripten à la...
md5sum source/file > source.md5 md5sum destination/file > destination.md5 diff source.md5 destination.md5
... keinerlei Grenzen gesetzt, was man auch bei Bitrot-Verdacht einsetzen könnte, z. B. indem man sich die MD5-Listen irgendwo aufhebt.
Netzwerkdateisysteme gehen mit rsync ebenfalls, z. B.
rsync -av source/ user@remotehost:/destination/ rsync -av -e ssh source/ user@remotehost:/destination/ rsync -av -e rsh source/ user@remotehost:/destination/
, mit Kompression (-z), Bandbreitenbeschränkung, Timeout (--bwlimit=500 -- timeout=30), Authentisierung und all den anderen gewohnten Annehmlichkeiten. Das ist bis hierher alles CLI, es wird aber auch niemand dran gehindert, sich nur Grsync oder eine andere GUI des geringsten Mißtrauens herzutun.
Ja klar. _Besonders_ mit der Windows-Datenträgerverwaltung. Die käme mir als allererstes in den Sinn, wenn ich das Wort "Backup" höre.
Irgendwie muß irgendwer irgendwo irgendwann entscheiden, ob die veränderte Datei nun absichtlich verändert wurde und in der neuen Form einem Backup zugeführt werden soll, oder ob das versehentlich passierte. Und ausgerechnet Windowsuser mit ihrem kaputten Usermanagement, der halbarschigen Elevation bzw. Privilege Separation, dem notorisch kaputten Active Directory und einem mittlererweile schon deutlich in die Jaher gekommenen NTFS sollten da ziemlich langsam reiten.
Das mit der Windows-Wiederherstellung und dem Dateiverlauf fand ich nie so den Brüller: Ersteres hat eigentlich immer dann nicht funktioniert, wenn ich es brauchte, mir z. B. ein Update das OS zerschossen hat. Und Letzteres hatte man neulich irgendwie mit KI gepimpt, ich fand das so gruselig, daß ich die Erinnerung daran schon wieder komplett verdrängte.
Wie alt sind denn diese "einfachen" Kopie-SSD/HD, wenn Du nicht bei einem Hoppala erstmal kumulativ hinter all den Updates herhecheln willst? Ich verstehe schon, daß manch einer sein System 10 Jahre lang komplett unangetastet läßt - aber die Regel ist das wohl eher nicht.
Was auch immer Du damit sagen willst. Physikalisch/elektrisch mit der Betriebsumgebung verbundene Medien sind kein Backup bzw. bestenfalls ein Teil davon.
Du arbeitest wohl immer allein an vergleichsweise geringen Datenmengen. Da muß es nicht unbedingt ein NAS mit mehreren Platten sein. Ansonsten bitte ich um Info, welche Festplatten ab 30TB Du so empfehlen kannst und wie schnell die sind, wenn 5-10 User über einen Netzwerkshare darauf zugreifen. Falls Dir da nichts einfällt (mir auch nicht), wird es wohl doch irgendwas mit RAID sein müssen.
Anno 2000 hatte ich das letzte Mal eine explosive Zerlegung von sowas @work, keine Ahnung, ob Kondensatoren oder irgendein Übertrager. Jedenfalls gab es Flammen hinten zum PC-Lüfter raus, merkwürdige Gerüche und einen Tag später konnten wir das Büro sogar wieder betreten. Danach sind die Netzteile eher stumm verreckt, meistens an kaputten Lüftern und mit Motherboards, wo man es nicht für nötig fand, im BIOS die Überwachung einzuschalten.
War bei mir lange Zeit auch so, alldieweil "ein Dutzend" irgendwann bissl unhandlich wurde. Man hat da also gewissermaßen ein vollmanuelles RAID 0 im Schrank, mit verteilten Snapshots. Das kann ein x-beliebiges NAS besser: Ich kaufte 2018 zähneknirschend ein Netgear RN214 als brauchbaren Kompromiß und schlafe seitdem ruhiger.
Einmal gab es das überaus merkwürdige Phänomen, daß ein Backup auf (vermeintlich) externer Platte das interne Dateisystem des NAS vollaufen ließ und ich die Weboberfläche nicht mehr erreichen konnte. ssh war defaultmäßig abgeschaltet und ich hatte vergessen, das entsprechend einzurichten. So blieb mir nur ein Reset mit Restore der Daten (dauerte ein paar Tage), Lesson Learned.
*achselzuck* Wenn ich mich quälen will, gehe ich in die Muckibude.Klingt überschaubar. wine und VirtualBox schon ausprobiert?
Das war nicht der Punkt.
Headcrash, Undichtigkeiten und andere mechanische Todesursachen hatte ich bei stationären Festplatten schon Ewigkeiten nicht mehr. Die IBM Deathstar
Volker
Ich halte einen Backupzyklus in festen Zeitintervallen mittlererweile für überholt. Denn wenn zwischen Deinen "drei-vier Monaten" zwei Einkommensteuererklärungen liegen oder der sauer ersparte Sommerurlaub in Südafrika mit 500GB an Videomaterial, tut es schon weh, wenn ein Überspannungshoppala oder Wasserschaden (BTHT) Deine "Rechner im LAN" nebst Anhanggebilden permanent außer Betrieb nimmt.
Leider ist es schwieriger, eine Metrik für "soundsoviele wichtige Daten geschrieben" zu entwickeln, als Dir im Kalender einen Tag rot anzumalen. Denn die Datei mit den Lottozahlen der nächsten Woche könnte vielleicht auch trotz ihrer geringen Größe erhaltens- und sicherungswert sein (->simhash).
Wenn es simples Bauchgefühl nicht tut ("Ich hab da jetzt wieder Einiges geschafft!"), müßte man wohl ein Skript ähnlich wie...
#!/bin/bash DATA_DIR="/path/to/data" TOTAL_SIZE=$(du -sb "$DATA_DIR" | awk '{print $1}') CHANGED_SIZE=$(find "$DATA_DIR" -type f -printf "%A@ %s\n" | awk '{total += $2} END {print total}') chattr -R -A "$DATA_DIR" FRACTION=$(awk "BEGIN {printf \"%.2f\", $CHANGED_SIZE / $TOTAL_SIZE}") echo "Total size: $TOTAL_SIZE bytes" echo "Changed size: $CHANGED_SIZE bytes" echo "Fraction of changed data: $FRACTION"
... an den Start bringen um den Bruchteil der veränderten Daten je Medium zu errechnen. Geht natürlich nur mit ext4 oder Dateisystemen, die das A(rchive) Attribut unterstützen. Ansonsten nimmt und merkt man sich mtime...
find /path/to/data -type f -mtime -1 -exec du -b {} + | awk '{total += $1} END {print total}'
... wird richtig nerdy mit simhash:
#!/bin/bash if [ "$#" -ne 2 ]; then echo "Usage: $0 file1 file2" exit 1 fi
FILE1=$1 FILE2=$2
if [ ! -f "$FILE1" ] || [ ! -f "$FILE2" ]; then echo "Both files must exist." exit 1 fi
PYTHON_SCRIPT=$(cat << 'EOF' import sys from simhash import Simhash
def read_file(file_path): with open(file_path, 'r', encoding='utf-8') as f: return f.read()
def hamming_distance(hash1, hash2): x = hash1 ^ hash2 return bin(x).count('1')
file1, file2 = sys.argv[1], sys.argv[2] text1, text2 = read_file(file1), read_file(file2)
simhash1 = Simhash(text1) simhash2 = Simhash(text2)
distance = hamming_distance(simhash1.value, simhash2.value) similarity_percentage = 100 - (distance / 64) * 100
print(f"Similarity: {similarity_percentage:.2f}%") EOF )
python3 -c "$PYTHON_SCRIPT" "$FILE1" "$FILE2"
Oder "was mit KI". KI hilft bekanntlich immer.
Volker
--dry-run kann man mit '-n' abkürzen.
--checksum geht auch mit '-c'
Das Problem mit diesem Kommando ist, man bekommt erst ganz am Ende eine Ausgabe und es ist nicht allzuschnell. Wer also z.B. zwei Devices mit je
2 TB vergleicht wartet ziemlich lange bis er weiss, ob alles glattgegangen ist oder nicht.Was man sich bei rsync auch ansehen sollte ist die Option
--link-dest=<dir>
Damit kann man versionierte Backups a la Apple Timemachine erstellen. Das Ziel-FS muss Hardlinks können. Benutze ich für Backups von meinem $HOME.
Ja. Ich habe ein kleines rsync-Script mit dem ich mein $HOME kurz (Laufzeit typischerweise ein paar Sekunden) mit einer Kopie auf einer anderen HD synchronisieren kann. Das ist für 'Mist, falsche Datei gelöscht/editiert' gedacht. Die wöchentlichen Backups passieren auf externe HDs die danach abgeschaltet und eingelagert werden.
Hört sich nach einem RIFA-Knallbonbon an.
Gerrit
Wie wär's mit meinem? Keine Probleme, Verfügbarkeit 27/7/365, Preis monatlich 5,9 Euronen:
Für schnelle Down- und Uplods sind die allerdings nicht zuständig, sondern dein Provider. Das sollte aber in deiner Region auch kein Problem sein.
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