Henry Kiefer schrieb:
Wohl eher Multifrequenz-Hohlraumresonator sowie Technik des Schlitzstrahlers.
Henry Kiefer schrieb:
Wohl eher Multifrequenz-Hohlraumresonator sowie Technik des Schlitzstrahlers.
Joerg schrieb:
Gegen elektrisches Feld ja. Gegen Magnetfeld nein.
Im HF-Bereich dürften wechselnde Magnetfelder entsprechende Wirbelströme verursachen, so dass damit dann auch der Magnetfeldanteil kurzgeschlossen und "weg" ist. Im NF-Bereich aber nicht.
Das kann man so allgemein nicht sagen. Es schirmt gut ab gegen den elektrischen Anteil einer Störung. Dafür ist es quasi nicht vorhanden gegen den magnetischen Teil. Die Amplituden des E und des B-Felds sind bei elektromagnetischen Wellen erst im Fernfeld aneinander gekoppelt. Im Nahfeld hängt es vom Charakter der Quelle ab, ob das eien oder andere besonders stark ist. Der Klasssiker für eine starke B-Feld-Störung im Nahbereich sind die DC-Motoren für Lüfter. In denen werden im Takt mit den Umdrehungen die Spulen geschaltet. Die Spulen streuen heftig in die Umgebung und induzieren Ströme. Dagegen ist Alu komplett machtlos.
------
horst-d.winzler schrieb:
Jetzt weiß ich endlich wozu der 3,5" Schlitz an der Front ist. Welche Frequenz war das nochmal?
Vor 2 Stunden hats hier übrigens einen Powercut gegeben. Machen das die Trafohäuschen extra bei Gewitter?
DSL ging auch ca. 10 Minuten nicht.
- Henry
Im ganz tiefen Frequenzbereich ja, aber hast Du mal versucht, magnetisch einige MHz da durch zu pruegeln?
Joerg schrieb:
Es mag ja auch Bearbeitung gar nicht und müsste korrekterweise nach Biegen usw. nochmals geglüht werden. BTW, gibt es noch die glasartigen Metalle, als Geflecht? Das war vor ca. 30 Jahren die Sensation. Die konnte man auch weichlöten, nur hat das niemand geglaubt :-)
Rolf_Bombach schrieb:
? Du meinst Metglass?
- Henry
Das weiss ich nicht, wir versuchen wo immer es geht Standardware zu benutzen, keine teure Exotenware :-)
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required