Hallo zusammen,
ich werde jetzt doch mal die 'Katze aus dem Sack' lassen - das Gesamtproblem ist meiner Ansicht nach auch um einiges interessanter, als die Transistor-Frage.
Das ganze Thema geht und einen Overdrive-Sequencer:
formatting link
Meine Diskussionsgrundlage f=FCr eine entsprechende Schaltung findet sich hier:
formatting link
01.pdf
Der 'solenoid' kann ausschlie=DFlich im 3. und 4. Gang zugeschaltet werden - dies stellt der 'gearbox switch' sicher, der am Getriebe angebracht ist und nur in diesen beiden G=E4ngen geschlossen ist. =DCber den 'column switch' am Lenkrad kann der OD bei Bedarf zugeschaltet werden. Wenn ich mit eingeschalteten OD aus dem 3. oder 4. Gang in den
1=2E oder 2. Gang zur=FCckschalte, wird der OD ordnungsgem=E4=DF wieder ausgeschaltet.
Problem: Wenn ich in diesem Zustand wiederum in den 3. oder 4. Gang hochschalte, OHNE vorher der 'column switch' zur=FCckzusetzten, wird der OD UNBEABSICHTIGT wieder eingeschaltet.
Dies soll verhindert werden - zum einen, weil der Motor in ein 'Drehzahlloch' f=E4llt, zum anderen, weil auf diese Weise das Material nicht unbedingt geschont wird. WICHTIGE RAHMENBEDINGUNG: Die Zusatzschaltung kann lediglich zwischen den beiden Schaltern eingesetzt werden. Ein Abgriff zwischen 'solenoid' und 'gearbox switch' ist nicht m=F6glich.
Funktionsweise der Schaltung sollte wie folgt sein:
1=2E OGS und OCS sind offen. Die gesamte Schaltung ist faktisch 'spannungsfrei'. Auch das Sequencer-Relais ist somit nicht durchgesteuert und h=E4lt den Stromkreis geschlossen.
2=2E OGS wird durch Hochschalten geschlossen. Die Schaltung ist weiterhin 'spannungsfrei'.
3=2E Der OD wird durch den OCS eingeschaltet. Die Schaltung erh=E4lt jetzt
12 Volt Spannung.
4=2E Durch den Strom durch die Dioden D2 und D3 f=E4llt eine entsprechende Spannung ab. Die Dioden dienen quasi als 'Detektor' f=FCr den geschlossenen Zustand.
5=2E Die Spannung =FCber den Dioden schlie=DFt den MOSFET T1 - hierdurch wird gleichzeitig der MOSFET T2 gesperrt. Das Sequencer-Relais verbleibt in der urspr=FCnglichen geschlossenen Position.
8=2E FEHLERFALL: OGS =F6ffnet durch Herunterschalten; der OCS bleibt versehentlich geschlossen.
6=2E Der Spannungsabfall =FCber den Dioden entf=E4llt, wodurch T1 gesperrt wird. (ggf. ist hier ein Pull-down vorzusehen?)
9=2E T2 wird =FCber den Pull-down R1 durchgesteuert; das Sequencer-Relais schaltet und =F6ffnet den Stromkreis; der OD ist vor versehentlichem Einschalten gesch=FCtzt.
- Erst durch einmaliges =F6ffnen des OCS f=E4llt die Spannung der Schutzschaltung weg. Das Sequencer-Relais wird nicht mehr durchgesteuert und 'schlie=DFt' die Schaltung wieder.
So, das ist die ganze Geschichte! Sofern sich jetzt immer noch jemand f=FCr das Problem interessiert ;-) , bin ich f=FCr jeden Ratschlag dankbar. Ich bin hinsichtlich des Funktionsprinzips noch sehr unsicher
- vielleicht gibt es auch eine wesentlich elegantere L=F6sung. Wichtig ist eine zuverl=E4ssige (=3Deinfache) Schaltung - der worst-case-Fall w=E4re eine Schaltung, die bei hoher Geschwindigkeit versagt und das OD ungewollt herausspringt.
Gru=DF
Mark