Hallo Marte,
Du schriebst am Tue, 26 May 2026 09:01:43 +0200:
Das ist doch genau das oben angeführte, wo siehst Du da den Unterschied?
Durch den Innenwiderstand "sieht es aber aus", als ob diese Zellen schneller voll wären und deshalb Ladestrom vorbeigeleitet werden muß.
Der Innenwiderstand wirkt aber halt sowohl beim Laden als auch beim Entladen verschlechternd, was leider die Ungleichheit der Zellen weiter verstärkt, werden sie nur nach errreichter Spannung beurteilt.
Das ist halt bisher erst recht mariginal untersucht worden und - IMHO - nicht endgültig geklärt. ...
Mach' ich vielleicht mal, da gehen aber doch recht viele Parameter ein, das übersteigt den Rahmen einer solchen Antwort bisserl. (Ja, Faulheit...)
Kurz: 1mF* 40kHz* 10mV = 0,4A. Ja, für einen Auto-Akku noch recht wenig (aucxh wenn da oft mit nicht viel mehr "balanciert" wird), für einen Notebook-Akku wäre das aber schon ganz beträchtlich.
Na, mit entsprechenden Parametern wie oben, bloß 10-facher Frequenz kommen da schon 4A Ausgleichsstrom zusammen - für Dein Pedelec eher schon bisserl viel, für den Werkzeug-Akku schon zuviel. Das passt schon eher für einen KfZ-Akku.
Na, was kostet denn ein 1mF/16V MLCC-Kondensator so? Für einen 400V- KfZ-Akku, ca. 115 Zellen in Serie, wären das 114 Stück à 1€(?) 114€. Geht unter, aber die Schalttransistoren kosten halt auch noch, und eher einiges mehr, insges. vielleicht 500€. Ist das wirklich so enorm?