Ich werde einfach messen, welchen Strom die LEDs ziehen und einen passenden Widerstand in das Batteriefach bauen. USB-Strippe dran und fertig. Manchmal kommt man zuletzt auf die einfachste Lösung.
Ich messe einfach, was das Ding aus den Batterien zieht.
Zu viel in Bezug auf was? Die LED-Daten sind unbekannt. Das ganze Deko-Gedöns hat wahrscheinlich keine 5€ gekostet. Der Umbau auf Netzversorgung lohnt sich nur unter Bequemlichkeitsaspekten.
Bleibt gesund, Falk
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Hallo,ich suche eure Hilfe bei einem kleinen Projekt, dass ich f=FCr...
F
Falk Willberg
Ja, was heutzutage bei jedem Ding mit 1xLiIon beiliegt.
Ich nehme einen Widerstand. Wird schon passen.
Liegt alles hinter einem Schrank.
Nee nee, eine "Äpp" installieren um Licht zu schalten, hat einen lausigen WAF.
Falk
F
Falk Willberg
...
Die Luft- & Kriechstrecken mglw. auch.
Falk
R
Rolf Bombach
Andreas Karrer schrieb:
10 Stutz :-[ fürne handvoll Plaste...
Früher, für die mittlerweile nicht mehr zulässigen flachen Dosen gab es "Klavierstecker", allerdings nur zweipolig.
M
Marte Schwarz
Hi Martin,
Wozu Spannungsregler, wenn einen Widerstand reicht.
Marte
M
Marte Schwarz
Hi Joerg,
Nix begrenzung, da liegen einfach weisse LEDs parallel zueinander drinnen. Bei den bunten Lichtern sind die LEDs angemalt. Da ist nicht mal ein Vorwiderstand drin.
Geht mit den gängigen QI-Ladeadaptern relativ gut, solange die Möbelplatte nicht zu dick ist.
Marte
A
Andreas Karrer
Rolf Bombach snipped-for-privacy@invalid.invalid:
Du solltest doch wissen, was sowas in der CH kostet. Der normale T12-Stecker kostet da 5.95, bei digitec 6.65 (statt 7.95, -19%!), aber bei Migros/Coop/Baumarkt 0.95 - 1.50.
Richtig frech finde ich den Kerl, der via Amazon einen nicht mehr legalen T12 (ohne teilisolierte Stifte) für 10.34 EUR verkauft:
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Manche von denen hatten ein geradezu haarsträubendes Innenleben.
"Klavierstecker", merkwürdiger Name. Denn ein Klavier hat keine Rückwand, die direkt an der Zimmerwand anliegt; vielmehr ist da der Resonanzboden, und der ist mind. 5 cm vertieft. Bei Aussenwänden sollte man ohnehin einige cm zwischen Wand und Klavier lassen.
- Andi
W
Wolfgang Allinger
Ich habe hier auch noch je ein Kabel mit diesem "Klavierstecker" in 2pol und 3pol. Jetzt weiss ich wenigstens den Namen und dass der Müll aus CH kommt :) BTW Pole lang aus Metall, also Klaviermörderstecker? Ich hab so eine kleine Sammlung perverser Netzstecker :o
Da sie wohl inzwischen verboten sind, schneid ich sie ab und werf sie weg. Ich dachte immer, das wäre irgendeine Südamerika oder Britische Spezialität. Jetzt auch noch Schwitzende Stecker. Denen graust auch vor nix!
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
A
Andreas Bockelmann
Rolf Bombach schrieb:
Plus (Werkzeugkosten/erwartete Stückzahl) Die Plaste formt sich ja nicht von alleine.
T
Thomas Einzel
Am 16.04.2020 um 22:55 schrieb Joerg: ...
Alternativ einen Steckdoseneinsatz mit integriertem USB Netzteil verwenden.
Dann muss nur noch das USB Kabel zur Tapete passen.
G
Gerrit Heitsch
Nachteil ist da natürlich der Standby-Verbrauch. Oder gibt es endlich solche Einsätze die sich erst einschalten wenn ein USB-Stecker eingesteckt wird? Sollte mechanisch machbar sein.
Gerrit
T
Thomas Einzel
Ist mir nicht bekannt. Viele Leute lassen allerdings auch ihre USB Wandwarze(n) in der Steckdose, das macht in diesen Fällen keinen Unterschied.
Mit meinem KD-302 (eines der besseren Schätzeisen) konnte ich bei normalen USB Netzteilen (auch welche mit mehreren USB Anschlüssen) im Leerlauf keine Leistungsaufnahme mehr messen - also irgendwas unter 0,2W (unter 0,2W zeigt das KD-302 nichts mehr an)
beispielhaft eine Steckdose mit USB Netzteil vom blauen Klaus:
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dito, <0,2W.
Es gibt auch Zwischenstecker mit USB Ladeanschlüssen, den kann man bei Nichtgebrauch herausziehen.
Oder eine Steckdosenleiste mit je einem Schalter für jede Steckdose und darin ein USB Ladegerät. Das ist für den "Stromverbrauch" und das Technikerherz sicher eine gute Lösung, der WAF - um den es oben wahrscheinlich ging - ist aber sehr klein.
A
Axel Berger
Ich auch, es sind allerdings durchweg Schaltstreckdosen. Auch da wird dann der Lader nicht immer genutzt, aber neben einem gleichzeitig laufenden viel größeren Verbraucher kommt es darauf nicht an.
T
Thorsten Böttcher
Na, das ist doch fast was Du suchst.
Ob das mit dem Klappgriff wirklich so funktional wäre, wenn das ganze Netzteil wirklich komplett mit der Dose abschließt? Immerhin müsste dann neben der USB-Buchse auch noch Platz für einen soliden Griff da sein, damit man das Netzteil auch wirklich wieder heraus bekommt, und nicht nur den Griff in der Hand hat. Immerhin muss da auch noch ein wenig Elektronik rein. Und gewisse Abstände bei 230V muss man auch noch einhalten. Das wird sportlich.
In Germanistan gibts solche Konstruktionen auch für die hiesigen Schuko-Dosen (mit einer m.E stabileren Hebelkonstruktion) zu etwa vergleichbarem Preis. Wenn ich so etwas bräuchte, würde ich das selbstverständlich so einsetzen. Jede Umgehungskonstruktion ist finanziell und zeitlich erheblich aufwendiger.
Mit einem solchen Stecker kann man eine Steckdose hinter einem Schrank nutzen, mit einem Standardstecker geht das ohne weiteres nicht.
Toll, daß es eine solche Lösung zu letztlich kleinem Preis gibt!
Der Standbyverbrauch moderner Schaltnetzteile ist minimal (Größenordnung
0,1 W). Die kann sogar ein Schwabe ohne schlechtes Gewissen in der Steckdose stecken lassen.
Ein Jahr hat 8760 Stunden; Stromverbrauch bei 0,1 W Leistungsaufnahme:
0,9 kWh pro Jahr oder etwa 30 ct/Jahr.
Das sollte zwar möglich sein, andererseits erfordert ein mechanischer Schalter halt ein gewisses Bauvolumen und bringt eine zusätzliche Fehlerquelle ins System. Ich glaube nicht, daß das jemand so baut.
M
Martin Gerdes
Thomas Einzel snipped-for-privacy@einzel.de schrieb:
Doch :-) Das tägliche Reinstecken und Rausziehen belastet die Steckdose mechanisch, auch mag der Stromstoß beim Einschalten das Ladegerät beschädigen. Wenn das nur einmal alle 5 Jahre passiert, kostet der Ersatz fürs Ladegerät mehr als der gesparte Strom.
Das hat einen beleuchteten Schalter. Wieviel Strom nimmt die Glimmlampe auf?
Ich habe hier in verschiedenen Schaltereinsätzen Glimmlampen*. Das ist praktisch, weil man damit den Schalter in der Dunkelheit sieht und damit einerseits den Weg zum Schalter findet und zweitens in der Dunkelheit gleich den Schalter trifft und nicht an der Wand herumpatscht. Die Glimmlampen sind mit 1,1 mA spezifiziert, das sind 250 mW Dauerstromaufnahme oder 2,2 kWh pro Jahr. Wenn ich richtig zähle, sind das um die 5, nicht gerechnet mehrere Steckdosenleisten mit beleuchtetem Schalter. Also dann etwa 10 Dauerstromverbraucher oder etwa 20 kWh zusätzlicher Stromverbrauch im Jahr. Für die Schalter gibts auch Glimmlampen mit nur 0,5 mA, also 1 kWh im Jahr, die kostet pro Stück aber 3 Euro (dazu der Versand). Vielleicht sollte ich die Glimmlampeneinsätze holgern, indem ich die Vorwiderstände auswechsele. Verbaut sind allerdings mechanisch sehr kleine 1/10-W-Typen, die habe ich in der Bastelkiste nicht. Meine Bastelkisten-Widerstände sind mindestens 1/4-W-Typen, bei 100 kOhm oder drüber also thermisch heillos überdimensioniert. Also müßte ich kleine Widerstände auch wieder erst besorgen. Hält ein 100-kOhm-0805-SMD-Widerstand Netzspannung aus?
*Wechselschaltung, Glimmlampe hängt zwischen den Korrespondierenden. Licht aus, Glimmlampe an; Licht an, Glimmlampe aus. Sehr praktisch, keine zusätzliche Ader.
Was man schon hat (nämlich die Wandwarze vom vorvorletzten Handy), das braucht man nicht erst zu kaufen.
H
Hanno Foest
Am 18.04.20 um 16:41 schrieb Martin Gerdes:
Der hier ist sogar noch flacher. aber auch nicht billiger:
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Hanno
H
Hanno Foest
Am 18.04.20 um 16:41 schrieb Martin Gerdes:
Ich hab hier nen Zwischenstecker mit beleuchteten Schalter, der wird spürbar warm. Den schätz ich eher auf 500 mW oder gar mehr, muß ich noch mal messen. Andere bleiben völlig kalt.
Erstaunlich, was man für einen Schund bauen kann. :P
Hanno
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