Am 17.01.2013 21:14, schrieb Joerg:
Sag mal, kommt Dir das nicht langsam selber komisch vor?
Am 17.01.2013 21:14, schrieb Joerg:
Sag mal, kommt Dir das nicht langsam selber komisch vor?
Am 17.01.2013 20:27, schrieb Roland Ertelt:
Ach, weil ich zur Information auf eine Seite hingewiesen hatte, soll ich deren Inhalt erklären? Gehts noch?
Ich dachte, Du wolltest das wissen, dann solltest Du auch fragen...
Holger wrote on Thu, 13-01-17 17:35:
Wenn die Modelle der Ökonomen über den logisch und zum eigenen Vorteil handelnden Verbraucher zuträfen, dann wäre es so. Tatsächlich haben genau die immer zuerst die neueste und angesagteste Dudeltechnik.
Roland Ertelt ( snipped-for-privacy@yahoo.de):
Wenn eine ausreichende Menge Deuterium und Tritium in dem Müll ist ;-)
Das sehe ich auch so.
73 de TomJoerg ( snipped-for-privacy@invalid.invalid):
Phantastisch! Fast so schön wie eine Dampflok oder ein VT95.
Das sind doch eher Abfallprodukte aus anderen Entwicklungszweigen, oder?
73 de Tom
Meiner war Bj. 1977 / Modelljahr 1978, bis 1982 gefahren. Laut Händler seien DDR Bleche aus Kompensationsgeschäften verbaut worden. Er wollte mir gerne ein neues Auto verkaufen und das Altauto mit 60.000 km kostenlos entsorgen... Da haben wir dann statt dessen den ersten Mitsubishi L300 gekauft.
Mit dem Peugeot 607 bin ich weitgehend zufrieden, aber ich hatte das Pech, an einen unseriösen Händler mit unfähiger Werkstattmannschaft zu geraten. Sorry für's OT.
Jürgen
Die Dinger sollen recht unverwuestlich sein. Vor ueber 100 Jahren ist ein Rennfahrer mit einem Stanley Dampfwagen auf etwa 240km/h gegangen, verlor die Kontrolle ueber den Wagen und fast auch sein Leben.
Frueher war das so, da sorgten Abfallprodukte von NASA, Miltaer und dergleichen fuer zivieln Fortschritt. Radar etwa. Doch heute ist das meist zu 100% Consumer-Entwicklung. Ganze Chips und Prozessoren entstehen nur fuer Smart Phones oder irgendwelche Gizmos.
Das ist 10 Jahre aelter als meiner. M.W. waren die damals noch nicht verzinkt und wenn sie dann noch minderwertiges Blech nahmen ist es kein Wunder. Zu der Zeit war es oft besser ein japanisches oder amerikanisches Auto zu kaufen.
Inzwischen hat Made-in-Germany aber wieder den Ruf gusseiserner Qualitaet. Bis auf manche Elektronik in den Autos die zu oft und vor allem mit zu hohen Folgekosten kaputtgeht.
[...]Am 17.01.2013 18:20, schrieb Eric Brücklmeier:
Pro kostenlos? Akrobat, nicht der Acro-Reader!
Butzo
Am 17.01.2013 19:30, schrieb Helmut Wabnig:
Die ebay Nummer 261153378404 kaufen.
Butzo
Am 17.01.2013 23:22, schrieb Klaus Butzmann:
Ich bin ja nicht dämlich ;-)
Am 17.01.2013 23:28, schrieb Eric Brücklmeier:
Hab's nicht mitbekommen, allerdings
"..Adobe gibt also keine Erlaubnis für jedermann, die Software frei zu nutzen, schränkt die Nutzung allerdings auch mit keinem Wort ein."
Frei für nichtkommerzielle Anwendungen wäre schön.
Butzo
Eric Brücklmeier schrieb:
ie
n die Du
e Ware
Ich habe hier eine Waschmaschine von Zanker. Auto-Stop wenn Tür auf ist kaputt, der Schalter mußte überbrückt werden, Kontakte verschlissen . Einmal mußte ich auch den Treibriemen und ein Schwungrad neu anbringen, damit sich die Trommel wieder dreht. Triviale Reparaturen. Das Ding habe
ich seit über 20 Jahren. Wäsche ist immer ok.
Kriege ich nicht im Aldi. Wer da "Medion" kauft, kriegt nicht unbedingt die Super-Ware. Ich würde davon eher die Finger lassen. Und ja, das Prekariat ist in der Regel nicht in der Lage, sich selbst zu helfen. Sehe ich bei einem alkoholkranken Nachbarn. Hat den Schlüssel zu seiner Wohnung verloren, haust verwahrlost bei irgendwelchen Kumpanen und nimmt
keinen Kontakt zum Vermieter auf, weil er das nicht gebacken kriegt.
Die Sachen aus dem Aldi sind aber ok, auch das Klopapier. Ist halt ein Discounter, aber versiffte Ware siehst du dort nicht.
Soweit ein paar unsortierte Gedanken.
Holger
Am 17.01.2013 23:40, schrieb Klaus Butzmann:
Da gibt es unterschiedlichste Ansichten, in der nichtkommerziellen Praxis würde ich mir da keine großen Sorgen machen.
Am 17.01.2013 23:43, schrieb Holger:
Das hatte ich auch nicht vermutet, es geht mir eher um die Geisteshaltung und dazu kommt, daß ich die Produkte meines täglichen Bedarfs nicht in einer Lokalität mit der Anmutung einer öffentlichen Bedürfnisanstalt einkaufen möchte. Ja, ich bin so altmodisch, daß ich Vergnügen beim Einkaufen empfinden möchte... Ich hatte vor Jahren mal versucht, vergessenen Käse in einem Laden namens Pännie oder so ähnlich einzukaufen - vor Erreichen des Molkereiprodukteregals musste ich den Laden wieder verlassen, um nicht in Depressionen zu verfallen. Nein, dafür arbeite ich zu anstrengend für mein Geld, um es dann auf diese freudlose Weise loszuwerden...
Letztlich finde ich die Idee dieses Obsolenz-Siegels wirklich gut, denn es ist ein Versuch (mehr ist es nicht) wieder eine Wahlfreiheit zwischen Vollschrott und Luxusartikel zu etablieren. Interessant finde ich die Reaktionen hier, jeder schimpft über den Einwegelektromüll und wenn jemand (sicher aus wirtschaftlichem Interesse) versucht was dagegen zu unternehmen, dann ist das natürlich auch alles Mist...
Eric Brücklmeier ( snipped-for-privacy@nerdcraft.de):
Das kann nur mit völlig wirtschaftlich unabhängigen Zertifikaten funktionieren.
Sonst ist das nichts weiter, als hart arbeitenden Akademikern geschickt das Geld aus der Tasche zu ziehen, genauso wie die schicke Präsentation von Waren gegen über dem lieblosen Karton im Regal beim Discounter:
SCNR, Tom ;-)
Eric Brücklmeier schrieb:
n nich
al
hnlich
eSolche Probleme habe ich nicht. Kriege ich nur, wenn ich verwahrloste und verwaiste Industrieflächen an Regentagen sehe. Es mag stimmen, Edek a tut mehr für die Inszenierung der Produkte, die haben Fleischtheken, di e haben Käsetheken, die haben sogar LED-Strahler zum Beleuchten einzelner Regale. Man kann dort warm essen, und die Hausmarke ist vom Preis her mit Aldi vergleichbar. Nach meiner Beobachtung tun sich Aldi, Penny, Netto und Edeka nicht sonderlich viel. Lidl baut ja auch schon länger Einkaufspaläste. Wichtiger zum Wohlfühlen ist mir, daß meine Behaus ung sauber und aufgeräumt ist, und das ich alle wesentlichen Probleme wie Gesundheit, Geld und dergleichen im Griff habe.
n
Sehe ich genauso wie du. Ich halte mir meine Sachen in Schuß und ja, hatte auch schon mächtig Krach mit diversen Leuten insbesondere aus der Computerszene, die das alles furchtbar verurteilten. Wegschmeißen und neu kaufen ist denen der Fortschritt der Technik. OK, gewisse Hersteller
älterer Technik fasse ich mit der Kneifzange nicht an. Wenn da schon "Nordmende", "Saba" oder "Dual" draufsteht, kommt mir das Gerät nicht ins Haus. Aber wenn die Geräte im Prinzip in Ordnung sind und nur ein paar Streicheleinheiten brauchen, erhalte ich sie mir. Ich will nämlich meinen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten.Holger
Am 17.01.2013 19:33, schrieb Eric Brücklmeier:
Man könnte das als Äußerung betrachten, allzu viel sagt es aber auch nicht aus:
Thomas 'Tom' Malkus schrieb:
Das relativiert sich. Ich hab Leute erlebt, die fahren extra in den Nachbarort zu Aldi. Meine Frage: Das macht ihr, obwohl gleich um die Ecke einer ist? Antwort: Nein, sondern _weil_ gleich um die Ecke einer ist.
MfG hjs
Am Fri, 18 Jan 2013 07:54:31 +0100 schrieb Hans-Jürgen Schneider:
Fassade ist gerade bei hohlen Konstrukten eine ganz wichtige Zutat.
Lutz
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