Hast Du Dir mal den Wirkungsgrad von RTGs angesehen? Der liegt so typischer- weise bei 3-7%. Ok, dann rechnen wir das mal mit angenommenen 5% Wirkungsgrad und einer maximal gewünschten elektrischen Leistung von 75 kW (also ca. 100 PS fürs Auto[0]). Das heißt, der RTG liefert bereits 1.5 MW thermisch. Das ist genug thermische Energie um pro Sekunde mehr als einen halben Liter Wasser zu verdampfen. Ich glaube, Du brauchst da einen etwas größeren Kühler.
Und zum Thema "mit der thermischen Abfallenergie das Haus heizen": Man rechnet bei Neubauten mit ca. 40-60 W benötigter Heizleistung pro Quadratmeter. Mit den 1.5 MW Abwärme kannst Du das ganze Stadtviertel heizen ...
Man liest sich, Alex. [0] Davon steht natürlich nicht alles dem Antrieb zur Verfügung, da Bord- elektronik, Licht, Klimaanlage, ... auch davon gespeist werden müssen.
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison
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A
Andreas Bockelmann
Uwe Hercksen schrieb:
Sagen wir es mal so. Ich hatte (habe sie noch, aber außer Betrieb) aus der ISDN-Einführungszeit eine Emmerich Istec. Diese sicherte jede Stunde einmal ihre Einstellungen in ein EEPROM (2916?) Das EEPROM hatte eine Lebensdauer laut Spezifikation von 10000 Löschzyklen. Bei der Istec fand das also 8760 mal pro Jahr statt. Merkwürdig, dass man damals häufiger las, die Istec hielte keine 2 Jahre durch. Meine war bis zum Schluss völlig befundfrei (ca. 10 Jahre). Danach wurde sie gegen eine Eumex (baugleich AVM Fritz! USB) ersetzt, da die Telekom mir unbedingt eine schenken wollte :-)
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E
Eric Brücklmeier
Am 19.01.2013 15:55, schrieb Andreas Bockelmann:
Da sich die Daten fast nie geändert haben werden, wurde tatsächlich wohl auch fast nie gelöscht...
J
Joerg
Das kriegen sie hin. Einige der Ergebnisse stehen in Elektroniklabors, in Krankenhaeusern, usw.
Ich renne mit meinen Schuhen nicht auf dem Nuerburgring sondern gehe oder wandere damit. So wie ich mit meinem Auto gewoehnlich nur
50-100km/h fahre. Da erwarte ich dass die einige Jahre bzw. viele tausend km halten. Dass es geht beweisen Firmen wie Rockport und andere wo ich schon seit rund 20 Jahren meine normalen Schuhe von kaufe. Nur sind die aus Leder und nicht so gut fuer Wanderungen bei Wind und Wetter geeignet. Ausserdem habe ich alte Sportschuhe die halten, nach vielen tausend km noch fast volles Profil. Bekommt man aber nicht mehr.
:-)
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
[...]
Genauso wie wir das im Med-Bereich machen, oder bei unserem Aussenthermometer mit Funk, oder meiner Armbanduhr die bis 10 bar wasserdicht ist: Durch Einlegen eines leicht mit Vaseline gefetteten O-Rings gegen den der Batteriedeckel drueckt.
Gehe mal in ein Krankenhaus, eine Kaserne, oder in ein Flugzeug. Da wird gezeigt dass es geht. Zwei Projekte letztes Jahr kamen mit der Massgabe einer 30-jaehrigen Lebensdauer.
[...]
Gruesse, Joerg
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A
Axel Berger
MaWin wrote on Sat, 13-01-19 12:05:
Ist es doch auch. Dank der grandiosen Forstschritte im Leichtbau kann man heute einen Ultraleicht-Lupo mit Magnesiumkofferaumhaube bauen, der nur noch dasselbe wiegt wie der Golf I.
Alles nur für die Kunden. Wenn viele sich den Zweitwagen nicht mehr leisten können, dann macht man extra für die eben den einen doppelt so schwer. Ich spüre jeden Tag am Berg dieselbe Beschleunigung wie früher bei halber Motorleistung, aber dank modernster Motorentechnik ist der Verbrauch wirklich spürbar kleiner als das Doppelte des damals mit Vergaser erzielten.
A
Andreas Bockelmann
Eric Brücklmeier schrieb:
[ISTEC]
Irrtum, sie wurden nachweislich stündlich gelöscht und geschrieben, das hatte damals(tm) jemand anhand eines Disassemblerlistings herausgefundne. Es kann aber sein, das meiner Istec das hinreichend früh abgewöhnt wurde, da ich eine Gepatschte Firmware im ROM hatte. Was genau alles geändert wurde weiß ich heute nicht mehr, ist zu lange her.
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J
Joerg
Schon klar, nur ging in diesem Fall die Knautschzone bis tief in den Sitzbereich des Fahrers hinein. Der Fahrer des aelteren Fahrzeugs war zwar verletzt, hat aber ueberlebt. Die Chancen waren ansonsten etwa gleich (Frontalzusammenstoss).
Bei einem Alleinunfall gegen einen Baum oder einem Unfall zweier aelterer Autos saehe es natuerlich schlechter aus als nur mit modernen.
Gruesse, Joerg
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R
Rupert Haselbeck
Joerg schrieb:
Ja, in einem Auto, welches weder über definierte Knautschzonen noch ü ber eine steife Fahrgastzelle verfügte. Überdies war er zum Unfallzeitp unkt nicht angeschnallt
nen
Dann wärst du tot, während das Auto relativ unbeschädigt bliebe
Ja, natürlich "zerlegt" es einen modernen Wagen bereits bei relativ
niedrigen Aufprallenergien. Das liegt hauptsächlich daran, daß ein Großteil der Leute es bevorzugt, mit Fahrzeugen zu fahren welche bei einer Kolli sion den Geschwindigkeitsabbau der Personen im Auto relativ langsam und dami t für biologische Systeme erträglich, bewerkstelligen und dafür entsprech end starke Verformungen der dafür vorgesehenen Fahrzeugbereiche akzeptier en, statt das Fahrzeug in relativ unbeschädigtem Zustand zu erhalten und dafür die Insassen zu opfern MfG Rupert
J
Joerg
Schon klar, gilt aber nicht immer. In diesem Fall ueberlebte der Fahrer des alten Wagens den Frontalzusammenstoss, der Fahrer des modernen Wagens nicht. Wenn die Verformung bis in den Bereich der Vordersitze geht ist das nicht gut, und das ging sie.
Mir persoenlich ist ein Auto mit klassischem Rahmen lieber, und meines hat den.
Gruesse, Joerg
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R
Rupert Haselbeck
Joerg schrieb:
.
d
en
hezu
n.
Es _war_ ein Alleinunfall. Laut mercurynews.com fuhr Bob Pease in Sarat oga gegen einen Baum...
MfG Rupert
E
Eric Brücklmeier
Am 19.01.2013 16:44, schrieb Andreas Bockelmann:
Das ist allerdings ein Hammer...
M
Martin Gerdes
Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger) schrieb:
Hast Du eine Zahl, die diese Ansicht belegt?
Die Intensivmedizin kann was für schwerst und lebensgefährlich Verletzte tun, aber nichts für Unfalltote. Und ohne Sicherheitsgurt und Airbag stirbt man an einem Unfall mit höherer Wahrscheinlichkeit als mit.
Hoppala! Wo sind wir hingeraten?
M
Martin Gerdes
Joerg schrieb:
wenn man
Spannungsunterschied
^^^^^^^^ ^^^^^^^^^^ ^^^^^^^^^
entwickelt und gebaut.
Schau einfach nochmal ganz genau hin, welche Textqualität Du oben produziert hast. Ich habe Dir die fraglichen Stellen markiert (und mich um Zeichensetzung noch nicht einmal gekümmert).
Mit solch kreativem Umgang mit Zahlen kommt ein US-Amerikaner bis auf den Mars (allerdings gibts dort dann eine harte Landung, wie bereits mehrfach erlebt).
Mit einem Paar Laufschuhen, das nun noch ganz manierlich aussieht, bin ich im letzten Jahr etwa 1800 km gelaufen.
Das Paar Halbschuhe einer Sofakartoffel mit einem derartigen Kilometerstand mußt Du mir erstmal zeigen, bevor Du über die schlechte Haltbarkeit motzt. Von meinen anderen Schuhen hat vermutlich kein Paar
1800 km drauf, die Wanderschuhe schonmal garnicht (Intensiv getragen in
2 Wochen Urlaub -- 10 Touren à 20 km macht 200 km. Da hast Du die obengenannten 1800 km in 9 Jahren voll).
M
Martin Gerdes
"MaWin" schrieb:
Wirklich? Mein erstes Auto ist tatsächlich durchgerostet, damals rosteten eigentlich alle Autos durch. In letzter Zeit hört man vom Rost aber ziemlich wenig.
Stimmt doch auch.
I
Ingo Thies
Am 2013-01-19 03:00, schrieb Martin Gerdes:
Ich gehe davon aus, dass das Absicht ist. Was sollte es sonst sein? Glaubst Du ernsthaft, die überlassen da etwas dem Zufall? Ich wundere mich eher, dass die preisniedrigere Version dieses Memory-"Feature" nicht hat.
Man müsste insgesamt die Gesetze ent-lobbyisieren und zudem eine Beweislastumkehr zu Lasten der Hersteller einführen, d.h. der Hersteller sollte nachzuweisen haben, dass der Verdacht auf künstliche Begrenzung der Lebensdauer unberechtigt ist. Hierzu müsste eine staatliche und von jeglicher Wirtschaftslobby unabhängige Kommission ermächtigt werden. Generell sollte es mehr Mut zu staatlichen Eingriffen in die Wirtschaft geben, allein schon, um knappe Ressourcen zu schonen.
Erstmal dadurch, dass die ZB erst dann abschaltet, wenn der Akku droht, tiefentladen zu werden. Für die Warnung vor abnehmender Putzleistung reicht die rote blinkende LED vollkommen. Durch die Ermöglichung einer Akkupflege durch regelmäßiges Ent- und Aufladen (nicht bei jedem Zyklus, versteht sich, aber hin und wieder) könnte die Lebensdauer des Akkus drastisch erhöht werden.
Zudem gibt es m.W. ZB, die mit Alkaline-Batterien betrieben werden können, nur sind die meist im unteren Leistungsbereich.
Außerdem wurde bereits geschrieben, dass Dichtungsringe problemlos einsetzbar sind. Zumal das untere Ende des Griffstücks in der Regel selten wirklich nass wird. Und nur dort muss der Akku entnommen werden.
Aber auch ein gut gepflegter nicht wechselbarer Akku lebt aus Herstellersicht offenbar manchmal zu lange.
Langlebigkeit technischer Apparate ist vor allem kein Ziel der Entwicklung; wenn der normale Verschleiß eine gezielte "Selbstzerstörung" überflüssig macht, um so besser für die Hersteller.
Hier sollte es gesetzliche Vorgaben zur Nachhaltigkeit geben, also neben dem Energielabel auch ein Langlebigkeits-/Ressourcenschotz-Label.
Gruß, Ingo
J
Juergen Roesener
Das ist eine für mich neue, aber sehr interessante Information.
Seit 1995 habe ich zwei ISTEC in Betrieb, eine davon hat noch von Emmerich selbst mal ein neues EPROM bekommen. Die mit dem neuen EPROM spinnt neuerdings, die im Urzustand funktioniert nach wie vor einwandfrei .
Was wäre denn heute ein Nachfolger für die ISTEC? (Gleicher Montageort im Anschlussraum, gleiche Versorgung von acht analogen Telefonen)
Jürgen
mobil
J
Joerg
Ich meinte einen anderen, Frontalzusammenstoss zwischen einem 50's Aera Auto und einem Neuwagen.
Gruesse, Joerg
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E
Eric Brücklmeier
Am 19.01.2013 18:00, schrieb Martin Gerdes:
Ja eben doch, was aber an der Definition "Unfalltoter" liegt...
J
Joerg
Absolutamente no. Wohin Entscheidungen durch "Staatskommissare" fuehren haben viele bis 1989 miterleben duerfen.
Habe ich jetzt, eine Sonicare mit zweimal AA. Gegenueber den mit eingebautem Akku und kontaktloser Ladeschale die ich frueher benutzte kann ich keinen Leistungsunterschied feststellen. Allerdings haben sie einen herben Nachteil: Mit NiMH schalten die nach rund zehn Sessions rabiat und ohne Vorwarnung ab. Bzw. starten bei der naechsten Session einfach nicht. Das wird Memory Effekt geben, aber da die Akkus rund 10 Jahre alt sind und die Buerste (dank Coupon ...) nur $20 gekostet hat juckt es nicht sehr.
Und dann noch eine Vorschrift wieviel Atemzuege jeder Mensch pro Stunde aus der staatlich verwalteten Luft ziehen darf ...
Gruesse, Joerg
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