Zufallsgenerator durch Auslesen von Messfehlern

Jul 09, 2004 24 Replies

aschenrechner macht das glaub ich so: Per Knopfdruck auf

Transi

Danke für deine ausführliches Post. Langsam beginne ich zu verstanden, was ihr meint. Schade, dass es nicht geklappt hat. Naja werde ich mich wieder der Frage zuwenden, wie ein Verschlüsselung von Autorisationsdaten während ihrer Eingabe möglich ist. Auf dem Gebiet dürfte ich wahrscheinlich erfolgreicher sein.

Gruss Stefan

PsyPaM: Neue Hilfsmittel und Methoden zur Benutzeridentifikation- Stefan Weinzierl; Bambergerstr.31; 96135 Stegraurach Fon: 0951/2970067; Fax: 0951/2970068 Website: http://www.PsyPaM.com; E-Mail: Stefan.Weinzierl@PsyPaM.com

Meine Selbstbau-Schaltung,

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besteht die genannten Tests (Gap-Optique "Randum Number Generator Tester") übrigens auch. Und das für wesentlich weniger Geld: Rauscheffekt einer Z-Diode, digitales Balancing. Mit entropischem Gruß,

Julien

Ach, da auch vielen Hochschulabgängern der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität für immer ein Rätsel bleiben wird, würd ich das nicht so eng sehen ;-]]

mfg Rolf Bombach

Naja, solange es die Möglichkeiten, den Schlüssel zu knacken beträchtlich einschränkt... :-). Ich kenn mich da zuwenig aus. Ob eine ungleichmässige Verteilung da echt ein Problem darstellt, keine Ahnung. Viel wichtiger ist, dass Regelmässigkeiten des pseudo- Zufallszahlengenerators wegfallen. Sind die weg, ist ein daraus hergestellter Einmalcode beweisbar unknackbar. Ob das jetzt durch ungleichmässige Verteilung beeinträchtigt wird, wäre abzuklären.

mfg Rolf Bombach

Wobei mir einiges daran eher mystisch als wirklich begründet scheint. Was ist an einem Polarisationsstrahlteiler jetzt besser, als an einem normalen Strahlteiler?

mfg Rolf Bombach

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