Am 22.07.23 um 20:32 schrieb Helmut Schellong:
Will man ja gar nicht. Apple setzt auf ARM in Form der M2 etc. Prozessoren, Intel investiert massiv in RISC-V.
Hanno
Am 22.07.23 um 20:32 schrieb Helmut Schellong:
Will man ja gar nicht. Apple setzt auf ARM in Form der M2 etc. Prozessoren, Intel investiert massiv in RISC-V.
Hanno
Am 22.07.2023 um 21:43 schrieb Hanno Foest:
Dennoch ist x86 nach wie vor sehr beherrschend. Es erscheint so: man kann nicht davon lassen, man kann nicht, es geht einfach nicht, es kann keinen Übergang zu etwas anderem geben, ...
x86 ist ein sehr alter Instruktionssatz, vom 8086, 16 Bit, DOS, aus den 1970ern. Übrigens ein längenatmender Instruktionssatz, der angeblich so ungefähr das Blödeste ist, was man sich antun kann.
Nur beim PC und da liegt es an der Kompatibilität die man meint brauchen zu müssen.
Wobei der oirginale Befehlssatz kaum noch verwendet werden dürfte sobald OS und Anwendungen 64Bit sind.
Ja, vor allem wenn man ihn mit dem 68000 vergleicht.
Gerrit
Dennoch ist es so, daß ich z. B. mein favorisiertes Linux-OS (Linux Mint) nur für 64-Bit x86-Plattformen und als etwas abgehangene Version für 32-Bit kriege. Nicht, daß das für mich jetzt groß ein Problem darstellen würde, weil ich Apple-Produkte selbst mit der Zange nicht anfasse und für Experimente mit Raspberry Pi OS oder dem ROCK 5 Model B nicht experimentierfreudig genug bin.
Aber wer mit LineageOS auf seinem Smartphone klarkommt, wird wohl auch ein passendes OS für seine etwas exotischere PC-Architektur finden können. Von "Stuß" oder "Gedeih und Verderb" kann also keine Rede sein.
Außer bei Helmut natürlich.
Volker
Ich hab vor längerer Zeit eine alten Laptop mit Linux versehen, um einen verzichtbarer Reise-PC zu haben: ISTR NEC Versa Pentium MMX mit 1 Gb FP und mit dreistellig MB Ram. Zu dem Zeitpunkt schon eine uralte Gurke, aber mit wunderbarer Tastatur und mechanisch richtig stabil.
Alle ausprobierten Linux-Distributionen die ich so als fertiges Paket runterladen konnte waren schnarchlangsam. (Klar, totgeswappt, Speicher hart an der Grenze.)
Dann ein Linux für diesen Prozessor optimiert kompiliert -- eine sehr deutliche Verbesserung! Einfach weil einmal der Befehlssatz zur Compile-Zeit bekannt war zum anderen weil sehr viel Universal-Eierlegende-Wollmilchsau-Code rausflog: War nicht ich, sondern das makefile:-)
Dann noch "Dillo" als webbrowser statt firefox, und dann war ein adäquates Arbeiten möglich. Dillo hat vielen Werbekram auch erst garnicht angezeigt, mangels flash, frames, *script, usw. Zu informieren hat's gereicht:-)
Thomas Prufer
Das alles läuft unter x86-Plattform. Auch amd64 ist nur ein aufgebohrter x86 -> x86_64.
Prozessoren: 8086, 80186, 80286, 80386, 80486, Pentium. Ab 80386 32 Bit.
Ich bin stets sehr an echten Tatsachen interessiert. Bereits in den 1980ern habe ich Assembler programmiert. Ich kenne die Bitstruktur von Instruktionssätzen.
In der konkreten Praxis bringt der uC-Instruktionssatz von Fujitsu erkennbare Vorteile. Geringe Code-Größe (weil längenatmend) und auch deshalb erhöhte Geschwindigkeit.
Z.B. alle Instruktionen 32 Bit breit, wird auch Vorteile bringen, u.a. weil dies im voraus bekannt ist (Pauschalität). Konstanten (Immediate) sind dann _zunächst_ einmal nicht möglich, was aber ein Nogo ist, weshalb da eine Lösung gefunden werden muß.
Der Kontext zu meiner Aussage fehlt, wie eigentlich immer. Man hat es dadurch einfach, sich isoliert mit meinen Aussagen zu befassen und diese als pur negativ darzustellen. Folglich eine (bewußte) Verzerrung der Wirklichkeit.
Der Kontext ist, daß man sich mit x86 allmählich in einer schlimmen Sackgasse befindet. Und man will offenbar faktisch in dieser Sackgasse (Technologie-Stau) bleiben. Nur deshalb habe ich den Satz mit "Stuß, Gedeih, Verderb" geschrieben.
Der Verderb ist praktisch bereits erreicht: nämlich der bemerkbare Technologie-Stau. Was ist dieser Technologiestau? Na, aus dem Kontext: daß die Single-Thread-Performance sich in den letzten etwa 17 Jahren nur auf etwa das 2-fache erhöht hat, während sich die RAM-Performance auf vielleicht den 20-fachen Wert erhöht hat. Von Rolf Bombach und mir bedauernd bemerkt. Ich habe das alles haarklein vorgeführt und dargestellt. (Die Wahrheit) Scheint allerdings nur ganz Wenige zu interessieren.
Am 22.07.23 um 20:32 schrieb Helmut Schellong:
Wenn ich eine Schaltung mit 1000 Knoten habe, dann bekomme ich in Spice eine Leitwertmatrix von 1000*1000. Viel Spaß beim Lösen. Von der Million Matrix-Einträge sind vermutlich die meisten 0, weil die meisten Knoten nix direkt miteinander zu tun haben. Vor jeder "nützlichen" FP-operation muss man drölfzig Werte befummeln um festzustellen, ob die überhaupt eine Auswirkung haben. Das erzeugt natürlich einen Datenstrom ohne Ende im Vergleich zu den paar FP-Ops die tatsächlich stattfinden. --> Cache thrashing --> Willkommen bei der DRAM- Zykluszeit.
ist die Algorithmen umzuschreiben dass man mehrere Kerne darauf ansetzen kann. Sorry, das macht richtig Arbeit. Im Spice-Beispiel könnte man lokale, eng gekoppelte Teilschaltungen getrennt voneinander lösen und sie sich gegenseitig füttern lassen. Der Zeitgewinn ist über- proportional zur Matrixgröße, äh, -Kleinheit.
Überlichtschnelle Autos auch."Überlegene" instruction sets ist sooo 80-er!
JaJa. Ich habe von einem Kunden ein Macbook Air bekommen, damit ich ins Firmennetz kann. Leider sollte da auch Altium drauf laufen. Nach ein paar Tagen Rumhampeln mit Parallels und VMware war es plötzlich ganz leicht, statt dessen einen X86-Laptop zu bekommen. Da bemerkte die IT, dass Arbeit droht. LTspice, Altium und FPGAs ist eben was anderes als email lesen.
Nein, was aus der fernen Vergangenheit stammt, das ist das Geseiere vom überlegenen instruction set. Es existiert keiner. Was als X86-Code gelesen wird, das ist eine Datenfluss- Beschreibung in hoffentlich halbwegs kompakter Form. Die hat mit dem Prozessor, der das alles ausführen muss, absolut nix mehr zu tun.
Der Prozessor, der das alles ausführt, der hat vollkommen andere Befehle und nicht Deine popeligen 48 Register sondern hunderte. Die Grenze ist, wo Register anfangen, langsamer als der innerste Cache zu werden und/oder die Anzahl der Register-Ports anfängt weh zu tun.
Es gibt da kein EAX-Register, es gibt viele. Und der Prozessor macht Datenfluss-Analyse um festzustellen, was für entities in welcher EAX-Incarnation landen. Mach dich mal mit Register- Renaming vertraut.
Die niedrig hängenden Früchte sind eben aufgegessen. Etwa, dass man für 10% der Chipfläche (hauptsächlich Register) mehr einen
Ich skizziere nicht, ich schreibe die notfalls in VHDL und packe die in ein Virtex. Da kann ich z.B. hundert Multiplier in einem digitalen Filter ohne idle-Zyklen voll auslasten.
Gerhard
Am 23.07.2023 um 11:19 schrieb Gerhard Hoffmann:
Als der Pentium mit stark gesteigerter FP-Performance erschien, wurde gejubelt! Besonders die 3 Takte für die Multiplikation wurden bejubelt. Die immense FP-Performance des Alpha hatte Bewunderung, fast Ehrfurcht ausgelöst.
Auf dem PC bei Privatleuten ist FP kaum ein Thema - das ist bekannt. Auf Workstations und in der Education hingegen ist FP außerordentlich wichtig. Wozu gibt es SpecInt und SpecFP?
2000 Performance-Vergleich (auf Basis von SPECint95 und SPECfp95 Result) System CPU MHz integer floating point-------------------------------------------------------------- AlphaServer ES40 6/833 21264 (EV6) 833 50.0 100.0 Intel VC820 Motherboard Pentium III 1000 46.8 31.9 HP 9000 C3600 PA-8600 _______________ 552 42.1 64.0
|Was ich durch Multitasking herausholen kann, habe ich hier bereits konkret gezeigt.
Ich habe keine Algorithmen umgeschrieben, sondern einfach gleichzeitige Prozesse gestartet. Bis zu 18, mit dem Erfolg von etwa 5 Minuten Zeitbedarf statt Stunden! Wenn ich z.B. 5 Dateisysteminhalte in je ein Archiv packe, dann den Hash ziehe und schließlich (n-fach) verschlüssele, kann ich dazu ganz einfach 5 Prozesse gleichzeitig starten.
Ein Null-Argument. Stark gesteigerte Single-Tasking-Performance bringt immer viel.
Schwache Argumentation.
Na ja, ich würde den vom Alpha als stark überlegen bezeichnen.
Warum hat dann dieser ganze Aufwand kaum einen angemessenen Erfolg? Es sieht für mich so aus, als sei der Gewinn von etwa 2-fach innerhalb von Jahrzehnten einfach durch Verschnellerung von einzelnen Instruktionen über die Zeit entstanden.
32 Bit -> 64 Bit bringt etwa das 1,3-fache.Was sind das für Behauptungen. Von Register-Renaming hörte ich bereits vor mehr als 10 Jahren.
Schon wieder Multitasking.
Das hat aber nichts mit einer Verbesserung von Prozessoren in der PC-Welt zu tun.
Ach Du meine Güte! Also dafür wäre ich nicht leidensfähig genug. Mein Thinkpad T30 lief mit irgendeiner Linux Mint Mate LTE Version für
32-Bit vollkommen problemlos. Ich hatte dem selbstredend eine NVMe-SSD mit P-ATA-Adapter spendiert. Ja, etwas exotische Adapteritis, aber was willst machen, wenn Du eine echte RS232 brauchst.Der einzige Fummelkram war m. E. n. die Konfiguration von WIFI/W-LAN.
Dann hatte ich einem Asus EeePC 1008 HA erste eine S-ATA SSD und dann Linux Mint Mate spendiert. Konnte man durchaus mit leben. Einziges Problem waren die unsäglich schrottigen China-Nachbauakkus, der eine war DOA und der andere blähte sich nach ein paar Ladezyklen so auf, daß es fast die Tastatur aus dem Clamshell-Gehäuse sprengte.
Wir dieses Klappnotebook kennt, weiß wie geil es ist, dort den Akku zu tauschen. Mehrmals. Ich habe dann resigniert und das Teil an einen dse-Regular gegen Portokosten verschenkt.
Und irgendwann flog mir ein Asus Nexus 7 zu, das irgendwelche Umweltschweinderl @work in die Tonne mit dem Elektroschrott gefeuert haben, als ich gerade drinnensaß. Da kratzte ich den Google-Dreck aus den Ritzen und spielte UBports/Ubuntu Touch drauf. War auch kein großes Problem, mein Kind liebt das Teil für irgendwelchen Anton-Schulkram und die YouTube-Filmchen, die Kinder halt so schauen. Apps für E-Mail, Usenet & Co gibts da auch, vermisse nichts. Auch nicht in Sachen Geschwindigkeit.
Bei meinen Eltern steht noch ein recht anachonistischer Dualcore-PC aus Konkursmasse, der läuft mit S-ATA-SSD und Mint Mate auch brauchbar. Mußte allerdings meine alte passive PCIe-Grafikkarte reintecken, weil mit VGA holst DU halt heute keinen Hund hinterm Ofen mehr hervor. Läuft alles, Netzwerk, Scanner, Soundkarte, Officeapplikationen, Browser, ... Wir natürlich Herrn Schellong in Sachen Performance nicht zufriedenstellen und Parity-SDRAM hat das Dingens natürlich auch nicht.
Und am Ende der Welt werkelt (m)ein Fujitsu-Siemens Esprimo P2510, den ich mit soviel Speicher aufgerüstet habe, wie der Computerflohmarkt hergab. Und einer alten 128GB-SSD. Mit der ollen ATI Radeon Xpress 1100 kannst Du zwar nicht gamen, aber zumindest gibts DVI für den 24-Zöller, den ich - wer räts? - aus dem E-Schrott-Container gezogen habe. Keine Ahnung, welches Linux ich dadrauf getan habe, aber es tat.
Und während das tolle Microsoft-Convertible meiner besseren Hälfte, das man in ihrer Schule für unentbehrlich hielt, den Hitzetod starb, tut der Lenovo Thinkpad T460 immer noch, dem ich anderswen als pragmatischen Laptop von
Also, mei, es muß nicht immer Latest-Greatest sein. Sogar mein etwas angestaubter i7, vor dem ich aktuell sitze, macht beim Videoschnitt mit Lightworks eine ordentliche Figur. Klar, 16GB und eine (passive) GeForce GT1030 hat der natürlich auch, ein paar leise Noctua-Lüfter und zwei SSDs. Und bei Material in 4K muß man halt Proxies erzeugen. Ich bin halt nicht Linus^Wääääh Krösus und kann für mein Hobby mal eben ein paar k€ raushauen.
Eben. Da sind kreative Lösungen gefragt. Der Faulpelz wirft halt Geld auf sein Problem. Auch gut. Jeder, wie er mag.
Volker
Am 23.07.2023 um 22:45 schrieb Volker Bartheld:
uart0: <16550 or compatible> port 0x3f8-0x3ff irq 4 flags 0x10 on acpi0 uart1: <16550 or compatible> port 0x2f8-0x2ff irq 3 on acpi0
Vorstehendes zeigt FreeBSD beim Booten an, in meiner Workstation.
Ich habe für 5 EUR ein Slotblech mit zwei 9-pol. D-SUB darauf gekauft. Das Mainboard hat eine Stiftbuchse dafür.
Am 23.07.2023 um 10:52 schrieb Helmut Schellong:
[...]Dazu sind mir neue Ideen eingefallen:
Es können (externe) Instruktionen definiert werden, die _nur_ eine Index-Zahl enthalten. Dieser Index adressiert die jeweils passenden Komponenten der inneren Instruktions-Struktur. Eine innere Instruktion wird von einer anderen Pipeline verarbeitet.
Bei den Werten 0..127 ist der Index (die externe Instruktion) nur 1 Byte lang. Der Index ist maximal 2 Byte lang (128..65535).
Für 1 Byte Länge sollen nur die _häufigsten_ Instruktionen zugeordnet werden. Egal, wie komplex diese Instruktionen sind. Beispielsweise Zuordnung nur der ersten 2..6 Register eines Register-Arrays (je 32).
Es ist vorstellbar, daß 1-Byte-Instruktionen 60% bis fast 100% Anteil haben würden. Die Code-Menge einer Executable würde extrem sinken. Das Fetchen würde wesentlich schneller.
Helmut Schellong, 2023-07-21 04:12:
Die 64-Bit-CPU in meinem Smartphone hat 8 Kerne mit verschiedenen Taktfrequenzen:
2x ARM Cortex-A76 mit 2,25 GHz 4x ARM Cortex-A55 mit 1,8 GHz 2x ARM Cortex-X1 mit 2,8 GHzDer Akku von dem Gerät hat nominell eine Kapazität von 16,97 Wh. Das hält problemlos für 20-30 Stunden und selbst unter Last mehrere Stunden, was ein Indikator ist, dass die CPUs selbst bei stärkerer Last mit weit unter 16 Watt auskommen. Eine besondere Kühlung braucht das Gerät auch nicht, es wird gerade mal handwarm, wenn es stärker ausgelastet wird.
Nominell hat die CPU eine TDP von gerade mal 5,6 Watt.
Helmut Schellong, 2023-07-18 11:35:
Und wieso glaubst Du, dass die nicht gegeben ist, wenn die Hardware kein Xeon 3435X mit 128 RAM ist?
Ach so, Du siehst deine Betätigung an diesem Gerät als die eines Ingenieurs und nicht als Hobby. Welche Projekte hast Du denn damit geplant, die nicht nur für Dich privat von Interesse sind?
Helmut Schellong, 2023-07-18 11:22:
Und was hat das mit Fortschritten im CPU-Design zu tun?
Ok, 200 EUR vielleicht nicht, aber ein AMD Ryzen 5 7600 unterstützt AVX512 und der kostet aktuell ca. 230 EUR. Mit PC drumherum kommt man sicher mit 400-500 EUR hin.
Helmut Schellong, 2023-07-21 04:33:
ARM ist auch eine echte Konkurrenz. Nicht umsonst nutzt Apple mittlerweile durchgehend nur noch ARM, auch bei den Laptops. Und die sind in etlichen Beriechen deutlich performanter als vergleichbare x86-Geräte.
Auch bei mobilen Geräten ist x86 kein Thema, weil viel zu ineffizient.
Helmut Schellong, 2023-07-22 15:34:
[...]Apple hat das schon, damit x86-Software auch weiterhin auf den aktuellen Geräten mit ARM-CPU läuft. Ist noch nicht optimal, aber schon ein guter Anfang.
Also mit fest zugeordneten Adressen, Registern, Konstanten usw? Das ist Unsinn :-(
Wenn schon, dann ein leistungsfähigeres Komprimierungsverfahren.
DoDi
Am 25.07.2023 um 07:52 schrieb Arno Welzel:
Verstehe ich nicht. RAM 128 GB bewirkt doch keine Datenkorrektheit. Hingegen ECC bewirkt Datenkorrektheit. Der Prozessor verlangt zwingend ECC+Registered RAM. Da heraus ergibt sich automatisch Datenkorrektheit.
Ich führe meinen Beruf+Ausbildung als Entwicklungsingenieur als Hobby weiter. Ist das so schwer nachzuvollziehen? Gewiß nicht - es ist vollkommen natürlich, daß ich dies tue.
Ich habe aber auch kürzlich für eine Firma in Augsburg als Entwicklungsingenieur in Rente gearbeitet - mit Versteuerung des Einkommens. Völlig normal - und staatlich erwünscht!
Am 25.07.2023 um 07:55 schrieb Arno Welzel:
Das mußt Du Marc Haber fragen. Ist das nicht klar? Ich habe das Thema Cache hier nicht eingebracht.
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