So weit muß man da mit dem Halbwissen nicht zurückgehen. Als die ersten Konservendosen verlötet wurden, soll es auch Ausfälle gegeben haben.
- Henry
So weit muß man da mit dem Halbwissen nicht zurückgehen. Als die ersten Konservendosen verlötet wurden, soll es auch Ausfälle gegeben haben.
- Henry
Gimmi five?
Verwirrt :-o
Saludos Wolfgang
Henry Kiefer schrieb:
Aber nur die gußeisernen...
Du meinst Gu=DFeisen als Dielektrikum? :-) Gruss Harald
Klatschkondensator siehe hier:
Harald Wilhelms schrieb:
Hallo,
tja, Aluminium ist da vielseitiger, Aluminiumoxid als Dielektrikum, metallisches Aluminium für die Platten... ;-)
Bye
Aha, kannte ich noch nicht. Heutzutage ist sowas (ähnliches) ja SMD.
Wenn der Klatschkondensator wg. schlechter Lötstellen abgefallen ist und runterklatscht isset dann der Abklatschkondensator :-?
Wieder was gelernt.
Saludos Wolfgang
Uwe Hercksen schrieb:
und nicht zu vergessen das transparente Aluminium
Guido
Heinz Schmitz schrieb:
Naja, wurde zum Süssen verwendet. Die gleiche Mentalität wie sie Lebensmittelhändler/Produzenten der zwielichtigen Sorte heutzutage noch hat. Egal, ob der Kunde morgen tot umfällt, Hauptsache, ich habe heute meinen Umsatz gemacht.
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