Wie kommt es zu dem Powerline-rückschritt?

Mar 03, 2025 Last reply: vor 1 Jahr 26 Replies

Hallo



Ja, ich weiß das viele/alle Powerline Adapter verdammen.



Ich hatte dennoch ein Paar TL-PA9020 (Kit) Rev 1 die AV2 Standard haben sollten und mit AV2000 und bis 1800Mbit/sek. beworben wurden. Natürlich Maximalwert für die Werbung.



Einer davon ist vor einiger Zeit abgeraucht, Also, nicht wirklich aber er hat nach untypischem Verhalten den Betrieb ganz eingestellt und beim Öffnen sah das Weiße Plastikgehäuse innen auch leicht angebräunt aus. Hitze würde ich meinen.



Witzigerweise war's immer der andere Adapter (im Keller) der sporadisch ein mal im Monat seinen Link verlor. Nach 30 sek. Stromlosigkeit klappte es dann wieder. Diese Verbindung in den Keller ist es auch die mir jetzt Fehlt und die die Geräte Alternativlos machten.



Jedenfalls habe ich jetzt mal beim gleichen Lieferanten (Pollin) nach geschaut und finde Adapter mit AV1000 Angabe und welche mit AV1300 die bis 1,3 Gbit/sek. angegeben werden (was nur eh nur die Bestmögliche Spitze wäre). Das ist doch ein Rückschritt. Wie kommt das?



Die Modellbezeichnungen sind auch eher in den 7000'ern. Von 9000'ern ist da keine Rede mehr. Bei TP-Link wird der 9020 auch als EoL gezeigt.



Kann es sein das die 9020 einfach nur Scheiße waren und sich nicht verkauft haben, vielleicht wg. Problemen oder Schlechtem Durchsatz o.a.? Wenn ja hab ich davon nichts mit bekommen, fand auch nichts und würde es gern wissen.



Bei TP-Link werden auch keine Schnelleren Adapter mehr aufgelistet wenn man in der Übersicht nach Sehr Schnell (> 1999Mbit) selektiert.



Könnte es an der Beworbenen 2*2 MIMO Technik gelegen haben? Was die da mit "Beamforming" schwafeln erinnert eher an WLAN und scheint mir bei Powerline eh Quatsch zu sein. Oder?



Ich hatte hier schon 200Mbit Adapter, 500Mbit Adapter und zuletzt die o.g. Bei den vorigen war die Verbindung zum Keller entweder instabil oder grottenlahm. Mit den 9020 kamen immerhin ca. 300Mbit/sek. durch die Leitung und das Stabil - von einem manuellen Eingreifen pro Monat mal abgesehen.



Gibt es da irgend eine Änderung die ich nicht mit bekam wegen der es keine Schnelleren Adapter mehr gibt?



Bye/ /Kay


Pollin ist seit jeher ein Resteverramscher, kein Anbieter mit Vollsortiment.

Such mal beim Reichelt, die haben einiges.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Ich weiß. Aber...

... die haben auch nicht mehr als Pollin und der schnellste von TP-Link oder Fritz wird mit 1200 (Mbits/sek) angegeben.

Nur ein Adapter von "Strong" wird mit 2000 Mbits/sek. angegeben. Was man von dem halten soll weiß ich nicht.

Die Frage war: Warum hören die anderen jetzt bei 1200 auf. Welche Gründe könnte das haben?

Ich habe das mit Absicht in einer Elektronik Gruppe gefragt. Denn ich vermute Elektrische Gründe (VDSL o.ä.).

Bye/ /Kay

Am 03.03.25 um 09:37 schrieb Kay Martinen:

Die 2000MBit sind eine rein theoretische Brutto-Datenrate, das realistisch unter Idealbedingungen erzielbare Maximum liegt bei ca.

1200MBit.

Also kein Rückschritt, sondern einfach nur weniger verlogenes Marketing, nachdem der Kampf um Marktanteile weitgehend vorbei ist.

Ich vermute schlicht, dass die Technologie am absteigenden Ast ist, eventuell sind einzelne Chips abgekündigt o.ä. und man konsolidiert das Angebot um ein paar verbleibende Typen/Modelle.

/ralph

Am 03.03.25 um 11:46 schrieb Hergen Lehmann:

Das ist mir durchaus klar. Z.b. wenn die im gleichen Steckdosen-kreis liegen (einer Phase, gleiche Leitung nur andere Dose) wobei die vermutlich auch nicht ZU dicht beieinander stecken dürften (Signalpegel, Übersteuerung).

Da muß man wohl den Angaben der mitgelieferten Tools glauben. Denn mit einem GbE Netzwerk-Port steht dann die LAN-Seite auf der Bremse. Wie will man da ermitteln ob wirklich 1000+200Mbit durch gehen wenn der Port bei 1000Mbit die Grenze setzt. Da müsste der Port selbst noch schneller sein. Und bei mehr als einer Buchse pro Adapter würde ich einen Switch-baustein dazwischen vermuten. Ob das in dem (Idealfall) was bringt?

Oder hast du das o.g. Maximum selbst schon erreicht, mit welcher Meßmethode?

Also quasi Marktberuhigung? Das sie weniger verlogene Versprechungen machen zweifele ich etwas an. Aber vielleicht ist "Strong" ja so einer und TP-Link und AVM übertreiben nicht mehr so (hemmungslos).

Das ist aber jetzt auch alles nur Vermutung oder?

Bye/ /Kay

Am 03.03.25 um 16:16 schrieb Kay Martinen:

Nein, die 2000MBit sind wirklich *BRUTTO*, also das, was im Idealfall von Gerät zu Gerät gefunkt wird. Darin sind neben deinen Nutzdaten auch Verwaltungsoverhead, Fehlerkorrektur, Wartezeiten in ganz erheblichem Umfang enthalten.

Selbst die 1200MBit sind noch ein Labor-Idealwert.

Der bringt dir halt, das du mehrere Geräte anschließen kannst. ^_- Performance-Gewinne bringt ein Switch nicht (bzw. nur im Vergleich zu einem Hub, den es aber für GBit-Ethernet gar nicht gibt).

Ich habe selbst nichts am Start, rede hier von den theoretisch möglichen Werten gemäß Normung. Die Praxis wird nochmals darunter liegen.

Nein, Du kannst auch bei Powerline über L+N+PE mehrere Streams übertragen, im Prinzip wie bei WLAN-MIMO über mehrere Antennen - Ausbreitungsbedingungen und Kopplung der 3 Leitungen sind nicht identisch, das reicht je nach Verkabelung für einen gewiessen MIMO-Gewinn.

Beim Begriff "Beamforming" hat vermutlich die Marketingabteilung in die falsche Schublade gegriffen.

cu Michael

Am 04.03.25 um 21:17 schrieb Michael Schwingen:

Das ist schon klar weil man damit faktisch 2 adern als paar nutzt und das alles sowieso überlagert ist - der 50Hz Wechselspannung.

Bei damit faktischen zwei Tranceivern von MIMO (Multiple-In-Multipel-Out) zu schwafeln finde ich dann aber doch übertrieben.

Offensichtlich. Außer jemand hätte eine Methode zur Vermeidung des Skin-Effekts gefunden. ;)

Gelesen habe ich davon das es ein Tool gibt; für manche Adapter; das die VDSL-Verträglichkeit dadurch erhöht das es genau diese MIMO-Funktion AUS schaltet. Was natürlich die Mögliche Datenrate reduziert!

Bye/ /Kay

Wollte ich auch grad schreiben. Ein Rückschritt in die grausame Realität der Physik.

Volker

Ist es nicht. Die 2 Adern koppeln über, sind nicht voneinander unabhängig und die Verhältnisse im Netz ändern sich mit jedem ein/ausgeschalteten Verbraucher.

Du brauchst die gleichen Mechanismen (regelmäßig Kanalmatrix schätzen + invertieren) wie bei WLAN-MIMO.

Was ich kenne ist notching - d.h. man blendet bestimmte *Frequenzbereiche* aus, um Störungen zu vermeiden, z.B. in den Amateurfunkbändern.

VDSL kommt mir komisch vor - aber gut, bei ungünstiger paralleler Verlegung der Strom- und DSL-Leitungen könnte das irgendwann ein Problem werden.

cu Michael

"Kay Martinen" schrieb am 03.03.2025 um 01:38:20:

Vergiss Pollin und Reichelt. Kaufe Markenware von AVM oder Devolo.

Der Grund dafür ist einfach: Powerline-Adapter stören VDSL massiv, und zwar bis in die Nachbarschaft. Das Störpotential steigt dabei mit zunehmender Geschwindigkeit. Hochwertige Adapter wie z. B. von AVM oder Devolo haben in ihre Adapter eine Funktion eingebaut, mit der man einstellen kann, dass sie die von VDSL genutzten Frequenzen aussparen sollen. Damit bekommt man ein einigermaßen "friedliches" Zusammenleben von VDSL und Powerline hin (um das mit AVM-Adaptern nutzen zu können, braucht man eine Fritzbox, bei Devolo funktioniert das AFAIR auch mit anderen Routern).

Billigadapter haben natürlich keine solche Funktion. Falls du selbst (V)DSL hast, schießt du dir mit billigen Powerline-Adaptern ins eigene Knie. Und in das deiner Nachbarn, falls die (V)DSL haben und das gerne störungsfrei nutzen wollen.

Gruß

Michael

"Michael Schwingen" schrieb am 05.03.2025 um 00:04:42:

Schließe einfach einen Powerline-Adapter irgendwo in der Wohnung an und schau dann ins Ereignis-Log deiner Fritzbox (falls du eine hast). Da steht dann klar und deutlich hinter jedem Eintrag zu einer der (dann deutlich häufiger auftretenden) DSL-Störungen "Die Störung könnte durch einen Powerline-Adapter verursacht worden sein".

Mit einer Fritzbox in Kombination mit Fritz!Powerline-Adaptern hat man dann noch die Chance, das von den Adaptern genutzte Frequenzspektrum so zu verändern, dass DSL-Störungen reduziert werden. Mit Adaptern anderer Hersteller klappt das in der Regel nicht.

JFTR: Ich habe mal versucht, unsere Heizungsanlage mittels Powerline mit dem Router zu verbinden. Der Powerline-Adapter steckte dabei in einer Steckdose, die sehr weit vom DSL-Anschluss und dem daran angeschlossenen Router entfernt war. Trotzdem gab es sofort massive DSL-Störungen bis hin zu Sync-Verlusten. Ich habe den Versuch daher nach kurzer Zeit abgebrochen. Jetzt ist die Heizung per WLAN über einen Repeater mit meinem LAN verbunden. Das funktioniert, ohne den DSL-Anschluss zu stören.

Gruß

Michael

Ich habe nach langer Recherche 2021 mal die Teile hier getestet:

- "Devolo Magic 1 LAN Starter Kit (1200Mbit, Powerline, 2X GbitLAN, Heimnetz),

8295"
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- "devolo Magic 1 WiFi mini Erweiterungsadapter, WLAN Powerline Adapter, bis zu

1.200 Mbit/s, WLAN Verstärker, 1x LAN Anschluss, dLAN 2.0, weiß"
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War relativ ernüchternd. Natürlich bleibt von den "bis zu" in der Praxis nicht viel übrig. Im selben Raum, eine Steckdose weiter 500Mbit/s. Zwei Räume weiter und vermutlich andere Phase waren es dann um die 50-80MBit/s.

Der Devolo Magic 1 WiFi mini ist gar nicht so mini, sondern eigentlich ganz schön fett, bis hin zu Problemen bei der Nutzung von Mehrfachsteckdosen. Er zieht sich 5-7W und wird durchaus mal 70°C warm, gemessen mit Infrarotthermometer. Der Devolo 8295 Magic 1 LAN (d. h. ohne WiFi) nimmt sich so um die 3W und bleibt deutlich kühler.

Die PDF-BDA will will ohne erkennbaren Grund JavaScript benutzen und zur Konfiguration hatte Devolo ein völlig unnötiges "Cockpit", das man auf seinem OS installieren soll. Einziger Zweck: Die IP-Adresse des Routers rausfinden, damit dessen HTLM-Frontend angezeigt wird.

Dann gabs mit dem Devolo 8295 Magic 1 LAN am RasPI ein DHCP-Problem, feste IP funktionierte. Was auch immer im Jahr 2021 an DHCP noch nicht ausgereift sein kann. Reset auf Werkseinstellung löschte nicht alle Parameter.

Mir waren die 2x rund 80 Schleifen für das Gebotene im Endeffekt zu teuer, ich habe meine grenzenlose Faulheit überwunden und statt der vollkommen nutzlosen Telefonleitung CAT 7 Netzwerkkabel von der Fritte ins Wohnzimmer, Arbeitszimmer und den Flur gezogen.

Wer das nicht kann und aus irgendwelchen Gründen mit einem WAP nicht hinkommt, für den mag Powerline-LAN eine Option sein, Wunder erwarten würde ich mir jedenfalls nicht. Damals nicht - und heute nicht. Und, ja, VDSL kann sich bei einem inkompatiblen oder merkwürdigen Adapter heftig verschlucken. Sieht man bei der FritzBox aber recht deutlich im Log bzw. dem kastrierten DSL-Spektrum.

Volker

Wozu? Für 100 Mbps reichte damals meine vieradrige ISDN-Verkabelung vollkommen aus und ich hatte im Haus sehr lange Leitungen.

Ich hatte kurz daran gedacht für den Weg vom Heizungskeller in die Wohnung Powerline zu verwenden. Neben allem hier aufgezählten haben mich die Preise abgeschreckt aber auch die Aussicht, alle Nachbarn im Zwölffamilienhaus gnadenlos zuzumüllen. Jetzt ist es 433 MHz geworden. Der Empfänger läuft noch nicht, MQTT an den HA bekomme ich bisher nicht hin, aber am Schlafzimmerfenster scheint der Empfang zu funktionieren.

Entscheidend ist hier wohl "in DEINEM Haus". In "meinem" Kellerraum ist zwar der HÜP aber von den 2-4 Adern (YSTY) in meine Wohnung sind zwei mit meinem DSL belegt. Ergo: Geht nicht!

Dang. You got it! Diagonal durch Stahlbeton-Decke mit WLAN...?

Für EINEN Endpoint vielleicht. Nicht für eine Switch-Switch-verbindung mit VLANs oben drauf.

Bye/ /Kay

"Kay Martinen" schrieb am 05.03.2025 um 15:43:00:

Genau deswegen habe ich das mit einem Repeater gelöst. Der sitzt im Flur im Erdgeschoss genau senkrecht über der Heizung, d. h. das Signal muss zwar durch eine Stahlbetondecke, das aber auf kürzestem Weg. Der Abstand zwischen Repeater und Heizungssteuerung beträgt auch nur ca. 2m. Der Repeater wiederum empfängt sein Signal von einem WLAN-Accesspoint (ebenfalls im EG, per Kabel mit dem Router im OG verbunden). Dieses Signal muss nur durch 2 Ziegelwände, die keinen Stahl enthalten. Das klappt ganz gut. Die Datenraten, die die Heizung liefert, sind sowieso nicht dolle. Die Geschwindigkeit der WLAN-Verbindung ist auch unter den beschriebenen Bedingungen mehr als ausreichend.

Gruß

Michael

Damals, vorm Kriech, wir lagen zu Stalingrad, reichten 48K und 3.5MHz vollkommen aus. Und wie es die Legende kolportiert, braucht niemand überhaupt mehr als

640K. Sollte sich Chuck Schellong mal schmecken lassen. Ich hingegen mache ein bisserl was mit Videoschnitt und es ist eigentlich vollkommen blunzn, ob ich mir via Link Aggregation die Clips auf die lokale SSD lutsche oder gleich direkt auf dem NAS schneide, welches aus Gründen der Geräuschentwicklung und wegen der Netzwerktopologie eben da steht, wo es steht. Lahm nervt. Und bei 2GBit/s tun sich vier paarweise verdrillte, nicht abgeschirmte Klingeldrähte aus den Anfangstagen der Telekommunikation erfahrungsgemäß etwas schwer, faßte man den absurden Gedanken, die irgendwie in RJ45-Buchse einer UP-Netzwerkdose hineinwichsen zu wollen.
*wieher* Die Steilvorlage lasse ich zur Feier des Tages jetzt mal aus. Wäre - auch hinsichtlich der passiv-aggressiven Umlautzerhackstückung einfach zu naheliegend.

Genau so siehts aus. Und auch horizontal ist ein Aufzugsschacht im Weg, den hat man aus Stahlbeton gebaut - wie diverse Nachbarn, die mit ihrem grottigen Baumarkt-Schlagbohrer da nervenzerfetzend lange rumpicken, immer wieder aufs Neue bestätigen. Ich streichle dann mit milder Miene meine Hilti und stopfe mir Ohropax rein.

Wireless war, ist und wird immer sein: Scheiße. Nimmt man her, wenn man faul oder sehr verzweifelt ist.

Kann man bestimmt was frickeln. Und dann klappt das sogar gelegentlich, wenn der Wind gut steht oder der Nachbar seine China-Kaffeemühle nicht braucht.

Ich finds immer drollig, wenn ausgerechnet meine Arbeitskollegen mit ihren fantastillionen Megabit/s und den ach-so-potenten 5GHz-WiFi in der Videokonferenz plötzlich zur singenden Briefmarke mit Daumenkinobildrate degenerieren oder gleich ganz rausfallen. Ich bin einfach zu ungeduldig für sowas.

Volker

Der Keller gehört mir nicht und das Erdgeschoß zwischen ihm und mir auch nicht. Einen zugänglichen Kabelschacht gibt es nicht. Eine Möglichkeit wäre eines der vier allesamt ungenutzten Antennenkabel unten vom Verstärker abzuziehen und für RS485 zu verwenden.

Natürlich ist nirgends dokumentiert, welche der 48 abgehenden Antennenkabel in meine Wohnung führen.

In meinem Fall für einen Block von acht long Floats, 32 Byte, einmal jede Minute. 300 baud wären schon der totale Overkill.

Am 05.03.25 um 16:22 schrieb Michael Landenberger:

Und hier schätze ich die Entfernung von meinem Wohnungsflur(innen) zu meinem Keller zu etwas über 5 Meter, aber Luftlinie und wie o.g. Diagonal durch die Decke und durch eine Ziegelwand(annahme).

Repeater im Flur geht nicht weil das der Allgemeinflur des Mietshauses ist und der Kellerraum hat vorne auch noch Maschendrahtgitter(Metall) das aber oben etwa 20cm frei bliebe. Dort wäre der einzige Punkt wo man eine WLAN(Richt)Antenne raus strecken könnte. Die liegt dann aber auch direkt unter der genannten Stahlbeton-Decke.

Und im Keller steht mein Rack mit ein paar Servern. Dort hätte ich eigentlich gerne Storage und VM-Host(s) mit Proxmox laufen gehabt. Was einerseits eine möglichst stabile Verbindung und auch eine möglichst schnelle bedingt. Und dazu eben auch VLAN's on Top.

Heißt: Powerline ist hier Alternativlos. Und in diesem Jahr wird hier hoffentlich Glasfaser bis in's Haus gelegt und Störungen von VDSL könnten sich damit erledigen oder auf jene Begrenzen die es NICHT haben wollen.

Bye/ /Kay

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