Welche LowPower CPLDs nimmt man denn so?

May 23, 2008 117 Replies

Ein Haus fuer wenig Geld zu verkaufen ist also Beschiss? Nicht vergessen, ein Gegenstand ist genausoviel wert wie jemand bereit ist dafuer zu bezahlen, nicht einen Cent mehr.

Oder ist der Assessor bereit das Haus fuer den von ihm berechneten Wert zu kaufen? Nein? Ist es dann wirklich soviel wert wie er sagt?

Gerrit

Es gibt eine Grenze zwischen Fair Market Value und Beschiss. Bei einem Kaufpreis von $1 ist die eindeutig ueberschritten. So als wuerde Dir der Tuenn fuer einen Euro das Bad neu fliesen und Du machst ihm fuer einen Euro die Elektrik neu. Was bei exorbitanten Steuersaetzen allerdings so geschieht.

Das richtet sich nach den aktuellen Verkaufspreisen der Gegend. Wobei man fein aufpassen muss, denn in einigen Gegenden "verschaetzen" sie sich gern nach oben.

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In article , Joerg writes: |> |> Wobei man aber der Fairness halber ergaenzen muss, dass die Grundsteuern |> in USA erheblich hoeher als anderswo sind. Bei uns in Kalifornien sind |> sie dank einer Beinahe-Revolte der Waehler etwa bei 1.2%. Pro Jahr |> abzudruecken! D.h. bei einem Haus normaler Groesse locker >$3K an den |> Fiskus des Staates.

Vergiß aber nicht, zu erwähnen, daß sie gegen die Einkommensteuer anrechenbar ist.

Rainer

Lutz Schulze schrieb:

mens,

sion

Irgentwie kann das nicht stimmen? Mir dr=E4ngt sich der Eindruck auf, das=

ich bei einer Einkommenserh=F6hung nach Strich weniger habe als zuvor ;-(=

--=20 mfg hdw

Am Thu, 29 May 2008 07:21:35 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:

Die Kurve der Progression verläuft insgesamt steiler als früher. Allerdings bedeutet mehr Brutto nach wie vor mehr Netto, es sei denn es gibt noch externe Zuschüsse (Sozialleistungen u.ä.), die dann wegfallen.

lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Lutz Schulze schrieb:

ommens,

ession

das

;-(

lerdings

Selbstverst=E4ndlich war unter Strich mehr als vorher. Nur das Verh=E4ltn= is des Aufwandes f=FCr das bischen Mehr stand in keinem vern=FCftigen Verh=E4= ltnis. Es bleibt nur =FCbrig =DCberzeit/=DCberstunden abzufeieren.

Ich will mich aber nicht =FCber die hohen Abgaben beklagen, das ist es weniger. Mich st=F6rt, wie mit den Abgaben umgegangen wird. Mich st=F6rt au=DFerdem, da=DF dieser,dem Staat zuteilwerdende Anteil immer noch nicht=

reichen soll. Man kann es allenthalben sehen, da=DF die (Service-)Leistungen an allen Enden zur=FCckgefahren werden. Im Gegenzug wird von Verwaltung/Politik mit allen Mitteln versucht, su verschleiern, wo denn das Geld wirklich klebenbleibt.

Mir ist es zB schleierhaft wieso zB Kapitalgesellschaften nur allein,weil sie gro=DFe L=E4ndereien in Mitteldeutschland aufgekauft habe= n, ohne Nachweis was damit tats=E4chlich gemacht wird, hohe Subventionen erhalten. Dieses aber vor B=FCrger versucht wird, zu verbergen. Diese Liste kann beliebig weitergef=FChrt werden, mir gehts aber lediglic= h aufzuzeigen, was mir den Frust verursacht ;-)

--=20 mfg hdw

Am Thu, 29 May 2008 10:08:14 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:

Ich schließe mich vollumfänglich an ;-)

Wer füllt schon gern ein Faß ohne Boden ...

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
*Lutz Schulze* wrote on Wed, 08-05-28 19:57:

Natürlich -- in allen Vergleichen läßt man ihn weg. Er heißt nicht "Steuer" also ist er keine.

Genauso Parteiengesetz. Parteien *dürfen* nicht mehr als die Hälfte ihres Gesamteinkommens von der öffentlichen Hand erhalten. Und die Realität? Bei jeder Spende von nominell 100 (egal welche Einheit) werden dem Spender, unabhängig vom Steuersatz, 50 gutgeschrieben. Der Partei wird eingangsseitig zu den 100 nochmals dasselbe draufgelegt. Aus der realen Spende von 50 werden 200, das sind 75% aus der Staatskasse. Direkte Zahlungen wie Wahlkampfkostenerstattungen kommen noch obendrauf, die Summe würde ich auf irgendwas um die 90 % schätzen.

Realitäten sind Juristen egal, was zählt sind Namen und Worte.

*Olaf Kaluza* wrote on Wed, 08-05-28 19:38:

Ist es im Interesse der Öffentlichkeit, daß Gutverdiener, die naturgemäß überdurchschnittlich kreditwürdig sind, nichts vererben außer Schulden? Du glaubst garnicht, wieviel Geld man mit Konsum verbraten kann, wenn man sich richtig Mühe gibt. So ein negatives Erbe wird dann naturgemäß ausgeschlagen und fällt der Allgemeinheit zu. Niemand wird angesichts seiner eigenen Stereblichkeit irgendwas aufbauen, wenn ihm die Möglichkeit genommen wird, es weiterzugeben.

Wie es in der Bibel steht, mit nichts sind wir auf die Welt gekommen und wir werden auch nichts heraustragen (Paul). Aber wir koennen es alles zu guten Zwecken weitergeben. Leuten ohne Erben bliebe auch kaum etwas anderes uebrig. Ausser alles zu verbraten, aber das ist ziemlich egoistisch.

Dennoch ist Erbschaftssteuer ungerecht. Sie bestraft Sparsamkeit.

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Mann könnte ja etwas mehr Liebe und Sorgfalt in die Erziehung seiner Kinder investieren. Muß ein ausgesprochenes weltfremdes Ansinnen sein. Denn die sog. Leistungserbringer kommen von sich nicht auf solche Alternativen ;-)

mfg hdw

Ist das wirklich so?

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Geht beides.

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Nein, denn du zahlst sie schliesslich nicht. Im Bezug auf deine Erben sieht der Staat das Erbe als Einkommen an und das wird schliesslich sonst auch besteuert.

Grosszuegige Freigrenzen und Ausnahmen beim Weiterfuehren eines Betriebes sollte es geben, aber wo bleibt ansonsten der Anreiz mit eigener Kraft was zu schaffen?

Gerrit

Joerg schrieb: ...

Dann ist jede Steuer ungerecht: Einkommensteuer bestraft die, die verdienen, KFZ-Steuer bestraft die sparsamen Fahrer, Mineralölsteuer bestraft die, die schon viel fürs Tanken ausgeben müssen, Mehrwertsteuer bestraft die, die durch ihren Konsum die Wirtschaft ankurbeln....

Nur: Von welchem Geld soll der Staat seine Leistungen bezahlen?

Falk

Es ist Familieneinkommen und wurde bereits besteuert. Eine nochmalige Besteuerung ist ungerecht.

Nun, fuer viele bedeutet Erbschaftssteuer, in fortgeschrittenem Alter nicht mehr produktiv sein zu wollen. Leider.

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Einkommensteuer muss sein, die gab es nicht umsonst schon zu biblischen Zeiten. Aber man soll das auch nur einmal besteuern und in Massen. Extreme Progression z.B. ist auch extrem leistungshemmend.

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Naja, es ist ja nichts so das die garnichts vererben duerfen. Gegen

1-2mio oder ein ordentliches Haus sagt ja keiner was.

Aber solange wir in einer Gesellschaft leben wo vor allem Reiche immer Reicher werden und so der Abstand zwischen Arm und Reich immer groesser wird muss man den Reichen irgendwann etwas wegnehmen oder es kommt mal wieder zu einer Revolution.

Hab ich nichts gehen. Von mir aus koennen die alles im Puff durchbringen. Aber wenn man sich damit zuviel Muehe gibt dann stirbt man versehentlich bevor man alles durchgebracht hat. :-)

Wieso der Allgemeinheit? Du meinst den Glaeubigern die einen Fehler gemacht haben.

Olaf

Ich glaub nicht das man mit Zitaten aus Maerchenbuechern weiterkommt...

...das Problem ist naemlich das die Definition von Gut bei vielen Menschen anders ist.

Nur bedingt. Schliesslich geben sie damit ja anderen Arbeit.

Oder Raffgier. Ist eine Frage von Blickrichtung und Groessenordnung.

Olaf

Joerg schrieb:

Schließe mich ergriffen darob der wahren Worte an!

Butzo

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