Ulli Horlacher schrieb:
Hallo,
es gibt auch schön kleine USB-Steckernetzteile mit zwei USB Ladebuchsen, sogar für Betrieb an 12 V DC und an 230 V AC. Oder Du nimmst noch einen kleinen USB Vervielfacher.
Bye
Ulli Horlacher schrieb:
Hallo,
es gibt auch schön kleine USB-Steckernetzteile mit zwei USB Ladebuchsen, sogar für Betrieb an 12 V DC und an 230 V AC. Oder Du nimmst noch einen kleinen USB Vervielfacher.
Bye
Hi Gerrit,
Die Dinger waren die übelste Fehlbestellung all meiner Tage. Das was da rauskommt, hat mit 5 V gar nichts mehr zu tun und mein Händi weigert sich damit auch nur 1 % zu laden. Ich vermute, dass die deshalb bei Pollin gelandet sind.
Ich hab bei Ebay zwei Teile erstanden, die gar keine Akkus drin haben, sondern einfach mit 18650er Zellen ausgerüstet werden. Eines ist für zwei Zellen, das andere für 4 vorgesehen. Praktich ist auch, dass eine weisse LED und ein handlicher Taster das Ganze gleich auch als einfache Nottaschenlampe einsetzbar hält. Welche Akkus man jetzt nimmt, bleibt einem selbst überlassen. Bei mir tuns z.B. gerade sechs Zellen aus meinem alten Akkupack vom Netbook. Je zwei davon schaffen es lustig, mein Händi zweimal aufzuladen. Das reicht mir eigentlich gut. Geladen werden die Zellen dann wieder am Mini-USB-Anschluß wahlweise am Rechner oder an einem der vielen Netzteile, die diesen Stecker mitbringen. Von Pollin hatten wir vor drei Jahren USB-Powerbänke gekauft. In diesem Frühjahr waren von 10 nur noch 4 einsetzbar, der Rest hat tote Akkus. Verklebte Gehäuse und Co tun ihr übriges.
Marte
Komisch... Meines lädt... Hast du ein defektes erwischt?
Problem ist hierbei, es gibt verschiedene LiIon-Akkus. Passen deine zum Ladegerät? Da gabs doch unterschiedliche Ladeschlussspannungen von 4 bis
4,2V, oder?Ich mag solche Teile mit LiIon eher nicht, dann doch lieber was selber schnitzen aus Stepup-Konverter und NiMH.
Gerrit
Marte Schwarz schrieb:
Schau mal genauer rein. Das sind gebrauchte Li-Ion-Zellen. Mit frisch aufgepunkteten Fahnen und einheitlichem Schrumpfschlauch auf neu gebürstet. Macht der Billig-Chinese auch so.
MfG
Frank
Am 06.10.2013 14:20, schrieb Sven Schulz:
Hoffentlich komme ich nicht zu spät: Das einzige, was ein üblicher (mir bekannter) derartiger Ladeanschluss (z.B. an Handys) mit USB gemein hat, ist der Steckverbinder.
Hi Frank,
Mag sein. Anfangs hielten die Dinger eine halbe Ewigkeit, zumindest für unsere Zwecke als mobile 5 V Basis. Mittlerweile fallen die Dinger reihenweise total aus. Für den Alltagsbetrieb im Labor ist das untauglich und das Aufmachen nicht wirtschaftlich.
Marte
Wobei man sich die Ausgangsspannung auch nicht zu genau ansehen darf. Die eingebauten Wandler produzieren, je nach Aufwand, unter Last interessante Bilder auf dem Oszi.
Gerrit
Am 16.10.2013 16:29, schrieb Marte Schwarz:
Das sollten Li-Ionen-Akkus auch. Meine haben inzwischen dreimal das Gerät uberdauert, in dem sie eingesetzt waren, also das Handy. Tja, alles eine Frage der "Ladetechnik", würde ich sagen. Und diese "Intelligenz" steckt gleich mit im Gerät. Das "Ladegerät" (mit USB - Steckverbinder) ;) ist ein simples Steckernetzteil.
Jo, Bilder sollten eigentlich nur die Displays produzieren. ;)
Am 16.10.2013 19:18, schrieb Hartmut Kraus:
Einer hat zwischendurch sogar mal ein halbes Jahr nur daneben 'rumgelegen. ;)
Hi Gerrit,
Am schlimmsten waren sie im Leerlauf. Wenn man sie mit 10 mA durch eine obligatorische LED belastet hatte war die Spannung eigentlich immer ganz brauchbar, im Gegensatz zu den Philips-Teilen, die aus zwei AA-Zellen die Händis laden wollen.
Marte
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