TDSL WLAN Probleme

Jun 30, 2005 38 Replies

Wer hat =E4hnliche Probleme mit dem Einw=E4hlen =FCber einen WLAN Router (TDSL1054)der Telekom? Nach der Neuinstallation des Systemes dauerte das Einw=E4hlen ca. 1-2 Minuten bis zum ON Status. Das ging auch =FCber 3 Monate sehr gut (Abends f=FCr ca. 1-2 Stunden Router ans 220V Netz und anschlie=DFend wieder ausschalten) und dann kamen die Probleme mit den langen Einw=E4hlzeiten. Solange der Router nicht vom Netz (220V Stromversorgung) getrennt wurde, gab es auch weiterhin keine langen Wartezeiten, aber nach einer Auszeit von einem Tag lie=DF sich =FCberhaupt keine Verbindung mehr aufbauen. Nach langem Hinundher mit der Telekom sollte ich einen neuen Router bekommen, in der Zwischenzeit habe ich meinen *alten* Router nicht ausgeschaltet und hatte =FCber 3 Wochen lang auch keine Probleme mit langen Wartezeiten beim Einw=E4hlen. Nachdem der Neue nun konfiguriert ist, l=E4uft er aber exact unter den selben Bedingungen wie der *Alte*, woraus ich schlie=DFe, da=DF kein Defekt (Synchronisation z.B.) vorlag. Kann es sein, da=DF T_ONLIN mich T_OFFLINE schaltet wenn ich die Leitung nicht st=E4ndig aktiviert halte? Was ist da los? Ich m=F6chte den Router eigentlich nicht rund um die Uhr am Netz (220V Versorgung) lassen, nur um wenige Stunden in der Woche einen Zugang zu schalten.



MfG Manfred Glahe



Manfred Glahe schrieb [...]

Das liest sich nach einem stark vermurksten Rechner. Welche "electronics" sollte da helfen können?

Gruß Peter

Bei den früheren DSL-Modems der Telekom gab es IIRC die Empfehlung diese nicht vom (Strom-)Netz zu trennen, da diese sonst sich initialisieren müssen und mit der Vermittlungsstelle irgendwas aushandeln müssen, was dauert. Wird bei Dir wohl auch so sein...

Stefan

Peter Thoms schrieb:

Nein, das sehe ich nicht so. Das hat doch nichts mit dem Rechner zu tun, wenn der Router vom 220V Netz getrennt, also ausgeschaltet wird. Solange der Router seine Stromversorgung beh=E4lt, klappt das Einw=E4hlen ja sehr schnell. Die Tatsache, da=DF solche Probleme nach ersten Installieren des Systemes nicht auftraten, zeigt auch an, da=DF es keine Synchronisation des Tr=E4gers beim Einw=E4hlen nach Power Off geben kann, da ich die ersten 3 Monate den Router t=E4glich vom 220V Netz getrennt habe. Ich kann mir das Verhalten wirklich nur noch so erkl=E4ren, da=DF Tkom wenig benutzte Anschl=FCsse zu Gunsten der anderen benachteiligt, und das geht offensichtlich nue =FCber das Einw=E4hlen. Es ist ja auch nicht die Elektronik defekt, wie ich vermutete.

MfG Manfred Glahe

Was verstehst Du unter *fr=FCheren* Modems, meines ist vom Januar 2005 und der aktuelle Ersatz verh=E4lt sich exact gleich? Das Aushandeln kann doch aber nicht 4 Stunden dauern, solange habe ich mal abgewartet. Deswegen habe ich ja auch den Verdacht, da=DF die Tkom heimlich und Planm=E4=DFig schwach genutzte Verbindungen bebnachteiligt.

MfG Manfred Glahe

Es kommt nicht auf die Aktualität des Modems an, sondern auf die Aktualität der Vermittlungsstelle. Daher kann es bis zu 24h dauern, bis die Sync wiederhergestellt ist. Allerdings hilft ein Anruf bei der Störungsstelle der Telekom oft wunder. Vorausgesetzt du bist T-Online Kunde. Bei einem Drittanbieter musst du dich an dessen Service wenden und das kann nach meiner Erfahrung dauern, da die Telekom die verständlicherweise nicht besonders bevorzugt behandelt...

Es wird kein Unterschied zwischen viel und wenig genuzten Verbindungen gemacht. Im Telekomgebäude gibt es für JEDES Modem eine fest verdrahtete Gegenstelle. Die Verbindung wird beim Sync nicht geroutet.

Gruß Sebastian

Manfred Glahe schrieb [...]

Auf jeden Fall ist die DSL-Leitung ausschließlich für dich da.

Vielleicht hakt die Wlan-Seite.

Gruß Peter

Sebastian Balz schrieb:

it=E4t

Warum hat mir der Tkom St=F6rungsdienst nicht erkl=E4rt, da=DF nach Poerwer On eine wartezeit von 1 T A G zu erwarten ist? Wenn dies tats=E4chlich so ist, dann schreibt man das in die Bediehnungsanleitung rein! Aber vielen Dank f=FCr Deinen Hinweis, ich werde das mal im auge behalten und Testen.

Man, das habe ich auch mal gedacht, deren Leitungen f=FChren nach einfachem St=F6rungssuchen ins Nirwana.

Ich bin T-Offline Kunde und halte die St=F6rungs annahme bzw.

-Beseitigung f=FCr v=F6llig =FCberfordert.

ete

Peter Thoms schrieb:

Mag ja sein, aber das Ein/Aus- schalten von einem Router sollte das nicht verursachen d=FCrfen. Wenn das Teil durchlaufen mu=DF um akzeptabel zu arbeiten, dann will ich das vorher wissen. Soetwas geh=F6rt in's Handbuch!

MfG Manfred Glahe

=20

Also wenn du es ihnen ruhig und sachlich erklärst gibt es normalerweise keine Probleme. Die Jungs vom Störungsdienst sind eigentlich recht fit und bemüht. Kommen auch mal zu dir nach Hause, wenns unlösbare Probleme gibt. Es könnte übrigends auch der Splitter sein.

Keiner, denn den gibt es nicht. Genausowenig wie den es den Provider oder das 220V-Netz gibt, oder der Beitrag hier ontopic ist. Fazit: Wenn du alles so vermurkst, wundert mich gar nichts.

Lars

Manfred Glahe schrieb [...]

Mußte, könnte, sollte. "elctronics" kann da wirklich nicht weiterhelfen. Dein Rechner ist dann vermurkst, glaub es mir.

Gruß Peter

damals, als es die Dinger noch kostenlos gab. Is schon ein paar Jahre her...

dann such Dir doch einen anderen Anbieter, wenn dir T-Com und T-Online nicht taugen...

Stefan

Sag mal hast du noch alle Tassen im Schrank, Du Spachtel?

Sebastian Balz schrieb:

und

ibt. Es

Hilsbereit sind die schon, wenn Du mal jemand kompetenten findest, das dauert aber in der Warteschleife. Au=DFerdem mu=DF es doch m=F6glich sein, bei der gelieferten Fehlerbeschreibung, eine Aussage machen zu k=F6nnen. Ich bekomme sie doch hier in einigen Beitr=E4gen geliefert. wenn es denn nun der Splitter ebenfalls sein k=F6nnte, dann wechselt man doch vorsorglich beides aus und testet erst nach R=FCcksendung der Teile, als eventuell zweimal zu verschicken.

Manfred Glahe

Stefan Nowy schrieb [...]

Richtig,

und stehen genau so hilflos vor dem vom Kunden hinterlassenen Trümmerhaufen:).

Peter

Manfred Glahe schrieb [...]

In erster Linie sehe ich den Flaschenhals bei *dir*. Trotz gut gemeinter Fragen bist einer weiteren Konkretisierung ausgewichen.

Gruß Peter

Peter Thoms schrieb:

Glauben tue ich grunds=E4tzlich nicht mehr, aber etwas f=FCr wahrscheinlich halten schon. Daf=FCr mu=DF es dann aber auch plausible Gr=FCnde geben. Wenn also das Einw=E4hlen und das Trennen problemlos funktioniert, solange nur die Stromversorgung zum Router nicht unterbrochen wird (selbstverst=E4ndlich im getrennten Zustand) und der Aufbau der Wlan- Verbindung zwischen dem Rechner und dem Router problemlos funktioniert (80% Signalst=E4rke, 5% Rauschen, dann mu=DFt du doch erkl=E4ren k=F6nnen wie das gehen soll mit einem *vermurksten* Rechner.

MfG Manfred Glahe

Peter Thoms schrieb:

Ich weiche nicht aus, ich habe nur wenig Ahnung von dieser Technik, deswegen frage ich hier ja nach. Ich kann mir nur nicht vorstellen, da=DF ich f=FCr z.B. 1h online t=E4glich den Router 24h durchlaufen lassen mu=DF.

Ohne Dich nun nerven zu wollen, wie soll der Flaschenhals an meinem Rechner entstehen? Der *wei=DF* doch =FCberhaupt nicht ob der Router zwischendurch vom Netz getrennt wurde, was ist denn dann der Unterschied zwischen durchlaufen und trennen?

MfG Manfred Glahe

Manfred Glahe schrieb Peter Thoms schrieb:

Glauben tue ich grundsätzlich nicht mehr, aber etwas für wahrscheinlich halten schon. Dafür muß es dann aber auch plausible Gründe geben. Wenn also das Einwählen und das Trennen problemlos funktioniert, solange nur die Stromversorgung zum Router nicht unterbrochen wird (selbstverständlich im getrennten Zustand) und der Aufbau der Wlan- Verbindung zwischen dem Rechner und dem Router problemlos funktioniert (80% Signalstärke, 5% Rauschen, dann mußt du doch erklären können wie das gehen soll mit einem *vermurksten* Rechner.

Viren, mehrfache sinnlose Firewalls, Firewalleinstellungen, Schnittstelleneinstellungen, Einstellungen des Einwahlverfahrens.

Hinten im Handbuch gips eine Hotlinenummer, die helfen Dir weiter, glaubs mir:).

Gruß Peter

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