Supertex T/R Switch ICs

Mar 09, 2013 59 Replies

Ich hätte sogar zu den ansonsten in so ziemlich allen Eigenschaften katastrophalen Kohlekompositionswiderständen geraten. Die haben auch sehr tiefe Induktivität, bei Schichtwiderständen weiss man das nie so genau. Die Impulsfestigkeit ist IIRC auch sehr gut.

mfg Rolf Bombach

Meist hat man da nicht mehr viel Auswahl. Jedenfalls sollte man bedenken dass bei T/R Switches locker Pulsleistungen im zweistelligen Wattbereich anliegen koennen. Auch bei den Spulen wird manchmal zu sehr geknausert was die Baugroessen angeht. Da hat schon mancher Halbleiter das Deckelchen gehoben oder ist was von weggespotzt wenn bei einer der Kern gesaettigt hat.

Gruetzi, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Thailand, derzeit, koennte aber bald nach Singapore gehen, wuerde mich nicht stoeren.

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Wow, das kann man reparieren? Wie wirkt sich das denn aus? Kleinere Signalamplitude oder Unsymmetrischkeit?

Gruss, Mark

[...]

Oh schoen, keine Winter!

Hatte hier schon jemand erklaert, ich kannte die Abkuerzung nicht.

Der Transducer wird dann total taub, wie eine Bodenfliese. Die haben das dann wieder hinbekommen. Sofern man ab und zu abends beim Pool Billard ein Bier ausgab oder was von den Disti-Weihnachtsplaetzchen abgab.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Wolfgang Allinger schrieb:

Aber T/R haben die drauf. Erst mal nen Zirkulator fürs Grobe und dann eine Neonröhre schräg durch den Hohlleiter, schön vorionisiert mit Nukliden, die klarmachen, für was das erste R steht in RADAR.

mfg Rolf Bombach

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Yup.

Manchmal auch Knochen.

Das geht z.B. indem der Sendepuls wieder analog subtrahiert wird. Oder eben per Vorlaufstrecke.

Da unterschaetzt Du die Jungs gewaltig. Ich hatte mit Radar vor dem ersten Umgang mit Ultraschall zu tun. Bei meinem ersten Ultraschallprojekt dachte ich dass ich meine Uhr um 10 Jahre zurueckdrehen muesse. PRF-Modulation gegen Range Ambiguity, Median Filter, von solchen Sachen hatten die Leute dort noch nix gehoert. Als ich eine Gruppe (nach viel Ueberredung) zum Einbau eines Median Filters gebracht hatte meinten sie hinterher "Das ist ja beinahe als haette jemand Fernlicht eingeschaltet".

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Dat geit bei Prüfschall nicht, der el. Sendeimpuls hat kaum Ähnlichkeit mit dem mech. Puls. Alles klirrt, scheppert und ist restlos übersteuert... Da zählt nur die recoverytime des Empfängers bis er nach

600V Puls Signale im uV Bereich durchreicht...

Nö, die können bei der nächsten Umdrehung der Antenne nochmal nachsehen, ob da wirklich was war. Bei Prüfschall in Anlagen gibbet dat eher seltenst! In einem Tauchtechnik Tank kannste schön lange rumprokeln. Aber in einem Rollgang bei 2m/sec und Nachweisgrenze von 0,5mm Fehlern

1/10mm unter der Oberfläche oder vor der Rückwand kommen Dir die Tränen. BTDT :)

Du hast immer nur Fleischbeschau gemacht. Rechne mal um auf Schallgeschwindigkeiten in Metallen (Stahl 6km/sec...) oder gar Keramik. Da geht nix mehr mit S/E Umschaltern... Da brauchst Du übersteuerungsfeste Empfänger

Keine Ahnung, was Medianfilter sein sollen. Nochmal, Prüfschall in Prüfanlagen: da sieht man manchmal nur 1 Echo, dann iss der Rollgang schon weiter... Da iss nix mit Echos züchten, wie beim Baby-Scannen... Wech iss wech!

Mir gings mir um Echos dicht unter der Oberfläche des metallischen oder keramischen Prüflings (Oberflächen nahe Fehler), die schon während der Abfall-Flanke des Sendimpulses zurück kommen. Das würde bei einem bodengebundenem Radar einem Echo entsprechen, was wenige dutzend Meter Abstand zur Antenne hat: geht nicht.

Also ich hab immer den Hut gezogen vor den Entwicklern der US-Empfänger :)

Genauso kriegen die RADAR Fritzen keine guten rückwandnahen Echos aufgelöst, da sie in der ansteigenden Flanke der Rückwandechos sind. Entspricht einem AWACS, der Tiefflieger über einer Autobahn sucht und nicht erkennt.

Wie gesagt: Prüfschall ist eine völlig andere Baustelle.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
[...]

Hey, jetzt hast aber Du einen Full Quote hingelegt. Und dann andere anpflaumen, tsk, tsk, tsk ... :-)

Also das was ich aus NDT so ueber die Jahre kennengelernt habe sah recht normal und elektrisch erfassbar aus. Manches allerdings auch was archaisch :-)

Warum kann man da keine Vorlaufstrecken benutzen?

Schonmal was von Synthetic Aperture Radar gehoert?

6km/sec sind 6mm/usec. Sooo doll ist das nicht. Bei uns ist es nicht viel anders. Nimm mal ein Blutgefaess von 2-3mm Durchmesser in das Du einen Ultraschallsensor mit 1.2mm Durchmesser steckst, und jetzt moechtest Du gern in Farbdarstellung die Geschwindigkeiten der Blutkoerperchen haben. Aber ueberall. Das geht.

Ist im oder am schlagenden Herzen nicht anders.

Natuerlich geht das im Radar.

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Bei mir hielt sich das mit dem Hutziehen in Grenzen. Wobei das inzwischen ein paar Jahre her ist.

Man sollte immer von anderen lernen. Das erste was ich mir beim tieferen Einstieg in Med-Schall besorgte war das Radar Handbook von Skolnik. Fast das Buch mit den meisten Benutzungsspuren im Regal.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Wollte mal sehen, ob Du es merkst :>

Klar, der berühmte Walzwerkerdaumen ist der Schrecken aller NDT Entwickler :)

Tut man ja benutzen, wenn man kann. Trotzdem haste das Problem bei Oberflächen nahen Fehlern.

Egal, deren Objekte bewegen sich nicht so schnell, dass man nicht mehrere Peilungen/Schüsse/Ergebnisse hat. Wenn da mal ein Schuss durch die Lappen geht, isset nicht weiter tragisch.

Ja, aber bei 0,1mm (17ns...) sieht es schon härter aus. Da kannste evtl. nicht mal mehr umschalten, geschweige denn hat sich der Sendeimpuls und erst recht nicht der Sendeschwinger beruhigt. Der Verstärker rafft dann auch noch nix...

Trotzdem hast Du x-Echos des gleichen Objektes und kannst das genüsslichst mathematisch bearbeiten. Im Rollgang haste bei 2m/s Vorschub manchmal nur einen Versuch, dann iss der Fehler ausserhalb der Sichtweite...

Wieder wenig Bewegung auf den Ort bezogen.

Nö, geht nicht. Bei dem Link ist das was völlig anderes. Da geht es nicht um nahe Echos, sondern um gestreute Echos...

Bei mir auch.

Bin ja der gleichen Meinung. Ich muss nicht alles selber flasch machen.

Med-US hat sehr viele Ähnlichkeiten zum RADAR, weil die relativ Geschwindigkeiten der Objekte zum Messkopf gering ist. Bei automatischer NDT im Rollgang, Pipelinemolch, Schweissnahtprüfung... etc. ist das alles ganz anders. Vorbei iss vorbei!

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

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Ja, ja, so wie hier ...

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Da braucht man etwas Vorlaufstrecke, dann geht das. Kann man auch mit in den Transducer einbauen.

2m/sec? ... ... Piece of cake:

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Zitat "normal is up to around 3.2 meters/second". Bei IVUS muessen wir

90 Grad zur Flussrichtung messen, das ist absolut nix mit genueslich rechnen.

Siehe oben. Wenn man es z.B. mit Jets oder aehnlichen medizinisch nicht so guenstigen Effekten zu tun hat ist Dein Walzwerksband eine Schnecke dagegen.

Ultra-Near Field wurde schon in den 80ern im Radar gemacht. Gerade in Kampfsituationen braucht man das.

[...]

Rechne das nochmal nach, bei einem Glas Dorada :-)

Noe. Bei Molchen fuer Pipelines habe ich schon mitdesigned oder wie das in Neudeutsch heisst. Ueberschallgeschwindigkeit schafften die nicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 15.03.2013 21:38, schrieb Joerg:

Ein paar m/s sind schon drin. Und mit 1024 Prüfköpfen muss man zusehen, dass man sich nicht selbst niederbrüllt. Eine 2. Chance gibt's jedenfalls nicht.

Ich glaube, ich bekomme demnächst wieder sowas auf den Tisch :-)

Gerhard

Oha, stympt! Ich hatte damals bloss 256 Köppe :) Das war auch schon spannend. Wir hatten damals noch Magnetbandgeräte zur Aufzeichnung sowie Wärmepumpen, die die Abwärme gegen das ziemlich warme Öl tauschte. IIRC waren die Molche 3 gliedrig: vorne die Elektronik-Wurst, dann kam Batterieraum und dann die Klima. Aber iss schon lange her. Mit den heutigen Mittel gibbet sicher weniger Abwärme bei höherer Betriebstemperatur und mit Halbleiterspeichern deutlich weniger Probleme. Oder?

Genau das meine ich: was vorbei iss, iss vorbei :)

Bei der Fleischbeschau und auch beim RADAR kannste mehrfach gucken bissu guckst. Da kräht kein Hahn nach, wenn mal ein Schuss verschlabbert wird.

Ich kann mich noch gut an die Sauerei mit dem schwarzen Rest-Gold erinnern, wenn man an so einen `gereinigten` Molch an die Elektronik musste. Einen Meister Propper hatten die Pipelinen-peoples nicht.

Ab un zu landete son Molch auch schon mal im (Magnet)filter. Unterwegs irgendwo undicht geworden und dann zermahlen... Umsatz Umsatz :)

Oder er hat sich an der Schleuse die Nase plattgedrückt, weil wieder mal einer nicht auf den Fahrplan geachtet hat.. Umsatz :)

BTW (für die unwissenden Mitleser) die Elektronik im Molch ist auf der Reise absolut unerreichbar, keinerlei Verbindung. Mit nem Mars-Rover oder Voyager-Sonde kann man ja noch kommunizieren, selbst bei U-Booten gehts. Aber der Molch ist einfach solange weg, bis er meistens wieder auftaucht.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

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Ok, bei Medizin hatte ich nie mehr als 256 Stueck. Aber auch bei weniger ist es aehnlich, zweite Chance z.B. beim Setzen eines Stent gibt es nicht, das wuerde eine Notoperation in der kardiologischen ergeben.

Hier liegt gerade Industrie-Roentgen auf dem Tisch, ist aber nur noch der letzte Hand-Check der Netlist angesagt, bisschen Polieren des Module Spec, dann zum Layouter. Eagle haut die Netlist schonmal ganz gut durcheinander, da mache ich das alles nochmal per Hand. Auch diesmal wieder drei duplizierte Netze dabeigewesen, auf gut Deutsch drei Kurzschluesse, ERC vermeldete nicht einen Pieps. Grmpf.

Aber will nicht meckern, noch zwei Stunden dann sollte es fertig sein, danach gibt es Kassler vom deutschen Metzger ...

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 15.03.2013 23:44, schrieb Wolfgang Allinger:

Selbst Lüfter hätten mehr geschadet als genützt, von Peltiers ganz zu schweigen, und Wärmeleitrohre gehen auch nur, wenn an der Senke die Kondensationstemperatur unterschritten wird. Wir hatten reine Ableit- kühlung: viel Cu in den Platinen, Wedgelocks als Übergang zum Chassis, Chassis in großen Stücken aus dem Vollen gefräst, die Stücke im Salzbad zusammengelötet, sah aus wie ein 48"-Torpedo aus dem Vollen.

2 Sektionen (Batterien & Elektronik) plus Harfe für die Prüfköpfe. Stecker vom UBoot-Ausrüster, Platinen aus Kapton, weil FR4 von Kohlenwasserstoffen quillt...Man hat uns empfohlen, körperlich abwesend zu sein, wenn so eine Batterie mal auf den Boden fällt.

In der TET-Vorlesung hieß es immer, dass Maschinenbauer nach Bohrmilch riechen, aber die Mechanik des Molches war echt Spitze.

...

Oder weil auf der TransAlpin-Strecke jemand vergessen hat, dass man sich 2 Km Öldruck spart und das Öl drucklos locker runterplätschern lässt. Da wird der Molch schon mal ziemlich schnell. War aber nicht unserer.

Man hört ihn aber, wenn er vorbeifließt.

Gruß, Gerhard

Du verwechselst wieder/immer noch Äpfel mit Birnen :( Ein letzter Versuch um die Sache mit der 2. Chance bei Med-US und NDT zu verdeutlichen:

Beim setzen eines Stents und auch allen anderen Dingen bei der Fleischbeschau (Med-US), hast Du nahezu beliebig lange Zeit, Dir das Objekt Deiner Begierde anzusehen, die Echos zu züchten, zu filtern und machen, was Dir beliebt... Dann musst Du natürlich die richtige Stelle für den Stent oder was weiss ich suchen und die Arbeit fachgerecht zu Ende bringen. Und wenn einige Echos einzelner Köpfe mal nicht stabil sind oder (teilweise/zeitweise) ausfallen, ist es auch relativ egal. Der Nachbar wirds schon richten.

Bei RADAR ist es ähnlich.

Jedoch bei NDT an einem laufenden Objekt zB. Rohr, Blech, Knüppel, Stange, Schiene oder was weiss ich im laufenden Rollgang hast Du u.U. einen Material-Fehler (Ungänze) übersehen, weil Du einen Schuss aus irgendwelchen Gründen nicht im Kasten hast und Du hast keine 2. Chance den jemals wieder zu Gesicht zu bekommen. Aus/Auf-nahmen davon zeigt Dir u.U. irgend ein Staatsanwalt ...

Die Wiederholung der Prüfung an dem speziellen Prüfort im Objekt ist meist unmöglich oder sehr aufwendig und teuer.

Noch schlimmer wirds, wenn Du durch flasch programmierte IR-Service Routinen die zeitliche und räumliche Zuordnung (manchmal) verlierst. Dann glaubst Du, dass Du alles geprüft hast, weil die Anzahl der Datensätze stimmen, aber in Wirklichkeit hast Du einen Materialfehler übersehen oder falsch bewertet bzw. zugeordnet. Sowas ist bei einer Prüfung eines Kern-Reaktor ein übles Ding, kannste aber im folgenden Jahr evtl. ausbügeln, wenn die nächste Prüfung dran ist. Die suchen halt regelmässig und ein evtl. Übersehener Fehler ist wegen der geringen Grösse nicht kritisch.

Bei einer Rohrprüfung im Rollgang flitzt so ein Rohr mit 2m/s durch und Du siehst die 1mm Ungänze evtl. nur einmal. Du musst jeden quadrat-mm mindesten 1x schiessen... Innen, Aussen, längs und quer, dazu noch Geometrie Prüfung Wanddicke, Excentrizität und Ovalität, damit eimem nicht langweilig wird :) Bei einem 130mm Rohr sind das sehr viele qmm... Ja man hat auch noch die Stösse der Rollgangsrollen und auch die Stöße des auflaufenden Rohres beim Auflauf auf den Prüfling. Die Stosstelle zwischen 2 Rohren darfste latürnich nicht als dicken Riss bemängeln :)

Bei NDT wird alles vorher, während und nach der Prüfung protokolliert. zB. mit Prüfkörpern mit künstlichen Fehlern, die vorher und hinterher sicher erkannt werden müssen und während der Prüffahrt auch keine Abnormitäten aufgetreten...

Weiter Beispiele: Pipelines, Neuschienen, Altschienen und Schienenprüfzüge haben auch "lustige" Eigenheiten. Die würden gerne mit RADAR und Med-US tauschen...

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Du scheinst die Bereiche Radar und Med-Schall nicht gut zu kennen. Nimm meinetwegen ein anderes Beispiel: Schlagende Herzklappe mit pathologischen Unregelmaessigkeiten in der Bewegenung. Da kannst Du nicht die Bohne mit Averaging oder Wiederholung machen. Der Doc erwartet dass man draufhalten und das "Store" Knoeppschen druecken kann. Er weiss nicht was dafuer alles an Echtzeit-Chosen ablaufen muss und das interessiert ihn auch nicht.

Dito beim Radar. Wenn Du die Signatur und/oder Trajectory eines anfliegenden Objektes (die welche am Ende einen dicken Krater hinterlassen) nicht erkennst muesste man die komplette Rechenprozedur wiederholen. Dann koennte es zu spaet sein, denn die Dinger fliegen ein wenig schneller als Deine 2m/sec.

Und wenn das Radar einen Ausklinkvorgang verpasst hat dann zeigt Dir das ein Generalmajor, worst case vor einem ueberquillenden Feldlazarett.

Ein Kernreaktor bewegt sich im allgemeinen tektonisch mit weniger als

2m/sec :-)

Ist bei der Herzklappe das gleiche. Moment mal, da war doch gerade eben ...

Wir hatten mal einen Ultraschaller aus der Materialprueftechnik der sich unseren Laden ansah, wir brauchten Ingenieure. Als er das riesige Kuchenblech mit Rechner-Chips fuer Echtzeitverarbeitung sah kam er ins Staunen was da an Power drauf sass.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Haben wir bei der Rißprüfung auch, wenn die Geschwindigkeit ausgereizt wird, dann kommt jede Stelle genau einmal an der Sonde vorbei, zweite Chance gibts nicht. Wenn man Zeit hat, dann natürlich auch mal mehrmals, aber in der Massenteilefertigung ist exakt spiraliges Abscannen der Fläche oft genug ein Muß, um die Taktzeiten zu schaffen.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Jau, kann ich ein Leid von singen: ROT 130 Rotationsprüfanlage für Rohre bis 130mm... bis 6000Upm für die Kopfträger, sonst war die Prüfspirale nicht dicht genug.

Rissprüfung hatte ich damals öfters mit Foerster/Stuttgart zusammen. Meist in der gleichen Prüfkabine. Die Förster mochten unser Wasser nich auf dem Prüfling :) Ich hatte Helme mit weissem K auf blauem Grund (Krautkrämer Köln) Aber irgenwie gabs immer einen Lösung.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

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Heute nimmt man da mehr und mehr EMAT. Ich glaube, ich werde bald auch mals so einen Transducer bauen. Etwas Kupferdraht und Magneten haben wir immer rumliegen. :-)

Oder, wenn man etwas mehr Taschangeld hat, Laser Ulrasound.

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LUT hat den Vorteil, man kann auch relative heisse Sachen machen. Die Leute von Tecnar bauen solche Maschienchen.

Gruss Mark

Scheint ja hier ein Krieg MedUT & Radar gegen NDT zu werden. :-)

Dabei sind die Anwendungen doch manchmal sehr aehnlich, woe hier:

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Wir benutzen das gleiche Systemprinzip fuer kleine Rohre, nur nich ganz so klein bei im menschlichen Koerper. Bis 3" vielleicht. Ab 4" haben wir dann schon Pigs, unser juengstes baby ist gerade dabei fertig zu werden. :-)

Gruss Mark

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