Suche Schaltplan Com -> USB -> PC bzw. COM-Port-Adapter

Jul 12, 2005 11 Replies

Hi,



Ich hab hier ne Art kleinen Datenlogger für nen COM-Port gebastelt, den man ja auf Aktuellen PCs nur noch über COM-Port-Adapter anstöpseln kann. Daher mal so die Frage, wo kann man einen Schaltplan eines solchen Com-Port-Adapters finden, den man noch selberlöten kann also möglichst nur DIL-Chips und denn man in einen solchen Datenlogger quasi _integrieren_ kann.



Hat da jemand ne Idee oder Quellen?



lg,



Markus



Markus Gronotte schrieb:

[USB-->RS232]

Kannst du knicken, sowas gibts nur in SMD.

Gruß Dieter

Markus Gronotte schrieb:

Hallo,

wenn es m=F6glichst einfach sein soll, dann m=FCsste man fertige USB Chip= s=20 benutzen, aber die wird es nur in SMD Geh=E4usen geben.

Am einfachsten w=E4re also die Benutzung eines fertigen k=E4uflichen Adap= ters.

Such Dich halt mal hier durch:

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Bye

Hallo,

solche Chips gibts nur als SMD, haben aber nicht allzu viele Pins und sind eigentlich noch einigermaßen bastlerfreundlich. Dein größeres Problem dürfte sein das 'RS232 -> USB' nicht standardisiert ist (es gibt dafür in der USB-Spec keine Device-Klasse). Soll heißen Du kannst nicht einfach einen solchen Chip nehmen und erwarten das Dein Linux/MacOS/Windows damit einfach so umgehen kann, so wie man das von diesen lustigen Flash-Sticks gewöhnt ist (für diese gibt es eine Device-Klasse Namens 'Masstorage-Device' welche recht universell ein blockorientiertes Speichergerät beschreibt ; jedes wichtige OS hat dafür einen generischen Treiber der zumeist recht gut funktioniert). Es gibt nur eine Hand voll Hersteller die solche 'RS232->USB'-Chips anbieten und diese bieten auch ein Treiberbasisgerüst dazu. Aber als Normalsterblicher kommt man da kaum ran.

Zusammenfassung : Kauf einen fertigen Adapter in irgendeinem "Geiz ist doof"-Laden Deiner Wahl. Die kosten nur wenig und arbeiten normalerweise problemlos und bringen einen funktionierenden Treiber mit. Kannst Dich ruhig vom Design und/oder Preis leiten lassen, nur für exotische OSe musst Du etwas sorgfältiger wählen.

Grüße Erik

Ich habe einen 16erPIC in der SP Ausf=FChrung (USB) im 16DIL-Geh=E4use. Cypress liefert, soweit ich weiss, auch noch alle m=F6glichen Chips auch in DIL (laut den Datenbl=E4ttern). Fertige L=F6sungen sind meist billiger, wenn man nicht mehr Schalter braucht.

Mal eine Frage zum L=F6ten von SMD (es gibt fertige SMD Anschlussplatinen).

Wie l=F6tet man das 0,52 er Raster SMD am einfachsten? Die L=F6tpaste hat mir L=F6tbr=FCcken beschert, beim ersten Versuch. (350=B0C und 1,5 l/min)

War es einfach zu viel L=F6tpaste oder sollte man die Pins auf der Platine nur verzinnen und dann Chip draufl=F6ten? Ich hatte sie schon recht d=FCnn aufgetragen, aber zu wenig wollt ich auch nicht nehmen, da ja 2/3 schon Flussmittel sind.

Es reicht vollig, die Pads mit einem Hauch von Lötpaste zu benetzen. Ausreichen Wärme erledigt dann den Rest. Sowohl die Pins, als auch die Pads sind ausreichend vorverzinnt, so dass die Lötpaste eigentlich nur noch während des Lötens die Wärmebrücke herstellen, und eventuelle Minispalte überbrücken muß. Bei Conrad gibt´s einen Mini-Lötkolben für den Direktanschluß an 12 VDC. Mit dem kann man zum Abschluß ruhig noch einmal zwischen die einzelnen Beinchen gehen un verschmierte Lötpaste an die Pads rechts und links zu binden...

Gruß, Stefan

> Wie lötet man das 0,52 er Raster SMD am einfachsten? > Die Lötpaste hat mir Lötbrücken beschert, beim ersten Versuch. > (350°C und 1,5 l/min) > > War es einfach zu viel Lötpaste oder sollte man die Pins auf der > Platine nur > verzinnen und dann Chip drauflöten? > Ich hatte sie schon recht dünn aufgetragen, aber zu wenig wollt ich > auch nicht nehmen, da ja 2/3 schon Flussmittel sind. >

Ich habe einen 16erPIC in der SP Ausf=FChrung (USB) im 16DIL-Geh=E4use. Cypress liefert, soweit ich weiss, auch noch alle m=F6glichen Chips auch in DIL (laut den Datenbl=E4ttern). Fertige L=F6sungen sind meist billiger, wenn man nicht mehr Schalter braucht.

Mal eine Frage zum L=F6ten von SMD (es gibt fertige SMD Anschlussplatinen).

Wie l=F6tet man das 0,52 er Raster SMD am einfachsten? Die L=F6tpaste hat mir L=F6tbr=FCcken beschert, beim ersten Versuch. (350=B0C und 1,5 l/min)

War es einfach zu viel L=F6tpaste oder sollte man die Pins auf der Platine nur verzinnen und dann Chip draufl=F6ten? Ich hatte sie schon recht d=FCnn aufgetragen, aber zu wenig wollt ich auch nicht nehmen, da ja 2/3 schon Flussmittel sind.

"Erik Groß" schrieb

Hallo Erik,

da kann ich dir nicht ganz zustimmen, für die FTDI Chips gibt es die kompletten Windows Treiber auf deren Homepage. Ein veralteter Treiber dafür ist sogar in Windows XP enthalten.

Nur die Installationsprozedur ist bei Mehrfachadaptern echt nervig.

Gruß

Hans-Georg

Am 12 Jul 2005 10:57:28 -0700 schrieb Stefan Engler :

0,52er Raster? ich kenne eher nur 0,5 - aber egal. Dick Flußmittelcreme drauf (ohne Zinn) und mit dem normalen Lötkolben (Temp. geregelt aber nicht extrafein) ein Zinnkleckschen drüberziehen, die Oberflächenspannung sorgt dafür, daß das Zinn nur dort bleibt, wo es hin soll. Wenn es doch eine Brücke gibt, dann sit die mit Entlötsauglitze leicht entfernt. So kannst du 208er QFPs mit wenig Aufwand löten.
Martin

Hans-Georg Lehnard schrub im Jahre 12.07.2005 20:15:

Die sind in den üblichen Linux-Distris auch schon mit drin, ebenso wie die für die Alternative pl2303 (o.Ä.)

B.Eckstein, eck@ivu.de Cheap, Fast, Good - pick any two of them Die FAQ zu de.comp.hardware.netzwerke: http://how.to/dchn Mozilla-Tips: http://mozilla-anleitung.de/ http://www.holgermetzger.de/

Kannst Du knicken, nur SMD. Allerdings gibt's bei FTDI ein Evalmodul, wo alle zusätzlichen Komponenten und der USB Stecker auf einen DIL28 untergebracht sind, dann wär's fast das, was du sucht...

->

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HTH

Alexander

Hallo Uwe,

Uwe Hercksen schrieb: [...]

nette Seite! Danke f=FCr den Link.

ciao Marcus

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