Bin auf der Suche nach einer Schaltung/Schaltplan, die eine eingehende 5-Ton-Folge (ZVEI-Standard) decodiert und als Zeichenfolge ausgibt, so dass man diese per COM-Port auslesen kann.
Ich meine mich zu erinnern, dass ich sowas schon mal in den Weiten des Internets gesehen hab. Finds aber nicht mehr. Wenn noch irgendjemand nen Schaltplan/etc. für sowas rumliegen hat, wärs toll, wenn man da rankommen könnte. Wenns das ganze dann noch auch für FMS gibt, um so besser.
Ich weiss, es gibt bereits Software dazu. Aber die verlangt doch "relativ viel" Rechenleistung. Und mit der Elektronik würde ein alter DOS-Rechner, der hier sonst nur nutzlos rumrostet, auch wieder was zu tun haben.
MfG S.C
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B
Bjoern Schrader
Hallo,
Stefan Czech schrieb:
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mfg Björn
M
Markus Kaufmann
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Hast Du mal den Stromverbrauch von so einem PC ausgerechnet?
100W Dauerbetrieb ergeben im Jahr einen Verbrauch von 876kWh, das kostet =FCber 100 Euro.
Markus
R
Rafael Deliano
V24 hört sich nach Controller an, übliche Schaltungen geben 4 Bit parallel aus.
man könnte diese newsgroup mit "ZVEI" googlen, Frage taucht häufiger auf. Es gibt analoge Schaltungsgräber mit Monoflops usw.
alte FX517 ( = FX507 in Plastik ) hab ich hier noch, ist aber nicht sehr attraktiv. Datenblätter bei CML unter obsolete. ( Hat jemand noch übrige FX003QZ oder FX203Z ? Wären mir auch lieber)
der FX003 quantisiert die Eingangsdaten per KOP auf 1 Bit und verwurstelt sie dann mit Korrelatoren. Leider braucht man davon ca. 12 parallel und die Abtastrate ist auch nicht niedrig. Prinzipiell müsste aber mit sehr schnellem Controller zu machen sein, der dann etwa 4 - 8 kByte Tabellenspeicher bräuchte.
MfG JRD
K
Karl M. Prager
Ich habe damals Mitte der 80er einen der ersten FX003QC (CCIR) mit seiner 4 Bit outputs und einem strobe dazu an der seriellen eines Apple II fuer einen Serientestaufbau betrieben. Die parallele Schnittstelle (waere besser) machte Probleme wenn auch der Drucker dran hing daher dieser Murks.
Aber ich fuerchte ich habe keine Chance diese Schaltung im Keller noch zu finden - war noch vor der Zeit der CAD-Anlagen und wahrscheinlich ist das Zeug auch schon schon verschimmelt ;-)
Aber eigentlich sollte es aus dem Stehgreif beschreibbar sein.
Mit einem TXD-Datenbyte (0xFF?) vom Apple schob ich die 4 Eingaenge durch (je 2 Bit pro) Schieberegister (mit FlipFlop) um je 2 Bit an den Handshakeleitungen einlesen zu koennen sobald ich ein Datenbyte (0xFF) an RXD emfangen habe. Der Triggerinput zum FF wurde gegen die -12V mit einm R und einer Diode geschuetzt.
Ich kann mich erinnern das ich einige Zeit lang herumprobiert habe um das Datenformat so hinzupfriemeln dass der 1ms-Impuls (war aber nicht ganz genau) zu einem sauberen einzelnen Datenbyte im UART fuehrte. Nat. invertiert mit einem Gatter von 4093. Hat dem Apple-RS232-Input gereicht.
Das ganze war in diesem Apple-Basic nur ca 10 Zeilen. Man muss ja nur die 4 Bits wieder in 0-F bringen und nach dem 5ten Impuls anzeigen. Resetiert habe ich mit notone (ich denke das war F). Der Rest war nur Bildschirmkosmetik bei der Anzeige.
Ich wollte spaeter noch eine Zeitmessung fuer lange Vortoene einbauen. War aber zu ungenau durch den Basic-Interpreter und fuer ASM hatte ich keine Zeit mehr. Liefertermin fuer die Prueflinge!
Ich kenne die heutigen Nachfolger der 8250er UARTS der PC-Welt nicht, aber ich denke vom Prinzip her sollte das auch heute noch funktionieren. Das waren nur der FX mit Khz-Oscillator, ein 4093er, zwei Schieberegister-FF (vergessen welche) und ein paar R und C und Dioden. +5 VDC holte ich mit aus dem Rechner. Aber ich glaube mit einem Zwischenstecker geht das von der konvetionellen PC-Tastatur her auch.
Vielleicht habe ich Dir wenigstens eine Anregung geben koennen.
Salue, Charlie
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