Hallo,
ist wohl komplett mit Bussystem auf Kontrollstation mit tollem LCD verwanzt.
peter
Hallo,
ist wohl komplett mit Bussystem auf Kontrollstation mit tollem LCD verwanzt.
peter
Eingabedaten innerhalb der spezifizierten Grenzen liegen. Eine Software,
getrost als grob fehlerhaft umgesetzt ansehen - das hat nichts mehr mit "Fehlerfreiheit ist nicht garantierbar" zu tun.
Eingaben geschehen? Braucht man dann nicht SEH, um die Fehlerbehandlung an die passenden Stellen im Ablauf zu bekommen?
DoDi
Matthias Weingart schrieb:
jetzt wieder mal was durcheinander? Oder ist das, was ernst genommen wird, vorallem die Produktionskosten?
Rolf Bombach :
Wartungskosten (Sicherheitsupdates, die ich den Entwicklungskosten zurechnen
gepflegtes Basis-System mit dem sich 99% aller IoT Projekte realisieren lassen, und das so bekannt ist, so dass jeder potentielle Hersteller gar nicht dran vorbei kann, das zu benutzen. Gut gepflegt bedeutet auch, dass die IoT Systeme sicherheitstechnisch automatisch lebenslang geupdatet werden, ohne dass der Hersteller dazu irgendwas tun muss. Wie das funktionieren
Hardware. Nur fehlt es auch hier schon an Sicherheitsupdates nach ein paar Jahren. Im Prinzip frickeln ja fast alle bei IoT Systemen schon mit einem quelloffenen System rum (Linux). Nur eben auf viel niedrigerem Level (Sicherheit und Autoupdate usw. das bleibt da alles auf der Strecke).
M.
ignoriert oder mit Fehlermeldung abgewiesen.
Structured Exception Handling
Anscheinend hast Du Dich bisher mit Fehlerbehandlung noch nicht
Wert von einem Sensor kommt, dann hilft es wenig, dem eine Fehlermeldung zu schicken, oder die Kfz-Steuerung abzuschalten :-]
DoDi
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