Suche Daten zu SAW-Filter B4535

Apr 14, 2020 Last reply: vor 6 Jahren 151 Replies

Helmut Schellong schrieb:

Das ist ganz offensichtlich nicht der Fall, wie sich daran zeigt, dass du ein "Zertifikat" dieser Einrichtung hast

Wie weltfremd bist du nur!?

Selbstverständlich achtet die Firma, welche vom Arbeitsamt gut bezahlt wird, um Langzeitarbeitslose in irgendwas fortzubilden, sorgfältig darauf, erfolgreich zu sein, weil man auch künftighin lukrative Aufträge haben will. Somit wird im Zweifel auch der Dümmst, der Kerl mit Nullblick, sein "Zertifikat" in die Hand gedrückt bekommen. Du bist ja der lebende Beweis dafür

Das ist falsch, wie du selber bewiesen hast. Du bist kein Ingenieur und du hast auch nicht entfernt Kenntnisse und Fertigkeiten vergleichbar mit einem Ingenieur.

MfG Rupert

Ein solcher Umkehrschluß ist unzulässig. Das b.i.b. könnte jemandem, der das behauptet, Probleme machen. Das b.i.b. könnte in Folge Beweise fordern.

Keine Ahnung. Ich kann mit diesem Deinem Argument nichts anfangen.

Das ist eine Behauptung ohne Belege. Das b.i.b. könnte jemandem, der behauptet, das b.i.b. würde Gefälligkeitszertifikate anfertigen, juristische Probleme bereiten.

Das sind ebenfalls unbewiesene Behauptungen. Das b.i.b. und das Arbeitsamt sehen das (beweisbar) anders.

Am 22.04.2020 um 15:25 schrieb Helmut Schellong:

OMG, jetzt bekommen die Universitäten und akademischen Prüfungsämter aber Angst :)

Nur noch wirre Wahnvorstellungen. Geh zum Arzt!

Es haben schon viele Leute dumm geschaut, als sie sich plötzlich vor Gericht oder einer Abmahnung wiederfanden.

Das ist keine Drohung von mir, sondern eine bloße Feststellung.

Helmut hat eine Gabe, so zu formulieren, daß es überaus schräg klingt. Aber nicht immer ist dann auch Unsinn. Wenn man genau hinsieht, und er versteht es, wichtiges zu verstecken, war seine Aussage zu den höheren Oberwellen im Rechteck, daß deren Amplitude zu klein sei, um durch Auskoppeln praktisch nutzbar zu sein. Das stimmt so.

Ich glaube nicht, daß man mit dem Loslassen eines niederfrequenten Rechtecks auf das Filter im Betreff viel sinnvolles über seine Eigenschaften wird messen können. (Aber ich bin ja auch nur mittelmäßiger Maschinenbauer.)

Aussagen von mir werden oft wiederholt gar nicht wahrgenommen. Ich klage doch schon immer, wenn ich etwas zum 4-ten Mal posten muß.

Ich habe auch längst mindestens 1-mal gesagt, daß ich mit ALLE Frequenzen eine Generierung von im Kontext allen notwendigen Frequenzen meine. Solche Aussagen werden jedoch still aus dem Kontext gerissen und in einen ganz anderen Kontext verfrachtet. Warum? - Na, um lügen und hetzen zu können.

Ich schrieb von 35..40 MHz Rechteck, 5V, mit 74ASxy. Damit ist 105..120 MHz die erste vorhandene Oberwelle mit etwa 0,45 Signal.

Einen Oszillator mit 50..60 MHz hatte ich schon mal entwickelt und gebaut und angewandt am DX386 25MHz Prozessor. Das Signal hatte ich auch mal auf einen 74S00 gegeben.

Am 22.04.20 um 16:07 schrieb Helmut Schellong:

Wenn Kommunikation nicht funktioniert, liegt das bekanntlich immer nur an den anderen.

Hanno

Am 22.04.2020 um 16:07 schrieb Helmut Schellong:

Meinen kann man viel. Filter werden üblicherweise mit Sweep-Generatoren getestet, die tatsächlich alle Frequenzen in einem bestimmten Bereich ausgeben können. Alle Frequenzen gleichzeitig geht schon deshalb nicht, weil das mehr als unendlich viele Frequenzen sein müßten, dazu kann nicht mal eine theoretische Kurvenform berechnet werden.

DoDi

Bernd Laengerich schrieb:

Im Rausch des Rauschens fällt mir gerade im Zusammenhang mit dem Topic ein (sorry, dass ich darauf zurückkomme), dass es Interdigitalfilter schon länger gibt als Digitalfilter. Sehr merkwürdig. Prost.

Ansonsten arbeite ich im Moment eher an der Produktion von Desinfektionsmitteln, durch Konsum von alkoholfreiem Bier.

Du verstehst nicht, was ich vorstehend schrieb.

Am 16.04.20 um 00:50 schrieb Helmut Schellong:

Das ist so eines der Probleme, dass du nicht verstanden hast und bildungsbedingt auch wohl nicht verstehen kannst, wie das mit den Frequenzen und den Kurvenformen im zeitlichen Verlauf der Signale wohl aussehen mag.

Durch dein beharrliches Nichtverstehen feuerst du hier einen Flamewar an, der den Beschimpfungsorgien in de.sci.physik so in etwa entspricht. Das alleine ist schon widerlich genug und macht keinen Spaß.

Ich erinnere mich an die sehr ermüdende Diskussion mit dir zur "Sicherung gegen Spannung", wo ich eine Crowbarschaltung vorstellte, die du ums Verplatzen nicht verstehen wolltest, begleitet von den idiotischen Posts eine Fake-Holgers und der ständigen Klappsmühle eines Trolls, der hier zur Zeit als Sebastian Wolf seinen Unfug verbreitet.

Wenn du aber schon an einem Transistor in Emitterschaltung oder einem Thyristor scheiterst und bereits damit eklatante Mängel in deiner Sachkunde zeigst, wie willst du denn dann überhaupt die Sache mit den Frequenzen bei einem zeitlichen Verlauf einer Wechselspannung verstehen, der nicht sinusförmig ist? Junge, tu mir einen Gefallen und backe kleinere Brötchen!

Beste Grüße, Holger

horst-d.winzler schrieb:

Ich hatte das genau umgekehrt verwendet. Eine uralte Radioröhre, so ungefähr AD1 mit Europasockel hatte ich zum Test von Ionisations- Vakuummetern verwendet, speziell den Teil zur Heizungsregelung.

Allerdings ist die Konfiguration dann die des klassischen Ionis und nicht Bayard-Alpert. Was mich dann auch zur Verzweiflung brachte.

Plötzlich hatte ich von einem Tag auf den andern Leckstrom, auch schon ohne Heizung. Völlig unerklärlich. Immerhin bin ich auf die Idee gekommen, ein Oszi anzuhängen. Und da sah ich einen

100 Hz-Anteil am Leckstrom. Sehr merkwürdig. Der liess sich durch nichts beeindrucken, etwa durch einen Fön oder so. Es sei denn, ich habe versucht, den Oszi zu fokussieren. Immer wenn ich mit der Hand in die Nähe des Oszi gekommen bin, war der Leckstrom praktisch weg. Ich hab mich dann geerdet, Elektrostatik vermutend. Nix.

Die irre Vermutung, das Ding könnte mich halt sehen, hatte ich zu früh weggelegt...

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